Automobilnachrichten

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  1. Themen heute:   

    Smartphone am Steuer? Aber sicher! ///  Kia Rio mit neuen Sicherheits- und Infotainmentsystemen

     

    Foto:Bosch SoftTec GmbH

    1.

    Sind wir doch mal ehrlich: Wer von uns wirft nicht beim Fahren öfter mal einen Blick aufs Smartphone? Oder lässt sich durch einen Anruf ablenken? Wir alle wissen, dass es eigentlich verboten ist. Über die möglichen Folgen der Ablenkung macht sich keiner Gedanken. Keiner? Stimmt nicht ganz: Bosch entwickelt eine App, die dem Fahrer mehr Sicherheit bieten wird.

     

    Eine Verkehrssicherheitsstudie aus dem Allianz Zentrum für Technik zeigt, dass sich die Gefahr eines Unfalls deutlich erhöht, wenn Fahrer ihre Aufmerksamkeit vom Straßenverkehr auf technische Geräte lenken. Experten schätzen, dass jeder zehnte Unfall mit Getöteten im Straßenverkehr auf Ablenkung zurückzuführen ist. Im vergangenen Jahr starben fast 3.500 Verkehrsteilnehmer auf deutschen Straßen, das heißt, dass etwa 350 Menschen durch Ablenkungsunfälle ums Leben kamen.Die repräsentative Umfrage ergab auch, dass fast jeder zweite Fahrer (46 Prozent) Handyverstöße begeht und 39 Prozent bedienen das Navi während der Fahrt. Dies ist zwar im Straßenverkehr nicht erlaubt, scheint aber die Fahrer nicht abzuhalten.

    "Wir entwickeln eine Lösung, mit der der Fahrer sein Smartphone während des Fahrens bedienen kann - und das sicher", sagt man bei Bosch SoftTec.  "Mit der Bosch Driving App machen wir Autofahren sicherer - ganz ohne dass der Fahrer darauf verzichten muss, kurz auf eine Nachricht zu antworten oder die Navigation zu bedienen. Er kann also Inhalte und Funktionen seines Smartphones nutzen und dennoch konzentriert am Straßenverkehr teilnehmen".

     

    Foto:Kia Motors Deutschland GmbH

     

    2.

    Kiahat den Rio zum Modelljahr 2018 technologisch weiter aufgerüstet. Das B-Segment-Modell, dessen vierte Generation seit Februar im Handel ist, kann ab sofort mit Müdigkeitserkennung, Fernlichtassistent und einem 7-Zoll-Touchscreen bestellt werden, der jetzt auch unabhängig vom Navigationssystem erhältlich ist und über Android Auto™ und Apple CarPlay™ die Smartphone-Integration ermöglicht. Erweitert wurde zudem das Sonderausstattungsangebot. Es beinhaltet nun eine Anhängerkupplung und Parksensoren vorne (beides für alle Ausführungen verfügbar) sowie eine Sportabgasanlage für die Topmotorisierung 1.0 T-GDI.

    Foto:Kia Motors Deutschland GmbH

    Neben dem 1,0-Liter-Turbobenziner, der in zwei Leistungsstufen mit 74 oder 88 kW/100 oder 120 PS angeboten wird stehen für den Rio drei weitere Motoren zur Verfügung: ein 1,4-Liter-Diesel  mit 66 kW/90 PS sowie für das  Variante für Sondermodell Dream-Team Edition mit 57 kW/ 77 PS und ein 1,4-Liter-Benziner mit 73 kW/99 PS, der auch mit Automatikgetriebe erhältlich ist. Der Preis für das Einstiegsmodell Rio 1.2 Attract liegt unverändert bei 11.690 Euro.

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    http://www.was-audio.de/aanews/autonews20171117_kvp.mp3

  2. Thema heute:   

    Der neue Ford Fiesta – Für jeden der Richtige!

     

    Foto: Ford Werke GmbH

     

    Dass Autos, egal welche Größe, heute wesentlich teurer sind als vor zwanzig oder vierzig Jahren, liegt vor allem an der allgemeinen Preissteigerung. Ich nehme mal an, ALLES ist teurer geworden. Allerdings bekommt man heute auch viel mehr Technik fürs relativ gesehen weniger Geld.

    Den Beweis tritt gerade die achte Modellgeneration des Ford Fiesta an. Klar ist natürlich, dass das Auto für den Kunden erschwinglich sein muss.  Wolfgang Kopplin, Managing Director von Ford Deutschland und stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Ford-Werke GmbH.

    Foto: Ford Werke GmbH

    Wolfgang Kopplin:   
    Darüber machen wir uns sehr viele Gedanken. Das Auto muss zum Budget des Kunden passen. Trotzdem – um auch dem Kunden die Auswahl zu vereinfachen – bieten wir jetzt ja grade den neuen Fiesta in einer noch nie dagewesenen Vielfalt an. Also wir beginnen mit einem Basismodell,  der nennt sich Trend, den kann ich dann entsprechend ausstatten mit zusätzlichen Optionen. Oder ich gehe direkt auf das Modell Cool und Connect, dann habe ich schon die Klimatisierung und ich habe die Konnektivität mit im Fahrzeug.

    Konnektivität, also die optimale Smartphoneanbindung ans Fahrzeug, ist heutzutage besonders für die jüngere Zielgruppe fast wichtiger als die Motorleistung und in den höheren Ausstattungslinien ist das natürlich serienmäßig. Das gilt auch für den Titanium. Der Vignale hat dazu beispielsweise eine Lederausstattung und einen Touchscreen serienmäßig. Weiter gibt es einen Active und auch Sportversionen.  

    Foto: Ford Werke GmbH

    Wolfgang Kopplin:     

    Also insofern kann der Kunde alleine schon in der Preisliste anhand des Serienaufbaus selber eine bestimmte Anzahl von Assistenzsystemen oder Optionen schon in seinem gewünschten Basismodell kaufen. Da gibt es auch sogenannte Paketrabatte.
     

    Der Blick auf diese Pakete lohnt sich in der Tat, denn häufig sind die Optionen, die man haben möchte, im Paket preiswerter als einzeln und es gibt sogar noch andere Features dazu. Das ist übrigens für Käufer und Verkäufer gleichermaßen eine gute Lösung.     

    Foto: Ford Werke GmbH

    Wolfgang Kopplin:

    Wenn ein Auto entsprechend konfiguriert wird -  hat es immer wieder auch erhebliche Preisvorteile gegenüber der Wahl der Einzeloptionen, weil auch da haben wir diesen Skaleneffekt, dass im Werk dann bestimmte Prozesse vereinfacht werden können und das gebündelt wird. Und das macht dann alles logischen Sinn und der Fiesta ist ja die letzten Jahre das erfolgreichste kleine Auto in Europa gewesen – Dauerbrenner in den Charts der bestverkauften Autos – und wir sind uns ganz sicher, mit unserem neuesten Kölner Produkt werden wir das auch wieder hinbekommen, genau über diese Vielzahl der Angebote.

    Ford scheint auch mit der achten Auflage des Fiesta auf dem richtigen Weg zu sein. Und vermutlich hat man in Köln die zweistellige Modellgeneration auch schon fest im Blick! Liegt jetzt ja nur noch eine dazwischen!  

     

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    http://www.was-audio.de/aanews/autonews20171110_kvp.mp3

  3. Thema heute:   

    Die Radios der Golf Generationen: Spiegelbilder und Soundtracks ihrer Zeit

     

    Das Radio im Golf 1
    Foto:
    Volkswagen Aktiengesellschaft

     

    Der VW Golf ist ein Spiegelbild der Zeit. Kein anderes Volumen­modell der Welt wird unter derselben Bezeichnung seit mehr als 40 Jahren angeboten und kontinuierlich weiterentwickelt. Generation für Generation spiegelt dabei auch das Infotainment den Status quo des Fortschritts wider.

    Das Spektrum reicht vom simplen Mono-Radio aus dem Jahr 1974 bis zum aktuellen Multimediasystem mit permanenter Onlineanbindung. Wer sich die Infotainment-Entwicklung im Golf anschaut, öffnet eine Zeitkapsel nach der anderen und reist dabei aus der Vergangenheit in die Gegenwart.

    Los geht es 1974 im Golf I mit dem Radio „Braunschweig“. Links ein Drehknopf für „An/Aus“ und Lautstärke, rechts einer für die Senderwahl. Dazwischen drei Tasten: einmal Mittelwelle, zweimal UKW. Das war es. Doch schon bald wird das Radiospektrum erweitert. Etwa um das neue „Ingolstadt Stereo CR“ – ein Cassetten-Radio. Cassetten? Damals eine Art Spotify zum Selbermachen, 1974 bevorzugt bespielt mit den prägenden Songs des Jahres wie „Waterloo“ (ABBA) oder „It’s Only Rock ’n’ Roll“ (Rolling Stones). Bereits mit dem Golf II (ab 1983) wird die Sache digital, ein bisschen zumindest. Das Radio „gamma“ zeigt die Radio-Frequenz digitalisiert in einem LCD-Display an und bietet Features wie die Dolby-Taste zur Rauschunterdrückung für Cassetten.

    Das Radio im Golf 4
    Foto:
    Volkswagen Aktiengesellschaft

    1997 sprengt der Golf IV mit seiner Qualitätsanmutung die Klassen­grenzen. Das Radio „gamma“ ist erstmals für den Anschluss eines CD-Wechslers ausgelegt. Cassetten passen aber immer noch hinein.  Ab 2003 gibt es im neuen Golf V nur noch die Doppel-DIN-Geräte. Etwa das „RCD 300“ mit CD-Laufwerk. Die Cassette ist Geschichte; dafür kommt das Mobiltelefon an Bord.  

    Das Radio im Golf 6

    Foto:Volkswagen Aktiengesellschaft

    Im Golf VI feiern 2008 mit dem neuen „RNS 510“ der Touchscreen und das DVD-Laufwerk Premiere. Erstmals darf hier von einem Multimediasystem die Rede sein. Es ist unter anderem mit einem USB-Anschluss, digitalem Radioempfang (DAB), dynamischer Navigation und einer 30-GB-Festplatte ausgestattet.  Ein mächtiger Sprung ist 2012 im Golf VII das „Discover Media“ inklusive 3D-Kartendarstellung, Bluetooth und WLAN-Hotspot.  2016 revolutioniert Volkswagen mit der neuesten Generation des Modularen Infotainmentbaukasten (MID) das Golf Interieur. Weltweit erstmals in der Kompaktklasse bietet dabei das neue „Discover Pro“ eine Gestensteuerung.  

     

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