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+ Washington: Trump offen für Putin-Teilnahme am G20-Gipfel
+ Frankfurt: Baukosten steigen durch Iran-Krieg spürbar
+ Berlin: CDU greift Kubicki nach verbalen Angriffen scharf an
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat sich offen für eine mögliche Teilnahme von Russlands Präsident Putin am G20-Gipfel im Dezember gezeigt. Ein Besuch könne hilfreich sein, um Gespräche zu führen, erklärte Trump. Zudem kritisierte er erneut den früheren Ausschluss Russlands aus der G8 und sprach sich dafür aus, den Dialog auch mit schwierigen Partnern aufrechtzuerhalten.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Hausbauer in Deutschland müssen sich wieder auf höhere Kosten einstellen. Nach Angaben von Branchenvertretern verteuern sich viele Baustoffe, von Stahl über Beton bis hin zu ölabhängigen Materialien. Insgesamt liegen die Baukosten derzeit um rund drei bis fünf Prozent über dem Niveau vor dem Iran-Konflikt. Auch Transport und Einsatz von Maschinen sind durch gestiegene Energiepreise teurer geworden. Eine schnelle Entspannung ist nicht in Sicht, selbst bei sinkenden Rohölpreisen könnten die Preise zunächst hoch bleiben.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach harten Äußerungen von FDP-Politiker Wolfgang Kubicki gegen Kanzler Merz hat die CDU deutliche Kritik geäußert. In einem Beitrag in sozialen Netzwerken warf die Partei Kubicki mangelnden Anstand vor. Der FDP-Politiker hatte Merz zuvor mit einer Beleidigung attackiert und dies mit politischen Differenzen begründet. Zudem sorgten seine Aussagen zu möglichen gemeinsamen Abstimmungen mit der AfD für zusätzliche Kritik.
+ Moskau: Wirtschaft schrumpft – Putin erhöht Druck auf Regierung
+ Der Wochenrückblick: 20.04.2026 - 24.04.2026
Moskau - mikeXmedia -
Die wirtschaftliche Lage in Russland verschlechtert sich weiter. Nach Angaben von Kremlchef Putin ist das Bruttoinlandsprodukt in den ersten Monaten des Jahres um knapp zwei Prozent gesunken. Vor diesem Hintergrund erhöht der Präsident den Druck auf Regierung und Behörden, den Entwicklung gegenzusteuern.
+ Ierapetra: Erdbeben erschüttert Region vor Kreta
+ Weitere Meldungen des Tages
Ierapetra - mikeXmedia -
Südöstlich der griechischen Insel Kreta hat sich ein Erdbeben mittlerer Stärke ereignet. Nach Angaben des Geodynamischen Instituts in Athen lag die Stärke bei 5,7. Berichte über größere Schäden oder Verletzte gibt es bislang nicht. Die Behörden haben dennoch Kontrollen eingeleitet, um mögliche Auswirkungen zu prüfen. Die Lage wird weiter beobachtet.
+ Enid: Tornado richtet Schäden an und löst Großeinsatz aus
+ Weitere Meldungen des Tages
Enid - mikeXmedia -
Ein Tornado hat die US-Stadt Enid im Bundesstaat Oklahoma getroffen und erhebliche Schäden verursacht. Einsatzkräfte durchkämmen betroffene Viertel und suchen nach möglichen Verschütteten. Einige Menschen konnten bereits gerettet werden. Auch ein Stützpunkt der US-Luftwaffe wurde von dem Sturm erfasst, das Ausmaß der Schäden dort ist noch unklar. Die Rettungsarbeiten dauern an, während sich die Lage vor Ort nur langsam klärt.
+ Washington: Trump meldet verlängerte Waffenruhe und lehnt Atomwaffen strikt ab
+ Brüssel: EU-Gipfel berät über Iran und mögliche Hormus-Mission
+ Berlin: Bundestag entscheidet über Tankrabatt zur Entlastung von Autofahrern
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat angekündigt, dass Israel und der Libanon ihre Waffenruhe um mehrere Wochen verlängern wollen. Zuvor hatte er Vertreter beider Länder im Weißen Haus empfangen und sich anschließend optimistisch über die Chancen auf ein Friedensabkommen gezeigt. Gleichzeitig stellte Trump klar, dass er den Einsatz von Atomwaffen grundsätzlich ablehnt und sie unter keinen Umständen eingesetzt werden sollten.
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Brüssel - mikeXmedia -
Die Staats- und Regierungschefs der EU setzen heute ihr Gipfeltreffen fort und rücken dabei die Lage im Iran in den Mittelpunkt. Diskutiert werden auch mögliche Folgen für Europa sowie ein denkbarer Marineeinsatz zur Sicherung der Straße von Hormus. Voraussetzung dafür wäre allerdings ein stabiler Waffenstillstand in der Region. Zu den Gesprächen sind auch Vertreter mehrerer Staaten aus dem Nahen Osten eingeladen.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bundestag stimmt heute über den geplanten Tankrabatt ab. Die Bundesregierung will die Energiesteuer auf Benzin und Diesel für rund zwei Monate um etwa 17 Cent pro Liter senken. Ziel ist es, die gestiegenen Spritpreise infolge des Iran-Konflikts abzufedern. Damit die Maßnahme schnell greifen kann, ist auch eine Sondersitzung des Bundesrats vorgesehen. Fest steht bereits jetzt, dass die Reduzierung nicht sofort an die Verbraucher weitergegeben wird. Die Ölmultis begründen dies wie immer mit dem zuvor teuerer eingekauften Sprit. Zudem hat die Branche darauf hingewiesen, dass die Ersparnis durch „Preisentwicklungen“ überlagert werden könne.