+ Washington/New York: USA gedenken 25 Jahre nach Anschlägen der Opfer
+ Lingen: BUND klagt gegen Ausbau der Brennelementefabrik
+ Berlin: Energiekrise kostet den Bund rund 50 Milliarden Euro
+ Wiesbaden: Zahl der Firmenpleiten steigt im Juni deutlich
Washington - mikeXmedia -
In den USA wird heute an die Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 erinnert. An den damaligen Anschlagsorten in New York, am Pentagon und in Pennsylvania sind Gedenkveranstaltungen mit Schweigeminuten, Glockenschlägen und Lichtinstallationen geplant. In New York werden Angehörige erneut die Namen der Getöteten verlesen, während die Zeitpunkte der Flugzeugeinschläge und des Einsturzes der Türme mit mehreren Schweigeminuten markiert werden.
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Lingen - mikeXmedia -
Der Bund für Umwelt und Naturschutz Niedersachsen geht juristisch gegen die Genehmigung für die Erweiterung der Brennelementefabrik in Lingen vor. Gemeinsam mit der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt kritisiert der Verband insbesondere die geplante Zusammenarbeit des Betreibers mit dem russischen Staatskonzern Rosatom. Nach Auffassung des Klagebündnisses bestehen zudem erhebliche Zweifel am Genehmigungsverfahren, unter anderem wegen einer aus seiner Sicht unvollständigen Umweltprüfung und fehlender Angaben zur Beteiligung Rosatoms. Der BUND warnt außerdem vor möglichen Risiken für die Sicherheit kritischer Infrastruktur und fordert einen Stopp der Atomkooperation mit Russland.
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Berlin - mikeXmedia -
Rund 50,4 Milliarden Euro hat der Bund wegen seiner Energiepolitik für Entlastungen der Verbraucher und zur Stabilisierung der Energiemärkte ausgegeben. Den größten Anteil hatte mit über 16 Milliarden Euro die Ende 2022 eingeführte Strompreisbremse, gefolgt von der Gaspreisbremse mit gut 14 Milliarden Euro. Weitere 8,5 Milliarden Euro flossen in die einmalige Übernahme der Gasabschläge im Dezember 2022.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Unternehmensinsolvenzen in Deutschland haben im Juni wieder spürbar zugenommen. Bei den Amtsgerichten gingen fast 2300 Anträge ein, das waren etwa 16 Prozent mehr als im Juni des Vorjahres. Auch bei den Verbrauchern nahm die Zahl der Insolvenzen zu: Die Gerichte registrierten fast 6900 Fälle und damit über 5 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Für das erste Halbjahr summiert sich die Zahl der beantragten Unternehmensinsolvenzen auf rund 13.000 und damit auf den höchsten Stand für diesen Zeitraum seit 2013.