Automobilnachrichten

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  1. Thema heute:   

    Wie kühle ich unterwegs am besten?

     

     
     
    Foto: Dometic WAECO International GmbH
     

    Kürzlich habe ich Ihnen erzählt, dass ich bei meiner Planung für eine Urlaubsfahrt feststellen musste, dass es –zig Sorten von Kühlboxen in unterschiedlichsten Preiskategorien gibt und man sich sehr genau überlegen muss, was man wie stark kühlen muss.  

    Dabei kamen auch zwei Begriffe ins Spiel.  Thermoelektrische beziehungsweise Kompressor-Kühl- und sogar Gefrierboxen. Den Unterschied erklärt uns Jürgen Steindle, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei der Dometic WAECO International GmbH.     


    Jürgen Steindle Foto: Dometic WAECO International GmbH


    Jürgen Steindle:   
    „Die Thermoelektrik funktioniert zwar als Kühlbox für den Picknickzweck sehr gut, hat auch den Vorteil, dass sie tatsächlich auch durch eine einfache Umkehr des Stromflusses  Speisen auch warmhalten kann sogar, die funktioniert aber nicht unabhängig von den äußeren Bedingungen im Gegensatz zur Kompressortechnik, die tatsächlich komplett losgelöst von Umgebungstemperatur und Feuchtigkeitswerten  die eingestellte Temperatur halten kann. Bei einer thermoelektrischen Box ist das so, dass sie einen gewissen Grad unterhalb der Umgebungstemperatur erreicht, je nach Ausführung bis zu dreißig Grad unter der Umgebungstemperatur.“



    Abbildung einer thermoelektrischen Kühlbox

     Foto: Dometic WAECO International GmbH


     
    Das hört sich doch eigentlich gut an, aber:    

     
    Jürgen Steindle:   

     „Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Urlaubsfahrt in Südfrankreich, im August um 12 Uhr mittags, stellen Ihr Auto auf einen Parkplatz ab, und binnen 20 Minuten haben Sie 65 Grad im Auto. Ich bin mir sicher, dass Sie 35 Grad  warme Cola auch nicht gerne trinken würden.“

     


    Abbildung einer Kühlbox mit Kompressortechnik

    Foto: Dometic WAECO International GmbH



    Aber es gibt natürlich noch viele weitere Anwendungsgebiete, bei denen eine Kompressor-Kühl- bzw. Gefrierbox wie beispielsweise die von uns getestete Dometic CoolFreeze CFX 40W hilfreich ist. Ich denke da speziell an Angler.  

     
    Jürgen Steindle:   

     „Wenn ich aus dem Angelurlaub komme und meinen Fang frisch nach Hause bringen möchte, dann ist eine Kompressorkühlung unerlässlich dafür, um den Fisch auch tatsächlich bei der eingestellten Temperatur entweder tiefzugefrieren, um eben eine Belastung mit Keimen und Bakterien zu vermeiden, oder wenn man vom sonntäglichen Ausflug an den Angelteich seinen frischen Karpfen mit nach Hause bringen möchte – oder seine Forelle – dass das dann tatsächlich bei einer Temperatur so sicher gekühlt werden kann, dass man immer auf der sicheren Seite ist, nach Lebensmittelrecht.

     


    Foto: Dometic WAECO International GmbH

     
    Lebensmittelhersteller empfehlen -18 °C als Gefriertemperatur für Lebensmittel, die eben genannte Dometic CoolFreeze CFX 40W kann Nahrungsmittel aller Art sogar auf bis zu  –22 °C herunterkühlen. Da ist man hundertprozentig auf  der sicheren Seite.


     

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    http://www.was-audio.de/aanews/autonews20170719_kvp.mp3

  2. Thema heute:   

    ARCD: Fahrräder sicher mit dem Pkw transportieren

     

     

    Foto: ARCD


    Radurlaube liegen im Trend. Wer mit eigenen Fahrrädern und Auto reist oder einen Ausflug macht, transportiert die Velos auf einem Träger oder im Innenraum. Damit diese auch sicher ankommen, sollten ein paar praktische Tipps beachtet werden, rät der ARCD.

    5,2 Millionen Bundesbürger haben laut Travelbike-Radreiseanalyse 2017 des ADFC im vergangenen Jahr einen Radurlaub unternommen, 16 Prozent mehr als im Vorjahr. Wer sein Fahrrad hierfür oder aus einem anderen Grund mit dem Auto transportieren möchte, muss sich für eine Transportart entscheiden: entweder auf dem Dach, im Innenraum oder am Heck. Welche die jeweils beste ist, hängt von Fahrzeug, Fahrrad und den eigenen Vorlieben ab.

    Foto: ARCD

     „Wichtig ist, dass Trägersystem und Auto zusammenpassen“, sagt ARCD-Pressesprecher Josef Harrer. Außerdem gilt: Sowohl Fahrräder als auch Träger dürfen zusammengerechnet die vom Fahrzeughersteller erlaubte Dach- oder Stützlast sowie die mögliche Zuladung des Pkw nicht überschreiten. „Die Angaben hierzu stehen in der Fahrzeug-Betriebsanleitung bzw. in der Zulassungsbescheinigung Teil eins“, erklärt Harrer. Beim Transport der immer beliebter werdenden und im Vergleich zu herkömmlichen Fahrrädern schwereren Pedelecs muss man außerdem besonders darauf achten, dass der Träger für dieses Mehrgewicht zugelassen ist.

    Wer ein Fahrzeug mit ausreichend Platz besitzt und sein Fahrrad im Innenraum transportieren möchte, muss das Velo zumindest mit Gurten an Ösen, die meist im Gepäckraum vorhanden sind, verzurren. „Beim Bremsen könnte es den Insassen sonst um die Ohren fliegen“, warnt Harrer.

    Foto: ARCD

    Wichtige Vorbereitungen
    Vor der Fahrt werden abnehmbare Gegenstände wie Kindersitz, Körbe und
    Taschen, lose Tachos, Lampen und Luftpumpen entfernt. Andernfalls könnten sie sich während der Fahrt lösen oder Schäden am Fahrzeug verursachen. „Pedelec-Besitzer sollten außerdem, wenn möglich, den Akku abnehmen, damit dieser vor Beschädigungen geschützt ist“, sagt Harrer. Damit alles fest sitzt, montiert man den Träger und die Räder am besten bei trockenem Wetter und überprüft die Befestigungen unterwegs regelmäßig.

    Foto: ARCD

    Verändertes Fahrverhalten
    Die Ladung auf dem Dach oder am Heck verändert neben einem teils erheblichen Kraftstoffmehrverbrauch das Fahr-, Brems- und Seitenwindverhalten deutlich. Mäßige Geschwindigkeit ist deshalb unabdingbar: Ist keine Höchstgeschwindigkeit vorgegeben, nicht schneller als 120 km/h fahren! Außerdem können sich durch die Ladung die Abmessungen des Fahrzeugs verändern. Deshalb ist an engen Stellen oder eingeschränkten Durchfahrtshöhen besondere Vorsicht geboten. Und vor der Fahrt ins Ausland müssen sich Urlauber unbedingt über die dort geltenden Vorschriften informieren, so der ARCD.

     

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    http://www.was-audio.de/aanews/autonews20170714_kvp.mp3

  3. Themen heute:   

    Letzter Schliff für den Kia Stinger  ///  Hyundai i30 erhält Fünf-Sterne-Bewertung bei Euro NCAP Crashtest

     

    Foto:Kia Motors Deutschland GmbH

     

    1.

    Der Kia Stinger, der Anfang des Jahres in Detroit seine Weltpremiere feierte und im vierten Quartal 2017 auf den Markt kommen wird, erhält zurzeit seinen letzten Schliff. Zur finalen Abstimmung von Fahrwerk, Bremsen, Getriebe und Motoren wurde die Sportlimousine weltweit auf den anspruchsvollsten Straßen und unter extremen klimatischen Bedingungen getestet.

    Dabei legten die Prototypen des neuen Modells in Europa, dem Nahen Osten, Asien sowie Nord- und Südamerika mehr als 1,1 Millionen Kilometer zurück, entsprechend 27 Weltumrundungen.

    Die härtesten Belastungstests erfolgten auf dem Nürburgring, an dem der Hyundai-Kia-Konzern seit 2013 ein eigenes Testzentrum betreibt und auf dem sich die 272 kW (370 PS) starke Topversion derzeit in der finalen Testphase befindet. Dabei wurde die Beschleunigung des Sechszylinder-Turbobenziners noch gesteigert:

    Foto:Kia Motors Deutschland GmbH

    Der Stinger 3.3 T-GDI sprintet nun in 4,9 Sekunden von null auf 100 Stundenkilometer (bisheriger Wert: 5,1 Sekunden), so schnell wie kein Kia-Serienmodell zuvor. Einen Schwerpunkt des Testprogramms bildet die optimale Abstimmung der in Europa serienmäßigen Achtstufen-Automatik auf den jeweiligen Motor.  Je nach Motorisierung legten die einzelnen Prototypen des Stinger bis zu 20.000 Kilometer in der berühmt-berüchtigten „Grünen Hölle“ zurück, wie die Nordschleife des Nürburgrings oft genannt wird.

    Foto:Hyundai Motor Deutschland

    2.

    Der neue Hyundai i30 hat für seine vorbildliche aktive und passive Sicherheit als erstes Fahrzeug in der Kompaktklasse die Höchstwertung von fünf Sternen von der unabhängigen Euro NCAP erhalten. Damit zählt das fünftürige Kompaktfahrzeug nach der neuesten Euro NCAP Bewertung zu den sichersten und mit den besten Sicherheitssystemen ausgestatteten Fahrzeugen seiner Klasse.

    Dieses Ergebnis bestätigt die Philosophie von Hyundai in allen Modellen fortschrittliche Sicherheitstechnologien anzubieten. Die neue Generation des Hyundai i30 erzielt somit Bestwerte in den Kategorien Erwachsenenschutz, Kinderschutz, Fußgängerschutz sowie für ihre Sicherheitssysteme. Seit 2016 gibt es eine zweierlei Sternebewertung: Eine Bewertung für Fahrzeuge mit Standardausrüstung, eine zweite für Fahrzeuge mit zusätzlichen Sicherheitsangeboten. Die zweite Sternebewertung stellt das aktuell höchste Sicherheitsniveau dar, das ein Fahrzeug erreichen kann. Die Hyundai SmartSense genannten aktiven Sicherheits- und Fahrassistenztechnologien der neuen i30 Generation beinhalten insgesamt neun fortschrittliche Sicherheitssysteme:

     

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