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+ Teheran: Iran richtet weiteren Demonstranten im Zusammenhang mit Protesten hin
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Teheran - mikeXmedia -
Im Iran ist erneut ein Todesurteil im Zusammenhang mit den Protesten vom Januar vollstreckt worden. Nach Angaben der Justiz wurde der Mann bereits hingerichtet. Er gehörte zu einer Gruppe von 14 Verurteilten, denen die Behörden die Tötung von 4 Polizisten während der Unruhen vorwerfen. Der Fall ist international umstritten. Bereits Ende Juli waren 2 weitere Männer öffentlich hingerichtet worden.
+ Berlin: Grüne und Linke werfen Merz Untätigkeit bei Hitze vor
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Grüne und Linke kritisieren Bundeskanzler Merz wegen seines Umgangs mit der aktuellen Hitze- und Dürreperiode. Linken-Chefin Schwerdtner warf ihm vor, angesichts von Waldbränden, Ernteausfällen und Hitzetoten zu wenig öffentlich Stellung zu beziehen. Der Kanzler müsse gerade in einer solchen Lage zeigen, dass er an der Seite der Betroffenen und der Einsatzkräfte stehe. Die Grünen schlossen sich der Kritik an und forderten mehr Engagement beim Schutz vor den Folgen extremer Wetterlagen.
+ Washington/Teheran: Trump droht Iran mit massivem Wirtschaftsdruck
+ Höhr-Grenzhausen: Unwetter fordern 1 Todesopfer und verursachen schwere Schäden
+ Frankfurt/Main: Junge Menschen verlieren Vertrauen in gesetzliche Rente
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Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump verschärft angesichts fehlender Fortschritte in den Gesprächen mit Iran den Ton. Er drohte Teheran mit einem beispiellosen Wirtschaftskrieg und kündigte zugleich harte Konsequenzen für Staaten und Unternehmen an, die Iran unterstützen. Betroffen sein könnten nach seinen Angaben auch Finanzinstitute, Flughäfen und Regierungsbehörden. Trump forderte die Verbündeten der USA auf, gemeinsam gegen die aus seiner Sicht von Iran ausgehende Bedrohung vorzugehen.
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Höhr-Grenzhausen - mikeXmedia -
Schwere Gewitter und Sturmböen haben in der Nacht weite Teile Deutschlands getroffen. Besonders Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Brandenburg waren betroffen. In Waldorf kam eine 58-jährige Frau durch einen umstürzenden Baum ums Leben, eine weitere Frau wurde schwer verletzt. Auch im Westerwald hinterließen die Unwetter deutliche Spuren: In Höhr-Grenzhausen wurden Teile von Häusern beschädigt, in Bannberscheid traf es die Aubachhalle. Auf der A61 kippte ein Lastwagen um. In Wetzlar wurden rund 60 Häuser beschädigt. In Fürstenwalde bestätigte der Deutsche Wetterdienst einen Tornado.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Bei jungen Erwachsenen in Deutschland wächst die Skepsis gegenüber der gesetzlichen Rente. In einer aktuellen Umfrage rechnen nur noch 49 Prozent der 18- bis 30-Jährigen damit, im Alter staatliche Rentenzahlungen zu erhalten. Ein Jahr zuvor waren es noch 56 Prozent. Nur 5 Prozent glauben, dass die gesetzliche Rente später ausreichen wird, um ihren Lebensstandard zu sichern. Größte Sorgen der jungen Generation sind die steigenden Lebenshaltungskosten und die wirtschaftliche Lage mit jeweils 90 Prozent, gefolgt von der Angst vor Altersarmut mit 79 Prozent.
+ Jaunde: Mindestens 33 Tote bei Erdrutsch in Goldmine
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Jaunde - mikeXmedia -
Bei einem Erdrutsch in einer Goldmine im Osten Kameruns sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich nahe der Grenze zur Zentralafrikanischen Republik. Nach Angaben der Behörden könnten noch zahlreiche weitere Bergleute unter den Erdmassen eingeschlossen sein. Rettungskräfte suchen nach den Verschütteten und versuchen, weitere Opfer zu bergen.
+ Nairobi: Ebola-Ausbruch im Kongo breitet sich weiter aus
+ Berlin: Unzufriedenheit mit der Regierung weiter hoch
+ Berlin: Hotel Adlon soll verkauft werden
+ Wiesbaden: Immer mehr ausländische Berufsabschlüsse werden anerkannt
Nairobi - mikeXmedia -
In der Demokratischen Republik Kongo hat sich die Ebola-Epidemie innerhalb weniger Monate zu einem der schwersten Ausbrüche weltweit entwickelt. Inzwischen wurden mehr als 5.000 Erkrankungen registriert, fast 2.500 Menschen sind gestorben. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation ist die Lage noch lange nicht unter Kontrolle. Experten befürchten sogar, dass der aktuelle Ausbruch den bislang schwersten Ebola-Ausbruch Afrikas übertreffen könnte. 2014 und 2015 starben bei der Epidemie in Westafrika mehr als 11.000 Menschen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Bevölkerung bewertet die Regierungsarbeit überwiegend kritisch – besonders bei Wirtschaft und staatlicher Leistungsfähigkeit. Auf einer Ende Juli veröffentlichten Umfrage meinen fast 80 Prozent der Befragten, der Staat sei angesichts der Vielzahl seiner Aufgaben und Probleme überfordert. Die Bevölkerung verlangt vor allem mehr wirtschaftliche Dynamik, weniger Bürokratie und einen leistungsfähigeren Staat sowie mehr Sicherheit, sagt auch der Parfum-Unternehmer Udo Heuser.
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Berlin - mikeXmedia -
Das traditionsreiche Hotel Adlon in Berlin steht vor einem möglichen Verkauf. Für Kritik unter den Gesellschaftern sorgt dabei vor allem eine vereinbarte Erfolgsbeteiligung: Die Immobiliengesellschaft Jagdfeld soll 20 Prozent des Kaufpreises erhalten, sofern dieser über 310 Millionen Euro liegt. Unterdessen hat sich auch Felix Adlon, ein Ururenkel des Hotelgründers Lorenz Adlon, zum möglichen Verkauf geäußert. Er sagte, er würde das Hotel und den Namen Adlon am liebsten zurückkaufen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland ist die Zahl der anerkannten ausländischen Berufsabschlüsse erneut gestiegen. Im vergangenen Jahr bewilligten die Behörden rund 86.000 Anträge und damit knapp 10 Prozent mehr als 2024. Das Wachstum hat sich damit allerdings abgeschwächt. Besonders viele Anerkennungen gab es für Abschlüsse aus der Türkei mit rund 10.000 Fällen, gefolgt von der Ukraine mit etwa 8.300. Deutlich zugenommen haben Anerkennungen aus Syrien: Mit über 6.000 Fällen gab es dort ein Plus von 42 Prozent.
+ Washington: USA kündigen Sanktionen gegen IStGH-Präsidentin an
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Washington - mikeXmedia -
Die US-Regierung will Sanktionen gegen die Präsidentin des Internationalen Strafgerichtshofs, Tomoko Akane, verhängen. Nach Angaben von Außenminister Rubio soll auch ein senegalesischer Jurist auf die Sanktionsliste gesetzt werden. Washington wirft beiden vor, an Ermittlungen und Festnahmen gegen Regierungsvertreter beteiligt gewesen zu sein, deren Staaten die Zuständigkeit des Strafgerichtshofs nicht anerkennen.