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+ Lissabon: Hochwasserlage in Südeuropa und Marokko weiter angespannt
+ Tokio: Klarer Wahlsieg für Japans Regierungschefin
+ Berlin: Bundestag verweigert AfD-Mitarbeitern Zutritt
+ München: Frau nach Gewalttat in Reihenhaus tot aufgefunden
Lissabon - mikeXmedia -
Trotz einer kurzen Regenpause bleibt die Lage in den Überschwemmungsgebieten in Portugal, Spanien und Marokko kritisch. In Portugal und Südspanien stehen nach mehreren Winterstürmen weiterhin große Landflächen unter Wasser, Tausende Menschen sind in Notunterkünften untergebracht und die Gefahr von Erdrutschen bleibt hoch. Für diese Woche werden neue Regenfälle erwartet – wegen gesättigter Böden, voller Stauseen und bereits angeschwollener Flüsse drohen weitere Überschwemmungen.
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Tokio - mikeXmedia -
Japans neue Ministerpräsidentin Takaichi hat bei der Unterhauswahl einen deutlichen Erfolg erzielt. Nach Prognosen japanischer Medien konnte ihre Liberaldemokratische Partei die Mehrheit im Parlament klar zurückerobern und ihre Sitzzahl von knapp 200 auf über 300 Mandate steigern. Zusammen mit dem bisherigen Partner Ishin wäre sogar eine Zweidrittelmehrheit möglich. Takaichi erhält damit starken politischen Rückenwind für ihre Regierungsagenda.
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Berlin - mikeXmedia -
Im Bundestag sind mehreren Beschäftigten der AfD aus Sicherheitsgründen die Hausausweise verweigert worden. Betroffen sind nach Angaben eines Fraktionssprechers fünf Mitarbeiter einzelner Abgeordneter sowie zwei Kräfte aus der Fraktionsverwaltung. Einer dieser beiden arbeitet inzwischen nicht mehr für die Partei. Medien hatten zuvor berichtet, dass die Zahl der abgelehnten Anträge zuletzt gestiegen ist. Die Entscheidung betrifft damit aktuell insgesamt rund sieben Personen.
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München - mikeXmedia -
In München ist eine Frau in ihrem Haus getötet worden. Beamte fanden die rund 75-Jährige am Abend im Eingangsbereich hinter der Haustür. Nach ersten Erkenntnissen starb sie an schweren Verletzungen durch Gewalt. Angaben zu einem möglichen Tatmittel machte die Polizei nicht. Ein Nachbar hatte zuvor lauten Streit und Hilferufe gehört und den Notruf verständigt. Kurz darauf entdeckte eine Streife die tödlich verletzte Bewohnerin. Hintergründe des Streits sind noch unklar.
+ London: Rücktritt nach Epstein-Affäre erschüttert Regierung
+ Skopje: Polizei beschlagnahmt riesige Cannabis-Menge
+ Mailand: Proteste bei Winterspielen eskalieren
+ Berlin: Gesetz soll Mieter stärker schützen
London - mikeXmedia -
In Großbritannien hat in der Affäre um Kontakte zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein der Stabschef von Premierminister Starmer seinen Rücktritt erklärt. Er übernimmt damit die Verantwortung für die Ernennung eines früheren Ministers zum Botschafter in den USA und bezeichnet die Entscheidung selbst als falsch. Gegen den Minister wird wegen mutmaßlicher Kontakte zu Epstein und der Weitergabe sensibler Informationen ermittelt. Die Affäre setzt auch den Premierminister zunehmend unter politischen Druck.
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Skopje - mikeXmedia -
In Nordmazedonien hat die Polizei mehr als 40 Tonnen Cannabis sichergestellt und damit eine Rekordmenge aus dem Verkehr gezogen. Zwar ist der Anbau für medizinische Zwecke seit einigen Jahren erlaubt, die Behörden gehen jedoch davon aus, dass die Pflanzen für den illegalen Konsum oder den Schmuggel bestimmt waren. Weitere Ermittlungen laufen.
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Mailand - mikeXmedia -
Am Rande der Olympischen Winterspiele in Mailand haben mehrere tausend Menschen demonstriert. Die Proteste richteten sich gegen Umweltbelastungen durch die Spiele, steigende Mieten sowie gegen die US-Einwanderungsbehörde ICE. Dabei kam es zu Ausschreitungen, die Polizei nahm mehrere Personen fest.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesjustizministerin Hubig will Mieter durch ein neues Gesetz besser schützen. Dabei geht es unter anderem um strengere Regeln für möblierte Wohnungen sowie eine Begrenzung von Indexmieten. Ziel ist es, stark steigende Wohnkosten einzudämmen und mehr Transparenz bei der Preisgestaltung zu schaffen.
+ Berlin: Deutschland plant kein Konsulat in Grönland
+ Köln: Dauerkrisen kosten Deutschland fast eine Billion Euro
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Deutschland will vorerst kein eigenes Generalkonsulat in Grönland eröffnen. Nach Angaben des Auswärtigen Amts reicht die bisherige Vertretung durch einen Honorarkonsul aus. Anlass der Debatte ist Frankreich: Das Land hat als erstes EU-Mitglied eine diplomatische Vertretung in der Hauptstadt Nuuk eingerichtet. Hintergrund ist auch das wachsende geopolitische Interesse an der zu Dänemark gehörenden Insel. Der amtierende US-Präsident Trump hatte mehrfach erklärt, die Kontrolle über Grönland anstreben zu wollen.
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Köln - mikeXmedia -
Die wirtschaftlichen Folgen der Krisen der vergangenen Jahre belasten Deutschland massiv. Nach Schätzungen des Instituts der deutschen Wirtschaft summiert sich der Ausfall am preisbereinigten Bruttoinlandsprodukt seit 2020 auf rund 940 Milliarden Euro. Pro Erwerbstätigem entspricht das einem Verlust von mehr als 20.000 Euro. Ursache sind unter anderem die Corona-Pandemie, der Krieg Russlands gegen die Ukraine und die konfrontative US-Politik.
+ Brüssel: EU verschärft Sanktionen gegen russische Öltanker
+ Berlin: Öffentlicher Dienst bereitet neue Warnstreiks vor
+ Berlin: Mütterrente kostet Rentenkasse Milliarden
+ Berlin: Industrie verliert weiter tausende Jobs trotz Rüstungsboom
Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union hat ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland beschlossen. Im Fokus stehen vor allem Tanker, die russisches Rohöl transportieren. Ziel der Maßnahmen ist es, die Einnahmen aus dem Energiegeschäft weiter zu verringern und damit den finanziellen Spielraum Moskaus zu begrenzen.
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Berlin - mikeXmedia -
Ab morgen müssen sich Bürger auf weitere Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Dienst der Länder einstellen. Betroffen sind bundesweit unter anderem Unikliniken, Straßenbauverwaltungen und IT-Bereiche. Schon zuletzt kam es zu Aktionen, auch an Schulen vor allem im Osten des Landes. Hintergrund sind die laufenden Tarifkonflikte zwischen Gewerkschaften und Arbeitgebern. Die Vertreter beider Seiten konnten sich bislang noch nicht annähern.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Mütterrente belastet die gesetzliche Rentenversicherung weiterhin stark. Derzeit fallen pro Jahr rund 14 Milliarden Euro an, vor allem für die ersten beiden Ausbaustufen der Leistung. Mit der geplanten Erweiterung in den kommenden Jahren werden zusätzliche Milliarden erwartet, die allerdings aus anderen Haushaltsmitteln kommen sollen. Die Regelung berücksichtigt Kindererziehungszeiten bei der Rentenberechnung.
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Berlin - mikeXmedia -
Großaufträge aus dem Verteidigungssektor haben der Metall- und Elektroindustrie zum Jahresende zwar ein spürbares Auftragsplus gebracht, die Lage der Branche bleibt nach Angaben des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall aber sehr angespannt. Der Verband spricht von einem schlechten Jahr für den industriellen Kern der deutschen Wirtschaft. Monatlich gehen demnach rund 10.000 Arbeitsplätze verloren. Bereinigt um staatlich finanzierte Rüstungsaufträge liegt die Nachfrage weiter deutlich unter Normalniveau. Die Branche steckt damit bereits im zweiten Rezessionsjahr in Folge.
+ Kiew: Russische Angriffe führen zu großflächigen Stromausfällen
+ Lissabon: Neue Sturmwarnung für Portugal und Südspanien
+ Berlin: Gewerkschaften und Arbeitgeber geraten über Sozialstaat aneinander
+ Mailand: Winterspiele mit großer Eröffnungsfeier gestartet
Kiew - mikeXmedia -
Nach einem massiven Angriff auf die Energieinfrastruktur ist in weiten Teilen der Ukraine der Strom ausgefallen. Der staatliche Netzbetreiber meldete Schäden an wichtigen Anlagen, weshalb in den meisten Regionen die Versorgung abgeschaltet werden musste. Die Folgen des Angriffs treffen zahlreiche Haushalte und Einrichtungen im ganzen Land.
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Lissabon - mikeXmedia -
Ein weiteres Atlantiktief sorgt auf der Iberischen Halbinsel für Alarmbereitschaft. In Teilen Portugals und in Südspanien gilt die zweithöchste Unwetterwarnstufe wegen Starkregen, Orkanböen und hoher Wellen. Die Region war bereits zuvor von schweren Stürmen betroffen. Dabei kam in Spanien eine Frau ums Leben, in Portugal stieg die Zahl der Todesopfer insgesamt gut ein Dutzend. In beiden Ländern unterstützt das Militär den Katastrophenschutz.
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Berlin - mikeXmedia -
Im Streit über Reformen des Sozialstaats verschärft sich der Ton zwischen Gewerkschaften und Wirtschaft. Mehrere große Arbeitnehmervertretungen werfen Union und Arbeitgebern Angriffe auf Beschäftigte vor und verlangen ein Ende der Kürzungsdebatten. Die Arbeitgeberseite weist die Kritik zurück und spricht von fehlender Lösungsbereitschaft. Damit verhärten sich die Fronten in der politischen Diskussion weiter.
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Mailand - mikeXmedia -
Mit einer farbenreichen Show sind die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo eröffnet worden. Italienische Skilegenden entzündeten die olympischen Flammen. Die Wettbewerbe laufen nun in den kommenden zwei Wochen bis zum 22. Februar.
+ Crans-Montana: Luxushotel nach Brandkatastrophe geschlossen
+ Wiesbaden: Deutsche Exporte wachsen erstmals seit zwei Jahren leicht
+ Berlin: Grippewelle füllt Praxen in ganz Deutschland
+ Weitere Meldungen des Tages
Crans-Montana - mikeXmedia -
Nach schweren Brandschutzmängeln hat die Schweizer Gemeinde Crans-Montana ein Fünf-Sterne-Hotel sofort dichtgemacht. Die Entscheidung fiel wenige Wochen nach einem verheerenden Brand in der nahegelegenen Bar mit zahlreichen Toten und Verletzten. Beanstandete Sicherheitsarbeiten waren trotz Frist in dem jetzt geschlossenen Hotel nicht umgesetzt worden. Gäste des Hauses wurden nun anderweitig untergebracht.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Deutschlands Ausfuhren haben 2025 leicht zugelegt. Waren im Wert von rund 1,6 Billionen Euro wurden weltweit verkauft, das entspricht einm kleinen Plus von etwa einem Prozent. Ausschlaggebend war ein besonders starker Dezember, nachdem zuvor zwei Jahre in Folge Rückgänge verzeichnet worden waren.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Zahl der Atemwegserkrankungen steigt deutlich an und sorgt für volle Wartezimmer. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts sind Menschen aller Altersgruppen betroffen, überwiegend durch Influenza-A-Viren. Auch RSV-Infektionen nehmen spürbar zu. Hochgerechnet leiden derzeit rund sieben Millionen Menschen an akuten Atemwegsinfekten. Die Experten sprechen von einem hohen, aber jahreszeitlich typischen Niveau.