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+ Anholt: Toter Buckelwal an dänischer Insel angespült
+ Berlin: Bundesregierung erwartet neue Schwäche der Wirtschaft
+ Berlin: Verfassungsschutz beendet Beobachtung von Scientology
+ Weitere Meldungen des Tages
Anholt - mikeXmedia -
Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Buckelwal entdeckt worden. Nach Angaben der Umweltbehörde war das etwa 10 bis 15 Meter lange Tier bereits seit längerer Zeit tot. Experten wollen den Wal nun genauer untersuchen. Dabei soll auch geklärt werden, ob es sich um denselben Buckelwal handelt, der zuvor mehrfach an den Küsten von Schleswig-Holstein und Mecklenburg gesichtet worden war.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung rechnet wieder mit einer spürbaren Abschwächung der Konjunktur. Das Wirtschaftsministerium sieht deutliche Anzeichen für eine schwächere Entwicklung im zweiten Quartal. Bereits zuvor hatte die Regierung ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr deutlich gesenkt. Als Belastung gelten vor allem die wirtschaftlichen Folgen der Eskalation im Nahen Osten. Für Deutschland wird derzeit nur noch ein sehr kleines Wirtschaftswachstum erwartet und das eher in Folge von Investitionsprogrammen durch die Regierung.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Verfassungsschutz beobachtet die Scientology-Organisation nach fast 30 Jahren offenbar nicht mehr planmäßig. Nach Medieninformationen wurde die Überwachung eingestellt. Als Grund werden veränderte Prioritäten und andere sicherheitspolitische Herausforderungen genannt.
+ Jerusalem: Vorzeitige Neuwahlen in Israel werden wahrscheinlicher
+ Weitere Meldungen des Tages
Jerusalem - mikeXmedia -
In Israel könnten die Parlamentswahlen früher stattfinden als bislang geplant. Der Vorsitzende der Regierungskoalition brachte einen Gesetzentwurf zur Auflösung des Parlaments ein. Nun soll ein Ausschuss über einen möglichen Termin für Neuwahlen beraten. Medienberichten zufolge könnten die Israelis bereits im September oder Oktober ein neues Parlament wählen.
+ Riga: Lettlands Regierungschefin tritt zurück
+ Berlin: Schwarz-rote Koalition gerät vor Sommerpause unter Druck
+ Nürnberg: Deutsche Firmen nennen selten Gehälter in Stellenanzeigen
+ Weitere Meldungen des Tages
Riga - mikeXmedia -
Nach dem Zerbrechen ihrer Regierungskoalition tritt Lettlands Ministerpräsidentin Silina zurück. Die Regierungschefin reagierte damit auf den Rückzug eines Koalitionspartners, der die Zusammenarbeit nicht länger unterstützen will. Silina bezeichnete den Schritt als schwierig, aber notwendig. In Lettland beginnt damit eine neue Phase politischer Unsicherheit.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung steht bei wichtigen Reformvorhaben unter wachsendem Druck. Union und SPD wollen bis zur Sommerpause zentrale Projekte voranbringen, um neue Handlungsfähigkeit zu zeigen. Hintergrund sind schlechte Umfragewerte und anhaltende Kritik an der Arbeit der Koalition. Gleichzeitig bleibt die Wirtschaftslage angespannt, während im Herbst schwierige Landtagswahlen bevorstehen. Kanzler Merz hatte bereits im vergangenen Jahr umfassende Reformen angekündigt, bislang sieht man jedoch nur wenige Ergebnisse.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Viele Arbeitgeber in Deutschland verzichten weiterhin auf konkrete Gehaltsangaben in Stellenanzeigen. Das zeigt eine Untersuchung einer Jobplattform kurz vor Ablauf einer EU-Frist zur Lohntransparenz. Im europäischen Vergleich schnitt Deutschland dabei am schlechtesten ab. Nur ein kleiner Teil der Stellenanzeigen enthielt genaue Informationen zum Verdienst. Experten sehen darin ein Problem für Bewerber und den fairen Wettbewerb auf dem Arbeitsmarkt.
+ Neu-Delhi: Dutzende Tote nach schweren Unwettern in Nordindien
+ London: Rücktritt von Gesundheitsminister verschärft Krise der Labour-Regierung
+ Berlin: Streit um Tabaksteuer nach Aus der Entlastungsprämie
+ Weitere Meldungen des Tages
Neu-Delhi - mikeXmedia -
Heftige Unwetter haben im Norden Indiens zahlreiche Menschenleben gefordert. Nach Behördenangaben kamen bei Stürmen, Starkregen, Hagel und Blitzeinschlägen rund 90 Menschen ums Leben. Mehr als 50 weitere wurden verletzt. Zudem entstanden Schäden an zahlreichen Gebäuden. Besonders betroffen war der Bundesstaat Uttar Pradesh.
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London - mikeXmedia -
Die politische Krise der britischen Labour-Regierung spitzt sich weiter zu. Gesundheitsminister Streeting trat aus Protest gegen Premierminister Starmer zurück. In London wurde anschließend darüber spekuliert, ob der ehemalige Minister den Parteichef herausfordern könnte. Einen solchen Schritt kündigte Streeting zunächst jedoch nicht an. Beobachter vermuten fehlende Unterstützung innerhalb der Partei.
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Berlin: Streit um Tabaksteuer nach Aus der Entlastungsprämie
Nach dem Ende der geplanten Entlastungsprämie für Arbeitnehmer gibt es neuen Streit um die Finanzierung des Vorhabens. Aus der Unionsfraktion kommt die Forderung, auch die vorgesehene vorgezogene Erhöhung der Tabaksteuer noch einmal zu überprüfen. Das Finanzministerium hält dagegen weiter an den Plänen fest. Die Debatte über mögliche Entlastungen und deren Finanzierung sorgt damit erneut für Spannungen innerhalb der Koalition.
+ Muttenz: Lebenslange Haft in aufsehenerregendem Mordprozess
+ München: Tankrabatt weitgehend bei Verbrauchern angekommen
+ Berlin: DIW sieht andere Gründe für mehr Krankheitstage
+ Weitere Meldungen des Tages
Muttenz - mikeXmedia -
Ein 44-jähriger Mann ist in der Schweiz wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Strafgericht Basel-Landschaft in Muttenz sprach zudem eine Entschädigung von rund 550.000 Euro für die Angehörigen des Opfers zu. Unter den Anspruchsberechtigten sind auch die beiden kleinen Kinder des Paares. Der Fall hatte in der Schweiz für großes Aufsehen gesorgt.
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München - mikeXmedia -
Der Tankrabatt wirkt sich nach Einschätzung von Experten inzwischen weitgehend auf die Spritpreise und damit auch für die Verbraucher aus. In den ersten Tagen nach Einführung sei die Weitergabe jedoch noch unvollständig gewesen, die Branche begründete dies wie gewohnt damit, dass ja noch teurer Sprit vorhanden sei, der erst abverkauft werden müsse.
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Berlin - mikeXmedia -
Die gestiegene Zahl von Krankheitstagen in Deutschland hängt nach Einschätzung von Forschern nicht vor allem mit der elektronischen Krankschreibung zusammen. Demnach spielen mehr Atemwegserkrankungen und ein verändertes Verhalten seit der Corona-Pandemie eine wichtige Rolle. Viele Beschäftigte blieben bei Infektionen eher zu Hause als früher und verhielten sich vorsichtiger.