+ Beirut/Tel Aviv: Dutzende Tote nach neuen Angriffen im Libanon
+ Berlin: Wirtschaftsweise senken Konjunkturprognose für Deutschland
+ Frankfurt/Main: Lufthansa sieht keine Gefahr für Sommerflüge durch Kerosinmangel
+ Weitere Meldungen des Tages
Beirut - mikeXmedia -
Bei schweren israelischen Luftangriffen im Süden und Osten des Libanons sind nach Behördenangaben über 30 Menschen ums Leben gekommen. Dutzende weitere wurden verletzt. Israels Regierung hatte zuletzt angekündigt, die militärischen Einsätze im Libanon auszuweiten. Auch die israelische Armee sprach von einer Ausdehnung ihrer Bodeneinsätze im Süden des Nachbarlandes.
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Berlin - mikeXmedia -
Die sogenannten Wirtschaftsweisen rechnen wegen hoher Energiepreise und internationaler Krisen mit einer schwächeren Erholung der deutschen Wirtschaft. Der Sachverständigenrat erwartet für dieses Jahr nur noch ein geringes Wachstum. Damit wurde die bisherige Prognose erneut nach unten korrigiert. Ein spürbarer wirtschaftlicher Aufschwung ist aus Sicht der Experten derzeit nicht in Sicht.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Der Lufthansa-Konzern geht trotz internationaler Krisen nicht von Problemen bei der Treibstoffversorgung im Sommer aus. Nach Angaben des Unternehmens gibt es an den wichtigen europäischen Drehkreuzen derzeit keine Hinweise auf Engpässe beim Kerosin. Kunden müssten deshalb keine Flugausfälle wegen fehlenden Treibstoffs befürchten.