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+ Washington: Trump fordert internationale Hilfe zur Sicherung der Straße von Hormus
+ Paris: Frankreich startet erste Runde der Kommunalwahlen
+ Havanna: Demonstranten verwüsten Büro der Kommunistischen Partei
+ Magdeburg: Ministerpräsident fordert Senkung der Energiesteuer wegen hoher Spritpreise
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump drängt auf Unterstützung anderer Staaten, um die strategisch wichtige Straße von Hormus abzusichern. Laut Trump sollen mehrere Länder gemeinsam mit den USA Kriegsschiffe entsenden, konkrete Nationen nannte er jedoch nicht und es ist unklar, ob Zusagen vorliegen. Zugleich warnte er vor möglichen weiteren Angriffen auf die für Irans Ölexporte zentrale Insel Kharg. Der Präsident betonte, dass er derzeit kein Abkommen mit dem Iran anstrebe. Beobachter sehen die Äußerungen als deutliche Eskalationsdrohung im Konflikt zwischen den USA und Iran.
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Paris - mikeXmedia -
Frankreich ist in die erste Runde der Kommunalwahlen gegangen, bei der rund 49 Millionen Bürger zur Stimmabgabe aufgerufen waren. Gewählt werden Tausende Gemeindevertreter, die anschließend über die Bürgermeister entscheiden. Präsident Macron gab gemeinsam mit seiner Frau seine Stimme ab. Beobachter werten die Wahl als wichtigen Gradmesser für die politische Stimmung im Land.
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Havanna - mikeXmedia -
In Kuba haben Demonstranten ein Büro der Kommunistischen Partei zerstört. Der Präsident verurteilte die Aktionen, räumte jedoch ein, dass die Bevölkerung unzufrieden ist. Die Proteste richteten sich nach Medienberichten gegen Stromausfälle und Versorgungsengpässe. Die Regierung machte die verschärfte US-Blockade für die Energiekrise verantwortlich. Zugleich leidet das Land unter einer schweren Wirtschaftskrise, die die Lage weiter verschärft.
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Magdeburg - mikeXmedia -
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Schulze drängt angesichts gestiegener Benzin- und Dieselpreise auf eine Absenkung der Energiesteuer. Durch höhere Rohölpreise wachse auch die Steuerlast, sagte der CDU-Politiker. Er fordert eine „Steuerbremse beim Tanken“, um die Preise wieder auf das Niveau vor der Preisexplosion zu bringen. Experten warnen jedoch vor möglichen negativen Effekten staatlicher Eingriffe auf den Markt.
+ Amsterdam: Explosion an jüdischer Schule – Ermittler gehen von Angriff aus
+ Brüssel: Mehrere EU-Regierungschefs drängen auf Einreiseverbot für russische Frontkämpfer
+ Berlin: Regierung will Förderung für Asylberatung offenbar streichen
Amsterdam - mikeXmedia -
An einer jüdischen Schule in Amsterdam ist in der Nacht ein Sprengsatz explodiert. Polizei, Staatsanwaltschaft und Bürgermeisterin Halsema sprechen von einem gezielten Angriff auf die jüdische Gemeinde. Nach Angaben der Ermittler ist auf Bildern einer Überwachungskamera eine Person zu sehen, die den Sprengsatz platziert und gezündet haben soll. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden ist nach ersten Angaben gering. Die Polizei fahndet nach dem Täter und ermittelt zu den Hintergründen der Tat.
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Brüssel - mikeXmedia -
Mehrere europäische Regierungschefs setzen sich für ein mögliches Einreiseverbot gegen russische Soldaten ein, die am Krieg gegen die Ukraine beteiligt waren. In einem Schreiben an die EU-Kommission und den Ratspräsidenten warnen sie vor Risiken für die Sicherheit im Schengen-Raum. Unterzeichnet wurde der Brief auch von Bundeskanzler Merz. Die Politiker befürchten, dass ehemalige Kämpfer nach Kriegsende nach Europa einreisen könnten. Schätzungen zufolge wurden rund 180.000 Gefangene aus russischen Haftanstalten für den Einsatz an der Front rekrutiert.
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Berlin - mikeXmedia -
Das Bundesinnenministerium plant nach Angaben von Wohlfahrtsverbänden, die Finanzierung der unabhängigen Beratung für Asylsuchende zu beenden. Beratungsstellen seien darüber informiert worden, dass die staatliche Unterstützung auslaufen soll. Medienberichte sprechen davon, dass die Förderung ab dem Jahr 2027 eingestellt werden könnte. Organisationen wie Caritas und Diakonie bestätigten entsprechende Hinweise aus dem Ministerium. Die unabhängige Beratung unterstützt Schutzsuchende während ihres Asylverfahrens und informiert über Rechte und Abläufe. Verbände warnen, dass ohne die Förderung wichtige Hilfsangebote für Betroffene wegfallen könnten.
+ Gaza: Sandsturm verschärft Lage für Menschen im Küstenstreifen
+ Weitere Meldungen des Tages
Gaza - mikeXmedia -
Ein starker Sandsturm hat Israel und den Gazastreifen erfasst und sorgt besonders im abgeriegelten Küstengebiet für zusätzliche Probleme. Viele Menschen leben dort nach dem Gaza-Krieg weiterhin in Zelten oder beschädigten Häusern und sind den Wetterbedingungen weitgehend schutzlos ausgesetzt. Dichte Staubwolken färben den Himmel orange und verschlechtern die Luftqualität deutlich. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa warnte vor gesundheitlichen Risiken durch die hohe Belastung mit Staubpartikeln. Vor allem Menschen mit Atemwegserkrankungen könnten dadurch in Gefahr geraten.
+ Santa Cruz de la Sierra: Drogenboss festgenommen
+ Berlin: Umweltminister mahnt mehr Tempo beim Klimaschutz an
+ Weitere Meldungen des Tages
Santa Cruz de la Sierra - mikeXmedia -
In der bolivianischen Stadt Santa Cruz de la Sierra ist einer der bekanntesten Drogenhändler des Kontinents gefasst worden. Präsident Pereira sprach von einem bedeutenden Schlag gegen die organisierte Kriminalität. Der Festgenommene wurde kurz darauf in Richtung USA ausgeflogen. Nach Angaben der Ermittler handelt es sich um den Uruguayer Marset, der als zentrale Figur im Kokainhandel in Südamerika galt. Mehrere Staaten hatten nach ihm gefahndet. Auch die US-Antidrogenbehörde DEA führte ihn auf ihrer Liste der meistgesuchten Flüchtigen.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesumweltminister Schneider fordert deutlich mehr Anstrengungen beim Klimaschutz in Deutschland. Zwar habe das Land seine Klimaziele im vergangenen Jahr eingehalten, doch nur mit sehr geringem Abstand. Nach Angaben des Umweltbundesamtes ist der Ausstoß von Treibhausgasen kaum gesunken. Die Emissionen lagen insgesamt bei rund 650 Millionen Tonnen CO2. Das entspricht nur einem minimalen Rückgang gegenüber dem Jahr zuvor. Damit blieb Deutschland etwa 13 Millionen Tonnen unter der erlaubten Gesamtmenge.
+ Washington: USA lockern Sanktionen für russisches Öl wegen Energiekrise
+ Wiesbaden: Firmenpleiten in Deutschland auf höchstem Stand seit Jahren
+ Frankfurt/Main: Bauzinsen steigen wegen Energiekrise deutlich an
Washington - mikeXmedia -
Die US-Sanktion hat vorübergehend Sanktionen gegen Russland gelockert. Damit will man den stark gestiegenen Energiepreisen infolge des Iran-Kriegs entgegenwirken. Washington erlaubt für 30 Tage den Kauf von russischem Öl, das sich bereits auf Schiffen befindet. Ziel ist es, die Versorgung auf dem Weltmarkt zu stabilisieren und weitere Preissprünge zu verhindern. Frankreichs Präsident Macron stellte dagegen klar, dass die G7-Staaten grundsätzlich keine Lockerung der Sanktionen gegen Russland planen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland sind im vergangenen Jahr so viele Unternehmen insolvent gegangen wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes registrierten die Amtsgerichte 2025 rund 24.000 beantragte Firmeninsolvenzen. Das sind gut zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Allein im Dezember lag der Anstieg bei fast 14 Prozent. Nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer war 2025 ein besonders schwaches Jahr für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Im Schnitt habe etwa alle 20 Minuten ein Unternehmen Insolvenz anmelden müssen. Der Krieg im Nahen Osten verschärfe die ohnehin angespannte Lage durch steigende Energiepreise und mögliche Störungen der Lieferketten zusätzlich.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Hausbauer und Immobilienkäufer in Deutschland müssen derzeit mit höheren Kreditkosten rechnen. Nach einer Analyse sind die Bauzinsen im Schnitt über die Marke von vier Prozent gestiegen. Bei einer Beispiel-Immobilie im Wert von rund 500.000 Euro und einer Finanzierung von etwa 90 Prozent liegen die Effektivzinsen für einen zehnjährigen Kredit demnach bei gut vier Prozent.