Automobilnachrichten

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  1. Thema heute:   

    FEV unterstützt Entwicklung des Brennstoffzellensystems für erstes Wasserstoff-Fahrzeug bei der Rallye Dakar

     

     

    Foto:FEV Group GmbH

    FEV, ein weltweit führender Dienstleister in der Fahrzeug- und Antriebsentwicklung, unterstützt GCK Motorsport, die Technologie- und Medientochter von Green Corp Konnection (GCK), bei der Konzeption und Entwicklung eines eigenen Hochleistungs-Brennstoffzellensystems für ein Rallye-Raid-Fahrzeug: e-Blast H2 wird das System bei der berüchtigten Rallye Dakar einsetzen, bevor es auf andere industrielle Anwendungen übertragen wird. Eine erste Demonstrator-Version wurde nun bei der Dakar 2022 vorgestellt.

    Die Organisatoren der Dakar streben bis 2030 eine vollständig grüne Teilnehmerliste an, um Unternehmen eine Plattform zu bieten, die Leistungsfähigkeit ihrer elektrifizierten Mobilitätslösungen zu testen. Im November 2020 kündigte GCK Motorsport Pläne an, bei seinen Rallye-Raid-Einsätzen komplett auf grüne Technologien zu setzen, und enthüllte am 8. Januar während der Rallye Dakar 2022 einen Prototypen seines Wasserstoff-Rallyefahrzeugs. e-Blast H2 wird 2024 in den Wettbewerb eingreifen und verfügt über die erste in ein Rallye-Raid-Fahrzeug integrierte Brennstoffzelle. FEV unterstützt dieses herausfordernde Vorhaben mit umfangreicher Konzeptions- und Entwicklungsexpertise. Die Partnerschaft mit GCK hat zur Integration eines 200-kW-Brennstoffzellensystems in das Wettbewerbsfahrzeug geführt, das zu den leistungsstärksten auf dem Markt zählt. Damit adressieren FEV und GCK zwei technologische Herausforderungen: die Integration einer Hochleistungsbrennstoffzelle in ein Rallye-Dakar-Fahrzeug und den Einsatz unter härtesten Bedingungen.

    Foto:FEV Group GmbH

    Denn die Umgebungstemperaturen erreichen bis zu 50 °C, Staub und ständige Erschütterungen von mehr als 10 g durch die holprigen Strecken wirken kontinuierlich auf das Fahrzeug und das Brennstoffzellensystem ein. Die Brennstoffzelle wird mit 30 kg Wasserstoff betrieben, der in vier R134-zertifizierten Tanks bei einem Druck von 700 bar gespeichert wird. Die Brennstoffzelle lädt eine Lithium-Ionen-Batterie der neuesten Generation mit einer Kapazität von 50 kWh auf. Die Batterie wiederum treibt den neuen 2-Gang-Elektromotor von GCK an, der eine Leistung von 320 kW (435 PS) erzeugt.  

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  2. Thema heute:   

    Neuer Porsche Taycan Sport Turismo: Praktischer Allrounder mit „Onroad“-Dynamik

     

     

    Foto: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

    Der Taycan Sport Turismo ist die neueste Karosserievariante des innovativen Elektrosportlers von Porsche. Mit Sportlimousine und Cross Turismo umfasst die Modellfamilie nun drei Aufbauformen. Das neue Derivat richtet sich an diejenigen, die die Alltagstauglichkeit des Taycan Cross Turismo mit der „Onroad“-Dynamik der Taycan Sportlimousine kombinieren möchten.

    Foto: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

    Als erstes Mitglied der Taycan Sport Turismo Familie kommt der GTS Ende Februar 2022 auf den Markt, die weiteren Versionen folgen Mitte März, lediglich drei Wochen danach. Als neue Sonderausstattung gibt es für den Taycan Sport Turismo ein Panoramadach mit Sunshine Control. Besonderheit ist der elektrische Blendschutz. Ab Frühjahr stehen fünf Varianten zur Wahl: Diese reichen von 240 kW (326 PS) bis 460 kW (625 PS). Die Preise bewegen sich zwischen 86.495 Euro und 187.288 Euro, sie lassen sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit aber durch vielerlei Optionen nochmals deutlich steigern!

    Foto: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

    Aus dem Stand beschleunigt das leistungsstärkste Modell, der Porsche Taycan Turbo S Sport Turismo in 2,8 Sekunden von null auf 100 km/h. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 260 km/h. Reichweitenstärkste Version ist der Taycan 4S Sport Turismo mit einem Radius von bis zu 498 Kilometern nach WLTP. Als Vertreter des jüngsten Taycan-Jahrgangs fahren die Sport Turismo-Modelle mit Allradantrieb mit einer besonders effizienten Antriebsstrategie. Auch das Thermomanagement und die Ladefunktionen wurden verbessert. Beide Batterien können in 22 Minuten und 30 Sekunden von fünf auf 80 Prozent geladen werden. Damit ist schon nach knapp fünf Minuten Strom für weitere 100 Kilometer an Bord. Durch die große Heckklappe lässt sich der Gepäckraum komfortabel beladen. Wie geräumig der hintere Kofferraum exakt ist, hängt von der Ausstattung ab. In Kombination mit dem Sound Package Plus fasst er bis zu 446 Liter (Limousine: 407 Liter). Ist das BOSE® Surround Sound System an Bord (serienmäßig ab Taycan Turbo Sport Turismo), sind es 405 Liter. Das neue Panoramadach mit Sunshine Control verfügt als Besonderheit über einen elektrischen Blendschutz. Die große Glasfläche ist in insgesamt neun Flächen unterteilt, die einzeln angesteuert werden können. So kann können entweder Teilbereiche oder das gesamte Dach transparent oder undurchsichtig geschaltet werden. Wenn das Dach matt geschaltet wird, bleibt der Innenraum Licht durchflutet.

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  3. Thema heute:   

    Studie: Jeder zehnte deutsche Autofahrer parkt mit digitaler Unterstützung

     

     

    Foto: EasyPark

    Die Nutzung von Park-Apps in Deutschland nimmt deutlich zu – noch liegen die deutschen Autofahrer jedoch hinter den EU-Nachbarn. Im zweiten Halbjahr 2021 haben 10 Prozent der deutschen Autofahrerinnen und Autofahrer die Parkgebühren mit einer App bezahlt, wo dies bereits möglich ist.

    Da das Handyparken noch nicht in allen Städten Deutschlands angeboten wird, liegen die Nutzungsraten in bereits angeschlossenen Kommunen teilweise weitaus höher – so bevorzugen in einzelnen EasyPark-Städten bereits mehr als 30 Prozent der Parkenden die App gegenüber dem Parkscheinautomaten.

    Foto:EasyPark

    Die YouGov-Befragung von rund 16.500 Autofahrerinnen und Autofahrern im Auftrag von EasyPark zeigt außerdem: im europäischen Ländervergleich die Nase vorn haben derzeit Schweden (61 Prozent) und Norwegen (45 Prozent), wo kontaktlose Bezahlmethoden generell das Bargeld weitgehend abgelöst haben. Auch in Frankreich (19 Prozent), Italien (20 Prozent) und Österreich (28 Prozent) liegt die Park-App-Nutzung bereits höher. Allerdings stieg in Deutschland die Nutzungsquote digitaler Bezahloptionen vor allem während der Pandemie stark an. Gemäß einer im November veröffentlichten Allensbach-Umfrage sagten 53 Prozent der 16- bis 59-Jährigen, dass sie an der Kasse inzwischen am liebsten mit Karte und/oder Smartphone zahlen.

    Ein beträchtlicher Teil der deutschen Autofahrer – immerhin 40 Prozent der Befragten – haben Interesse an der Nutzung von Park-Apps. Das Aufholpotenzial ist also groß. Aus Sicht der Befragten spricht einiges für die App-Lösung: Etwa, dass die Suche nach passendem Kleingeld entfällt (38 Prozent), dass sie keinen Parkscheinautomaten finden müssen (28 Prozent) und, dass sie beispielsweise bei EasyPark nur die exakte Parkzeit bezahlen (28 Prozent). Auch, dass man nicht zum Fahrzeug zurückkehren muss, um ein neues Ticket hineinzulegen, ist für viele Autofahrer ein Ansporn (27 Prozent), denn in der App können sie die Parkzeit von überall aus flexibel anpassen. Der Anbieter ermöglicht darüber hinaus die freie Wahl der Zahlungsmethode zwischen Kreditkarte, Lastschrift, PayPal und giropay. Außer der Möglichkeit, kostenpflichtige Parkplätze digital zu bezahlen, bietet die App viele Zusatzfunktionen, die das Leben erleichtern. Eine davon ist das FIND-Feature, das Autofahrer gezielt in Straßenabschnitte führt, in denen die Chancen besonders hoch sind, einen freien Parkplatz zu finden. Das reduziert die Parksuchzeit nachweisbar um bis zu 50 Prozent.  

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