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UKW- und Webradionachrichten. 01.08.2026 - 12 Uhr

26. 08. 01

+ Brüssel: Nato prüft Ausbau der nuklearen Abschreckung
+ Koh Samui: Dürre führt zu Wasserknappheit auf Ferieninsel
+ Berlin: Spekulationen über möglichen Kanzlerwechsel
+ Dresden: Niedriger Elbpegel sorgt für Probleme
+ Weitere Meldungen des Tages

Brüssel - mikeXmedia -
Die Nato arbeitet angesichts der angespannten Sicherheitslage in Europa an Plänen zur Stärkung ihrer nuklearen Abschreckung. Nach Medieninformationen wird dabei auch die Stationierung zusätzlicher US-Atomwaffen geprüft. Als mögliche Standorte werden unter anderem Polen, Finnland und Litauen genannt. Offizielle Entscheidungen dazu gibt es bislang nicht.

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Koh Samui - mikeXmedia -
Auf der thailändischen Urlaubsinsel Koh Samui wird das Wasser knapp. Wegen anhaltender Dürre und stark gesunkener Reserven haben die Behörden die Wasserversorgung eingeschränkt. Ursache sind die ungewöhnlich lange Trockenzeit und das Wetterphänomen El Niño. Die verfügbaren Wassermengen reichen derzeit nicht aus, um den täglichen Bedarf zu decken.

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Berlin - mikeXmedia -
Nach schwachen Umfragewerten für Bundeskanzler Merz und die Bundesregierung wird erneut über einen möglichen Wechsel an der Regierungsspitze spekuliert. Rechtlich wäre ein Austausch des Kanzlers möglich, allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Politisch dürfte ein solcher Schritt erhebliche Auswirkungen auf die Regierungskoalition haben. Viele Kritiker gehen davon aus, dass Merz nicht von sich aus abdanken wird.

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Dresden - mikeXmedia -
Die Elbe führt in Dresden derzeit deutlich weniger Wasser als üblich. Der Pegel ist auf 53 Zentimeter gesunken, normalerweise liegt der Wert bei rund 1,60 Metern. Auch andere Flüsse in Deutschland melden derzeit enorm niedrige Wasserstände. Auch auf dem Rhein - eine der am häufigsten befahrenen Wasserstraßen Europas - sind die Pegel so gering wie lange nicht mehr. Sollten die Wasserstände weiter sinken, könnten vor allem wichtige Kraftstoff-Transporte nicht mehr per Schiff erfolgen. Nach Einschätzung des Landeshochwasserzentrums ist in den kommenden Tagen nur eine leichte Erholung zu erwarten.