Automobilnachrichten

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  1. Thema heute:   

    Der neue Toyota RAV4

     

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

     

    Erinnern Sie sich noch an das Jahr 1994? Damals hat Toyota mit dem RAV4 ein völlig neues Fahrzeugkonzept vorgestellt, das die Vorzüge eines SUV mit den Handling-Vorteilen eines Fließheck-Pkw vereinte.

    Jetzt geht dieser RAV4 in der fünften Generation an den Start. Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft den Antrieb. Produktpressesprecher Thomas Heidbrink:  

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Thomas Heidbrink:   

    Es verwundert zwar, aber es ist tatsächlich so. Wir haben Ende letzten Jahres den Dieselmotor bei Toyota in den Personenkraftwagen abgestellt und bieten seitdem keine Fahrzeuge mehr mit Dieselmotoren an. Stattdessen setzen wir voll auf Hybrid und der RAV4 ist tatsächlich das erste Fahrzeug, was wir jetzt im Jahr 2019 bringen, wo wir von Anfang an auch gar keinen Diesel mehr anbieten.

    Toyota geht einen klaren Weg, weg vom Diesel, hin zum Hybrid, was aus Kundensicht in Punkto Fahrverbote sicherlich als sehr gut befunden wird, hier wird man langfristig keine Probleme bekommen. Der kleine Bruder der RAV4, der C-HR, wurde sogar schon ohne Dieselmotor entwickelt. Zudem wurde der Hybridantrieb beim RAV4 schon bisher stark nachgefragt.

     

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Thomas Heidbrink:   

    SUV ist ein boomendes Segment, der RAV4 spielt in diesem Segment, und wir merken, dass auch die Hybridmotorisierung mehr und mehr zu einer nachgefragten Motorisierung wird und da kommt natürlich das eine zum anderen. Deswegen haben wir auch beim RAV4 eine sehr hohe Hybridnachfrage schon immer gehabt seit seiner Einführung als Hybridmotor im Jahre 2014.  

    Konkret liegt der Hybridanteil des RAV4 bei 80 Prozent, somit kann man auch unter Verkaufsaspekten guten Gewissens auf den Diesel verzichten. Zudem hat Toyota die Preisgestaltung angepasst – nach unten, versteht sich!    

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Thomas Heidbrink:   

    Wie sind wir das Ganze angegangen? Wir haben tatsächlich den Hybridpreis für unsern RAV4 mit der Einführung der neuen Generation gesenkt, der Einstiegspreis liegt jetzt bei knapp 33.000,-- Euro für die Hybridvariante, die noch mal 800,-- Euro günstiger geworden ist als in der Vorgängergeneration! Wir gehen auch davon aus, dass der neue Hybridmotor im RAV4 tatsächlich wieder einen hohen Mixanteil von 80 Prozent erreichen wird, so wie sei Vorgänger auch.

    Für Kunden, die NOCH nicht an den Kauf eines Hybridfahrzeugs denken, bietet Toyota den RAV4 auch in einer rein benzinbetriebenen Einstiegsversion zu Preisen ab 29.990 Euro an. Natürlich ist auch DAS eine gute Wahl!

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20190116_kvp.mp3

  2. Themen heute:   

    Kompakter Spitzensportler in Bestform:  Neuer Audi TTS bestellbar ///  Polestar Performance Optimierung mit neuer „Overboost“-Funktion

     

    Foto:Audi AG

     

    1.

    Audi schickt den TTS ins neue Modelljahr – der kompakte Spitzensportler ist ab sofort bestellbar. Die neue serienmäßige Siebengang S tronic verbessert die Beschleunigungswerte von Coupé und Roadster noch weiter. Ein besonders geschärftes Exterieur und ein exklusives Interieur bietet das neue Sondermodell TTS competition.

    Foto: Audi AG

    Seinen Status als Topmodell der TT-Familie von Audi hebt der neue TTS durch sportliche Designdetails hervor. In seinem Singleframe-Grill mit TTS-Badge und dem titanschwarz matt lackierten Einsatz glänzen Elemente in Aluminiumsilber matt. Auffallend ist zudem das neue horizontale Blade im Stoßfänger. Der durchgängige Frontsplitter, die vertikalen Lufteinlässe und die Zierleiste sind ebenfalls in Aluminium-Optik ausgeführt.

    Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe ermöglicht dank kurz übersetzter unterer Gänge sportliche Beschleunigungswerte. Die lange Übersetzung des höchsten Gangs senkt das Drehzahlniveau und damit den Verbrauch. Der 2.0 TFSI leistet 225 kW (306 PS) und hat ein maximales Drehmoment von 400 Nm. Das TTS Coupé beschleunigt in 4,5 Sekunden von null auf 100 km/h (Roadster: 4,8 Sekunden). Die Höchstgeschwindigkeit ist bei 250 km/h elektronisch abgeregelt.

    Der neue Audi TTS ist Anfang 2019 bei den Händlern in Deutschland und in weiteren europäischen Ländern verfügbar. Die Preise für das TTS Coupé starten bei 54.400 Euro, der TTS Roadster ist ab 57.200 Euro erhältlich.


    Foto: Volvo Car Germany GmbH  

     

    2.

    Volvo legt noch eine Schippe drauf: Die Polestar Performance Optimierung für den Dieselmotor D5 verfügt über eine neue „Overboost“-Funktion, die Leistung und Drehmoment des Vierzylinders unter Volllast kurzfristig weiter steigert.

    Foto: Volvo Car Germany GmbH  

     

    Für 20 Sekunden stehen fortan 188 kW (255 PS) und ein maximales Drehmoment von satten 520 Nm parat, womit Überholmanöver blitzschnell gelingen. Das bei jedem Volvo Vertragspartner auf Wunsch bestellbare und auch nachträglich installierbare Software-Upgrade ist für den Volvo XC60 und die komplette Volvo 90er Familie erhältlich.

    Die Polestar Performance Optimierung gibt es bei jedem Volvo Vertragspartner. Sie lässt sich direkt bei Bestellung eines neuen Modells ordern oder nachträglich problemlos per Software-Update installieren. Die Kosten betragen jeweils 999 Euro (UVP inkl. MwSt. zzgl. Einbaukosten und TÜV-Abnahme).  

     

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    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20190111_kvp.mp3

  3. Themen heute:   

    Emotionserkennung in Echtzeit: Neue Kia-Technologie passt Interieur der Gefühlslage des Fahrers an   ///  Mit grüner Plakette auf dem Kennzeichen noch dieses Jahr zur Hauptuntersuchung

     

    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH

     

    1.

    Auf der Consumer Electronics Show (CES), die am 8. Januar in Las Vegas begonnen hat, präsentiert Kia noch bis zum 11. Jan. 2019 ein futuristisches Fahrzeuginterieur. Mit dem interaktiven Konzept „Space of Emotive Driving“ richtet der Hersteller seinen Blick in eine Zukunft, in der autonomes Fahren alltäglich ist und es darum geht, das Fahrerlebnis zu intensivieren.

    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH

    Im Zentrum dieses Innenraumkonzepts steht das neue System „Real-time Emotion Adaptive Driving“, kurz R.E.A.D. Kia hat diese weltweit erste Technologie ihrer Art auf Basis einer Forschungskooperation mit der „Affective Computing“-Gruppe des Media LAB des Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt.

    Das System setzt Künstliche Intelligenz (KI) zur Erkennung von Biosignalen ein. Dadurch kann es die Gefühlslage des Fahrers in Echtzeit analysieren und den Innenraum entsprechend gestalten – um zum Beispiel eine aufmunternde Umgebung zu schaffen, die zu einem freudigeren Fahrerlebnis beiträgt.

    „Mit dem R.E.A.D.-System führen wir modernste Fahrzeugsteuerungstechnologien mit KI-basierter emotionaler Intelligenz zusammen“, sagt Albert Biermann, Präsident und Entwicklungschef von Kia Motors. „Das System ermöglicht eine kontinuierliche Kommunikation zwischen Fahrer und Fahrzeug in der wortlosen Sprache der ‚emotionalen Empfindungen’ und passt das Interieur dadurch in Echtzeit der Gefühlslage des Fahrers an.“

    Foto: DEKRA e.V.  

      

    2.

    Mit dem Jahreswechsel ändern sich auch wieder die Gültigkeiten der Plaketten für die Hauptuntersuchung, kurz, HU. Diese Plakette wird häufig als TÜV-Plakette bezeichnet, doch die HU können auch andere Unternehmen durchführen.  Wer auf seinem Fahrzeug-Kennzeichen eine grüne Plakette hat, musste sein Fahrzeug eigentlich noch im vergangenen Jahr zur HU vorstellen. Darauf weisen die Experten von DEKRA hin.

    Foto: DEKRA e.V.  

    In welchem Jahr die nächste Hauptuntersuchung fällig ist, darüber gibt die Farbe der Plakette Auskunft. Dabei steht Grün für 2018, Orange für 2019, Blau für 2020 und Gelb für 2021. In welchem Monat die Fahrzeugprüfung spätestens ansteht, erkennt man daran, welche Zahl auf der Plakette oben steht. Wer die Fristen überzieht, dem droht bei Polizeikontrollen ein entsprechendes Bußgeld. Bei mehr als zwei Monaten Verzug steht außerdem eine vertiefte HU mit zusätzlichen Kosten an.  Halter können ihre Fahrzeuge an rund 500 eigenen DEKRA Prüfstandorten in Deutschland sowie in zahlreichen Partnerwerkstätten zur Hauptuntersuchung vorstellen.

     

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