+ Moskau: Russland hält Gipfeltreffen mit Selenskyj für unrealistisch
+ Berlin: Jeder Dritte fürchtet Jobverlust durch Künstliche Intelligenz
+ Berlin: Verbraucherschützer zweifeln an Stromkosten-Entlastung
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Ein baldiges Treffen zwischen Kremlchef Putin und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj ist nach russischer Einschätzung nicht in Sicht. Außenminister Lawrow erklärte im US-Fernsehen, eine Tagesordnung für einen Gipfel existiere bislang nicht. Damit reagierte er auf den Vorschlag von US-Präsident Trump, ein solches Treffen zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine zu organisieren. Moskau hatte sich dazu bisher nur vage geäußert.
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Berlin - mikeXmedia -
Etwa ein Drittel der Deutschen hat Sorge, den Arbeitsplatz wegen Künstlicher Intelligenz zu verlieren. Das ergab eine Umfrage mit gut 2.000 Teilnehmern. Demnach äußerten 34 Prozent entsprechende Ängste, während 62 Prozent unbesorgt sind. Unterschiede zwischen den Parteienanhängern fallen gering aus, tendenziell zeigen sich AfD-, BSW- und Linke-Wähler etwas besorgter. Besonders in Städten sowie bei Menschen mit niedrigerem Bildungsstand ist die Angst vor Jobverlust durch KI stärker ausgeprägt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die geplante Entlastung der Bundesregierung bei den Stromkosten könnte vielen Haushalten nur wenig bringen. Verbraucherschützer warnen, dass die Wirkung je nach Region stark unterschiedlich ausfallen dürfte. Auch der Verband kommunaler Unternehmen befürchtet, dass zahlreiche Mittelständler und Privatkunden leer ausgehen. Ab 2026 will der Bund rund 6,5 Milliarden Euro zuschießen, um Netzentgelte abzufedern. Ein Gesetzentwurf des Wirtschaftsministeriums befindet sich derzeit in der Abstimmung innerhalb der Regierung.