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UKW- und Webradionachrichten. 25.09.2026 - 6 Uhr

26. 09. 25

+ Mainz: Trennung von BioNTech-Gründern sorgt für Streit
+ Stuttgart: Özdemir warnt Grüne vor Koalition mit der Linken
+ Berlin: Gas wird 2026 günstiger
+ Wiesbaden: Wohnimmobilienpreise steigen nur noch leicht

Mainz - mikeXmedia -
Die geplante Trennung der BioNTech-Gründer Sahin und Türeci vom Unternehmen entwickelt sich zunehmend zum Konflikt. Türeci soll nach Recherchen von einer „Enteignung der eigenen Firma“ gesprochen haben. Eigentlich sollte der Schritt dem Forscherpaar mehr Freiraum für die Entwicklung von mRNA-Therapien gegen Krebs verschaffen. Die geplante neue Firma könnte jedoch zugleich Partner, Ableger und Konkurrent von BioNTech werden.

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Stuttgart - mikeXmedia -
Baden-Württembergs Ministerpräsident Özdemir warnt seine Grünen vor einer möglichen Zusammenarbeit mit der Linkspartei in Berlin. Besonders die von der Linken geforderte Enteignung großer Immobilienunternehmen lehnt er ab. Das dadurch gebundene Geld fehle nach seiner Einschätzung für den Bau neuer Wohnungen. Stattdessen spricht sich Özdemir für eine maßvolle Bebauung am Rand des Tempelhofer Feldes aus. Zudem fordert er, antisemitische Äußerungen aus den Reihen der Linken genauso zu bewerten wie entsprechende Aussagen von AfD-Politikern.

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Berlin - mikeXmedia -
Die Gaspreise könnten 2026 sinken, während andere Heizenergien teurer werden. Grund dafür ist unter anderem der Wegfall der Gasspeicherumlage seit Jahresbeginn. Ob dies jedoch an den Endverbraucher weitergegeben wird, ist fraglich. In einigen Fällen schützen Preisgarantien viele Haushalte vorerst vor höheren Großhandelspreisen. Für Wärmepumpen und Fernwärme werden dagegen Kostensteigerungen von bis zu 3 Prozent erwartet. Beim Heizen mit Pellets bleibt Deutschland unabhängig von Importen, da die heimische Produktion den gesamten Bedarf deckt.

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Wiesbaden - mikeXmedia -
Häuser und Wohnungen in Deutschland sind im zweiten Quartal erneut teurer geworden. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise im Schnitt 0,6% über dem Niveau des Vorjahres. Damit setzte sich der Anstieg bereits zum siebten Mal in Folge fort, allerdings mit deutlich geringerem Tempo. Im Vergleich zum Jahresbeginn verteuerte sich Wohneigentum im zweiten Quartal um 0,3%.