+ Singapur: IWF warnt vor anhaltend hohen Energiepreisen
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Singapur - mikeXmedia -
Die hohen Energiepreise infolge des Iran-Kriegs könnten nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds bis 2027 bestehen bleiben. IWF-Chefin Georgiewa erwartet sogar weiteren Preisdruck, weil mit Beginn der kalten Jahreszeit auf der Nordhalbkugel die Nachfrage steigen und zugleich die Staaten ihre Energiereserven auffüllen dürften. Selbst ein schnelles Ende des Konflikts würde deshalb nach ihrer Einschätzung nicht automatisch zu einer raschen Entspannung bei den Preisen führen. Georgiewa äußerte sich dazu in Singapur im Vorfeld der Jahrestagung von IWF und Weltbank, die kommende Woche in Bangkok beginnt.