+ Davos: Trump kündigt Gespräche über Kriegsende an
+ Athen: Unwetter mit Überschwemmungen fordert Todesopfer
+ Berlin: Bundesgerichtshof entscheidet über Einstufung von Knockout 51
+ Berlin: Deutscher vermutlich unter Todesopfern nach Zugunglück in Südspanien
Davos - mikeXmedia -
US-Präsident Trump will nach eigenen Angaben beim Weltwirtschaftsforum in Davos mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj über ein mögliches Ende des Kriegs sprechen. Ob es tatsächlich zu einem Treffen in der Schweiz kommt, ist allerdings offen, da Selenskyj eine Reise bislang nicht bestätigt hat. Parallel dazu richtet sich der Blick nach Moskau: Dort wird der US-Sondergesandte Witkoff zu Gesprächen mit Staatschef Putin erwartet. Die parallelen Kontakte deuten auf neue diplomatische Bemühungen hin, eine politische Lösung des Krieges auszuloten.
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Athen - mikeXmedia -
Heftige Regenfälle und Sturm haben in Teilen Griechenlands schwere Überschwemmungen ausgelöst und mindestens zwei Menschen das Leben gekostet. Nach Berichten griechischer Medien erreichten die Winde in der südlichen Ägäis Geschwindigkeiten von bis zu rund 140 Kilometern pro Stunde, der Fährverkehr kam weitgehend zum Erliegen. Auf der Halbinsel Peloponnes ertrank ein Beamter der Küstenwache, nachdem er bei einer Kontrolle in einem Hafen ausgerutscht und von hohen Wellen ins Meer gerissen worden war. In Athen wurde zudem eine Frau von Wassermassen erfasst und tödlich verletzt. Die Behörden warnen weiter vor einer angespannten Wetterlage.
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Karlsruhe - mikeXmedia -
In Karlsruhe befasst sich der Bundesgerichtshof mit der rechtsextremen Kampfsportgruppe Knockout 51. Die Bundesanwaltschaft stuft die Gruppe als terroristische Vereinigung ein. Zum Kern der Gruppe sollen seit Jahren aktive Rechtsextremisten aus der Region gehören. Ziel soll gewesen sein, einen rechtsextremen Angstraum zu schaffen und einen sogenannten Nazi-Kiez durch Einschüchterung und Gewalt zu etablieren. Von der Entscheidung des Bundesgerichtshofs hängen weitere Verfahren und mögliche Strafrahmen ab.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach dem schweren Zugunglück im Süden Spaniens gehen deutsche Behörden davon aus, dass auch ein Deutscher ums Leben gekommen ist. Die Angehörigen werden nach Angaben des Ministeriums von Mitarbeitern des deutschen Konsulats im spanischen Málaga betreut. Genauere Angaben zur Zahl betroffener Deutscher gibt es bislang nicht. Die Lage sei weiterhin unübersichtlich, die Identifizierung der Opfer laufe noch, so die Behörden weiter.