+ Paris: Macron spricht nach Schüssen von rassistischem Terroranschlag
+ Orléans: Bardella als Chef des Rassemblement National bestätigt
+ Nairobi: Rettungskräfte suchen nach Hauseinsturz weiter nach Vermissten
+ Karlsruhe: 21-Jähriger nach mutmaßlichem IS-Anschluss in Untersuchungshaft
Paris - mikeXmedia -
Frankreichs Präsident Macron hat die tödlichen Schüsse bei Paris als rassistischen Terroranschlag verurteilt. Ein Autofahrer hatte mit einer automatischen Waffe auf offener Straße geschossen. Ein Mensch starb, 5 weitere wurden zum Teil schwer verletzt, darunter ein 12-jähriges Mädchen. Der Verdächtige wurde festgenommen. Im Rahmen des landesweiten Protesttags in Frankreich hatten die Behörden bis zum Abend über 130 Menschen festgenommen. Allein im Großraum Paris kontrollierten Einsatzkräfte mehr als 1.000 Personen und stellten gefährliche Gegenstände wie Schleudern, Boule-Kugeln und eine Softair-Waffe sicher.
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Orléans - mikeXmedia -
Jordan Bardella bleibt Vorsitzender der französischen Rechtsnationalen vom Rassemblement National. Beim Parteitag erhielt der 31-Jährige rund 99 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei knapp 68 Prozent. Bardella hatte keinen Gegenkandidaten und führt die Partei bereits seit 2022. Er gilt als enger politischer Vertrauter von Marine Le Pen. Der Parteitag wurde von Protesten begleitet.
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Nairobi - mikeXmedia -
In Kenias Hauptstadt Nairobi dauert die Suche nach Vermissten nach dem Einsturz eines mehrstöckigen Gebäudes an. Das Bauwerk war am Freitagmittag zusammengebrochen. Ob dabei Menschen ums Leben kamen, ist bislang unklar. Auch zur Zahl der Vermissten gibt es widersprüchliche Angaben: Die Regierung meldete zunächst sieben Personen, das Rote Kreuz geht dagegen von rund 30 Vermissten aus.
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Karlsruhe - mikeXmedia -
Ein 21-jähriger Deutscher sitzt in Untersuchungshaft, nachdem er sich im Ausland mutmaßlich der Terrororganisation Islamischer Staat anschließen wollte. Der Mann wurde am Freitag nach Deutschland überstellt. Anschließend setzte ein Ermittlungsrichter am Bundesgerichtshof in Karlsruhe den Haftbefehl gegen ihn in Kraft. Das bestätigte die Bundesanwaltschaft.
