21. 07. 23

+ Berlin: Erneute Unwetterwarnungen am Wochenende
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Berlin - mikeXmedia -
Gut eine Woche nach der verheerenden Flutkatastrophe vom Ahrtal droht den Menschen in den betroffenen Regionen erneuter Starkregen. Kräftige Schauer und Gewitter sind bereits für den Raum Nordrhein-Westfalen vorhergesagt. Der Deutsche Wetterdienst gab bereits entsprechende Wetterwarnungen heraus. Wo genau es zu den Niederschlägen kommt, kann nur sehr kurzfristig vorhergesagt werden. Nach Prognosen des DWD muss mit Regenmengen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter gerechnet werden. Schwere Unwetter könnten auch in Bayern zu starken Regenfällen und steigenden Flusspegeln führen, so der Wetterdienst weiter.

21. 07. 23

+ Neu Delhi: Tote und Vermisste nach Monsunregen
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Neu Delhi - mikeXmedia -
Heftiger Monsunregen in Indien hat bislang über ein Dutzend Menschenleben gefordert. Sie kamen unter anderem bei Erdrutschen ums Leben. Die Toten wurden laut Katastrophendienst seit Donnerstag gefunden. Es ist nicht auszuschließen, dass es noch zu weiteren Opfern kommen könnte. In den betroffenen Gebieten waren die Menschen zu Hunderten aus ihren überfluteten Häusern geflohen. Brücken und Gebäude wurden zerstört, Straßen und Gleise überflutet. Es hatte sich um die heftigsten Regenfälle innerhalb von 24 Stunden gehandelt, die je in einem Juli in den vergangenen 40 Jahren verzeichnet wurden.

21. 07. 23

+ Frankfurt/Main: Lufthansa streicht Frachtflüge
+ München: Haftstrafe für Anschläge
+ Berlin: Weiterhin keine Impfzertifikate in Apotheken
+ Weitere Meldungen des Tages

Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Im Tarifstreit mit den Piloten hat die Lufthansa bislang noch keine Einigung erzielen können. Deswegen sollen in der kommenden Woche zahlreiche Frachtflüge gestrichen werden. Das hat die Airline in Frankfurt am Main mitgeteilt. Betroffen sind vor allem Verbindungen nach Asien. Insgesamt fallen in der kommenden Woche rund fünf Prozent der geplanten Flüge aus. Gestritten wird zwischen der Personalvertretung und der Lufthansa insbesondere um die Weiterführung von Corona-Sonderregelungen für die Piloten.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 23.07.2021 - 16 Uhr
21. 07. 23

+ Stuttgart: Strafbefehl gegen Daimler-Mitarbeiter
+ Berlin: Drosten geht das Impfen nicht schnell genug+
+ Bad Neuenahr: Über 1 Mrd. Euro Schäden bei der Bahn
+ Weitere Meldungen des Tages

Stuttgart - mikeXmedia -
Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat gegen drei Daimler-Mitarbeiter Strafbefehl beantragt. Sie stehen unter dem Verdacht, in den Dieselskandal verstrickt zu sein. Ermittelt wird unter anderem wegen Betrugs, so eine Behördensprecherin. Über Art und Höhe der beantragten Strafe wurden keine Angaben gemacht. Verhängt werden kann aber eine Geld- oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.

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Berlin - mikeXmedia -
Dem Virologen Christian Drosten geht das Impfen nicht schnell genug. Er sei zunehmend besorgt über den Fortschritt, so der Leiter der Virologie an der Berliner Charite. Obwohl genug Impfstoff zur Verfügung stehe, komme man nicht schnell genug voran. Angesichts der niedrigen Inzidenzen wähnen sich viele Menschen in einem falschen Sicherheitsgefühl, mahnte Drosten. Zudem forderte er mehr Informationsarbeit auch im privaten Umfeld, damit die Impfquote schneller steige. Auch Bundeskanzlerin Merkel machte bereits klar, dass Lockerungen maßgeblich von der Impfung der Bevölkerung abhängen.

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Bad Neuenahr-Ahrweiler - DB -
Über eine Milliarde Euro Schaden sind an den Anlagen der Deutschen Bahn durch das Katastrophenhochwasser in der vergangenen Woche entstanden. Besonders gravierend sind die Schäden an über 50 Brücken. Außerdem haben die Wasserfluten Stationen und Haltepunkte sowie die Technik stark in Mitleidenschaft gezogen: 180 Bahnübergänge, knapp 40 Stellwerke, mehr als 1.000 Oberleitungs- und Signalmasten, Energieanlagen sowie Aufzüge und Beleuchtungsanlagen in den Bahnhöfen sind betroffen. Die Reparatur aller Schäden wird Monate dauern, so die Deutsche Bahn.

21. 07. 23

+ Brüssel: EU will Nordstream2-Einigung besprechen
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Brüssel - mikeXmedia -
Im Streit um die Gaspipeline Nordstream2 will die EU-Kommission die deutsch-amerikanische Einigung nochmals auf europäischer Ebene diskutieren. Die Energiepolitik der EU ist nicht nur eine nationale Angelegenheit, sondern erfordert eine Abstimmung mit der EU und zwischen den Mitgliedsstaaten, hieß es aus Brüssel. Den Mitgliedsstaaten sollen noch die Details der Umsetzung des Abkommens erörtert werden. Man will sicherstellen, dass alle Maßnahmen im Geiste der Solidarität gut koordiniert würden.

21. 07. 23

+ Berlin: Merkel schwört auf schwierige Zeiten ein
+ Bamberg: Deutsche waren unzufriedener
+ Frankfurt/Main: Mieten sind langsamer gestiegen
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzlerin Merkel hat die Bevölkerung auf eine weiterhin schwierige Corona-Zeit eingestimmt. Vor allem in Hinblick auf die steigenden Inzidenzzahlen sprach die Kanzlerin von einer deutlichen und besorgniserregenden Dynamik. Angesichts der aktuellen Entwicklungen rief sie zu verstärkten Impfbemühungen auf. Je mehr geimpft sind, umso freier werden wir wieder sein, so Merkel bei ihrer wahrscheinlich letzten Sommerpressekonferenz.

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Bamberg - mikeXmedia -
Die Erwachsenen in Deutschland sind zu Beginn der Corona-Pandemie etwas unzufriedener geworden. Unabhängig vom Alter, wie aus einer aktuellen Auswertung des Leibnitz-Instituts für Bildungsverläufe hervorgeht. Die Zufriedenheit ist bei allen Altersgruppen etwa gleich stark zurückgegangen. Es war vermutet worden, dass die Zufriedenheit der Älteren unter der Reduzierung der Kontakte besonders gelitten hatte.

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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
In den Ballungsräumen sind die Wohnungsmieten einer aktuellen Studie zufolge langsamer gestiegen. Im ersten Halbjahr lagen die mittleren Angebotspreise um durchschnittlich 2,4 Prozent höher als zuvor. Das geht aus den Untersuchungen eines Immobiliendienstleisters hervor. Das war weniger als im Schnitt der vergangenen fünf Jahren. In diesem Zeitraum waren die Preise jeweils um 5 Prozent gestiegen.