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+ Teheran: Nahostkrieg weitet sich weiter aus
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Teheran - mikeXmedia -
Der Krieg im Nahen Osten breitet sich nach Einschätzung von Beobachtern zunehmend aus. In mehreren Ländern der Region kam es erneut zu militärischen Angriffen. Raketen wurden in Richtung Türkei gemeldet, während israelische Streitkräfte Ziele der Hisbollah im Libanon beschossen. Auch Drohnenangriffe auf Infrastruktur in Golfstaaten wurden berichtet.
+ Berlin: Proteste gegen neuen Wehrdienst
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundesweit haben junge Menschen gegen die Einführung des neuen Wehrdienstes demonstriert. Nach Angaben von Veranstaltern fanden in mehreren Städten Kundgebungen statt, an denen sich jeweils mehrere hundert Personen beteiligten. Bereits Anfang Dezember gab es ähnliche Protestaktionen in vielen Regionen. Der seit Jahresbeginn geltende Wehrdienst löste zuvor eine breite gesellschaftliche Diskussion aus. Gegner kritisieren eine mögliche Dienstverpflichtung junger Menschen, während Unterstützer auf die Stärkung der Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit verweisen.
+ Washington: US-Senat lehnt mehr Mitspracherecht im Iran-Krieg ab
+ Rubaya: Hunderte Tote bei Mineneinsturz im Osten des Kongo
+ Berlin: Streit über Spritpreise und CO2-Abgabe
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Der US-Senat hat ein stärkeres Mitspracherecht des Kongresses im Iran-Krieg abgelehnt. Eine entsprechende Resolution scheiterte mit einer Mehrheit der republikanischen Senatoren. Sie sollte den Präsidenten verpflichten, für weitere militärische Schritte gegen Iran die Zustimmung des Kongresses einzuholen. Die meisten Demokraten unterstützten den Vorstoß, während die Republikaner mehrheitlich dagegen stimmten und damit das militärische Vorgehen der Regierung stützten.
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Rubaya - mikeXmedia -
Im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind bei einem Mineneinsturz offenbar Hunderte Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben von Behörden starben in den Rubaya-Minen mindestens 200 Menschen. Der Einsturz ereignete sich demnach in einem Gebiet, das von einer Rebellengruppe kontrolliert wird. Nach ihren Angaben seien bei dem Unglück lediglich fünf Menschen getötet worden. Die Rubaya-Region gilt als eines der wichtigsten Abbaugebiete für Rohstoffe im Ostkongo.
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Berlin - mikeXmedia -
Spritpreise von teils 2,50 Euro je Liter sorgen für Ärger in Deutschland. Der Autoclub Mobil in Deutschland fordert wegen steigender Kraftstoffpreise eine vorübergehende Aussetzung der CO2-Abgabe sowie staatliche Maßnahmen zur Begrenzung der Preise an der Zapfsäule. Viele kritisieren die hohe Steuer- und Abgabenlast auf Benzin und Diesel und verlangen eine spürbare Entlastung für Autofahrer. Andere fordern stärkere staatliche Eingriffe und mehr Kontrollen der Mineralölkonzerne. Fest steht, die aktuellen Preise an der Zapfsäule sind mit dem Krieg im Nahen Osten noch nicht zu rechtfertigen und im Vergleich zu europäischen Nachbarländern deutlich zu hoch. Tatsächlich besteht ein großer Teil des Spritpreises aus Energiesteuer, CO2-Preis und Mehrwertsteuer. Eine Aussetzung der CO2-Abgabe wäre politisch möglich, würde aber Einnahmen im Bundeshaushalt verringern und könnte Auswirkungen auf die deutschen Klimaziele haben.
+ Vancouver: British Columbia schafft Zeitumstellung ab
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Vancouver - mikeXmedia -
Die kanadische Provinz British Columbia rund um Vancouver will die Zeitumstellung dauerhaft beenden. Am kommenden Wochenende wird die Uhr zum letzten Mal um rund eine Stunde vorgestellt, danach soll diese Zeit dauerhaft gelten. Gouverneur Eby sagte, die Entscheidung solle Familien den Alltag erleichtern und wirtschaftliche Abläufe stabiler machen. Kritiker bezweifeln seit Jahren den Energiespareffekt der Zeitumstellung. Auch in der Europäische Union wird seit Jahren über eine Abschaffung diskutiert, bislang jedoch immer wieder erfolglos.
+ Brüssel/Moskau: Russische Zentralbank klagt gegen EU wegen Vermögensblockade
+ Washington: Handelsminister Lutnick will im Fall Epstein vor Ausschuss aussagen
+ Nürnberg: Teilzeit erreicht neuen Höchststand
+ Detmold: Jugendherbergen reagieren auf neue Bedürfnisse nach Krisenjahren
Brüssel - mikeXmedia -
Die Russische Zentralbank geht juristisch gegen die Europäische Union vor und hat Klage beim Gericht der Europäischen Union eingereicht. Hintergrund ist der Beschluss der EU, eingefrorene russische Vermögenswerte dauerhaft nicht an Moskau zurückzuübertragen. Nach EU-Angaben geht es um mehr als 200 Milliarden Euro. Die Zentralbank wirft der EU vor, gegen eigene Rechtsgrundsätze wie den Schutz von Eigentum und die staatliche Immunität verstoßen zu haben und bemängelt zudem fehlende Einstimmigkeit bei der Entscheidung.
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Washington - mikeXmedia -
US-Handelsminister Lutnick hat angekündigt, im Zusammenhang mit dem Fall des verurteilten Sexualstraftäters Epstein vor einem Kongressausschuss auszusagen. Hintergrund sind Berichte über mehrere Treffen der beiden, darunter auch Aufenthalte auf Epsteins Privatinsel. Vertreter der Demokraten fordern wegen der Vorwürfe den Rücktritt des Ministers.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die Teilzeitbeschäftigung in Deutschland hat einen neuen Rekord erreicht. Nach Berechnungen des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung stieg die Zahl der Teilzeitkräfte im vergangenen Jahr um rund ein Prozent auf knapp 17 Millionen. Gleichzeitig sank die Zahl der Vollzeitbeschäftigten um rund ein halbes Prozent auf gut 25 Millionen. Damit liegt die Teilzeitquote inzwischen bei rund 40 Prozent – so hoch wie nie zuvor in der Jahresstatistik.
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Detmold - mikeXmedia -
Das Deutsche Jugendherbergswerk stellt sich nach Pandemie und Ukraine-Krieg auf veränderte Bedürfnisse seiner Besucher ein. Nach Angaben des Deutsches Jugendherbergswerk sollen pädagogische Angebote stärker auf soziale Themen, Gefühle, Mediennutzung und Einsamkeit eingehen, da besonders Schulgruppen hier mehr Unterstützung brauchen. Bundesweit wurden im vergangenen Jahr rund neun Millionen Übernachtungen gezählt, etwa drei Prozent weniger als zuvor. Klassenfahrten blieben mit rund vier Millionen Übernachtungen stabil und machten gut 40 Prozent der Gäste aus. Familien kamen auf etwa 20 Prozent, buchten aber häufiger kürzere und preisbewusste Aufenthalte.