+ Buenos Aires: Keine strafrechtlichen Folgen für Milei nach Kurssturz von LIBRA
+ München: Merz fordert Geschlossenheit der Union und lässt Präsidentenfrage offen
+ Berchtesgaden: Historisches Kehlsteinhaus durch Großbrand vollständig zerstört
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Buenos Aires - mikeXmedia -
Argentiniens Präsident Milei muss in der Affäre um die Digitalwährung LIBRA vorerst keine weiteren strafrechtlichen Konsequenzen befürchten. Ein Bundesrichter beendete die Untersuchung, weil die geprüften Vorgänge nach seiner Einschätzung nicht strafbar waren. Auslöser der Affäre war Mileis Werbung für die Kryptowährung im Internet im vergangenen Jahr. Kurz darauf verlor die Währung massiv an Wert. Der finanzielle Schaden für Investoren wird auf mehr als 200 Millionen US-Dollar geschätzt. Die Opposition hatte wegen des Falls zeitweise eine Amtsenthebung des Präsidenten verlangt.
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München - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz hat die Schwesterparteien CDU und CSU auf dem Parteitag in München zu einem gemeinsamen Kurs aufgerufen. Vor rund 700 Teilnehmern betonte er, dass die Union nur mit vereinten Kräften ihre Position als stärkste politische Kraft in Deutschland behaupten könne. Eine klare Aussage zu einem möglichen Vorschlag für das höchste Staatsamt vermied er allerdings. Die CSU hatte die bayerische Landtagspräsidentin Aigner als Kandidatin für das Bundespräsidentenamt ins Gespräch gebracht.
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Berchtesgaden - mikeXmedia -
Nach dem Brand des Kehlsteinhauses oberhalb von Berchtesgaden, laufen die Ermittlungen der Polizei weiter. Das Feuer zerstörte das bekannte Gebäude vollständig. Es war während der NS-Zeit für Hitler errichtet worden und diente bislang als Ausflugslokal. Der Schaden dürfte in die Millionen gehen. Bis zu 200 Helfer kämpften unter extremen Bedingungen gegen das Feuer. Schnee, Sturm und eisige Temperaturen erschwerten den Einsatz in mehr als 1.800 Metern Höhe erheblich. Zeitweise mussten die Löscharbeiten unterbrochen werden. Brandstiftung ist als Ursache nicht auszuschließen.
