Automobilnachrichten

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  1. Thema heute:   

    Zuwachs in der Yaris-Familie – der Toyota Yaris Cross.

     

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Die große Kunst beim Automobilverkauf ist es, zur richtigen Zeit das richtige Modell im Angebot zu haben. Toyota beherrscht das seit vielen Jahren.

    Mit dem Prius wurde die Hybrid-Technologie eingeführt, mit dem RAV4 das heute sehr erfolgreiche SUV-Segment in der Kompaktklasse begründet. Den Erfolg im B-Segment soll konsequenterweise auch ein SUV-Modell ausbauen. Thomas Heidbrink, Produktpressesprecher bei Toyota Deutschland.      



    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Thomas Heidbrink:   

    Unserem Volumenmodell, dem Yaris, haben wir im letzten Jahr den GR Yaris zur Seite gestellt und jetzt, in diesem Jahr, erfährt die Yaris-Familie weiteren Zuwachs. Wir erweitern unsere Modellpalette bei Toyota um ein B-Segment SUV, ein Kleinwagen-SUV. Wir nennen es in Anlehnung an unseren Kleinwagen jetzt Yaris Cross.


    Da stellt sich natürlich sofort die Frage nach dem Antrieb und die fällt Toyota-typisch aus.

    Thomas Heidbrink:   

    Der Yaris Cross ist mit Hybridantrieb ausgestattet – wie das bei uns tatsächlich üblich ist – auch der Yaris hat einen Hybridantrieb. Grade im Kleinwagensegment spielt diese Antriebsvariante natürlich ihre Vorteile aus. Die Kleinwagen sind in der Regel in Deutschland in der Stadt, im urbanen Bereich unterwegs, mit viel Stop-and-Go Verkehr, und genau da kann der Hybridantrieb punkten!




    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Antriebstechnisch muss sich der Yaris Cross Hybrid mit seiner Systemleistung aus Benzinmotor und Elektromotor von insgesamt 85 kW (116 PS) keinesfalls verstecken. Der Wagen kommt zwar erst im September zu Preisen ab 22.690 Euro zu den Händlern, aber man kann sich bereits jetzt ein Exemplar reservieren, darunter auch die beiden höchsten Modellvarianten.

    Thomas Heidbrink:   

    Da haben wir zum einen den Yaris Cross Adventure und die Yaris Cross Premier Edition. Der Yaris Cross Adventure ist ein 4 x 2 getriebenes Fahrzeug, während die Premier Edition vom Yaris Cross eine 4 x 4 Variante ist.



    Foto: Toyota Deutschland GmbH


    Bei dieser 4 x 4 Version handelt es sich übrigens um einen intelligenten Allradantrieb.

    Thomas Heidbrink:

    Der zeichnet sich dadurch aus, dass es in der Regel das Fahrzeug erstmal nur mit Frontantrieb fährt und selbständig anhand der Fahrdaten und Sensormeldungen erkennt, wann Allradantrieb vonnöten ist und dann selbst entscheidet, wann es den Allradantrieb zuschaltet.


    Dass Toyota mit der neuen Baureihe Erfolg haben wird, ist ziemlich sicher. Das Design ist attraktiv, auch die technische Ausstattung, über die wir nicht im Detail sprechen konnten, ist überzeugend. Das werden wir aber in Kürze nachholen!

     

     

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  2. Thema heute:   

    Ab 27.250 Euro: Neuer Opel Grandland ab sofort bestellbar

     

     

    Foto:Opel Automobile GmbH

    Der neue Opel Grandland ist ab sofort bestellbar – im neuen Design samt Opel Vizor, mit innovativen Technologien und einem hocheffizienten Antriebsportfolio, das auch leistungsstarke Plug-in-Hybrid-Versionen umfasst. Bereits zum attraktiven Einstiegspreis von 27.250 Euro  bietet der neue Grandland zahlreiche topmoderne Assistenzsysteme und Reisekomfort par excellence.

    Foto:Opel Automobile GmbH

    Der Newcomer entführt den Fahrer mit dem neuen, volldigitalen Pure Panel ab sofort in eine hochmoderne Cockpit-Welt. Ein weiteres echtes Highlight im besten Sinne ist das optional erhältliche adaptive IntelliLux LED® Pixel Licht mit insgesamt 168 LED-Elementen, dass ebenso wie das Night Vision-System im Grandland Premiere feiert. Der neue Grandland ist ab sofort bestellbar, ab dem Spätherbst rollen dann die ersten im Werk Eisenach produzierten Modelle zu den Kunden.

    Jede Grandland-Variante fährt bereits mit Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung, Fußgängererkennung, Spurhalte-Assistent, Verkehrsschild- und Müdigkeitserkennung sowie einem Geschwindigkeitsregler mit intelligentem Tempobegrenzer vor. Bereits in der zum Einstiegspreis von 27.250 Euro erhältlichen Business Edition erhöhen der serienmäßige Parkpilot für Front und Heck, der automatische Parkassistent, die Rückfahrkamera und der Toter-Winkel-Warner die Sicherheit weiter. Für adäquate Leistungen ist der Grandland hier mit einem 96 kW/130 PS starken 1,2-Liter-Turbobenzin-Direkteinspritzer motorisiert.

    Foto:Opel Automobile GmbH

    Wer mit viel Power rein elektrisch und damit emissionsfrei unterwegs sein will, greift zu einer der beiden Plug-in-Hybrid-Varianten. So ist der neue Grandland Hybrid als Business Edition ab 44.290 Euro bestellbar –inklusive Umweltbonus sind allerdings nur noch 37.112,50 Euro zu zahlen. Das ist ein Elektroeinstieg, der Fahrspaß verspricht und der sich auch finanziell lohnt. Denn wird der Grandland Hybrid als Dienstwagen genutzt, wird nur der halbe geldwerte Vorteil für die Privatnutzung berechnet. Mit dem neuen Grandland setzt Opel seine Elektrifizierungsstrategie konsequent fort: Der frontgetriebene Grandland Hybrid bietet eine Systemleistung von souveränen 165 kW/224. Der 1,6‑Liter-Vierzylinder leistet 133 kW/180 PS. Der E‑Motor steuert bis zu 81,2 kW/110 PS bei.

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  3. Thema heute:   

    E-Auto an der Laterne in Rekordtempo laden: Hochschule Koblenz meldet Patent für innovativen Ansatz an

     

     

    Mit dem Prototyp der Hochschule Koblenz können an der Straßenlaterne Ladegeschwindigkeiten erreicht werden, die sonst nur Schnell-Ladesäulen bieten.

    Foto: Hochschule Koblenz/Stolz

    Die E-Mobilität ist auf dem Vormarsch: Bei jedem dritten in Deutschland 2021 bislang neu zugelassenen Fahrzeug handelte es sich entweder um ein Hybrid- oder ein rein elektrisches Fahrzeug. Ladestationen für die umweltfreundlichen fahrbaren Untersätze sind aber vielerorts noch Mangelware.

    Die Hochschule Koblenz forscht daher bereits seit 2018 – gemeinsam mit der Energieversorgung Mittelrhein (evm) – an einer praktischen Lösung für das Problem: Straßenlaternen als Ladepunkt für Elektrofahrzeuge umzunutzen. Gemeinsam verfolgen sie das Ziel, die Elektromobilität dank neuer Ladeinfrastruktur-Technologie in Fahrt zu bringen. Nun wurde das Patent für die innovative schnelle Lademöglichkeit angemeldet, erste Einsätze von Prototypen in Remagen und Koblenz sind in Planung. Die Zahl der E-Fahrzeuge in Deutschland wächst rasant und doch finden etwa 80 Prozent der Ladevorgänge im privaten Umfeld statt. Im städtischen, oft eng bebauten Raum bedeutet es eine echte Herausforderung, wenn die eigene Garage mit Stromanschluss fehlt. Warum also nicht die bereits vorhandene Infrastruktur nutzen und Straßenlaternen technisch so erweitern, so dass diese nicht nur zur Beleuchtung von Bürgersteig und Fahrbahn dienen, sondern auch zum Laden der E-Fahrzeuge genutzt werden können? Diese Idee ist nicht neu und wird bereits in verschiedenen Städten von privaten Unternehmen angeboten.

    Foto:Hochschule Koblenz

    „Doch die Ladeleistung ist dabei bislang sehr gering, sie erreicht nur 2.3 kW in der Standard-Ausführung und 11 kW in der erweiterten Version“, erklärt Projektleiter Prof. Dr. Johannes Stolz aus dem Fachbereich Ingenieurwesen der Hochschule Koblenz, „wir haben also den bestehenden Ansatz erweitert, im Laborversuch praktisch nachgewiesen und nun auch zum Patent angemeldet. Mit unserem Prototypen können wir Ladegeschwindigkeiten erreichen, die sonst nur Schnell-Ladesäulen bieten.“

    Bereits 2019 hatte das Team aus Vertreterinnen und Vertretern von Hochschule und evm einen ersten Prototypen vorgestellt. Durch die neue Technik verkürzte sich die Ladezeit deutlich: „Mit jeder Minute Ladezeit lädt man etwa drei Kilometer Reichweite auf, so dass das Vollladen je nach Auto in knapp zwei Stunden erledigt sein kann“, berichtet Stolz.  „Wir wollten für die Ertüchtigung der Laternen zu Ladesäulen keinen einzigen Pflasterstein heben müssen und damit Tiefbauarbeiten völlig vermeiden“, so Prof. Dr. Johannes Stolz.

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