+ Athen: Erdbeben erschüttert Südwesten Griechenlands
+ Washington: Trump meldet Einigung auf Rahmenabkommen mit Iran
+ Oslo: Urteil gegen Sohn von Kronprinzessin erwartet
+ Berlin: Streit über Kostenbeteiligung von Angehörigen bei Pflege
Athen - mikeXmedia -
Ein Erdbeben der Stärke 5,1 hat den Südwesten der griechischen Halbinsel Peloponnes erschüttert. Das Epizentrum lag vor der Küste unter dem Meeresboden. Nach ersten Angaben der Behörden wurden bislang keine Schäden gemeldet. Berichten zufolge wurde das Beben auch auf Teilen der Insel Kreta wahrgenommen. Die Lage wird von den Behörden weiter beobachtet.
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Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Donald Trump hat eine Einigung auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Krieges mit dem Iran verkündet. Nach Angaben aus Washington und Teheran soll die Vereinbarung die Kämpfe beenden, die Straße von Hormus wieder für die Schifffahrt öffnen und eine mehrwöchige Phase weiterer Verhandlungen einleiten.
Auf welt dazu auch der Journalist, Tom Goellner.
Vermittelt wurden die Gespräche unter anderem von Pakistan. Eine formelle Unterzeichnung des Abkommens wird in den kommenden Tagen in der Schweiz erwartet. Zentrale Streitpunkte, darunter das iranische Atomprogramm, sollen anschließend weiter verhandelt werden.
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Oslo - mikeXmedia -
In Norwegen wird heute das Urteil gegen Marius Borg Høiby erwartet. Der Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit stand wegen schwerer Vorwürfe vor Gericht, darunter Vergewaltigung, Gewaltdelikte und Drogendelikte. Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine mehrjährige Haftstrafe. Der Prozess hat in Norwegen große Aufmerksamkeit erregt und gilt als einer der meistbeachteten Gerichtsfälle der vergangenen Jahre.
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Berlin - mikeXmedia -
In der schwarz-roten Koalition zeichnet sich Streit über die geplante Pflegereform ab. Die Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Staffler, lehnt es ab, die bisherige Einkommensgrenze für die Beteiligung von Kindern an Pflegekosten zu streichen. Derzeit werden Angehörige erst ab einem Jahreseinkommen von mehr als 100.000 Euro herangezogen. Gesundheitsministerin Warken hat dagegen in ihrem Reformkonzept angekündigt, die Regelung zu überprüfen.