+ Lima: Tote und Verletzte nach Erdbeben in Peru
+ London: Andy Burnham wird neuer britischer Premierminister
+ München: Amazon gewinnt Streit um Werbung bei Prime Video
+ Egling: Mehrere Verletzte nach Angriffen auf Dorffest
Lima - mikeXmedia -
Nach einem Erdbeben im Zentrum Perus sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden wurden zudem mindestens 21 weitere Menschen verletzt. Besonders betroffen ist die Region Junín im zentralen Hochland des Landes. Das Beben ereignete sich in der Nähe der Stadt Chupaca und erreichte je nach Messstelle eine Stärke zwischen 5,1 und 5,5. Einsatzkräfte sind in den betroffenen Gebieten im Einsatz und prüfen das Ausmaß der Schäden.
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London - mikeXmedia -
Andy Burnham ist offiziell mit der Bildung einer neuen britischen Regierung beauftragt worden. Der als bodenständig geltende Politiker übernimmt das Amt in einer schwierigen politischen und wirtschaftlichen Lage. Burnham beschreibt sich selbst als nah an den Menschen und will das Vereinigte Königreich aus der Krise führen. Die Opposition äußert jedoch Zweifel an seinem Kurs. Oppositionsführerin Kemi Badenoch sprach bereits von einem möglichen „bösen Erwachen“.
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München - mikeXmedia -
Amazon hat im Streit um Werbespots beim Streamingdienst Prime Video einen wichtigen Gerichtserfolg erzielt. Das Bayerische Oberste Landesgericht wies eine Sammelklage der Verbraucherzentrale Sachsen und rund 324.000 angeschlossener Kläger ab. Nach Ansicht des Gerichts hatte Amazon weder vertraglich noch in der Werbung eine werbefreie Nutzung zugesichert. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Die Verbraucherzentrale hat bereits angekündigt, Revision einzulegen.
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Egling - mikeXmedia -
Bei einem Dorffest im oberbayerischen Egling sind acht Menschen verletzt worden. Ein 16-Jähriger wurde dabei von einem bislang unbekannten Täter mit einem Messer angegriffen und verletzt. Der Verdächtige ist weiterhin auf der Flucht, die Polizei hat umfangreiche Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten werten Videoaufnahmen aus und befragen Zeugen zum Ablauf der Tat. Nach bisherigen Erkenntnissen gibt es keine Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund.