+ Bunia/Tübingen: Fehlende Labore erschweren Ebola-Bekämpfung im Kongo
+ Berlin: Wirtschaftsweise warnen vor stark steigenden Sozialbeiträgen
+ München: Ifo sieht leichte Entspannung am Arbeitsmarkt
+ Berlin: Bundesregierung plant schärfere Regeln gegen Menschenhandel
Bunia - mikeXmedia -
Der aktuelle Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo wird nach Einschätzung von Experten durch mangelnde medizinische Ausstattung zusätzlich erschwert. Die Tropenärztin Schneider aus Tübingen berichtet, dass Proben von Verdachtsfällen weiterhin über weite Strecken in die Hauptstadt Kinshasa gebracht werden müssen. In der betroffenen Region fehlten bislang geeignete Labore für schnelle Tests. Der Aufbau entsprechender Kapazitäten laufe derzeit erst an.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Die Wirtschaftsweisen warnen vor einem deutlichen Anstieg der Sozialbeiträge in Deutschland. Nach Berechnungen des Sachverständigenrats könnten die Abgaben bis zum Jahr 2040 auf nahezu 50 Prozent steigen, wenn die aktuelle Gesetzeslage bestehen bleibt. Betroffen wären alle Bereiche der Sozialversicherung. Die Experten sehen darin eine wachsende Belastung für Beschäftigte und Wirtschaft.
# # #
München - mikeXmedia -
Die Stimmung am deutschen Arbeitsmarkt hat sich im Mai etwas verbessert. Das Beschäftigungsbarometer des Münchner Ifo-Instituts legte nach dem zuletzt starken Rückgang wieder zu. Damit fallen die Erwartungen der Unternehmen weniger pessimistisch aus als noch im April. Trotz der leichten Erholung bleibt die Lage am Arbeitsmarkt jedoch angespannt.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung will Menschenhandel künftig härter bestrafen und die Strafverfolgung ausweiten. Ein neuer Gesetzentwurf nimmt Täter ins Visier, die Menschen mit falschen Versprechungen in Zwangsarbeit bringen. Künftig sollen auch Kunden belangt werden können, die Leistungen von Opfern in Anspruch nehmen. Das könnte neben der Prostitution auch andere Branchen wie Bau, Fleischindustrie oder Nagelstudios betreffen.