Automobilnachrichten

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  1. Thema heute:   

    Der CUPRA Born markiert den Start in eine neue Ära

     

     

    Foto:SEAT Deutschland GmbH

    Drei Jahre nach der Gründung in Terramar bricht 2021 eine neue Ära für die Marke CUPRA an. Die bisher sechs Plug-in-Hybrid-Varianten zeigen bereits eindrucksvoll, wie eine gelungene Symbiose aus Performance und Elektrifizierung aussehen kann. Das erste vollelektrische Modell CUPRA Born soll diese Strategie untermauern.

    Seit seiner Gründung 2018 hat CUPRA 65.000 Fahrzeuge verkauft und zweistellige Wachstumsraten erzielt – weit mehr als anfänglich erwartet. Durch die Einführung einer neuen Produktreihe und die Präsentation des Formentor konnte CUPRA sein Wachstum beschleunigen. Ergebnis: Die Marke war im Januar 2021 nicht nur die am schnellsten wachsende Marke des Marktes, sondern erzielte zudem den zweiten Monatsrekord in Folge.

    Foto:SEAT Deutschland GmbH

    Motorsport bleibt Teil der CUPRA DNA

    Dass CUPRA seine Wurzeln im Motorsport hat, beweist die Marke nicht zuletzt mit der Präsentation des auf 7.000 Exemplare limitierten CUPRA Formentor VZ5 mit 390 PS starkem Fünfzylinder-Turbo.

    Foto: SEAT Deutschland GmbHDrei strategische Säulen für 2021

    Um seine Ziele für das aktuelle Jahr zu erreichen, stützt CUPRA seine Strategie auf drei Säulen: den Ausbau des Angebots an elektrifizierten Modellen, die Umsetzung einer neuen globalen Vertriebsstrategie sowie die kontinuierliche Erweiterung des CUPRA Markenuniversums für seine Kunden. Elektrifizierung wird 2021 der Schlüssel für das Wachstum von CUPRA sein – mit klaren Zielen: Zum einen will CUPRA Märkte erobern, die – wie etwa Norwegen oder die Niederlande – einen hohen Anteil an Elektroautos haben, und seine Präsenz in internationalen Märkten wie Mexiko, Israel und der Türkei ausbauen. Zum anderen sollen die Plug-in-Hybrid-Varianten des CUPRA Formentor einen Anteil von 50 Prozent am Gesamtabsatz erreichen.

    Foto:SEAT Deutschland GmbH

    CUPRA Born: Beginn einer neuen Ära

    Die Einführung des CUPRA Born, dessen Entstehung von dem gleichnamigen und angesagten Stadtviertel in Barcelona inspiriert wurde, soll Impulse für die Transformation des Unternehmens setzen und die erste strategische Säule darstellen.

    Mehr Effizienz und Nachhaltigkeit auch im Vertrieb

    Um die Anforderungen einer neuen Fahrergeneration zu erfüllen und ein effizienteres und nachhaltigeres Vertriebsmodell für die Marke zu etablieren, besteht die zweite strategische Säule von CUPRA in der Umsetzung einer neuen Vertriebsstrategie. Mit dem CUPRA Born wird daher ein Agenturmodell eingeführt:  Das neue System sieht vor, die Onlinepräsenz des Händlernetzes zu stärken.  Außerdem möchte die Marke ihre Sichtbarkeit erhöhen, indem sie in weltweiten Metropolen City Garage Stores eröffnet.

     

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  2. Thema heute:   

    Perfektionierte Performance im Lexus LS

     

     

    Foto: Toyota Deutschland GmbH

    Als Flaggschiff garantiert der Lexus LS 500h ein ausgezeichnetes Fahrverhalten: Ob auf der Autobahn oder im Stadtverkehr, souverän meistert die Limousine den Alltag. Um die hohen Ansprüche und Erwartungen der Kunden zu erfüllen, hat Lexus den Multistage Hybrid Drive nochmals verbessert – und damit die Messlatte erneut höhergelegt.


    Foto:Toyota Deutschland GmbH

    Die Ingenieure haben unter anderem die Leistung der Lithium-Ionen-Hybridbatterie erhöht. Dadurch erhält der Lexus LS jetzt mehr elektrische Unterstützung, was zu einer sanfteren und leiseren Beschleunigung ohne häufige Gangwechsel oder plötzliche Änderungen der Motordrehzahl führt. Der Fahrer hat dadurch auch ein besseres Gefühl für das Motordrehmoment. Um dies zu erreichen, hat die japanische Premium-Marke unterschiedliche Beschleunigungsszenarien von Millionen von Fahrern auf der ganzen Welt ausgewertet. Während etwa 90 Prozent der Zeit sind Autofahrer demnach mit maximal halber Last unterwegs, bei der in der Regel nicht mehr Fliehkräfte als 0,3 g entstehen.

    Foto:Toyota Deutschland GmbH

    Deshalb konzentrierte sich das LS-Team auf eine bessere Leistungs- und Drehmomententfaltung bei niedrigen Geschwindigkeiten. Im Fahrzeug macht sich dies in einem schnelleren Ansprechverhalten bemerkbar – zum Beispiel beim Anfahren aus dem Stand, beim Beschleunigen in dichtem Verkehr und beim Fahren auf kurvenreichen Straßen. Die Kraftentfaltung erfolgt fast so prompt wie der Anstieg der Motordrehzahl.

    Foto:Toyota Deutschland GmbH

    Der nutzbare Bereich der Hochvoltbatterie wurde erweitert, was die Unterschiede in der Antriebskraft vor und nach dem Schalten verringert und so ein sanftes Beschleunigungsgefühl erzeugt. Bei 20 km/h bzw. zu 40 Prozent durchgedrücktem Gaspedal stehen nun 170 Nm Drehmoment zusätzlich zur Verfügung. Der stärkere Einsatz des Elektromotors sorgt zudem dafür, dass der 3,5-Liter-V6-Benziner mit niedrigerer Drehzahl arbeiten kann. Bei der Beschleunigung von null auf 100 km/h und 40 Prozent Gaspedaldruck benötigt der überarbeitete Multistage Hybrid Drive beispielsweise 500 U/min weniger. In Verbindung mit modifizierten Schaltpunkten gibt es fortan keine plötzlichen Drehzahlschwankungen beim Beschleunigen mehr, das Fahrverhalten ist ruhiger und angenehmer.  Trotz all dieser Verbesserungen bleiben die Leistungswerte unverändert. Der Multistage Hybrid Drive entwickelt eine Gesamtsystemleistung von 264 kW/359 PS und ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 5,4 (in Verbindung mit Hinterradantrieb) bzw. 5,5 Sekunden (Allradantrieb). Auch die Lebensdauer der Hochvoltbatterie wird nicht beeinträchtigt.

     

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  3. Thema heute:   

    Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge: im Winter im Vorteil

     

     

    Foto:SEAT Deutschland GmbH

    Der Winter hat weite Teile Europas mit Temperaturen teils deutlich unter dem Gefrierpunkt fest im Griff. Viele Menschen glauben immer noch, dass mit einem Elektroauto bei solch einem Wetter nicht viel anzufangen wäre, weil bei knackig kalten Temperaturen die Batterieleistung zu stark nachlasse – und damit auch die Reichweite.

    Foto:SEAT Deutschland GmbH

    Und tatsächlich ist die Reichweite im Winterbetrieb geringer als im Sommer, doch batteriebetriebene Fahrzeuge sind im Winter sogar im Vorteil: Fahrer eines Fahrzeugs mit Plug-in-Hybrid- und Elektroantrieb profitieren im Winter von mehr Sicherheit und Komfort. Dabei sind sie im Umgang nicht einmal komplizierter als konventionelle Fahrzeuge, die ausschließlich mit einem Verbrennungsmotor ausgestattet sind. Warum das so ist und wie Sie am meisten von der Technologie profitieren, zeigen folgende Tipps.

    Foto:SEAT Deutschland GmbH

    1. Laden Sie die Batterie gleich auf, sobald Sie ankommen

    Die Batteriereichweite eines Plug-in-Hybrids im Elektromodus kann durch niedrige Temperaturen beeinträchtigt werden. „Kälte verlangsamt die elektrochemischen Prozesse, die in den Lithium-Ionen-Zellen ablaufen, und beeinträchtigt so die Batterieleistung. Am besten ist es, die Batterie direkt nach dem Fahren und – falls möglich – in warmer Umgebung aufzuladen, um ihre Temperatur aufrechtzuerhalten. Auf diese Weise können Sie die Effizienz des Ladeprozesses verbessern“. Dafür eignen sich öffentliche Ladesäulen hervorragend, die Sie mit der Easy Charging App von SEAT finden. Um nicht die Batteriereichweite zu strapazieren, ist es am besten, schon vor dem Einsteigen mithilfe der SEAT Connect App die Fahrzeug-, Sitz- bzw. Lenkradheizung zu aktivieren, während das Fahrzeug noch lädt.

    Foto:SEAT Deutschland GmbH

    2. Heizen Sie den Fahrzeuginnenraum vor

    Ob in der Garage oder an der öffentlichen Ladesäule – heizen Sie im Winter in jedem Fall das Fahrzeug vor. Die meisten Menschen empfinden dabei Temperaturen im Innenraum von etwa 22 Grad Celsius als angenehm. Das ist auch die ideale Betriebstemperatur für Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge: Um diese Komforttemperatur zu erreichen, ohne die Batteriereichweite zu strapazieren, „ist es am besten, ein paar Minuten vor dem Einsteigen mithilfe der SEAT Connect App aus der Ferne die Fahrzeugheizung einzuschalten oder die Sitz- bzw. Lenkradheizung zu aktivieren. Das Fahrzeug sollte dabei noch mit dem Ladegerät verbunden sein, empfiehlt man. Auf diese Weise ist der Innenraum des Fahrzeugs warm, wenn Sie einsteigen, ohne dass Sie gleich zu Beginn Ihrer Fahrt viel Batterieenergie dafür aufwenden müssen und dabei die Akkus strapazieren.

     

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