+ Paris: Proteste in mehreren europäischen Ländern eskalieren
+ Berlin: Bahn registriert 5.000 Verstöße gegen Alkoholverbot an Bahnhöfen
+ Halle: Experten warnen vor immer schnelleren Cyberangriffen auf Software
+ Berlin: Herbststürme verursachen Schäden und Stromausfälle in Deutschland
Paris - mikeXmedia -
In mehreren europäischen Staaten ist es am Wochenende bei Demonstrationen zu Ausschreitungen gekommen. Besonders angespannt war die Lage in Frankreich: Dort gingen nach offiziellen Angaben rund 410.000 Menschen auf die Straße, etwa 110.000 davon in Paris. Neben jungen Demonstranten, die bessere Bedingungen an Schulen fordern, beteiligten sich weitere Gruppen mit Kritik an den hohen Lebenshaltungskosten. Im Zuge der Proteste wurden in Frankreich mehr als 1.300 Menschen festgenommen. Auch aus Albanien, Spanien, Italien, Portugal und Belgien wurden Zusammenstöße, Verletzte oder Festnahmen gemeldet.
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Berlin - mikeXmedia -
Seit dem Start des bundesweiten Alkoholverbots hat die Deutsche Bahn innerhalb einer Woche rund 5.000 Reisende beim Trinken von Alkohol an Bahnhöfen erwischt. Bahn-Chefin Palla bewertet die erste Bilanz positiv und sieht darin einen Schritt zu mehr Sicherheit und Sauberkeit. Meist reichten Hinweise des Sicherheitspersonals aus, damit Betroffene ihren Alkohol verstauten. Nur vereinzelt mussten Platzverweise ausgesprochen werden. Die Regelung gilt seit Mitte Oktober auch auf sämtlichen Bahnsteigen.
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Halle - mikeXmedia -
Die Zahl schwerwiegender Sicherheitsprobleme in Software dürfte Experten zufolge vorerst weiter eine Herausforderung bleiben. Besonders problematisch sei, dass Angreifer neu entdeckte Schwachstellen inzwischen oft innerhalb weniger Stunden für Attacken nutzen können. Früher vergingen zwischen der Veröffentlichung einer Sicherheitslücke und einem gezielten Angriff häufig mehrere Wochen oder sogar Monate.
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Berlin - mikeXmedia -
Heftige Windböen haben am Wochenende in mehreren Regionen Deutschlands für zahlreiche Feuerwehreinsätze gesorgt. Umgestürzte Bäume blockierten Straßen und Wege, zudem wurden Autos und Gebäude beschädigt. Mehrere Menschen erlitten Verletzungen, auch der Bahnverkehr war teilweise beeinträchtigt. Besonders betroffen war Freiburg: Dort waren rund 10.000 Haushalte zeitweise ohne Strom.
