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+ Teheran: Revolutionsgarden melden massive Vergeltungsschläge
+ Dubai: Deutsche Urlauber sitzen wegen Nahost-Konflikt fest
+ Austin: Mehrere Tote nach Schüssen in Ausgehviertel
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Nach der Tötung von Religionsführer Chamenei haben die iranischen Revolutionsgarden nach eigenen Angaben umfangreiche Angriffe gegen Ziele der USA und Israels gestartet. Demnach seien 27 US-Stützpunkte in der Region ins Visier genommen worden. Zudem habe man das israelische Armeehauptquartier sowie einen Rüstungskomplex in Tel Aviv angegriffen.
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Dubai - mikeXmedia -
Der eskalierende Konflikt zwischen Israel, den USA und dem Iran bringt auch zahlreiche deutsche Reisende in Bedrängnis. In der Golfregion kommt der Flugverkehr teils komplett zum Erliegen, besonders betroffen sind die beiden großen Flughäfen in Dubai, der internationale Flughafen und der Al Maktoum Airport, deren Betrieb bis auf Weiteres ausgesetzt wurde. Nach Medienberichten herrscht in den Terminals teils chaotische Stimmung, tausende Passagiere versuchen, die Gebäude zu verlassen, Züge zwischen den Terminals sollen ausgefallen sein, Personal sei kaum erreichbar gewesen und Durchsagen blieben aus. Auch Kreuzfahrtschiffe in der Region können teilweise nicht auslaufen. Wie lange die Einschränkungen andauern, ist derzeit unklar.
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Austin - mikeXmedia -
In der texanischen Stadt Austin sind in einem Barviertel drei Menschen durch Schüsse ums Leben gekommen. Rund 15 weitere wurden verletzt, mehrere von ihnen schwer. Die Polizei rückte an und traf vor Ort auf einen bewaffneten Mann. Drei Beamte eröffneten das Feuer und töteten den Verdächtigen. Rettungskräfte waren binnen weniger Augenblicke am Einsatzort. Zu möglichen Motiven oder Hintergründen machten die Ermittler zunächst keine Angaben.
+ Berlin: Innenministerium prüft Gutachten zu AfD neu
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nach einem juristischen Teilerfolg der AfD gegen das Bundesamt für Verfassungsschutz nimmt das Bundesinnenministerium ein zentrales Gutachten erneut unter die Lupe. Eine Sprecherin bestätigte in Berlin, dass die mehr als 1.000 Seiten umfassende Bewertung genauer geprüft werde. Innenminister Dobrindt zeigt sich im Kampf gegen die stärkste Oppositionspartei weiter zuversichtlich. Der Verfassungsschutz hatte die Partei im vergangenen Jahr als gesichert rechtsextremistische Bestrebung eingestuft. Grundlage war eine umfangreiche Analyse von Aussagen und Aktivitäten führender Parteivertreter. Einzelne Begründungen wurden jedoch offenbar nicht sauber genug hergeleitet oder formale Anforderungen nicht erfüllt.
+ Brüssel: EU ruft Afghanistan und Pakistan zur Deeskalation auf
+ Mainz: Studie sieht Herzrisiken durch nächtlichen Straßenlärm
+ Berlin: SPD knüpft Heizungsgesetz an strengen Mieterschutz
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Angesichts der wachsenden Spannungen zwischen Afghanistan und Pakistan fordert der Rat der Europäischen Union ein sofortiges Ende der Gewalt. In einer Stellungnahme aus Brüssel warnt das Gremium vor schwerwiegenden Folgen für die gesamte Region. Afghanisches Staatsgebiet dürfe nicht genutzt werden, um andere Länder zu bedrohen oder anzugreifen. Die EU verlangt von den Machthabern in Kabul wirksame Schritte gegen Terrorgruppen, die von dort aus operieren. Beide Seiten werden zu einem direkten Dialog aufgerufen. Zudem müsse das Völkerrecht eingehalten und die Zivilbevölkerung geschützt werden.
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Mainz - mikeXmedia -
Schon moderater Straßenlärm kann laut einer Untersuchung nach nur einer Nacht messbare Folgen für Herz und Kreislauf haben. In einer Fachzeitschrift berichten Forscher von einem schnelleren Herzschlag und einer verringerten Elastizität der Blutgefäße. An der Studie nahmen rund 75 Personen zwischen 18 und 60 Jahren teil. In ihren Schlafzimmern wurden Nächte ohne Zusatzlärm sowie Szenarien mit wiederholtem Straßenlärm simuliert. Die Lautstärke entsprach mit gut 40 Dezibel etwa einer leisen Unterhaltung.
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Berlin - mikeXmedia -
Die SPD macht klare Vorgaben für das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Fraktionschef Miersch betonte, ein neues Heizungsgesetz werde es nur geben, wenn Mieter nicht auf zusätzlichen Kosten sitzenbleiben. Der Schutz von Mietern sei für ihn zentral, nun beginne die Detailarbeit. Wirtschaftsministerin Reiche verteidigte unterdessen Pläne für einen stärkeren Einsatz von Biogas und verwies auf mögliche Importe aus der Ukraine. Kritik kommt von den Grünen. Parteichefin Brantner hält Biogas für zu teuer und kaum verfügbar und warnt vor Fehlanreizen.
+ Berlin: Europäische Staaten verurteilen iranische Gegenschläge
+ Berlin: Reiche will Förderung von heimischem Gas ausweiten
+ Berlin: Verdi legt Nahverkehr in vielen Regionen lahm
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nach den israelisch-amerikanischen Angriffen auf Ziele im Iran haben Deutschland, Frankreich und Großbritannien die Reaktionen Teherans scharf kritisiert. In einer gemeinsamen Erklärung aus Berlin verurteilten Bundeskanzler Merz, Präsident Macron und Premier Starmer die iranischen Militärschläge in der Region. Iran müsse diese Angriffe einstellen. Zugleich riefen die drei Staaten zur Rückkehr an den Verhandlungstisch auf und forderten eine diplomatische Lösung. Ziel bleibe, das iranische Atomprogramm zu beenden, destabilisierende Aktivitäten zu stoppen und Gewalt gegen die eigene Bevölkerung zu unterlassen.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeswirtschaftsministerin Reiche spricht sich für eine stärkere Nutzung heimischer Gasvorkommen aus. Hintergrund ist das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz. Deutschland verfüge über eigene Reserven, die genutzt werden könnten, sagte die CDU-Politikerin. Ziel sei es, die Energieversorgung breiter aufzustellen und unabhängiger zu machen. Details zu möglichen Fördermaßnahmen nannte sie zunächst nicht.
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Berlin - mikeXmedia -
Auch am Samstag mussten viele Menschen in Deutschland auf Busse und Bahnen verzichten. Die Gewerkschaft Verdi setzte ihren zweitägigen Warnstreik im öffentlichen Nahverkehr fort. Seit Freitagmorgen stand der Betrieb in den meisten Bundesländern nahezu still. Die Arbeitsniederlegungen sollen überwiegend bis in die Nacht zum Sonntag andauern, danach soll der Verkehr schrittweise wieder anlaufen. Niedersachsen und Baden-Württemberg beteiligten sich nicht. In Nordrhein-Westfalen nahmen nach Gewerkschaftsangaben mehr als 7.000 Beschäftigte teil, betroffen waren rund 30 kommunale Verkehrsunternehmen.
+ Teheran: Lage im Nahen Osten ist eskaliert
+ Frankfurt am Main: Zahl der Privatinsolvenzen steigt weiter
+ Berlin: Bundeswehr darf Drohnen im Inland notfalls abschießen
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Die Lage im Nahen Osten ist eskaliert. Nach einem gemeinsamen Schlag Israels und der USA gegen Ziele im Iran hat Teheran mit Gegenangriffen reagiert. Iranische Medien berichteten von Explosionen in der Hauptstadt. Die Führung in Teheran verurteilte die Angriffe scharf. Nach Angaben der Streitkräfte wurde als Reaktion ein Logistikzentrum der US-Marine im Golfstaat Bahrain mit Raketen beschossen. Zudem habe es eine Raketenwelle auf Israel gegeben. Die Revolutionsgarden sprachen von einer Antwort auf die Aggression des Gegners.
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Frankfurt - mikeXmedia -
Immer mehr Menschen in Deutschland geraten finanziell unter Druck. Demnach wurden im vergangenen Jahr rund 108.000 Privatinsolvenzen registriert, ein Plus von knapp acht Prozent. Als Gründe gelten vor allem hohe Preise für Energie und Lebensmittel. Die durchschnittlichen Schulden der Betroffenen lagen bei etwa 15.000 Euro. Für das laufende Jahr werden rund 110.000 Fälle erwartet, damit würde der bisherige Höchststand aus dem Jahr 2021 übertroffen. Hauptursachen bleiben Arbeitslosigkeit, gescheiterte Selbstständigkeit, Trennungen und gesundheitliche Probleme.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bundestag hat der Bundeswehr erweiterte Befugnisse zur Abwehr gefährlicher Drohnen eingeräumt. Mit einer Änderung des Luftsicherheitsgesetzes dürfen die Streitkräfte künftig ausdrücklich Amtshilfe leisten – im Ernstfall auch mit Waffeneinsatz. Ziel ist es, Spionage, Sabotage oder Angriffe auf Menschen und kritische Infrastruktur zu verhindern. Hintergrund sind die engen verfassungsrechtlichen Vorgaben für Einsätze der Bundeswehr im Inland. Der Einsatz von Waffen bleibt jedoch das äußerste Mittel und ist nur zulässig, wenn eine Drohne mutmaßlich eine konkrete Gefahr für Menschenleben oder wichtige Anlagen darstellt.