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+ Teheran: Neue Angriffe zwischen USA und Iran gefährden Waffenruhe
+ Berlin: Bundesrat stoppt geplante Entlastungsprämie
+ München: Spritpreise fallen auf niedrigsten Stand seit Wochen
+ Berlin: Schwächere Konjunktur drückt erwartete Steuereinnahmen
Teheran - mikeXmedia -
Trotz bestehender Waffenruhe haben sich die USA und Iran in der Straße von Hormus gegenseitig attackiert. Das US-Militär spricht von abgewehrten Angriffen iranischer Einheiten und betont, eine weitere Eskalation vermeiden zu wollen. Teheran wirft den USA dagegen vor, selbst zuerst Ziele in der Region angegriffen zu haben. Die Spannungen in der wichtigen Schifffahrtsroute nehmen damit erneut zu. Auch die Sorge vor Auswirkungen auf den weltweiten Ölhandel wächst.
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Berlin - mikeXmedia -
Die geplante steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte ist vorerst gescheitert. Der Bundesrat verweigerte dem bereits vom Bundestag beschlossenen Gesetz überraschend die Zustimmung. Vorgesehen war, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern bis zu 1.000 Euro steuerfrei auszahlen können. Die Länder kritisieren vor allem die aus ihrer Sicht unfaire Kostenverteilung. Nun könnte der Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat nach einer gemeinsamen Lösung suchen.
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München - mikeXmedia -
Die Preise für Benzin und Diesel in Deutschland sind auf ihren niedrigsten Stand seit zwei gesunken. Nach Angaben des ADAC kostete ein Liter Super E10 zuletzt im Schnitt knapp zwei Euro. Auch Diesel wurde spürbar günstiger. Hintergrund ist vor allem der zuletzt gesunkene Ölpreis auf dem Weltmarkt. Trotz der aktuellen Entwicklung kommen die Entlastungen durch die Steuersenkung aber immer noch nicht vollständig bei den Verbrauchern an.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bund muss wegen der schwächeren Wirtschaftsentwicklung in den kommenden Jahren mit deutlich weniger Steuereinnahmen rechnen. Nach Angaben des Finanzministeriums fehlen dem Bund allein im Jahr 2027 voraussichtlich rund zehn Milliarden Euro im Vergleich zu früheren Erwartungen. Auch Länder und Kommunen dürften weniger Geld einnehmen als bislang geplant. Die Regierung macht hauptsächlich den Iran-Krieg für die Entwicklungen verantwortlich.
+ Brüssel: EU plant Verbot von KI-Programmen für Deepfake-Missbrauch
+ Wiesbaden: Energiepreise steigen wegen Iran-Krieg deutlich an
+ Berlin: Millionen junge Erwachsene ohne Berufsabschluss
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die EU will Anwendungen verbieten, mit denen sich sexualisierte Deepfakes erstellen lassen. Vertreter der Mitgliedstaaten und des Europaparlaments haben sich auf eine entsprechende Änderung des KI-Gesetzes verständigt. Gleichzeitig sollen andere Vorschriften vereinfacht werden, damit Unternehmen Künstliche Intelligenz leichter wirtschaftlich nutzen können. Die EU reagiert damit auf wachsende Sorgen vor Missbrauch durch manipulierte Bilder und Videos.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Energiepreise in Deutschland haben wegen des Iran-Kriegs spürbar angezogen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verteuerten sich Kraftstoffe zuletzt im Schnitt um rund 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders stark fiel der Anstieg bei Diesel und Heizöl aus. Heizöl kostete demnach fast die Hälfte mehr als noch vor einem Jahr. Damit erreicht die Entwicklung ein Niveau wie in früheren Ölkrisen, bleibt aber unter den Preissprüngen nach dem Beginn des Ukraine-Kriegs 2022 und zu Zeiten günstigerer CO2-Abgaben.
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Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland haben rund 2,8 Millionen junge Erwachsene keinen Berufsabschluss. Das geht aus dem neuen Berufsbildungsbericht der Bundesregierung hervor. Betroffen sind Menschen zwischen 20 und 34 Jahren ohne Ausbildung oder Studienabschluss. Die sogenannte Ungelerntenquote lag zuletzt bei knapp 19 Prozent und ist damit leicht gesunken. Trotz des kleinen Rückgangs sehen Experten weiterhin großen Handlungsbedarf auf dem Arbeitsmarkt.
+ Lyon: Interpol beschlagnahmt Millionen gefälschter Medikamente
+ Weitere Meldungen des Tages
Lyon - mikeXmedia -
Bei einem internationalen Einsatz gegen Medikamentenfälscher haben Ermittler Millionen nicht zugelassener Präparate sichergestellt. Nach Angaben von Interpol wurden rund sechs Millionen Einheiten mit einem Wert von etwa 13 Millionen Euro beschlagnahmt. Besonders häufig entdeckten die Fahnder angebliche Potenzmittel und Beruhigungstabletten. Auch Produkte zur Raucherentwöhnung waren unter den sichergestellten Präparaten.
+ Magdeburg: AfD liegt in Sachsen-Anhalt deutlich vor der CDU
+ Weitere Meldungen des Tages
Magdeburg - mikeXmedia -
Vier Monate vor der Landtagswahl baut die AfD ihren Vorsprung in Sachsen-Anhalt weiter aus. Laut aktuellem Trend erreicht die Partei rund 40 Prozent und bleibt damit klar stärkste Kraft. Die CDU von Ministerpräsident Schulze kommt derzeit auf etwa 25 Prozent. Damit wächst der Abstand zwischen beiden Parteien weiter. Für die übrigen Parteien würde es nach aktuellen Zahlen deutlich enger werden.
+ London: Druck auf Premier Starmer vor wichtigem Wahltag wächst
+ Moskau: Massive Drohnenangriffe belasten angekündigte Waffenruhe
+ Düsseldorf: Hantavirus-Kontaktperson nach Kreuzfahrt in Spezialklinik gebracht
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
In Großbritannien stehen heute wichtige Regional- und Kommunalwahlen an, die als Stimmungstest für die Regierung gelten. In Schottland und Wales werden neue Regionalparlamente gewählt, in vielen Teilen Englands außerdem Bürgermeister und Kommunalvertretungen. Besonders im Fokus steht Premierminister Starmer, dessen Labour-Partei mit deutlichen Verlusten rechnen muss. Seit Monaten wird deshalb über mögliche politische Konsequenzen spekuliert.
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Moskau - mikeXmedia -
Kurz vor den russischen Feiern zum Tag des Sieges meldet Moskau großangelegte ukrainische Drohnenangriffe auf mehrere Regionen des Landes. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden Hunderte Drohnen abgefangen, betroffen gewesen seien zahlreiche Gebiete in West- und Zentralrussland. Die neuen Angriffe nähren Zweifel an den zuvor angekündigten Waffenruhen beider Seiten.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff ist eine deutsche Passagierin nach Düsseldorf gebracht worden. Die Frau gilt als Kontaktperson und wurde mit einem Spezialtransport in die Uniklinik eingeliefert. Zuvor waren bereits drei erkrankte Patienten von dem Schiff evakuiert worden. Die Behörden beobachten die Lage weiter genau. Das Kreuzfahrtschiff war zuvor in arktischen Gewässern unterwegs gewesen.