+ Washington: Epstein-Vertraute verweigert Aussage vor Kongress
+ Berlin: Neue Warnstreiks erhöhen Druck im Tarifstreit der Länder
+ Mainz: Nach tödlicher Attacke auf Zugbegleiter neue Hinweise
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die frühere Vertraute des verurteilten Sexualstraftäters Epstein hat bei einer Anhörung im US-Repräsentantenhaus keine Fragen beantwortet. Sie berief sich auf ihr Aussageverweigerungsrecht, teilte der Vorsitzende des zuständigen Ausschusses mit. Nach Angaben aus dem Umfeld bot sie zugleich an, den amtierenden US-Präsidenten zu entlasten, falls sie begnadigt werde. Der Vorgang sorgt in Washington für politische Diskussionen.
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Berlin - mikeXmedia -
Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder rufen ver.di und der Beamtenbund zu weiteren Warnstreiks auf. Vor der wohl entscheidenden Verhandlungsrunde soll der Druck auf die Arbeitgeber steigen. Betroffen sind unter anderem Unikliniken, Verwaltungs-IT sowie in mehreren Bundesländern auch Kitas und Schulen. Arbeitgebervertreter kritisieren die Aktionen scharf und warnen vor Belastungen für Bürger und Patienten.
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Mainz - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz sind weitere Details bekannt geworden. Der Verdächtige war am selben Tag bereits in einem internationalen Fernzug auffällig und hatte gegen eine Tür getreten. Bundespolizisten holten ihn daraufhin aus dem Zug. Am Abend griff der etwa 25-jährige Mann dann erneut an und verletzte einen Bahnmitarbeiter so schwer, dass dieser später starb. Die Bahn kündigt nun einen Sicherheitsgipfel in Berlin an.