+ Rotterdam: Mehrere Männer wegen schwerer Sexualstraftaten festgenommen
+ Berlin: Neue EU-Gebühren verteuern Bestellungen aus Nicht-EU-Ländern
+ New York/Berlin: Nach UN-Niederlage wächst Druck auf Bundesregierung
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Rotterdam - mikeXmedia -
Die niederländische Polizei hat in Rotterdam vier Männer festgenommen, die im Verdacht stehen, Frauen aus ihrem persönlichen Umfeld betäubt und anschließend vergewaltigt zu haben. Nach Angaben der Ermittler soll es sich bei den Opfern um die jeweiligen Partnerinnen der Tatverdächtigen handeln. Die mutmaßlichen Taten wurden demnach gefilmt und die Aufnahmen verbreitet. Gegen weitere Männer wird ermittelt, weil sie an den Übergriffen oder an der Verbreitung des Materials beteiligt gewesen sein sollen.
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Berlin - mikeXmedia -
Wer Waren bei Online-Händlern außerhalb der Europäischen Union bestellt, muss ab dem 1. Juli mit zusätzlichen Kosten rechnen. Für Sendungen mit einem Warenwert von unter 150 Euro wird künftig eine pauschale Zollgebühr von drei Euro pro Warenkategorie fällig. Hinzu kommt weiterhin die Einfuhrumsatzsteuer. Verbraucher sollten deshalb bei Bestellungen aus Ländern wie China künftig genauer auf den Endpreis achten. Je nach Versanddienstleister können außerdem zusätzliche Gebühren für die Zollabwicklung anfallen.
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New York - mikeXmedia -
Nach dem Scheitern Deutschlands bei der Wahl für einen Sitz im UN-Sicherheitsrat werden Forderungen nach einer Neuausrichtung der Außenpolitik lauter. Bundeskanzler Merz und Außenminister Wadephul betonten zwar, Deutschland werde weiterhin Verantwortung bei den Vereinten Nationen übernehmen. Zugleich mehren sich jedoch auch innerhalb der Regierungskoalition Stimmen, die eine kritischere Haltung gegenüber Völkerrechtsverstößen und eine Überprüfung des außenpolitischen Kurses verlangen.