Automobilnachrichten

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  1. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 
    Thema heute:  Steer-by-Wire: Die neue Art des Fahrens - Neues System debütiert im vollelektrischen Lexus RZ   

     

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    Lexus definiert das Fahren neu: Im Lexus RZ debütiert jetzt ein Steer-by-Wire-System. In Verbindung mit einem neu gestalteten Yoke-Lenkrad hebt es den vollelektrischen Fahrspaß auf die nächste Stufe – und verspricht höchstes Vertrauen, maximale Kontrolle und außergewöhnlichen Komfort, ganz im Einklang mit der markentypischen Lexus Driving Signature.

    Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Lenksystem gibt es bei Steer-by-Wire keine mechanische Verbindung zwischen dem Lenkrad und den Vorderrädern. Stattdessen werden die Lenkbewegungen des Fahrers als elektronisches Signal an die Vorderachse weitergeleitet. Die Reaktion erfolgt schnell und direkt. Falls das elektronische Lenksystem doch einmal Probleme haben sollte, greift ein Backup-System und garantiert eine unterbrechungsfreie Funktion.

    Die Technik: Lenken per elektronischem Signal

    Das Steer-by-Wire-System von Lexus bietet gleich mehrere Vorteile: Es ist nicht nur leichtgängig und intuitiv bedienbar, sondern verbessert dank des innovativen Yoke-Lenkrads auch die Sicht und Platzverhältnisse im Cockpit. Gleichzeitig gibt das neue Lenksystem präzise, schnell und zuverlässig eine Rückmeldung. Zudem werden unerwünschte Vibrationen herausgefiltert. Die Folge: ein intensiveres Fahrerlebnis und mehr Fahrspaß. Darüber hinaus ist Steer-by-Wire eine Kerntechnologie und Wegbereiter für das autonome Fahren der nächsten Generation.

    Die Steuerung: Ein Lenkrad im neuen Look

    Die Steuerung erfolgt über das Yoke-Lenkrad: Es verzichtet auf die oberen und unteren Abschnitte traditioneller Lenkradkränze und erinnert optisch mehr an das Steuer eines Flugzeugs. Die kompakten Abmessungen sichern eine klare, uneingeschränkte Sicht auf die Straße und vergrößern den Platz zwischen dem Lenkrad und den Beinen des Fahrers. Damit trägt das Yoke-Lenkrad auch zum „Tazuna“-Konzept im Cockpit bei:

    Die Bedienelemente, Instrumente und Anzeigen sind so angeordnet, dass der Fahrer sie mit minimalen Handbewegungen bedienen und sich so voll auf das Straßengeschehen konzentrieren kann. 
    Und auch das Lenken selbst wird einfacher: Dank des vergrößerten Einschlagwinkels reicht eine kleine Bewegung, um das Fahrzeug in die gewünschte Richtung zu lenken – ein Übergreifen ist praktisch nicht mehr erforderlich.

    An die Situation angepasste Lenkung

    Ein weiterer Vorteil ist die variable Lenkübersetzung, die in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit automatisch angepasst wird. Bei niedrigem Tempo arbeitet die Lenkung mit einer niedrigeren Übersetzung, was das Manövrieren an Kreuzungen oder beim Einparken vereinfacht.  

      Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH

     

     

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  2. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:  Elektro-Transporter zum Dieselpreis: Citroën erleichtert Gewerbekunden den Umstieg auf Elektromobilität   

     

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    Foto: Citroën/Stellantis

    Citroën erleichtert Gewerbekunden den Einstieg in die Elektromobilität und setzt ein starkes Signal: Bis Ende Juni 2026 sind die batterieelektrischen Transporter Citroën ë-Berlingo Kastenwagen und Citroën ë-Jumpy zum gleichen Preis erhältlich wie ihre Diesel-Pendants. Damit entfällt eines der größten Einstiegshindernisse für viele Unternehmen – der bislang häufig höhere Anschaffungspreis eines Elektrofahrzeugs.

    Gewerbliche Kunden können damit ohne Aufpreis auf lokal emissionsfreie, kompakte Nutzfahrzeuge umsteigen und gleichzeitig von den typischen Citroën Stärken profitieren: hoher Fahrkomfort, praxisgerechte Technik und vielseitige Transportlösungen für den Arbeitsalltag.

     Kompakt und vielseitig: der Citroën ë-Berlingo Kastenwagen

    Der Citroën ë-Berlingo Kastenwagen richtet sich insbesondere an Handwerksbetriebe, Serviceunternehmen und Lieferdienste im städtischen Umfeld. Das vollelektrische Nutzfahrzeug bietet bis zu 338 Kilometer Reichweite (WLTP) sowie ein Ladevolumen von bis zu 3,8 m³ - Platz für bis zu zwei Europaletten in der Länge M und bis zu 4,4 m³ in der Länge XL. Die maximale Nutzlast beträgt bis zu 781 Kilogramm. Mit seiner 50 kWh Batterie (netto) lädt der ë-Berlingo Kastenwagen am 100 kW DC-Lader in rund 30 Minuten von null auf 80 Prozent auf.

    Im Preisvergleich sind der Berlingo Kastenwagen M mit erhöhter Nutzlast als 1.5 Diesel 130 mit 8-Gang-Automatik und der ë-Berlingo Kastenwagen M Elektro 136 (50 kWh) jeweils ab 19.990 Euro zu haben, in den Fall sprechen wir – da es den gewerblichen Bereich betrifft - vom Nettopreis.

    Mit seiner kompakten Bauweise, einer erhöhten Sitzposition und modernen Konnektivitätslösungen ist der ë-Berlingo Kastenwagen besonders auf häufige Stopps und den Einsatz im Stadtverkehr ausgelegt.  

    Viel Transportkapazität: der Citroën ë-Jumpy

    Eine Nummer größer positioniert sich der Citroën ë-Jumpy, der sich besonders für Betriebe mit höherem Transportbedarf eignet. Hier sind beide Varianten, also Diesel und E-Fahrzeug, ab 25.490 Euro netto zu haben. Er ermöglicht er eine elektrische Reichweite von bis zu 350 Kilometern (WLTP)* und bietet ein Ladevolumen von bis zu 6,6 m³, also Platz für bis zu drei Europaletten.

    Foto: Citroën/Stellantis

     

     

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  3. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 
    Thema heute:  Rollende Ruhezone: Kia EV2 mit besonders leisem Innenraum   

     

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    Der Kia EV2, das neue Elektro-Einstiegsmodell der Marke, zeichnet sich neben vielen anderen Vorzügen durch einen besonders leisen Innenraum aus. Denn die Kia-Ingenieure haben bei dem in Europa designten, entwickelten und produzierten B-Segment-SUV besonderen Wert auf die Reduzierung von Geräuschen, Vibrationen und Rauhigkeit (Noise, Vibration and Harshness, NVH) gelegt.

    In Elektroautos entfällt durch das Fehlen von Verbrennungsmotorgeräuschen der sogenannte Maskierungseffekt, durch den das menschliche Gehör bestimmte Frequenzanteile von Geräuschen nicht oder nur in geringerem Maße wahrnimmt. Daher werden Straßen-, Wind- und hochfrequente Komponentengeräusche deutlicher registriert und sind für die Gesamtwahrnehmung der Qualität entscheidender. Ohne einen Benzin- oder Dieselmotor, der die Hintergrundgeräusche überdeckt, fallen kleine hochfrequente Geräusche und Vibrationen sofort auf.    

    Zur Verringerung von Straßengeräuschen ist der EV2 mit akustisch optimierten Reifen („Silent-Reifen“) sowie speziell entwickelten Teppichen und Radhaus-Dämmungen ausgestattet. Die ausstattungsabhängige Isolierverglasung der Frontscheibe reduziert Windgeräusche bei höheren Geschwindigkeiten. Obwohl Elektromotoren leiser sind als Verbrennungsmotoren, können Elektrofahrzeug-spezifische Komponenten wie Wechselrichter und Gleichstromwandler hochfrequente Geräusche erzeugen. Im EV2 wird die Übertragung dieser hohen Frequenzen durch ein Paket von Lösungen reduziert. Es umfasst eine Innenisolierung des Armaturenbretts, einen Absorber im Kofferraum und eine optimierte Unterbodenverkleidung.

    In die Konzeption der Kabinen-Akustik wurden auch die Warntöne miteinbezogen. So werden die Insassen durch das künstliche Motorgeräusch, das Fußgänger auf das Elektroauto aufmerksam machen soll, nicht gestört. Und das akustische Warnsignal des intelligenten Geschwindigkeitsassistenten wurde so abgestimmt, dass es dem Fahrer klare Orientierung bietet, ohne mit der Zeit aufdringlich zu werden. Der EV2 wird in den vier aufeinander aufbauenden Ausstattungslinien Light, Air, Earth und GT-Line angeboten und besitzt bereits serienmäßig eine umfangreiche Ausstattung inklusive Panoramadisplay, LED-Scheinwerfern und Klimaautomatik sowie einer breiten Assistenzpalette. Die Preise starten bei 26.600 Euro für den EV2 mit Standardakku in der Basisversion Light.  

     

     

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