+ Rio de Janeiro: Mindestens 5 Tote nach schwerem Sturm
+ Berlin: Vertrauen in den Staat auf neuem Tiefstand
+ London: Shell steigert Gewinn deutlich
+ Weitere Meldungen des Tages
Rio de Janeiro - mikeXmedia -
Ein heftiger Sturm hat im Südosten Brasiliens mindestens 5 Menschen das Leben gekostet. Windböen von mehr als 100 Kilometern pro Stunde richteten in Rio de Janeiro, São Paulo und weiteren Städten erhebliche Schäden an. Zahlreiche Bäume stürzten um, Dächer wurden abgedeckt und es kam zu großflächigen Stromausfällen.
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Berlin - mikeXmedia -
Das Vertrauen der Menschen in die Handlungsfähigkeit des Staates ist laut einer neuen Umfrage deutlich gesunken. Nur noch 17 Prozent der Befragten glauben, dass der Staat seine Aufgaben zuverlässig erfüllen kann. Fast 80 Prozent halten ihn für überfordert. Auch die Zufriedenheit mit der Arbeit des Kanzlers und seiner Regierung ist mehr als schlecht. Immer wieder werden vor allem gebrochene Versprechen oder leere Ankündigungen von Bundeskanzler Merz kritisiert.
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London - mikeXmedia -
Der Iran-Krieg spielt den Mineralölkonzernen weltweit in die Hände. So hat Shell im 2. Quartal deutlich mehr verdient. Trotz Produktionsausfällen im Nahen Osten stieg der bereinigte Gewinn auf 9,8 Milliarden US-Dollar. Vor allem das Gasgeschäft sowie die Förderung und die Chemiesparte sorgten für das starke Ergebnis. Außerdem kündigte Shell ein weiteres Aktienrückkaufprogramm im Wert von mindestens 3 Milliarden Dollar an.