Automobilnachrichten

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  1. Thema heute:   

    Deutschland bekommt sein Raumwunder: Den Toyota Proace City
     

     

    Foto: Toyota Deutschland GmbH


    Die Nomenklatur bei Automobilen ist oft nicht ganz so einfach zu durchschauen, zumindest nicht für den Außenstehenden.

    Was jetzt zumindest kurzfristig für Verwirrung sorgen könnte ist der Begriff „City“ bei einer bestimmten Baureihe von Toyota, dem Proace. Licht ins Namensdunkel bringt für uns jetzt Toyota-Produktpressesprecher Thomas Heidbrink:   

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Thomas Heidbrink:   

    Der Toyota Proace City bzw. der Toyota Proace City Verso sind zwei verschiedene Varianten eines für Toyota komplett neuen Fahrzeugs – vornehmlich dem einen oder anderen Handwerker unter Ihnen, aber auch dem ein oder anderen Bus- und Bully-Enthusiasten wird wahrscheinlich Proace oder Proace Verso ein Begriff sein. Wir führen jetzt die kleine Schwester oder den kleinen Bruder dieses Proace ein, es ist eine kleine Variante, es ist ein Hochdachkombi, wie es heutzutage heißt.  

    Mit diesen beiden Fahrzeugen startet hier in Deutschland ein kleines Raumwunder, das allerdings unterschiedliche Nutzergruppen zum Ziel hat.   

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Thomas Heidbrink:   

    Der Proace City und der Proace City Verso sind zwei kleine Lieferwagen bzw. Personenkraftwagen, wo bis zu sieben Leute Platz finden. Der Toyota  Proace City ist die Nutzfahrzeugvariante dieses Fahrzeuges, der Proace City Verso ist die PKW-Variante. Das Verso gibt immer einen Hinweis darauf, dass das Fahrzeug auch familiengeeignet ist und wir hier im klassischen PKW-Bereich unterwegs sind. Ohne den Zusatz Verso sind wir im LCV, im leichten Nutzfahrzeugsegment unterwegs.

    Und genau diese Version schauen wir uns jetzt einmal genauer an.   

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Thomas Heidbrink:   

    Der Toyota Proace City ist genau hier ansässig, im leichten Nutzfahrzeugsegment, er ist ein kleines Raumwunder, ist in zwei Karosserielängen verfügbar – sprich mit 4,40 Meter und 4,75 Meter - und er bietet damit relativ viel Platz. Schon die kleine Variante mit 4,40 Meter fasst – und das ist eine Besonderheit in diesem Segment – zwei Europaletten.

    Der Wagen ist somit ideal für kleine Handwerksbetriebe, die Gas-, Wasser- oder Elektroinstallationen oder Ähnliches durchführen. Praktisch ist auch das Toyota Smart Cargo System, das eine Durchlademöglichkeit und einen hochklappbaren Beifahrersitz bietet. So lassen sich Gegenstände bis 3,44 Meter Länge im Innenraum transportieren, beispielsweise eine Leiter! In der günstigsten Version kostet der Wagen als Proace City Duty 16.500,00 Euro zuzüglich Mehrwertsteuer.  

     

    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20200327_kvp.mp3

  2. Thema heute:   

    Kraftvoll, modern und vielseitig: Der neue Kia Sorento

     

    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH

    Kia hat die neue Generation seines SUV-Flaggschiffs Sorento, die ursprünglich auf dem abgesagten Genfer Autosalon debütieren sollte, per Facebook-Livestream erstmals der europäischen Öffentlichkeit präsentiert.

    Die vierte Sorento-Generation mit neuem Außen- und Innendesign ist der erste Kia, bei dem die neue Midsize-SUV-Plattform des Herstellers zum Einsatz kommt. Diese Basis und die größere Karosserie machen den Neuling zu einem der geräumigsten und variabelsten SUVs mit drei Sitzreihen (dritte Reihe optional).

    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH

    In der neuen Generation wird der Sorento zudem erstmals mit elektrifiziertem Antrieb angeboten. Mit seinen zahlreichen neuen Assistenz- und Infotainment-Technologien übernimmt er in puncto Hightech die Spitzenposition in der Kia-Flotte. Seit seiner Einführung 2002 ist der Sorento ein zentraler Pfeiler der weltweiten Kia-Palette. Mehr als drei Millionen Einheiten wurden seither verkauft, davon rund 300.000 in Europa. Der neue Sorento für den europäischen Markt wird ab dem dritten Quartal 2020 in Europa eingeführt. Dabei wird das Hybridmodell zunächst in ausgewählten Märkten angeboten. Eine Plug-in-Hybrid-Variante folgt Ende 2020. Die in Europa für alle Neufahrzeuge gewährte 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie schließt bei elektrifizierten Modellen auch die Antriebsbatterie mit ein. Der Antriebsstrang des Sorento Hybrid kombiniert einen 1,6-Liter-Turbo-Benzindirekteinspritzer (T-GDI) mit einem 44,2 kW starken Elektromotor und einer 1,49-kWh-Lithium-Ionen-Polymer-Batterie. Das Gesamtsystem mobilisiert 169 kW (230 PS) Leistung sowie 350 Nm Drehmoment und bietet damit hohe Fahrleistungen bei relativ niedrigen CO2-Emissionen.

    Foto: Kia Motors Deutschland GmbH

    Für eine optimale Kraftübertragung arbeitet das Hybridsystem mit einem Sechs-Stufen-Automatikgetriebe und einem ins Getriebegehäuse integrierten Elektromotor. Dieses Konzept ermöglicht, dass das Getriebe die volle Leistung von Verbrennungs- und Elektromotor parallel übertragen kann, so dass nur minimale Energieverluste auftreten. Das Ergebnis ist ein sehr agiles Beschleunigungsverhalten bei allen Geschwindigkeiten mit direktem Zugriff auf die verfügbare Batterieleistung bei höherem Tempo. In Europa kann der SUV darüber hinaus mit einem neuen 2,2-Liter-„Smartstream“-Dieselmotor bestellt werden. Der Vierzylinder leistet 148 kW (202 PS) und bietet ein maximales Drehmoment von 440 Nm.

     

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    https://www.was-audio.de/aanews/autonews20200325_kvp.mp3

  3. Thema heute:   

    Aston Martin V12 Speedster: Puristisches Limited-Edition-Modell für anspruchsvollste Fahrer

     

    Foto: Aston Martin

    Der Aston MartinV12 Speedster gab am Sitz des Sportwagenherstellers in Gaydon sein Weltdebüt. Von dem puristischen Limited-Edition-Modell werden nur 88 Exemplare gefertigt. Entwickelt wurde der V12 Speedster von „Q by Aston Martin“, dem Service für kundenspezifische Anpassungen der britischen Luxusmarke.

    Foto: Aston Martin

    Es ist ein genuines „Driver’s Car“, ein durch und durch auf den Fahrer zugeschnittener Sportwagen, der von der großen Rennsportgeschichte der Marke sowie vom Flugzeugdesign inspiriert ist. Das Premieren-Exemplar zeigt eine Lackierung im Stil des Kampfjets F/A-18, die vom selben Team kreiert wurde. Der V12 Speedster basiert auf der neuesten Verbundaluminium-Architektur von Aston Martin und hat eine eigenständige Plattform, die Elemente der Modelllinien DBS Superleggera und Vantage nutzt. Das Fahrwerk mit Einzelradaufhängung umfasst eine Doppelquerlenkerachse vorn, eine Mehrlenkerachse hinten, Schraubenfedern und eine adaptive Dämpfung mit den Modi „Sport“, „Sport+“ und „Track“.  Angetrieben wird der V12 Speedster durch den fulminanten 5,2-Liter-Twin-Turbo-V12 von Aston Martin, der in der Spitze 700 PS leistet und 753 Nm Drehmoment mobilisiert. Der Frontmittelmotor aus Vollaluminium mit vier Nockenwellen und 48 Ventilen überträgt seine Kraft über ein ZF-Acht-Stufen-Automatikgetriebe mit Sperrdifferenzial auf die Hinterräder. Der V12 Speedster beschleunigt in 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 300 Stundenkilometer begrenzt.

    Foto: Aston Martin

    Dank seines kultigen Triebwerks glänzt der V12 Speedster mit grandiosen Fahrleistungen, doch durch seine noch kraftvollere akustische Signatur werden der überschwängliche Charakter und das beispiellose Bekenntnis zu einem packenden Fahrerlebnis zusätzlich unterstrichen.

    Dazu haben die Ingenieure von Aston Martin ein maßgeschneidertes Edelstahl-Abgassystem entwickelt, das in der Mitte des Heckdiffusors mündet und dem Motor einen mitreißenden, charaktervollen Klang gibt. Im V12 Speedster ist jedes Element des Fahrens erlebbar. Besonders deutlich wird das an der Entfernung der Frontscheibe, wodurch das Fahrerlebnis ein neues Niveau erreicht. Der V12 Speedster kann ab sofort bestellt werden. Die Preise starten bei 765.000 Pfund Sterling inklusive Mehrwertsteuer. Die Auslieferungen beginnen voraussichtlich im ersten Quartal 2021.

     

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