18. 07. 16

+ Berlin: Berlin will mit Tunis über Abschiebeflug reden
+ Mexiko Stadt: Neuer Präsident streicht sich selber Gehalt zusammen
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Berlin - mikeXmedia -
Der Fall des abgeschobenen Gefährders Sami A. soll noch einmal mit der tunesischen Regierung besprochen werden. Das hat das Innenministerium in Berlin mitgeteilt. Schon am Mittwoch waren die zuständigen Stellen über die Abschiebung des früheren Bin-Laden-Leibwächters informiert worden. Für den Abschiebeflug hätten aber auch weitere Termine im Raum gestanden. Die Entscheidung selber lag beim Land Nordrhein-Westfalen, daher habe man nicht vorhersagen können, ob der Flug auch stattfinden würde, hieß es aus Berlin weiter.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 16.07.2018 - 24 Uhr
18. 07. 16

+ Peking: Handelsgipfel hat begonnen
+ Kiel: Umweltabgabe auf fossile Energieträger gefordert
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Peking - mikeXmedia -
In Peking hat der jährliche EU-China-Gipfel begonnen. Im Mittelpunkt der Gespräche dürfte in diesem Jahr vor allem der Handelskonflikt zwischen China und den USA stehen. Die EU-Spitze hatte sogar die Sorge vor einem Handelskrieg geäußert. Weitere Themen des Treffens sind auch ein Investitionsabkommen, mehr Marktöffnung in China sowie die angestrebte Reform der Welthandelsorganisation. Seit dem Handelskonflikt mit den USA sind China und die EU im Wirtschaftsbereich enger aneinander gerückt.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 16.07.2018 - 20 Uhr
18. 07. 16

+ Damaskus: Wieder Tote nach Luftangriffen
+ Dresden: Zehnjähriger bei Badeunfall gestorben
+ Berlin: Spahn will Pflege-Tarifverträge und Patientendaten fürs Handy
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Damaskus - mikeXmedia -
In Nordsyrien sind bei Luftangriffen auf einen iranischen Stützpunkt erneut mehrere Personen ums Leben gekommen. Das hat die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitgeteilt. Dort machte man die israelische Luftwaffe für die Angriffe verantwortlich. Zuvor hatte war Sonntag von der syrischen Armee und weiteren Verbündeten eine Offensive auf Rebellengebiete im israelischen Grenzgebiet gestartet.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 16.07.2018 - 16 Uhr
18. 07. 16

+ Washington: Trump und Putin zu Gesprächen zusammengekommen
+ Rom: Flüchtlinge inzwischen an Land
+ Paris: Ermittlungen gegen Randalierer
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Washington - mikeXmedia -
Heute treffen sich US-Präsident Trump und der russische Staatschef Putin in Helsinki. Es ist das erste große bilaterale Treffen zwischen den beiden, wie das Weiße Haus in Washington und der Kreml in Moskau mitteilten. Im Mittelpunkt der gemeinsamen Gespräche stehen die bilateralen Beziehungen, der Syrien- und der Ukraine-Konflikt sowie das Thema Rüstungskontrolle. Am 30. Juli ist wird dann der neue italienische Regierungschef Conte dem US-Präsidenten einen Besuch abstatten. Er wird von Trump im Weißen Haus in Washington empfangen. Das hat die Regierung in der US-Hauptstadt mitgeteilt. In der Migrationspolitik fahren beide Staatsoberhäupter einen harten Kurs. Der Besuch soll die Kooperation beider Länder im Umgang mit internationalen Konflikten verbessern. Beide Seiten wollen zudem ihre gegenseitigen Wirtschaftsbeziehungen vertiefen.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 16.07.2018 - 12 Uhr
18. 07. 16

 + Berlin: Trump nach Umfrage größere Gefahr für Weltfrieden
 + Köln: Unternehmen beklagen schlechte Infrastruktur
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Berlin - mikeXmedia -
Von US-Präsident Trump geht nach Ansicht von annähernd zwei drittel der Deutschen eine größere Gefahr für den Weltfrieden aus als von Russlands-Präsident Putin. Das geht aus einer aktuellen Umfragen hervor. Demnach sei Putin kompetenter, mächtiger und sympathischer als Trump, heißt es. Außerdem sehen 56 Prozent den russischen Präsidenten als Kompetent an. Bei Trump sehen dies nur fünf Prozent.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 16.07.2018 - 9 Uhr
18. 07. 16

 + Berlin: Kritik an Bundesländern
 + London: Trump riet May zur Klage
 + Jena: Kind vermutlich durch Jäger angeschossen
 + Gaggenau: Fahrer vermutlich angetrunken
 + Berlin: Viele Beschwerden über Telefonwerbung

Berlin - mikeXmedia -
In einem Zeitungsinterview hat Bundesarbeitsminister Heil den Ländern die Abschiebung von oft gut integrierten Flüchtlingen vorgeworfen. Seiner Einschätzung nach müssten manchmal die falschen Menschen das Land verlassen, so Heil. Bei der vergangenen Wahl hatten die Sozialdemokraten durchgesetzt dass junge Flüchtlinge um zwei weitere Jahre in Deutschland bleiben können, wenn diese eine Ausbildung abgeschlossen haben. Der SPD-Politiker kritisierte in diesem Zusammenhang die unterschiedliche Handhabung in den Bundesländern. Bayern wurde dabei als schlechtes Beispiel genannt.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 16.07.2018 - 6 Uhr