+ Kinshasa: Ebola-Ausbruch im Kongo nimmt dramatisch zu
+ Kiew: Korruptionsskandal in der Ukraine zieht weitere Kreise
+ Heidelberg: Festnetz verliert weiter an Bedeutung
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Nairobi - mikeXmedia -
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo entwickelt sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation zu einer der schwersten Epidemien dieser Art. Innerhalb von rund 100 Tagen wurden mehr als 5.000 Erkrankungen und über 2.500 Todesfälle registriert. In der 13. Woche nach Ausbruchsmeldung lag die Zahl der bestätigten Fälle fast 10-mal höher als beim bislang schwersten Ebola-Ausbruch in Westafrika 2014 und 2015. Auch die Zahl der Todesopfer übertraf den damaligen Stand nach 13 Wochen um mehr als das 7-Fache. Die WHO warnt, die Epidemie sei noch lange nicht unter Kontrolle und breitet sich besonders schnell aus.
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Kiew - mikeXmedia -
Die ukrainischen Antikorruptionsbehörden weiten ihre Ermittlungen gegen mehrere hochrangige Politiker und Mitarbeiter des Präsidentenumfelds aus. Unter den Verdächtigen ist auch die früher stellvertretende Leiterin des Präsidentenbüros, die bereits entlassen wurde. Die Ermittler veröffentlichen zudem weitere Tonaufnahmen aus dem Verfahren. Im Mittelpunkt steht der frühere Energieminister, gegen den bereits seit Längerem wegen Korruptionsvorwürfen ermittelt wird. Ihm wird unter anderem die Beteiligung an der Veruntreuung von mehr als 110 Millionen Dollar im Energiesektor vorgeworfen.
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Heidelberg - mikeXmedia -
Das klassische Festnetztelefon zu Hause wird in Deutschland zunehmend seltener genutzt. Einer Umfrage zufolge haben nur noch 61 Prozent der Befragten einen Anschluss in Gebrauch – 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders stark ist der Rückgang bei jüngeren Menschen: Bei den 18- bis 29-Jährigen nutzen lediglich 42 Prozent das Festnetz, bei den 70- bis 79-Jährigen sind es dagegen 89 Prozent. Insgesamt telefoniert nur noch etwa jeder 10. Befragte täglich über das Festnetz, während 39 Prozent ganz darauf verzichten. Selbst vorhandene Anschlüsse bleiben häufig ungenutzt, weil das Smartphone für viele inzwischen ausreicht.