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+ Paris: Weitere Festnahmen nach vereiteltem Anschlag
+ Ust-Luga: Hafen nach Drohnenangriff erneut in Brand
+ Wismar: Gestrandeter Buckelwal befreit sich erneut
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Nach einem verhinderten Sprengstoffanschlag auf die Pariser Zentrale der Bank of America hat die Polizei zwei weitere Verdächtige festgenommen. Wie die Anti-Terrorstaatsanwaltschaft mitteilte, befindet sich auch ein zuvor gefasster minderjähriger Tatverdächtiger weiterhin in Gewahrsam. Zu möglichen Motiven gibt es bislang keine Angaben. Frankreichs Innenminister sprach von einem vereitelten terroristischen Angriff. Die Ermittlungen zu Hintergründen und möglichen weiteren Beteiligten laufen weiter.
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Ust-Luga - mikeXmedia -
Nach einem weiteren Angriff im Ukraine-Krieg ist der wichtige russische Exporthafen in Ust-Luga an der Ostsee in Brand geraten. Der Gouverneur des Leningrader Gebiets, Drosdenko, bestätigte Treffer und Feuer sowie laufende Löscharbeiten. Nach seinen Angaben wurden zudem rund 30 Drohnen von der Flugabwehr abgefangen. Über den Hafen werden unter anderem Flüssiggas, Dünger und Kohle verschifft. Es ist bereits der wiederholte Angriff innerhalb kurzer Zeit, bei dem Infrastruktur beschädigt wurde.
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Wismar - mikeXmedia -
Ein Buckelwal, der bereits zum zweiten Mal auf einer Sandbank festsaß, hat sich wieder freigekämpft. Wie das Umweltministerium in Mecklenburg-Vorpommern mitteilte, gelang dem Tier die Rückkehr ins tiefere Wasser der Wismarer Bucht. Auch am Sonntagmorgen wurde der Wal dort noch gesichtet. Experten beobachten die Situation weiter genau, da das Tier weiterhin in einem riskanten Gebiet unterwegs ist. Entscheidend bleibt, dass der Wal wieder den Weg in offene Gewässer findet.
+ Madrid: Flughafenstreiks kurz vor Osterwelle verschoben
+ Berlin: Forderung nach mehr Unterstützung für die Bahn
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
Ab morgen müssen sich Spanien-Urlauber auf Einschränkungen und Verzögerungen einstellen. Betroffen ist der Luftverkehr. Die bereits für das Wochenende geplanten Streiks der Abfertigungsfirmen ist auf Montag verschoben worden. Grund ist ein kurzfristiger Fortschritt bei Verhandlungen über bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne. Eine endgültige Einigung gibt es jedoch noch nicht. Reisende sollten sich vor Antritt der Flüge über die Lage informieren.
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Berlin - mikeXmedia -
Angesichts hoher Verluste und anhaltender Baustellen wächst der Druck auf die Politik, die Deutsche Bahn stärker zu unterstützen. Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Al-Wazir, fordert von der Bundesregierung mehr Rückhalt für den Sanierungskurs des Konzerns. Bahnchefin Palla habe zwar die richtigen Schritte eingeleitet, brauche dafür aber deutlich mehr politische Unterstützung. Ohne zusätzliche Investitionen in neue Strecken und den Ausbau der Infrastruktur werde sich an den grundlegenden Problemen wenig ändern. Kritik gibt es auch daran, dass vorhandene Finanzmittel nicht vollständig für Investitionen genutzt werden.
+ Miami: Trump verschärft Ton gegenüber Kuba deutlich
+ Frankfurt: Mehrheit rechnet mit weiter steigenden Preisen
+ Weitere Meldungen des Tages
Miami - mikeXmedia -
US-Präsident Trump hat die Spannungen mit Kuba weiter angeheizt. Bei einem Auftritt in Miami sagte er, Kuba sei als Nächstes dran, ohne jedoch konkret zu erklären, was er damit meint. Die Aussage fiel im Zusammenhang mit Äußerungen zu militärischen Entwicklungen in Venezuela. Bereits zuvor hatte Trump angedeutet, dass er eine Art Einflussnahme oder sogar Übernahme des Inselstaats für möglich hält. Beobachter sehen darin eine weitere Zuspitzung der ohnehin angespannten Beziehungen zwischen Washington und Havanna. Konkrete Schritte wurden bislang nicht genannt.
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Frankfurt - mikeXmedia -
Die Sorgen vor höheren Lebenshaltungskosten nehmen in Deutschland deutlich zu. Laut einer Umfrage erwarten rund neun von zehn Menschen steigende Preise in den kommenden Monaten. Etwa ein Drittel geht sogar von einem spürbaren Anstieg aus. Hintergrund sind vor allem höhere Kosten für Energie wie Öl und Gas. Auch Experten rechnen mit weiter steigender Inflation. Wie stark die Preise anziehen, hängt nach Einschätzung von der Entwicklung im Iran-Konflikt ab.
+ Berlin: Merz kritisiert Eskalation im Iran-Konflikt
+ Wellington: Weltweite Earth Hour setzt Zeichen fürs Klima
+ Berlin: Ulmen weist Deepfake-Vorwürfe zurück
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hat deutliche Zweifel am Vorgehen der USA und Israels im Iran-Krieg geäußert. Bei einer Veranstaltung warnte er, beide Länder verstrickten sich zunehmend in den Konflikt und verfolgten keine klare Strategie. US-Präsident Trump setze aus seiner Sicht nicht auf Deeskalation, sondern verschärfe die Lage weiter. Unterdessen wurden bei einem iranischen Angriff auf eine US-Basis in Saudi-Arabien rund ein Dutzend Soldaten verletzt. Auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden Angriffe gemeldet, die jedoch abgewehrt werden konnten.
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Wellington - mikeXmedia -
Auch in diesem Jahr haben sich wieder zahlreiche Städte weltweit an der Energiespar-Aktion Earth Hour beteiligt. Mit einer symbolischen Verdunkelung markanter Gebäude begann in Neuseeland die diesjährige Aktion. In Städten wie Auckland und Wellington blieben bekannte Wahrzeichen für eine Stunde im Dunkeln. Die Aktion wurde vom WWF ins Leben gerufen und findet inzwischen zum 20. Mal statt. Was einst als lokale Initiative begann, hat sich zu einer globalen Bewegung entwickelt. Inzwischen beteiligen sich mehr als 190 Länder an der Aktion, darunter auch Deutschland, um ein Zeichen für den Klimaschutz zu setzen.
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Berlin - mikeXmedia -
Schauspieler Christian Ulmen hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zu angeblichen Deepfakes entschieden zurückgewiesen. In einer Erklärung über seinen Anwalt heißt es, er habe weder manipulierte Videos erstellt noch verbreitet. Gegen die Berichterstattung des Spiegel will er juristisch vorgehen. Zuvor hatte Moderatorin Collien Fernandes ihrem Ex-Partner vorgeworfen, über Jahre gefälschte Inhalte mit ihrem Gesicht verbreitet zu haben.
+ Brüssel: Nato-Partner erhöhen Verteidigungsausgaben deutlich
+ Berlin: Minister plant strengere Regeln für Textilentsorgung
+ Nürnberg: Viele Beschäftigte täuschen höhere Produktivität vor
+ Braunschweig: Sommerzeit startet in Deutschland und Europa
Brüssel - mikeXmedia -
Die NATO-Staaten in Europa und Kanada haben ihre Militärausgaben im vergangenen Jahr kräftig ausgeweitet. Laut Bericht von Generalsekretär Rutte stiegen die Ausgaben um rund 20 Prozent auf etwa 570 Milliarden Dollar. Auch Deutschland legte deutlich zu und erhöhte seine Verteidigungsausgaben auf knapp 90 Milliarden Euro. Das entspricht einem Anteil von gut zwei Prozent der Wirtschaftsleistung. Hintergrund sind vor allem gestiegene Sicherheitsanforderungen und internationale Spannungen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung will Hersteller stärker in die Pflicht nehmen, wenn es um alte Kleidung geht. Bundesumweltminister Schneider von der SPD plant ein neues Gesetz, das Unternehmen künftig für Sammlung und Entsorgung verantwortlich macht. Im Fokus steht vor allem kurzlebige Billigmode, die häufig schnell im Müll landet. Ziel ist es, die wachsenden Mengen an Textilabfällen zu reduzieren und Recycling zu verbessern. Umweltverbände halten die geplanten Maßnahmen jedoch für nicht weitreichend genug. Ein konkreter Gesetzentwurf soll später folgen.
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Nürnberg - mikeXmedia -
In deutschen Büros greifen zahlreiche Arbeitnehmer zu Tricks, um engagierter zu wirken als sie sind. Eine Umfrage zeigt, dass rund zwei Drittel der Befragten ihr Verhalten entsprechend angepasst haben. Häufig werden etwa der Online-Status künstlich aktiv gehalten oder E-Mails bewusst zu ungewöhnlichen Zeiten verschickt. Auch längeres Bleiben im Büro dient oft dazu, Einsatz zu demonstrieren. Mehr als die Hälfte gab zudem an, vor allem zur Sichtbarkeit ins Büro zu kommen.
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Braunschweig - mikeXmedia -
In Deutschland und den meisten europäischen Staaten werden die Uhren heute Nacht wieder um eine Stunde vorgestellt. Ab dann gilt wieder die Sommerzeit. Die Regelung bleibt bis Ende Oktober bestehen, dann erfolgt die Rückstellung auf die Normalzeit, auch Winterzeit genannt. Die Zeitumstellung betrifft Millionen Menschen und hat Auswirkungen auf Arbeits- und Freizeitpläne. Seit Jahren diskutiert die EU immer wieder über eine Abschaffung. Der eigentliche Zweck, Tageslicht aus Energiespargründen länger zu nutzen, hat laut Wissenschaftlern und Ökonomen keine messbaren Auswirkungen.