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+ New York: EU will Internationalen Strafgerichtshof verteidigen
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Die Europäische Union stellt sich gegen die Forderung von US-Präsident Trump, den Internationalen Strafgerichtshof aufzulösen. EU-Ratspräsident Costa kündigte in einer Rede vor der UN-Vollversammlung an, die Institution zu verteidigen. Drohungen und Angriffe gegen das Gericht sowie seine Mitarbeiter seien nicht akzeptabel, sagte Costa. Trump hatte zuvor in seiner eigenen Rede die Mitgliedstaaten zum Austritt aus dem Strafgerichtshof aufgefordert. Er bezeichnete die Institution dabei als skrupellos.
+ Baiersbronn: Neues Wolfsrudel im Schwarzwald entdeckt
+ Weitere Meldungen des Tages
Baiersbronn - mikeXmedia -
Im Schwarzwald gibt es wieder Hinweise auf ein neues Wolfsrudel. In der Gemeinde Baiersbronn wurde am 17. September ein junger Wolf fotografiert. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg bestätigte das Tier zweifelsfrei als Wolfswelpen. Damit gibt es mehr als zwei Jahre nach dem Tod des letzten bekannten Welpen am Schluchsee erneut Nachwuchs. Noch ist unklar, ob es weitere Welpen gibt und welches Geschlecht das Tier hat.
+ Washington: Trump und Xi demonstrieren Einigkeit trotz vieler Konflikte
+ Kathmandu: Flutkatastrophe in Nepal und Tibet belastet Betroffene
+ Brüssel: Deutschland und Frankreich streiten über Wirtschaftsförderung
+ Wiesbaden: Wohngeld erreicht höchsten Stand seit 20 Jahren
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi haben bei dessen Besuch in Washington ein betont harmonisches Verhältnis zur Schau gestellt. Trotz Streit über Taiwan, den Iran-Krieg und Handelsfragen lobten sich beide Seiten öffentlich. Trump empfing Xi mit großem protokollarischem Aufwand und hob die Bedeutung der Beziehungen hervor. Xi erwiderte die freundlichen Worte, verband sie aber mit mahnenden Aussagen. Konkrete Ergebnisse oder Vereinbarungen wurden während des Staatsbesuchs zunächst kaum bekannt.
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Kathmandu - mikeXmedia -
Auch einen Monat nach der schweren Sturzflut in Nepal und Tibet kämpfen viele Betroffene mit den Folgen der Katastrophe. Eine 54-jährige Nepalesin berichtet vom Verlust ihrer Tochter, ihres Schwiegersohns und weiterer Angehöriger, die seit der Flutwelle am 26. August vermisst werden. Besonders belastend sei die Situation für ihre beiden fünf und acht Jahre alten Enkel. Sie wüssten noch immer nicht, was mit ihren Eltern geschehen ist. Gleichzeitig versuchen die Menschen, ihr Leben trotz der Trauer und der weiterhin ungewissen Situation neu zu ordnen.
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Brüssel - mikeXmedia -
Deutschland und Frankreich verfolgen bei der geplanten Stärkung der europäischen Wirtschaft mit staatlichen Mitteln unterschiedliche Ansätze. Die EU-Kommission will Förderungen und öffentliche Aufträge in wichtigen Branchen stärker an eine Produktion innerhalb Europas knüpfen. Wirtschaftsministerin Reiche fordert dabei, auch Unternehmen aus Handelspartnerländern einzubeziehen. Frankreich setzt dagegen auf eine stärkere Konzentration auf die 27 EU-Staaten. Betroffen sind unter anderem die Autoindustrie, Wärmepumpen, Photovoltaik sowie wichtige Baustoffe wie Zement und Aluminium. Ziel ist es, die Produktion in Europa angesichts internationaler Konkurrenz zu sichern.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Zahl der Haushalte mit Wohngeld und die staatlichen Ausgaben dafür haben 2025 einen Höchststand seit Beginn der Statistik erreicht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Ausgaben innerhalb eines Jahres um mehr als 6% auf knapp 5 Milliarden Euro. Gleichzeitig erhielten rund 90.000 Haushalte mehr Wohngeld als im Vorjahr, ein Anstieg um über 7 %. Damit lagen sowohl die Zahl der unterstützten Haushalte als auch die Ausgaben auf dem höchsten Niveau seit 2005.
+ Magdeburg: SPD lädt vier Parteien zu Gesprächen über Regierungsbildung ein
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Magdeburg - mikeXmedia -
Rund zwei Wochen nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt will die SPD mehrere Optionen für eine neue Landesregierung ausloten. Die Parteispitze hat deshalb CDU, Grüne, Linke und BSW zu gemeinsamen Gesprächen eingeladen. Nach Angaben der SPD-Landesvorsitzenden Kleemann und Schmidt soll dabei geprüft werden, welche Möglichkeiten für eine stabile und handlungsfähige Regierung bestehen. Das Treffen ist für Dienstag in Magdeburg geplant. Grüne und Linke haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.
+ Mainz: Trennung von BioNTech-Gründern sorgt für Streit
+ Stuttgart: Özdemir warnt Grüne vor Koalition mit der Linken
+ Berlin: Gas wird 2026 günstiger
+ Wiesbaden: Wohnimmobilienpreise steigen nur noch leicht
Mainz - mikeXmedia -
Die geplante Trennung der BioNTech-Gründer Sahin und Türeci vom Unternehmen entwickelt sich zunehmend zum Konflikt. Türeci soll nach Recherchen von einer „Enteignung der eigenen Firma“ gesprochen haben. Eigentlich sollte der Schritt dem Forscherpaar mehr Freiraum für die Entwicklung von mRNA-Therapien gegen Krebs verschaffen. Die geplante neue Firma könnte jedoch zugleich Partner, Ableger und Konkurrent von BioNTech werden.
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Stuttgart - mikeXmedia -
Baden-Württembergs Ministerpräsident Özdemir warnt seine Grünen vor einer möglichen Zusammenarbeit mit der Linkspartei in Berlin. Besonders die von der Linken geforderte Enteignung großer Immobilienunternehmen lehnt er ab. Das dadurch gebundene Geld fehle nach seiner Einschätzung für den Bau neuer Wohnungen. Stattdessen spricht sich Özdemir für eine maßvolle Bebauung am Rand des Tempelhofer Feldes aus. Zudem fordert er, antisemitische Äußerungen aus den Reihen der Linken genauso zu bewerten wie entsprechende Aussagen von AfD-Politikern.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Gaspreise könnten 2026 sinken, während andere Heizenergien teurer werden. Grund dafür ist unter anderem der Wegfall der Gasspeicherumlage seit Jahresbeginn. Ob dies jedoch an den Endverbraucher weitergegeben wird, ist fraglich. In einigen Fällen schützen Preisgarantien viele Haushalte vorerst vor höheren Großhandelspreisen. Für Wärmepumpen und Fernwärme werden dagegen Kostensteigerungen von bis zu 3 Prozent erwartet. Beim Heizen mit Pellets bleibt Deutschland unabhängig von Importen, da die heimische Produktion den gesamten Bedarf deckt.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Häuser und Wohnungen in Deutschland sind im zweiten Quartal erneut teurer geworden. Nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes lagen die Preise im Schnitt 0,6% über dem Niveau des Vorjahres. Damit setzte sich der Anstieg bereits zum siebten Mal in Folge fort, allerdings mit deutlich geringerem Tempo. Im Vergleich zum Jahresbeginn verteuerte sich Wohneigentum im zweiten Quartal um 0,3%.