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+ Washington/Kuwait-Stadt: Neue Angriffe zwischen USA und Iran trotz Waffenruhe
+ St. Petersburg: Drohnenangriff überschattet Wirtschaftsforum
+ Heidelberg: Viele Bankkunden zahlen hohe Gebühren fürs Girokonto
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Trotz der vereinbarten Waffenruhe ist es in der Golfregion erneut zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran gekommen. Nach Angaben des US-Regionalkommandos wurden mehrere vom Iran abgefeuerte ballistische Raketen abgefangen, die auf die mit den USA verbündeten Staaten Kuwait und Bahrain gerichtet gewesen sein sollen. Ein weiteres Geschoss habe sein Ziel verfehlt. Die Vorfälle verschärfen die Spannungen in der Region und werfen erneut Fragen zur Stabilität der Waffenruhe auf.
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St. Petersburg - mikeXmedia -
Am letzten Tag des internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg ist die russische Millionenstadt nach Behördenangaben Ziel eines großangelegten ukrainischen Drohnenangriffs geworden. Die Flugabwehr sei im Einsatz gewesen, teilten die regionalen Behörden mit. Angaben zu möglichen Schäden oder Opfern lagen zunächst nicht vor. Zudem wurde bekannt, dass die Explosion einer Seedrohne in Rumänien auf ein fehlgeleitetes ukrainisches Militärgerät zurückgeführt wird. Nach Angaben des rumänischen Verteidigungsministeriums wurde niemand verletzt. Russland wurde für den Vorfall verantwortlich gemacht und dem Militär eine elektronische Störmaßnahme im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg vorgeworfen.
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Heidelberg - mikeXmedia -
Für ein Girokonto müssen viele Menschen in Deutschland inzwischen deutlich mehr bezahlen. Laut einer Umfrage eines Vergleichsportals zahlt fast jeder vierte Bankkunde mindestens 100 Euro pro Jahr für die Kontoführung. Besonders häufig betroffen sind Kunden von Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken. Ein komplett kostenloses Girokonto besitzt dagegen nur noch knapp jeder fünfte Befragte. Die Ergebnisse zeigen, dass Kontogebühren für viele Verbraucher zu einem spürbaren Kostenfaktor geworden sind.
+ Fleurance: Kinderleiche nach Suche nach vermisster Elfjähriger entdeckt
+ Berlin: Mehr als 50.000 Wiedergutmachungseinbürgerungen seit 2021
+ Berlin: Warnung vor gefälschten Fußballtrikots zur Weltmeisterschaft
+ Weitere Meldungen des Tages
Fleurance - mikeXmedia -
Nach tagelanger Suche nach einer vermissten Elfjährigen ist im Südwesten Frankreichs eine Kinderleiche gefunden worden. Der Fund wurde in einem Getreidesilo nahe Toulouse gemacht. Nach Angaben der Ermittler trug das Kind Kleidung, die der Beschreibung der vermissten Elfjährigen ähnelt. Eine Obduktion soll nun die Identität sowie die genaue Todesursache klären. Die Ermittlungen der französischen Behörden dauern an.
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Berlin - mikeXmedia -
Seit 2021 haben mehr als 50.000 Menschen im Rahmen von Wiedergutmachungsregelungen für NS-Unrecht die deutsche Staatsangehörigkeit erhalten. Das geht aus Angaben des Bundesinnenministeriums hervor. Die Regelung richtet sich an Menschen, deren Vorfahren während der Zeit des Nationalsozialismus die deutsche Staatsbürgerschaft verloren oder aufgeben mussten. Die Zahl der gestellten Anträge liegt noch höher, was auf längere Bearbeitungszeiten bei den zuständigen Behörden hindeutet.
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Berlin - mikeXmedia -
Vor der Fußball-Weltmeisterschaft warnen Experten vor einer zunehmenden Zahl gefälschter Fanartikel. Nach Angaben des Markenverbands steigt mit der hohen Nachfrage rund um große Sportereignisse auch das Angebot an Fälschungen deutlich an. Einer Umfrage zufolge hat fast jeder fünfte Erwachsene in Deutschland bereits ein Fußballtrikot gekauft, das vermutlich kein Original war. Besonders häufig betrifft dies jüngere Menschen zwischen 18 und 24 Jahren.
+ Sitten: Ermittlungen nach tödlichem Bar-Brand dauern an
+ Der Wochenrückblick: 01.06.2026 - 05.06.2026
Sitten - mikeXmedia -
Fünf Monate nach dem verheerenden Brand in einer Bar im schweizerischen Crans-Montana mit 41 Todesopfern gibt es weiterhin keine formelle Anklage. Die Betreiber der Bar mussten nun erstmals gemeinsam zu einer Vernehmung bei den Ermittlungsbehörden in Sitten erscheinen. Vertreter von Opfern und Angehörigen kritisieren unterdessen die aus ihrer Sicht langsamen Fortschritte bei den Untersuchungen. Die Ermittlungen zur Ursache der Katastrophe und zur möglichen Verantwortung der Betreiber dauern weiter an.
+ Kiew: Selenskyj bietet Putin direkte Friedensgespräche an
+ Weitere Meldungen des Tages
St. Petersburg - mikeXmedia -
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat dem russischen Staatschef Putin direkte Friedensgespräche vorgeschlagen. In einem offenen Brief regte Selenskyj ein persönliches Treffen in einem Drittstaat an, um zentrale Fragen zur Beendigung des Krieges zu klären. Der Kreml reagierte mit der erneuten Einladung zu Verhandlungen in Moskau und bekräftigte seine Forderung nach einer vollständigen Kontrolle der Donbass-Region als Voraussetzung für einen Friedensschluss.
+ Berlin: Ehemaliger Leiter einer Wohngruppe zu Haftstrafe verurteilt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Das Landgericht Berlin hat einen ehemaligen Leiter einer Wohngruppe wegen Misshandlung von Schutzbefohlenen zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts waren vier Kinder über einen langen Zeitraum hinweg Gewalt ausgesetzt. Der 45-jährige Erzieher wurde unter anderem wegen schwerer Misshandlung von Schutzbefohlenen schuldig gesprochen. Die betroffene Einrichtung war bereits vor mehreren Jahren aufgelöst worden.