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+ Bogotá: Mindestens 111 Tote nach schwerem Erdbeben
+ Seoul: Zwei Chinesen wegen Spionageverdachts festgenommen
+ Rodenbach: Bevölkerung soll wegen Waldbrand Wasser sparen
+ Weitere Meldungen des Tages
Bogotá - mikeXmedia -
In Kolumbien hat ein schweres Erdbeben mindestens 111 Menschen das Leben gekostet. Die Regierung rief den Notstand aus, während Rettungskräfte in eingestürzten Gebäuden weiter nach Überlebenden suchen. Das Beben erreichte eine Stärke von 7,4 und hatte sein Epizentrum nahe San José del Palmar im Westen des Landes. Die Behörden befürchten, dass die Zahl der Todesopfer noch deutlich steigen könnte.
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Seoul - mikeXmedia -
In Südkorea sind 2 chinesische Staatsbürger wegen des Verdachts auf Spionage festgenommen worden. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap waren beide früher Angehörige der chinesischen Volksbefreiungsarmee. Einer der Männer soll seit Januar 2024 mehrfach mit einem Touristenvisum nach Südkorea eingereist sein und den Funkverkehr zwischen südkoreanischen und US-amerikanischen Kampfjets abgehört haben. Dafür soll er professionelle Überwachungstechnik eingesetzt haben.
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Rodenbach - mikeXmedia -
Wegen eines großen Waldbrandes bei Rodenbach in Südosthessen wird die Bevölkerung zum Wassersparen aufgerufen. Die Wasserreserven werden nach Angaben des Main-Kinzig-Kreises für die Brandbekämpfung benötigt. Die Bewohner sollen deshalb unter anderem auf Duschen, Baden und das Bewässern von Gärten verzichten und ihren Verbrauch auf das Notwendigste reduzieren. Betroffen sind Freigericht, Bruchköbel, Langenselbold und das Umland.
+ Tel Aviv: Friedensrat sieht Gaza-Fahrplan als Ausweg aus Gewalt
+ Weitere Meldungen des Tages
Tel Aviv - mikeXmedia -
Der Hohe Vertreter des Friedensrats, Mladenow, sieht in der Umsetzung des Gaza-Fahrplans die einzige Möglichkeit, die Gewalt im Nahen Osten zu beenden. Israelis und die Menschen im Gazastreifen hätten ein gemeinsames Interesse daran, die Gewaltspirale zu durchbrechen, sagte er. Israel lehnt den Plan bislang ab und will seine Truppen erst nach einer vollständigen Entwaffnung der Hamas abziehen. Die Hamas erklärte dagegen, weiterhin an dem Fahrplan festhalten zu wollen.
+ Manila: Mindestens 15 Tote nach Überschwemmungen und Erdrutschen
+ Leipzig: Ermittler prüfen möglichen Anschlagsversuch mit Drohne
+ Berlin: DGB sieht Milliarden-Schäden durch Tricks beim Mindestlohn
+ Weitere Meldungen des Tages
Manila - mikeXmedia -
Auf den Philippinen sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei wurden 13 weitere verletzt, mindestens 6 Menschen gelten als vermisst. Mehrere Tropenstürme und der Südwestmonsun sorgen seit mehr als einer Woche für heftige Regenfälle und haben die Lage weiter verschärft. Die Einsatzkräfte suchen nach Vermissten und sichern betroffene Gebiete.
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Leipzig - mikeXmedia -
Am Flughafen Leipzig/Halle ermitteln die Behörden wegen des Verdachts eines möglichen Anschlags mit einer Drohne weiter. Nach bisherigen Erkenntnissen soll das Fluggerät gezielt in Richtung des Flughafengeländes gesteuert worden sein. An der Drohne wurden demnach Bauteile entdeckt, die möglicherweise aus russischer Produktion stammen. Eine eindeutige Beweislage gibt es bislang nicht. Die Ermittler prüfen deshalb weiterhin die Herkunft der Drohne, ihr mögliches Ziel und die Absichten hinter dem Flug. Dazu auch der außenpolitische Sprecher der Union, Jürgen Hardt.
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Berlin - mikeXmedia -
Illegale Methoden zur Umgehung des Mindestlohns haben Beschäftigte, Sozialkassen und den Staat nach Berechnungen des Deutschen Gewerkschaftsbundes in 10 Jahren bis zu 64 Milliarden Euro gekostet. Der DGB kritisiert unter anderem nicht vollständig bezahlte Arbeitszeiten. Die Arbeitgeberseite äußert Zweifel an der Berechnung, betont aber ebenfalls, dass Verstöße konsequent verfolgt werden müssten.
+ Madrid: Knapp 500 Menschen wegen Waldbrand evakuiert
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
Im Südwesten Spaniens sind wegen eines Waldbrandes über 470 Menschen in Sicherheit gebracht worden. Das Feuer hat nach Angaben der Regionalregierung bislang rund 8.000 Hektar erfasst. Die Zahl der Evakuierten stieg zuletzt leicht an. Eine unmittelbare Gefahr für Ortschaften besteht nach Behördenangaben derzeit nicht.
+ Frankfurt: Neuvertragsmieten steigen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Die Mieten in Deutschland steigen angesichts des knappen Wohnraums weiter. Nach Angaben des Verbands deutscher Pfandbriefbanken legten die Neuvertragsmieten in Mehrfamilienhäusern im 2. Quartal um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum zu. Besonders stark stiegen die Mieten in Düsseldorf, während sie in Berlin kaum zulegten. Bundesweit fehlen nach Schätzungen rund 1 Million Wohnungen.