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UKW- und Webradionachrichten. 07.10.2026 - 6 Uhr

26. 10. 07

+ Washington: Trump genehmigt Hinrichtung von Fort-Hood-Attentäter
+ Los Angeles: Fusionierter Medienkonzern soll Skydance heißen
+ Neuss: Rheinmetall startet Serienproduktion von Radarsatelliten
+ Berlin: Dieselbusse prägen weiter den Nahverkehr

Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat nach Angaben des Pentagon die Hinrichtung des früheren Armeepsychiaters Hasan genehmigt. Er hatte 2009 auf dem Militärstützpunkt Fort Hood in Texas das Feuer eröffnet und dabei 13 Menschen getötet sowie 32 weitere verletzt. Sollte das Todesurteil vollstreckt werden, wäre es nach Angaben US-amerikanischer Medien die erste Hinrichtung eines Angehörigen des US-Militärs seit mehr als 60 Jahren.

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Los Angeles - mikeXmedia -
Paramount und Warner Bros. Discovery sollen künftig unter dem Namen Skydance zusammengeführt werden. Der neue Konzernname wird mit dem Abschluss der Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance wirksam. Die bisherigen Marken Paramount, Warner Bros., HBO, CNN und CBS sollen dabei erhalten bleiben. Konzernchef David Ellison will mit dem Zusammenschluss einen der weltweit größten Medien- und Unterhaltungskonzerne aufbauen. Für die Übernahme wurden mehr als 100 Milliarden Dollar gezahlt.

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Neuss - mikeXmedia -
Rheinmetall hat in Neuss mit der industriellen Fertigung von Satelliten für militärische Aufklärung begonnen. Das Unternehmen produziert dort gemeinsam mit einem finnischen Partner Satelliten. Die Radartechnik kann unabhängig von Tageszeit und Wetterlage hochauflösende Bilder liefern und damit unter anderem Bewegungen von Truppen sowie militärische Stellungen erfassen. Dem Start der Serienproduktion waren nach Unternehmensangaben umfangreiche Planungs- und Aufbauarbeiten vorausgegangen.

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Berlin - mikeXmedia -
In den 39 größten deutschen Städten fahren weiterhin überwiegend Busse mit Verbrennungsmotor. Nach einer Untersuchung der Deutschen Umwelthilfe entfallen 70 Prozent der Fahrzeuge auf reine Dieselantriebe. Werden Hybridfahrzeuge mitgerechnet, bei denen ein Elektromotor den Verbrenner unterstützt, liegt der Anteil sogar bei 77 Prozent. Die Untersuchung zeigt damit, dass alternative Antriebe im städtischen Busverkehr bislang deutlich weniger verbreitet sind.