Automobilnachrichten

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  1. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:     Tanken mit falschem Kraftstoff gefährdet die Technik und belastet das Bankkonto

     

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    Foto:GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH

    Es kommt öfter vor als viele denken: Beim Tanken greifen Autofahrer zur falschen Zapfpistole. Das kann für die Technik fatale Folgen haben. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH informiert über die möglichen Folgen, wenn ungeeigneter Sprit in den Tank fließt. „Benzin und Diesel zu verwechseln, kann teuer werden,“ betont man. „Im schlimmsten Fall entstehen Kosten von mehreren tausend Euro.“

    Foto:GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH

    Die meisten Tankstellen sehen sich mehrmals im Jahr Kunden gegenüber, die mit einer Botschaft zur Kasse stürmen: falsch getankt. Als erste Verhaltensregel nennt die GTÜ: Umgehend den Tankvorgang abbrechen, falls man das Missgeschick schon währenddessen bemerkt. Nächster Schritt: Das Auto zur Seite schieben, ohne den Motor zu starten. Denn allein das Einschalten der Zündung kann zu Schäden führen und ein Startversuch erst recht. Das Tankstellenpersonal kennt Spezialfirmen, die mit Absauggeräten den ungeeigneten Kraftstoff absaugen. Auch Automobilclubs können helfen. Dieses Vorgehen kostet zwar Zeit und Geld. Doch kann es größeren Schaden meist verhindern.

    Ein Startversuch nach falschem Tanken wirkt sich unterschiedlich aus. Der Ottomotor springt mit Diesel im Tank nicht mehr an oder beginnt bald zu stottern, bevor er ausgeht. Grund: Diesel entzündet sich weitaus schlechter als Benzin. Dem Zündfunken gelingt es nicht, das Gemisch zur Explosion zu bringen. Eine unkontrollierte Verbrennung kann zu Motordefekten führen, auch Katalysator oder die Lambdasonde können Schäden davontragen. Rasches Handeln hilft: Nach dem Absaugen des Diesels und dem Einfüllen von Benzin sollte der Motor wieder anspringen und nach kurzer Zeit wieder laufen wie gewohnt.

    „Viel kritischer für die Technik ist das Befüllen eines Diesel-Pkw mit Benzin“, sagt man bei der GTÜ. „Leider kommt das viel öfter vor als umgekehrt.“ Der Grund ist einfach: Die Benzin-Zapfpistole hat einen kleinen Durchmesser und passt locker in den Einfüllstutzen eines Dieselfahrzeugs. Umgekehrt passiert es selten, dass mit der dickeren Diesel-Zapfpistole Kraftstoff in einen für Benzin vorgesehenen Tank mit engem Einfüllstutzen gefüllt wird. Tankstellenpächter wissen aus Erfahrung, dass beispielsweise mancher Mietwagenfahrer im guten Glauben Benzin in Diesel-Pkw einfüllt. Denn moderne Dieselmotoren laufen so leise und vibrationsarm, dass ihre Fahrer gar nicht registrieren, dass sie mit einem Selbstzünder unterwegs sind. In Gedanken übersieht so mancher den Treibstoffhinweis neben dem Einfüllstutzen.

     

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  2. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute: Der neue GWM ORA 07: Luxus und Sportlichkeit ab 41.990 Euro     

     

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    Foto:GWM / Harald Dawo

     

    Mit dem ORA 07 erweitert der chinesische Hersteller Great Wall Motor seine Präsenz auf dem deutschen Markt und stellt nach dem GWM ORA 03 seine erste sportliche Limousine vor. Die Bestellung ist ab sofort zu Listenpreisen ab 41.990 Euro möglich.

    Angeboten wird die 4,87 Meter lange Fließhecklimousine in den Ausstattungslinien Pure (41.990 EUR UVP), Pro (44.490 EUR UVP) und GT (53.490 EUR UVP). Das neue Modell überzeugt mit seinem coupéhaften Design, hervorragendem Komfort, Premium-Ausstattung und umfassender Sicherheit. Erhältlich ist der ORA 07 mit zwei Batterietypen und zwei Antriebsvarianten. In der GT-Topversion ermöglicht dies eine elektrische Reichweite von bis zu 520 Kilometern.

     

    GWM ORA 07: Innovative Komfortausstattung

    Der GWM ORA 07 bietet ein umfangreiches Paket an innovativen Technologien und Bedienfunktionen. Das bereits im Trim Level Pure verfügbare 12,3-Zoll Multimediasystem in der Mitte des Armaturenbretts sowie das 10,25-Zoll große digitale, im klassischen Look gehaltene Cockpit sind zentrale Design-Elemente des stylischen Innenraumkonzepts.  

    Über den Touchscreen erhält man nicht nur umfangreiche Informationen, sondern kann zahlreiche System- und Fahrzeugeinstellungen individualisieren. Das serienmäßig integrierte Navigationssystem nutzt aktuelles Kartenmaterial und weist auch auf freie Ladestationen in der Umgebung hin. Optional gibt es ab dem Trim Level Pro zusätzlich ein Head-up-Display, auf dem die wesentlichen Fahrinformationen auf die Frontscheibe projiziert werden. Alternativ sind viele Fahrzeugfunktionen auch serienmäßig über die intelligente Sprachsteuerung zu bedienen. Dabei passt sich diese mit der Zeit nicht nur an den Sprachgebrauch seiner Insassen an, sondern lässt sich individuell benennen. Darüber hinaus lassen sich Smartphones mit Apple CarPlay- bzw. Android Auto-Kompatibilität kabelgebunden und kabellos mit dem Fahrzeug verbinden. Der Ora 07 ist serienmäßig mit einer 2-Zonen-Klimaautomatik ausgestattet.Das Laden an einer Schellladesäule dauert mit der 67 kWh Batterie 36 Minuten, bis der Akku wieder auf 80 % geladen ist. Die Ladedauer für einen ORA 07 mit einer 86 kWh großen Batterie liegt bei 43 Minuten. Wie beim ORA 03 sind auch beim ORA 07 der Ladestandard Typ 2 für AC-Laden und CCS für DC-Laden verbaut.

     

    Foto:GWM / Harald Dawo

     

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  3. Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland 

    Thema heute:  Gehobenes Elektro-SUV-Erlebnis: Kia EV3 weist mit innovativer Technologie und fortschrittlichem Design weit über die Kompaktklasse hinaus     

     

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    Kia hat soeben die Details zum neuen, rein elektrisch angetriebenen Kompakt-SUV EV3 bekanntgegeben. Mit seiner Kombination aus mutigem Design, innovativen Technologien und wegweisenden Merkmalen setzt er neue Maßstäbe im Segment der kompakten Elektro-SUVs. Technologisch und in seiner klaren Kundenorientierung ist er an den größeren, vielfach preisgekrönten Elektro-SUV EV9 angelehnt.

    Der EV3 entfaltet eine ganz eigene Identität und bietet in seinem Segment ein einzigartig immersives Erlebnis. Mit diesem die Kundenerwartungen deutlich übertreffenden Modell zielt Kia darauf ab, die Attraktivität und Wahrnehmung von Elektro-SUVs zu steigern. Die Markteinführung in Europa erfolgt Ende des Jahres.  

    Außendesign: Mutiges und progressives Statement

    Der EV3 tritt äußerst selbstbewusst auf. An der Front tragen dazu die vertikalen Scheinwerfer bei, die sich extrem weit seitlich in den betont klar gestalteten Oberflächen der Front befinden und dadurch das Fahrzeug besonders breit wirken lassen.Zur neuen, robusten Interpretation des Kia-typischen "Tigergesichts" gehört das jüngste "Star Map"-Beleuchtungskonzept der Marke, dessen Grafik an die Darstellung von Sternbildern angelehnt ist. Das vertikal angeordnete Tagfahrlicht, das das "Tiger Face"-Design zusätzlich betont, trägt zum selbstsicheren Auftreten bei.

    Elektroantrieb: Vorbildliche Reichweite und ultraschnelles Laden

    Der EV3 ist 4,30 Meter lang, 1,85 Meter breit, 1,56 Meter hoch und hat einen Radstand von 2,68 Metern. Der frontgetriebene Stromer verfügt über einen hochmodernen Elektroantrieb, der auf der Plattform E-GMP (Electric Global Modular Platform) basiert und bei dem die vierte Generation der Kia-Batterietechnologie zum Einsatz kommt. Das Standardmodell ist mit einem 58,3-kWh-Akku ausgestattet, die Langstreckenversion besitzt eine 81,4-kWh-Batterie. Beide Antriebsvarianten verfügen über einen 150 kW (204 PS) starken Elektromotor mit 283 Nm Drehmoment, beschleunigen in 7,5 Sekunden auf Tempo 100 und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 170 Kilometern pro Stunde. Die Langstreckenversion des EV3 wird nach aktuellen Berechnungen eine kombinierte Reichweite von bis zu 600 Kilometern haben. Zudem ermöglicht das moderne Kia-Lademanagementsystem, die Batterie der Langstreckenversion in rund 31 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufzuladen.

    Alle Fotos: Kia Deutschland GmbH

     

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