+ Warschau: Drei Frauen bei Messerangriff in Schule verletzt
+ Miami: Abgeschwächter Hurrikan bringt weiter Überschwemmungsgefahr
+ Panama-Stadt: Tsunami-Warnung nach schwerem Erdbeben aufgehoben
+ Berlin: Linken-Bundesvorstand unterstützt Koalitionssondierungen
Warschau - mikeXmedia -
Bei einer Messerattacke in einer Schule für Erwachsene in Warschau sind drei junge Frauen verletzt worden. Nach Angaben der Polizei soll eine 21-jährige Schülerin im Sekretariat auf die Frauen eingestochen haben, als diese Unterlagen abgeben wollten. Eine 17-Jährige kam mit Schnittverletzungen an den Unterarmen ins Krankenhaus, zwei weitere Betroffene im Alter von 17 und 24 Jahren wurden vor Ort versorgt. Es ist bereits der dritte Messerangriff an einer polnischen Schule innerhalb weniger Tage. Die Polizei sieht bislang keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit den beiden vorherigen Taten, bei denen ein Mensch getötet und weitere elf verletzt worden waren.
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Miami - mikeXmedia -
Der Hurrikan Isaias hat sich nach seinem Auftreffen auf die US-Golfküste zu einem posttropischen Wirbelsturm abgeschwächt. Das US-Hurrikanzentrum warnt dennoch vor lebensgefährlichen Überschwemmungen. Der Sturm zieht weiter ins Landesinnere in Richtung Alabama und Tennessee und erreicht Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde. Dazu kommen kräftige Regenfälle, die auch weit entfernt von der Küste plötzliche Überflutungen auslösen können. In Florida und Georgia besteht weiterhin Tornadogefahr.
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Panama-Stadt - mikeXmedia -
Nach einem schweren Erdbeben in Panama ist die vorübergehende Tsunami-Warnung für Teile der Pazifikküste Mittel- und Südamerikas sowie Mexikos wieder aufgehoben worden. Das teilte die zuständige Behörde einige Stunden nach der Warnung mit. Zuvor hatte das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum vor gefährlichen Wellen in mehreren Ländern gewarnt, darunter Kolumbien, Costa Rica, Ecuador und Mexiko. Für Teile der panamaischen Küste waren Wellenhöhen von bis zu drei Metern möglich.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesführung der Linken begrüßt die geplanten Gespräche mit SPD und Grünen über eine gemeinsame Regierung in Berlin. In einem Beschluss betont der Parteivorstand, die Linke trage angesichts der politischen Lage eine besondere Verantwortung. Ein rot-grün-rotes Bündnis könne nach Ansicht des Gremiums einen politischen Wandel einleiten und dem Erstarken rechter Kräfte entgegenwirken.