Automobilnachrichten

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  1.  

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    Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland

    Thema heute:

    Der Citroën Berlingo und seine Vorgänger

     

    Citroën Acadiane 1982

    Der Citroën Berlingo gehört heute zu den prägendsten Fahrzeugen im Segment der Hochdachkombis. Seit seiner Weltpremiere im Herbst 1996 steht das Modell für eine Kombination aus praktischer Nutzbarkeit, großzügigem Raumangebot und innovativer Technik – Eigenschaften, die ihn gleichermaßen bei Familien, Gewerbetreibenden und Flottenkunden beliebt machen. Doch der Berlingo hatte eine ganze Reihe von Vorgängern!

    Citroën AZU

    CitroënAZU – die „Kastenente“ als Urvater der praktischen Transporter

    Der Citroën AZU, gesprochen ah-zett-üh,der auf Basis des legendären 2CV, also der „Ente“ entwickelt wurde, trugt somit auch den Beinamen „Kastenente“. Seine Konstruktion folgte dem gleichen Prinzip wie der 2CV: geringes Gewicht, einfache Technik und hohe Alltagstauglichkeit, dazu bot der AZU durch seinen geschlossenen Kastenaufbau ein deutlich größeres Ladevolumen als der Pkw. Mit einer damaligen Nutzlast von rund 250 Kilogramm und einer großen Heckklappe war der AZU ideal für Lieferdienste und Gewerbetreibende geeignet. Seine robuste Federung sorgte zudem dafür, dass auch auf schlechten Straßen empfindliche Ladung sicher transportiert werden konnte.

    Der berühmte Eier-Test:

    Die Federung der gesamten 2CV Familie – und damit auch des AZU – wurde damals mit einer ungewöhnlichen Vorgabe entwickelt:  ein Bauer sollte einen Korb mit Eiern über einen frisch gepflügten Acker fahren können, ohne dass sie zerbrechen. Das Ergebnis war die legendär weiche Langhubfederung, die bis heute zu den Markenzeichen von Citroën zählt.

    Citroën Acadiane – der Übergang in eine neue Generation

    Auf den AZU folgte Ende der 1970er-Jahre der Citroën Acadiane, gesprochen Ah-kah-djahnn Der Name ist ein Wortspiel: „Acadiane“ ist eine Kombination aus zwei Begriffen: AK – die interne Bezeichnung des 2CV Kastenwagens und Dyane – dem Pkw-Modell, auf dem sie technisch basiert. So entstand der ungewöhnliche Name Acadiane.

    Citroën C15

    Citroën C15 – der europäische Bestseller

    Der direkte Vorläufer des Berlingo war dann der Citroën C15 ab dem Jahr 1984 – mit ihm gelang der Marke einer der größten Erfolge im Bereich kompakter Nutzfahrzeuge. Der C15 basierte technisch weitgehend auf dem Citroën Visa, erhielt jedoch einen vollständig neu konstruierten Kastenaufbau und eine vom Citroën BX abgeleitete Hinterachse. Auch ohne Hydropneumatik sorgte sie für einen hohen Fahrkomfort. Das Fahrzeug kombinierte robuste Pkw-Technik mit einer hohen Nutzlast und hervorragender Wirtschaftlichkeit.

    Alle Fotos: Stellantis/Citroën

     

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  2. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:  Mehr Sicherheit auf Europas Straßen: Was die GSR II für Autofahrer bedeutet   

     

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    Geht IHNEN das permanente Gepiepse in modernen Autos auch dermaßen auf die Nerven, dass Sie den jeweiligen Hersteller Ihres Autos verfluchen? Das ist zwar verständlich, aber Hersteller wie zum Beispiel Mitsubishi Motors sind der falsche Adressat. Bedanken müssen wir uns dafür bei der EU-Kommission.

    Diese hat sich mit der Strategie „Vision Zero“ das eigentlich lobenswerte Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 die Zahl der Verkehrstoten auf null zu bringen. Doch bei der Umsetzung ist die Kommission weit über das Ziel hinausgeschossen. Ich persönlich halte diesen Regulierungsoverkill sogar für kontraproduktiv, denn nach kurzer Zeit neigt man dazu, die Warnhinweise zu ignorieren - und zwar alle.
    Bereits seit Juli 2024 sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme in neuen Pkw verpflichtend vorgeschrieben. Das gilt auch für Mitsubishi. Das Ziel der Verordnung ist es, Verkehrsunfälle zu reduzieren und Fahrer im Alltag durch intelligente Assistenzsysteme gezielt zu unterstützen. Ab Juli 2026 werden die Vorgaben der europäischen General Safety Regulation II, kurz GSR II, weiter ausgeweitet: Danach gelten die neuen Sicherheits-, Assistenz- und Cybersecurity-Anforderungen nicht mehr nur für Pkw, sondern ebenfalls für neu zugelassene leichte Nutzfahrzeuge und Reisemobile und haben die Sicherheitsausstattung moderner Fahrzeuge spürbar verändert.  

    Um die bestmögliche Wirksamkeit zu gewährleisten, sind die Systeme, die durchaus sinnvoll sind, dauerhaft aktiv und unterstützen den Fahrer. So profitieren Fahrer von mehr Sicherheit und Komfort, egal ob sie im Falle von Mitsubishi einen Outlander Plug-in Hybrid oder andere Fahrzeuge des Herstellers nutzen.Zu den Ärgernissen für die Fahrer gehört aber, dass sich einige dieser Systeme zwar abschalten lassen, aber in der Regel nicht mehr per einfachem Knopfdruck, sondern, indem man sich durch diverse Untermenüs des Displays durcharbeiten muss. Und zwar bei JEDEM Neustart des Fahrzeugs. Das wiederum ist eigentlich bedauerlich, liegt aber nicht am Hersteller! Denn der muss das umsetzen, was die EU von ihm verlangt! Also machen sich viele Fahrer diese Mühe gar nicht mehr, sondern ignorieren die eigentlich gut gemeinten Warnhinweise und Funktionen einfach.

    Alle Fotos: MMD Automobile GmbH

     

     

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  3. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:  Kompakt-Klasse: Die serienmäßigen Intelli-Sitze im neuen Opel Astra   

     

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    Der neue Opel Astra überzeugt von außen mit einem noch schärferen Design als zuvor sowie innen und beim Fahren mit noch mehr Top-Technologien und Komfort. Zu den Highlights zählen der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front sowie das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht.

    Für richtige Wohlfühl-Atmosphäre sorgt die Gestaltung des Innenraums. Hier können sich Fahrer und Beifahrer der bereits bestellbaren jüngsten Astra-Varianten insbesondere über serienmäßige Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung sowie ein noch klarer und wertiger ausgearbeitetes Cockpit freuen – entspannter Langstreckenkomfort inklusive.

    Astra-Premiere: Top-Komfort mit serienmäßigen Intelli-Sitzen ab Einstiegsversion

    Der neue Astra bietet in jeder Variante noch mehr Sitzkomfort als zuvor. Schon ab der Einstiegsversion sind die eigens bei Opel entwickelten und erstmals für den Astra verfügbaren Intelli-Sitze serienmäßig an Bord. Sie zeichnen sich durch eine spezielle, mittig in der Sitzfläche verlaufende Vertiefung aus, die – inspiriert von der Fahrradsattelgestaltung bei Rennrädern – den Druck auf das Steißbein verringert. So sorgt das patentierte Intelli-Seat-Ergonomie-Feature für entspannten Fahrkomfort auch auf langen Touren.

    Darüber hinaus können Astra-Kunden auch ihren ganz individuellen Sitzkomfort wählen. So sind beispielsweise vielfach einstellbare, AGR-zertifizierte Intelli-Sitze für Fahrer und Beifahrer mit Bezügen aus ReNewKnit™ samt mehrstufiger Sitzheizung, elektropneumatischer Lendenwirbelstütze, Massage- und Memory-Funktion im Angebot. Das Monomaterial in hochwertiger Veloursleder-Optik ist zu 100 Prozent recycelt sowie wieder recycelbar und muss anders als Verbundwerkstoffe nicht aufwendig getrennt werden.

    Astra-Interieur: Wohlfühl-Atmosphäre trifft auf Nachhaltigkeit

    Gemäß dem Nachhaltigkeits-Ansatz von Opel kommen zahlreiche weitere ressourcenschonende Stoffe und Oberflächenstrukturen im Astra-Innenraum zum Einsatz. So wurde beispielsweise das Lenkrad vollständig mit veganen Stoffen bezogen. Parallel dazu wurden das Cockpit und die Benutzeroberflächen von Multimedia-Infotainment und Co noch klarer, übersichtlicher und intuitiver gestaltet.  Zu einem rundum entspannten Fahrerlebnis tragen nicht zuletzt auch die intuitiv bedienbaren und – wie im Fall des segmentführenden Intelli-Lux HD Lichts – automatisch agierenden Technologien bei.

     

    Alle Fotos: Opel Automobile GmbH  

     

     

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