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+ Kathmandu: Lawine im Himalaya fordert zwei Todesopfer
+ Paris: Frankreich wählt Hälfte des Senats neu
+ Bern: Schweizer lehnen Neutralitätsinitiative ab
+ Berlin: Pflegekassen drängen auf rasche Pflegereform
Kathmandu - mikeXmedia -
Bei einem Lawinenabgang im Himalaya sind in Nepal mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. 14 weitere Menschen werden nach Angaben der Behörden und der Bergführervereinigung noch vermisst. Bei den beiden Toten soll es sich um Bergführer handeln. Die Lawine traf am Sonntagmorgen das Basecamp in rund 7.100 Metern Höhe nahe der Grenze zu Tibet. Zum Zeitpunkt des Unglücks hielten sich dort mindestens 22 Menschen auf. Such- und Rettungsteams sind im Einsatz.
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Paris - mikeXmedia -
In Frankreich ist die Hälfte des Senats neu gewählt worden. Rund 93.500 Kommunal- und Regionalpolitiker waren bei der Teilwahl des Oberhauses zur Stimmabgabe aufgerufen. Der Senat wird derzeit von konservativen Kräften dominiert. Die Republikaner stellen mit 131 Mitgliedern die mit Abstand größte Gruppe. Das politische Lager von Präsident Macron verfügt derzeit über 19 Sitze. Die Wahl findet rund sieben Monate vor der nächsten französischen Präsidentschaftswahl statt.
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Bern - mikeXmedia -
Die Schweizer Bevölkerung hat die Initiative für eine deutlich strengere Auslegung der Neutralität abgelehnt. Nach dem vorliegenden Ergebnis stimmten über 70 Prozent gegen den Vorstoß. Die Initiative hätte unter anderem die Zusammenarbeit mit Militär- und Verteidigungsbündnissen sowie Sanktionen gegen kriegführende Staaten stärker eingeschränkt. Die bisherige Neutralität der Schweiz bleibt damit in ihrer bestehenden Form bestehen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Pflegekassen fordern die SPD auf, die geplante Reform der Pflegeversicherung nicht zu blockieren. Der Chef des Kassen-Spitzenverbandes, Blatt, warnte vor den Folgen eines weiteren Aufschubs und verlangte, die Reform nun in den Bundestag einzubringen. Auch die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung, Staffler, sprach sich für ein zügiges Vorgehen aus. SPD-Fraktionschef Miersch hatte zuvor Änderungen an den Plänen von Gesundheitsminister Linnemann gefordert und mit einer Blockade gedroht.
+ Berlin: SPD lehnt mögliche Kürzungen bei Pflegeleistungen ab
+ Berlin: Das ändert sich ab Oktober
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Vor den geplanten Beratungen der Bundesregierung über eine Reform der Pflegeversicherung stellt sich die SPD gegen mögliche Leistungskürzungen. Generalsekretär Klüssendorf erklärte, Einschnitte würden Pflegende, Pflegebedürftige und deren Angehörige treffen. Seine Partei werde Kürzungen nicht akzeptieren. Gleichzeitig fordert die SPD nach seinen Angaben eine stärkere Entlastung von Bewohnern in Pflegeheimen sowie eine umfassendere Neuordnung der Finanzierung.
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Berlin - mikeXmedia -
Im Oktober stehen einigen Änderungen an. Bis Ende Dezember soll die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um rund 14 Cent je Liter sinken. Einschließlich Mehrwertsteuer ergibt sich nach Angaben der Bundesregierung eine Entlastung von etwa 17 Cent. Außerdem soll an allen Bahnhöfen ein Alkoholverbot gelten. In der Nacht auf den 25. Oktober endet zudem die Sommerzeit: Die Uhren werden von 3 Uhr auf 2 Uhr zurückgestellt. Vorsorgevollmachten, Patienten- und Betreuungsverfügungen können künftig als digitale Abschriften im Zentralen Vorsorgeregister hinterlegt werden. Auch sollen Ewigkeitschemikalien in Kleidung und Kosmetik stärker eingeschränkt werden.
+ New York: Iran legt USA Sieben-Tage-Plan für Straße von Hormus vor
+ Berlin: Milchprodukte könnten wieder deutlich teurer werden
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Im Streit um die Wiederöffnung der Straße von Hormus hat der Iran die USA zu einer Entscheidung aufgefordert. Außenminister Araghtschi erklärte in New York, Teheran habe Washington über Katar einen Sieben-Tage-Plan übermittelt. Demnach müssten die USA zunächst bestimmte, bereits in einem Rahmenabkommen vom Juni vereinbarte Bedingungen erfüllen. Anschließend könne die wichtige Meerenge nach iranischer Darstellung wieder geöffnet werden. Teheran geht laut Araghtschi davon aus, dass die geforderten Schritte innerhalb von vier bis fünf Tagen umgesetzt werden könnten.
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Berlin - mikeXmedia -
Verbraucher müssen sich möglicherweise auf höhere Preise für Milch, Joghurt und Quark einstellen. Der Milchindustrie-Verband hält nach eigenen Angaben deutliche Preisaufschläge für notwendig. Erste Gespräche über neue Lieferverträge für Frischeprodukte haben bereits begonnen, konkrete Zahlen nennt der Verband mit Blick auf die laufenden Verhandlungen nicht. Als Gründe für mögliche Preissteigerungen nennt der Verband eine hohe Nachfrage und regional gesunkene Milchmengen infolge der Dürre in Deutschland und Europa.
+ Catania: Ätna-Asche legt Flughafen vorübergehend lahm
+ Kiew: Russische Luftangriffe fordern Tote und Verletzte
+ Athen: Zwei Tote nach Explosion in der Altstadt
+ Stuttgart: Cannstatter Volksfest mit Fassanstich eröffnet
Catania - mikeXmedia -
Eine starke Aschewolke des Ätna hat den Flugverkehr am Flughafen Catania auf Sizilien vorübergehend vollständig zum Erliegen gebracht. Nach Angaben des Flughafens wurden alle Starts und Landungen zunächst bis 16 Uhr abgesagt. Der derzeit aktive Nordostkrater des Vulkans stößt weiterhin Asche aus. Der Wind treibt die Asche nach Süden, die Wolke reicht laut dem italienischen Geophysik-Institut bis in vier Kilometer Höhe.
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Kiew - mikeXmedia -
Bei neuen russischen Luftangriffen auf die Ukraine sind nach Angaben von Präsident Selenskyj mehrere Menschen getötet und verletzt worden. In der Stadt Saporischschja kamen demnach zwei Menschen ums Leben, landesweit wurden 14 Verletzte gemeldet. Auch die Hauptstadt Kiew und weitere Regionen waren laut Selenskyj von Angriffen betroffen. Die Angaben zu den Opfern stammen von der ukrainischen Führung und konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.
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Athen - mikeXmedia -
Nach einer schweren Explosion in einem Wohnhaus in der Athener Altstadt sind zwei Tote aus den Trümmern geborgen worden. Nach Angaben der Feuerwehr handelt es sich um einen Mann und eine Frau, deren Identität noch nicht offiziell bestätigt wurde. Vier weitere Menschen galten zunächst als vermisst. In dem Gebäude soll ein älteres Ehepaar gewohnt haben. Außerdem waren in einer Ferienwohnung im ersten Stock vier amerikanische Staatsbürger untergebracht, darunter zwei Männer und zwei Frauen.
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Stuttgart - mikeXmedia -
In Stuttgart hat das traditionelle Cannstatter Volksfest begonnen. Mit dem Fassanstich wurde das 17-tägige Fest auf dem Wasen offiziell eröffnet. Die Veranstaltung gilt als zweitgrößtes Volksfest der Welt und zieht jedes Jahr Millionen Besucher an. Im vergangenen Jahr kamen nach Angaben der Veranstalter rund 4,2 Millionen Menschen. Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Gäste aus Stuttgart und der Region erwartet.
+ Washington: Amnesty fordert Auflösung der US-Einwanderungsbehörde ICE
+ Berlin: Neuer Tankrabatt soll Steuern um rund 17 Cent senken
+ Nürnberg: Konsumklima verschlechtert sich deutlich
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Amnesty International fordert die Auflösung der US-Einwanderungsbehörde ICE. Die Menschenrechtsorganisation begründet dies mit einem Bericht über eine Zunahme von Menschenrechtsverletzungen seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Januar 2025. Amnesty wirft der Regierung vor, mit ihrer Einwanderungspolitik auf die massenhafte Inhaftierung und Abschiebung von Migranten, Asylsuchenden und Flüchtlingen zu setzen. Die Maßnahmen würden nach Einschätzung der Organisation auf besonders harte Weise umgesetzt und Angst verbreiten.
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Berlin - mikeXmedia -
Ab dem 1. Oktober sollen die Energiesteuern auf Benzin und Diesel um 14,04 Cent je Liter sinken. Einschließlich der dadurch ebenfalls wegfallenden Mehrwertsteuer ergibt sich eine Entlastung von insgesamt rund 16,7 Cent pro Liter. Die Regelung soll bis Ende Dezember gelten. Für Diesel gibt die EU bei der Energiesteuer eine Untergrenze vor, deshalb soll die Steuersenkung bei Benzin und Diesel gleich hoch ausfallen.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die hohe Inflation bei den Energiepreisen und die unsichere geopolitische Lage belasten die Verbraucherstimmung in Deutschland. Nach einer aktuellen Erhebung ist das Konsumklima im September deutlich zurückgegangen. Vor allem die Sparneigung nahm stark zu, während die Erwartungen an die eigene Einkommensentwicklung spürbar sanken. Auch die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen ging leicht zurück. Nach Experten-Einschätzung befürchtet die Mehrheit der Haushalte, dass hohe Energiepreise die eigene Kaufkraft weiter schmälern.