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+ Mar-a-Lago: Bewaffneter am Anwesen von Trump erschossen
+ Serfaus: Zwei Tote bei Lawinenunglücken in Österreich
+ Berlin: Dobrindt plant schnelleren Einstieg von Asylbewerbern in den Arbeitsmarkt
+ Weitere Meldungen des Tages
Mar-a-Lago - mikeXmedia -
US-Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben einen bewaffneten Mann am Anwesen Mar-a-Lago in Florida erschossen. Der Mann Anfang 20 sei in der Nacht unbefugt in den geschützten Bereich eingedrungen, teilte der Secret Service mit. Demnach trug er neben einer Waffe auch einen Kanister mit Brennstoff bei sich. Präsident Trump befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht auf dem Gelände in Palm Beach. Die Hintergründe des Vorfalls werden nun untersucht.
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Serfaus - mikeXmedia -
Zwei weitere Lawinenabgänge haben in Österreich tödliche Folgen gehabt. In Serfaus in Tirol kam ein 41-Jähriger ums Leben, nachdem ihn abseits gesicherter Pisten ein Schneebrett mitriss. In den Wölzer Tauern in der Steiermark starb zudem ein 21-jähriger Slowake. Nach ergiebigen Schneefällen gilt in vielen Wintersportgebieten Europas erhöhte Gefahr. Auch in Südbayern wird derzeit zur besonderen Vorsicht im freien Gelände geraten.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesinnenminister Dobrindt will Asylbewerber schneller in Beschäftigung bringen. Ein Sofort-in-Arbeit-Plan sieht vor, dass sie bereits nach rund drei Monaten in Deutschland arbeiten dürfen – auch wenn ihr Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist. Eine Verpflichtung zur Arbeitsaufnahme soll es jedoch nicht geben. An Ablauf und Entscheidung der Verfahren selbst soll sich nichts ändern. Ziel ist es, Integration zu beschleunigen und den Arbeitsmarkt zu entlasten.
+ London: Amnesty warnt vor möglichen Todesurteilen im Iran
+ Heidelberg: Jeder Fünfte verzichtet trotz Anschluss auf Glasfaser
+ Berlin: Rolltreppenprobleme bei Bahn weiten sich aus
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Im Zusammenhang mit den jüngsten Massenprotesten im Iran droht nach Angaben von Amnesty International mindestens 30 Menschen die Hinrichtung. In acht Fällen seien bereits Urteile gefällt worden, teilte die Organisation in London mit. Weitere rund 20 Verfahren liefen noch vor Gericht, darunter auch gegen zwei Minderjährige. Offiziell hat die iranische Justiz bislang keine Todesstrafe bestätigt. Allerdings berichtete eine regierungsnahe Nachrichtenagentur zuletzt über einen Prozess, in dem drei Männern nach ihrer Beteiligung an Unruhen die Hinrichtung drohen soll.
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Heidelberg - mikeXmedia -
Obwohl Glasfaser besonders schnelle und stabile Internetverbindungen ermöglicht, nutzt gut jeder Fünfte den Anschluss nicht, selbst wenn er im Haus verfügbar ist. Das zeigt eine Online-Umfrage. Demnach verzichten etwa 20 Prozent bewusst auf einen entsprechenden Tarif. Viele geben an, mit Kabel- oder VDSL-Anschlüssen zufrieden zu sein. Andere scheuen den Aufwand eines Anbieterwechsels. Insgesamt zeigt sich, dass der Ausbau allein nicht automatisch zu mehr Vertragsabschlüssen führt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Störungen an Rolltreppen der Deutschen Bahn sind offenbar umfangreicher als zunächst angenommen. Bundesweit sind rund 130 Anlagen betroffen, unter anderem in Köln, Frankfurt, Dresden, Essen, Hamburg und Düsseldorf. Ursache sind technische Schwierigkeiten bei einem bestimmten Anlagentyp, der nun genauer geprüft werden muss. Am Berliner Hauptbahnhof stehen derzeit etwa 40 von 50 Rolltreppen still, am Bahnhof Südkreuz sind rund zehn Anlagen außer Betrieb. Die Bahn kündigte Reparaturen und eine umfassende Überprüfung der Systeme an.
+ Bratislava: Slowakei droht Ukraine mit Stopp von Stromlieferungen
+ Berlin: BSW lehnt Allparteien-Koalition gegen AfD ab
+ Pilsum: Leuchtturm erstrahlt wieder in frischem Rot und Gelb
+ Weitere Meldungen des Tages
Bratislava - mikeXmedia -
Nach Ungarn erhöht auch die Slowakei den Druck auf die Ukraine wegen unterbrochener Öllieferungen. Regierungschef Fico kündigte an, den staatlichen Netzbetreiber anzuweisen, Notstromlieferungen einzustellen, falls der Transit über die Druschba-Pipeline nicht wieder aufgenommen werde. Über die Leitung fließt russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn und in die Slowakei. Seit Ende Januar ist der Transport nach ukrainischen Angaben infolge russischer Angriffe unterbrochen. Budapest und Bratislava werfen Kiew vor, die Wiederaufnahme bewusst zu blockieren.
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Berlin - mikeXmedia -
Das Bündnis Sahra Wagenknecht will sich nach den kommenden Landtagswahlen nicht an einer Koalition beteiligen, die allein eine AfD-Regierung verhindern soll. Parteichefin Mohamed Ali sagte nach einer Klausur in Berlin, man werde keine eigenen Inhalte aufgeben, nur um rechnerisch eine solche Konstellation zu ermöglichen. Für ein entsprechendes Bündnis, das etwa in Sachsen-Anhalt diskutiert wird, stehe die Partei nicht bereit. Zugleich schloss sie eine Zusammenarbeit mit der AfD klar aus. Stattdessen wirbt das BSW für eine Expertenregierung mit breiter gesellschaftlicher Unterstützung.
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Pilsum - mikeXmedia -
Der aus einem Otto-Film bekannte Pilsumer Leuchtturm hat einen neuen Anstrich erhalten und leuchtet wieder kräftig in seinen markanten Farben, Rot und Gelb. Ein spezieller Metalllack soll das Wahrzeichen an der Nordseeküste dauerhaft vor Wind und salzhaltiger Luft schützen. Mitarbeiter der Deichacht Krummhörn übernahmen die Arbeiten an dem rund elf Meter hohen Bauwerk mit seinen sieben Farbringen. Seit Mitte Januar war der Turm dafür eingerüstet, zwischenzeitlich pausierten die Maler wegen Frost. Der Turm gilt als beliebtes Fotomotiv.
+ Washington: Trump ordnet weltweite Zusatzzölle von 10 Prozent an
+ Stuttgart: CDU beschließt Kurs bei Schuldenbremse und Social Media
+ Düsseldorf: Mieten für Ladenflächen in Innenstädten steigen deutlich
+ Berlin: Widerstand gegen massiven Stellenabbau bei DB Cargo
Washington - mikeXmedia -
Nach einer juristischen Niederlage vor dem Obersten Gericht hat US-Präsident Trump neue Handelszölle per Anordnung auf den Weg gebracht. Vorgesehen sind zusätzliche Abgaben von rund 10 Prozent auf Importe in die Vereinigten Staaten. Ausgenommen bleiben unter anderem Medikamente, pharmazeutische Grundstoffe und Autos. Fachleute stellen jedoch infrage, ob die rechtlichen Voraussetzungen für diese befristeten Maßnahmen tatsächlich erfüllt sind. Der Schritt dürfte die internationalen Handelsbeziehungen weiter belasten.
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Stuttgart - mikeXmedia -
Die CDU hat ihren Parteitag in Stuttgart mit mehreren inhaltlichen Entscheidungen abgeschlossen. Die Delegierten stimmten über Anträge zur strengeren Regulierung sozialer Medien für Minderjährige ab. Zudem ging es um eine mögliche Lockerung der Schuldenbremse und die Abschaffung telefonischer Krankschreibungen. Bereits zuvor war Parteichef Merz mit gut 90 Prozent im Amt bestätigt worden. Mit den Beschlüssen will die Partei ihren politischen Kurs für die kommenden Monate festlegen.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Die Mieten für Einzelhandelsflächen in deutschen Innenstädten sind spürbar gestiegen. Laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft, kletterten die Preise im vergangenen Jahr im Schnitt um rund 6 Prozent. Damit verteuerten sich viele Ladenmieten schneller als die allgemeinen Verbraucherpreise. Besonders in großen Metropolen sei der Druck auf begehrte Standorte weiter hoch. Für Händler bedeutet das zusätzliche Belastungen in ohnehin teuren Zeiten.
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Berlin - mikeXmedia -
Bei der Bahn-Güterverkehrstochter DB Cargo regt sich heftiger Protest gegen geplante Einschnitte. Konzernchef Osburg will nach Unternehmensangaben fast die Hälfte der rund 14.000 Stellen in Deutschland streichen. Ziel ist eine umfassende Sanierung des wirtschaftlich angeschlagenen Unternehmens. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft unterstützt den Reformkurs grundsätzlich, lehnt einen so drastischen Personalabbau jedoch ab. Cargo müsse effizienter werden, ein Kahlschlag beim Personal sei aber keine Option, erklärte die Gewerkschaft.
+ Frankfurt am Main: EZB verhängt Millionenstrafe gegen J.P. Morgan
+ Der Wochenrückblick: 16.02.2026 - 20.02.2026
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Bankenaufsicht der Europäischen Zentralbank hat gegen die US-Bank J.P. Morgan zwei Geldbußen von zusammen rund 12 Millionen Euro verhängt. Nach Angaben der EZB wurden über mehrere Jahre hinweg zu niedrige Werte bei den risikogewichteten Aktiva gemeldet. Betroffen ist der Zeitraum von 2019 bis 2024.