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+ Washington: USA prüfen Militärschlag gegen Iran
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Nach neuen Atomgesprächen zwischen den USA und dem Iran verdichten sich Anzeichen für eine mögliche militärische Eskalation. US-Regierungssprecherin Leavitt erklärte, es gebe zahlreiche Argumente für einen Angriff, zugleich bleibe Diplomatie für Präsident Trump die bevorzugte Option. Teheran wäre gut beraten, eine Vereinbarung zu schließen. Laut US-Medien sollen Sicherheitsberater dem Präsidenten mitgeteilt haben, das Militär könne kurzfristig Angriffe starten, eine endgültige Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Das Weiße Haus prüft derzeit sowohl die Folgen eines Einsatzes als auch die Risiken eines Verzichts.
+ Berlin: Bahn-Fracht spart tausende Jobs ein
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Güterverkehrssparte der Bahn will in Deutschland massiv Personal abbauen. Chef Osburg kündigt an, von rund 14.000 Stellen etwa 6.000 zu streichen. Betroffen sind Betrieb, Planung, Verwaltung, Verkauf und IT. Der Einschnitt gehört zu einem Sanierungsprogramm für das seit Jahren verlustreiche Unternehmen. Noch in diesem Jahr muss die Sparte wegen eines EU-Verfahrens wieder Gewinne erreichen, sonst droht das Aus. Im vergangenen Jahr lag das operative Defizit weiterhin bei einem zweistelligen Millionenbetrag.
+ Seoul: Ex-Präsident wegen Kriegsrechts zu lebenslang verurteilt
+ Mainz: ZDF entschuldigt sich für KI-Bilder im heute journal
+ Offenbach: Schneefall sorgt für Unfälle auf vielen Straßen
Seoul - mikeXmedia -
Der frühere südkoreanische Präsident Yoon ist wegen der Ausrufung des Kriegsrechts Ende 2024 zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein Gericht in Seoul sah es als erwiesen an, dass er einen Aufstand angeführt und die Verfassung untergraben hat. Der Fall gilt als einer der schwersten politischen Strafprozesse in der jüngeren Geschichte des Landes und hatte eine Staatskrise ausgelöst. Den Vorwurf, er habe gezielt eine dauerhafte Diktatur vorbereiten wollen, wiesen die Richter jedoch zurück. Yoon kann gegen das Urteil noch Berufung einlegen.
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Mainz - mikeXmedia -
Das ZDF hat Fehler in einem Nachrichtenbeitrag des heute journal eingeräumt, in dem unter anderem KI-generierte Bilder zu Einsätzen der US-Migrationsbehörde verwendet wurden. Der Sender erklärte, solche Darstellungen seien im Nachrichtenbereich grundsätzlich unzulässig – selbst eine Kennzeichnung hätte hier nicht ausgereicht. Die Zuschauer wurden um Entschuldigung gebeten. Der selber von einem Politikskandal betroffene Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sprach von einem unangenehmen Vorgang, der die Glaubwürdigkeit beeinträchtigen könne, sah die Sache nach der Entschuldigung aber als erledigt an. Der Deutscher Journalisten-Verband warnte dagegen vor einer Vermischung von recherchierten Inhalten und KI-Material. Vorsitzender Mika Beuster forderte klare Kennzeichnungen und schnelle Korrekturen – es gehe um Vertrauen in den Journalismus, so Beuster weiter.
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Offenbach - mikeXmedia -
Kräftiger Schneefall hat in weiten Teilen Deutschlands für gefährliche Straßenverhältnisse gesorgt. Nach Angaben des Deutscher Wetterdienst fiel von Nordrhein-Westfalen über Hessen und Rheinland-Pfalz bis nach Ostbayern Schnee bis in tiefe Lagen, die Folge waren zahlreiche Verkehrsunfälle. Im Schwarzwald rutschte bei Titisee-Neustadt ein Lastwagen auf schneematschbedeckter Fahrbahn durch die Leitplanke und einen Abhang hinunter, der Fahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Auch in Hessen meldete die Polizei mehrere Unfälle, Autos standen quer oder landeten in Straßengräben.
+ Karlsruhe: Plug-in-Hybride verbrauchen im Alltag deutlich mehr
+ Weitere Meldungen des Tages
Karlsruhe - mikeXmedia -
Plug-in-Hybride liegen im realen Straßenbetrieb weit über den offiziellen Verbrauchswerten. Eine Untersuchung des Fraunhofer-Instituts zeigt, dass sie im Schnitt etwa viermal so viel Sprit wie angegeben verbrauchen. Während der Normwert bei rund 1,5 Litern pro 100 Kilometer liegt, sind es im Alltag etwa 6 Liter. Das führt zu deutlich höheren Kosten und mehr CO2-Ausstoß als vom Hersteller angegeben.
+ Oslo: Vorwürfe gegen Kronprinzessin wegen Kontakt zu Epstein
+ Berlin: Ärger über Verzögerung auf Bahnstrecke nach Hamburg
+ Frankfurt/Main: Nächster Pilotenstreik bei Lufthansa droht
+ Berlin: Merz schließt deutsche Atomwaffen aus
Oslo - mikeXmedia -
Ein mutmaßliches Opfer des Sexualstraftäters Epstein erhebt schwere Anschuldigungen gegen die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit. Die Frau kritisiert den früheren Umgang der Adligen mit dem verurteilten Täter und fordert eine klare Übernahme von Verantwortung. Als öffentliche Persönlichkeit habe die Kronprinzessin Einfluss und müsse sich offen zu dem Kontakt äußern.
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Berlin - mikeXmedia -
Die verspäteten Bauarbeiten auf der wichtigen Bahn-Verbindung zwischen Berlin und Hamburg lösen politische Kritik aus. Der Bundesverkehrsminister verlangt von der Bahn schnell ein tragfähiges Konzept zur Wiederinbetriebnahme. Auch Landespolitiker sprechen von einem schweren Rückschlag, besonders für Pendler. Nach ihren Angaben habe das Unternehmen kurz zuvor noch keine Verzögerung angekündigt.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Nach dem Arbeitskampf bei der Lufthansa-Kerngesellschaft könnte nun auch die Regionaltochter Lufthansa Cityline bestreikt werden. Die Tarifkommission der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit beantragte nach gescheiterten Gehaltsverhandlungen eine Urabstimmung. Eine Entscheidung darüber wird noch in dieser Woche erwartet. Die Gewerkschaft wirft dem Unternehmen vor, Gehaltserhöhungen nur gegen Einschnitte an anderer Stelle angeboten zu haben. Aus Sicht der Piloten sei das keine echte Verbesserung, sondern faktisch eine Nullrunde. Die Fronten zwischen beiden Seiten gelten weiterhin als verhärtet.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hat eine eigene atomare Bewaffnung Deutschlands klar ausgeschlossen. In einer Podcast-Debatte verwies er auf internationale Verträge, die Deutschland zum Verzicht verpflichten. Dazu zählen der Zwei-plus-Vier-Vertrag zur Wiedervereinigung sowie der Atomwaffensperrvertrag. Denkbar sei aber weiterhin eine nukleare Abschreckung im europäischen Rahmen. So könnten deutsche Kampfjets im Ernstfall auch britische oder französische Atomwaffen einsetzen. US-Atombomben sind bereits in der Eifel stationiert und für deren Einsatz stehen Tornado-Jets bereit.