Automobilnachrichten

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  1. Thema heute:  

    DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2022 - Intakte Technik kann Leben retten

     


    Foto: DEKRA / Thomas Küppers


    Studien belegen immer wieder, dass sich dank moderner Fahrzeugtechnik zahlreiche Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen deutlich vermindern lassen. Dafür dürfen die verbauten Systeme und Bauteile allerdings keine gravierenden Mängel oder unzulässigen Bauartveränderungen aufweisen und müssen einwandfrei funktionieren. Wie wichtig das ist, hat DEKRA in Fahrversuchen für den DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2022 „Mobilität junger Menschen“ eindrücklich unter Beweis gestellt. „Ob die Insassen eines Fahrzeugs sicher und unversehrt ans Ziel kommen, hängt unter anderem entscheidend vom Zustand der Bremsen, des Fahrwerks und der Reifen ab“, erklärt DEKRA Unfallforscher Markus Egelhaaf.



    Foto: DEKRA / Thomas Küppers


    Je moderner ein Fahrzeug ist, desto länger ist in aller Regel die Liste der darin verbauten Fahrerassistenzsysteme. Diese unterstützen in kritischen Situationen dabei, das Fahrzeug kontrollierbar zu halten. Dass die Systeme nur innerhalb der physikalischen Grenzen wirken können, dürfte jedem Autofahrenden auf abstrakte Art bewusst sein. Welchen großen Einfluss aber ganz konkret der Zustand von Reifen, Bremsen und Fahrwerk auf diese Grenzen hat, ist vielen nicht bekannt.



    Foto: DEKRA / Thomas Küppers

    Zur Verdeutlichung hat DEKRA diesen Zusammenhang im Rahmen mehrerer Fahrversuche unter Beweis gestellt. Bei einem dieser Versuche ging es um das Bremsverhalten. So haben die Experten zum Beispiel mit einem VW Golf VII bei drei bis fünf Grad Celsius Außentemperatur vergleichende Bremsversuche auf nasser, sehr griffiger Asphaltfahrbahn durchgeführt. Die Ursprungsbereifung bestand aus Ganzjahresreifen einer Premiummarke mit einer minimalen Profiltiefe zwischen 4,8 und 4,0 Millimetern. Bei einer Ausgangsgeschwindigkeit von 100 km/h betrug die Bremsweglänge in mehreren Versuchen nahezu konstant 44,4 Meter. Anschließend wurden Reifen, Bremsen und Stoßdämpfer erneuert. Die Reifen wurden durch neue Winterreifen einer Premiummarke ersetzt. Die Bremsweglänge konnte so auf durchschnittlich 38,7 Meter reduziert werden.

    Auch der Zustand von Dämpfern und Federn hat großen Einfluss auf die Fahrsicherheit. Grundsätzlich sind gute Bremsen und ein zuverlässiger und stabiler Kontakt zwischen Reifen und Fahrbahn bei allen Fahrbahnzuständen essenziell. Sie sind auch Grundbedingung für eine optimale Wirkung von Assistenzsystemen wie dem ABS oder dem ESP. Beim Gebrauchtwagenkauf ist daher unbedingt darauf zu achten, dass diese Komponenten in gutem Zustand sind bzw. unmittelbar nach günstigem Kauf fachgerecht instandgesetzt werden.  
     

     

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  2. Thema heute:   

    Neuer Mitsubishi ASX startet Anfang 2023

     

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    Foto:MITSUBISHI MOTORS /MMD Automobile GmbH

    Mitsubishi hat denVorhang für den neuen ASX gelüftet. In die Verkaufsräume der deutschen Mitsubishi Partner kommt der neue ASX zwar erst im März 2023, aber mit dem Marktstart des kompakten SUVs gibt der japanische Automobilhersteller einen konkreten Ausblick auf die kommenden Jahre der traditionsreichen Marke in Europa. Die Neuauflage des Bestsellers ASX bereichert das Produktportfolio von Mitsubishi um ein SUV im wichtigen B-Segment und treibt zugleich die Elektrifizierung der Antriebspalette weiter voran.

    Foto:MITSUBISHI MOTORS /MMD Automobile GmbH

    Mitsubishi bietet das sportliche Crossover-Modell als Plug-in Hybrid, Vollhybrid und Mildhybrid an –in der Einstiegsvariante ist es auch mit einem ebenso dynamischen wie effizienten Turbo-Dreizylinder-Benziner erhältlich.

    Keine Frage, der neue ASX tritt in große Fußstapfen: Vom Vorgängermodell hat das Unternehmen immerhin fast 400.000 Einheiten in Europa verkauft, etwa 100.000 davon waren es in Deutschland. Daran knüpft die neue Modellgeneration mit dem typischen Mitsubishi Markengesicht „Dynamic Shield“, hochmodernen effizienten Antrieben und einer umfangreichen Technik- und Komfortausstattung an. Ob digitale Instrumente, moderne Konnektivität, teilautonomes Fahren mittels neuartigem MI-PILOT (Mitsubishi Intelligent-PILOT) System oder individualisierbare Fahrmodi: In allen Bereichen markiert der neue ASX einen großen Schritt nach vorn.

    Foto:MITSUBISHI MOTORS /MMD Automobile GmbH

    Zu den Erfolgsgeschichten von Mitsubishi gehören auch die langjährige Tradition und Expertise im Bereich der Plug-in Hybridantriebe und eine 50-jährige Erfahrung in der Entwicklung von Elektrofahrzeugen. Natürlich verfügt auch der neue ASX in der Spitzenmotorisierung über einen leistungsfähigen Plug-in-Hybridantrieb, der im Alltag mit hohen elektrischen Fahranteilen, exzellenter Fahrbarkeit und niedrigem Verbrauch punktet.

    Immer sicher unterwegs: das Mitsubishi Serviceversprechen

    Wie bei allen Mitsubishi Modellen gilt auch für den ASX eine Fünfjahres-Garantie (bis 100.000 Kilometer) ab Werk. Modelle mit Plug-in Hybrid sowie Vollhybrid-Antrieb erhalten zudem acht Jahre lang eine Garantie auf die Fahrbatterie (bis 160.000 Kilometer). Mit der bis zu 20-jährigen Mobilitätsgarantie, die schnelle und unkomplizierte Hilfe im Pannen- und Schadensfall verspricht, ist der Fahrer jederzeit abgesichert. Es lohnt sich also durchaus, den Kauf eines ASX in Erwägung zu ziehen! Aber warten Sie nicht zulange damit. Der März kommt schneller, als man denkt!

     

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  3. Thema heute:   

    Oldtimer mit Elektroantrieb

     

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    Foto:Foto: Ymer Technology

    Geboren wurde die Idee dazu vor ziemlich genau einem Jahr, im Biergarten. Mit dabei war Michael Byström, bekennender Bugatti-Fan sowie Gründer von Ymer Technology. Eigentlich stellt sein Unternehmen Thermomanagementsysteme für große Elektrofahrzeuge her. Doch warum sollte das, was für einen elektrifizierten Bagger funktioniert, nicht auch für einen Rennwagen aus den 1920er-Jahren passen?

    Foto:Foto: Ymer Technology

    Elektroantrieb und Brennstoffzelle

    Für die Umsetzung des Projekts holte sich Ymer Technology zwei Partner mit ins Team: den Elektromotorenhersteller Molabo und die Hochschule München. Ersterer stellte einen Elektromotor für den Bugatti bereit, zweitere brachte ihr anwendungsorientiertes Know-how in puncto Brennstoffzellen- und Elektroantriebe ein.

    „Dennis Kistner und Kevin Pranajaya betreuten als Studenten unserer Fakultät für Maschinenbau, Fahrzeugtechnik, Flugzeugtechnik die Entwicklung und Umsetzung des Projekts als Bachelorarbeit“, so ihr Professor Dr. Andreas Rau. Daneben haben sechs weitere Studierende der Hochschule München am Projekt mitgewirkt. Herzstück des Elektroantriebs ist ein 48-Volt-Elektromotor, der aufgrund seiner vergleichsweise niedrigen Spannung sehr einfach und ohne Berührschutz verbaut werden kann.

    Foto:Foto: Ymer Technology

    Kleiner Motor mit viel PS

    „Der Bugatti schafft damit dennoch 110 PS, genau wie mit dem deutlich schwereren und dreimal so großen Verbrennungsmotor zuvor“, erläutert Tobias Hentrich, Chefentwickler bei Ymer Technology. Um die Reichweite des Rennwagens zu erhöhen, hat das Team der Hochschule München ergänzend eine Brennstoffzelle verbaut, die mittels Sauerstoff und Wasserstoff funktioniert. Bereitgestellt wurde diese über eine Kooperation mit der Universität der Bundeswehr München. „Der umweltfreundliche Elektroantrieb wird also nochmals um eine saubere Verbrennung mit Wasser ergänzt“, erklärt Rau. Die Technik für das Heizen und Kühlen von Motor, Batterie, Brennstoffzelle und sämtlicher damit verbundener Elektronik liegt bei Ymer Technology. Bis der Bugatti final auf die Straße kann, fehlen allerdings noch ein paar Projektschritte.

     

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