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+ Berlin: Merz zeigt sich offen für höhere Reichensteuer
+ Poel: Wal Timmy auf dem Weg Richtung offenes Meer
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Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz signalisiert Bereitschaft für eine Anhebung der Reichensteuer im Rahmen einer umfassenden Reform der Einkommensteuer. Voraussetzung sei eine gleichzeitige Entlastung an anderer Stelle, etwa durch eine Anpassung des Steuertarifs im oberen Bereich und die Abschaffung des Solidaritätszuschlags.
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Poel - mikeXmedia -
Das wochenlange Drama um einen an den deutschen Küsten immer wieder gestrandeten Buckelwal steht kurz vor dem Abschluss. Das Tier schwamm in einen vorbereiteten Frachtkahn, mit dem es zurück ins offene Meer transportiert werden soll. Helfer hatten den Wal zuvor gezielt in das schwimmende Transportbecken geleitet. Ziel ist es, das Tier wieder in seine natürlichen Lebensräume zu bringen.
+ Berlin: Renten steigen im Sommer um gut vier Prozent
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Renten in Deutschland sollen zum 1. Juli spürbar erhöht werden. Das Bundeskabinett hat eine entsprechende Verordnung beschlossen, die eine Anhebung um rund 4 Prozent vorsieht. Grundlage für die Steigerung ist die Lohnentwicklung. Für viele Ruheständler bedeutet das ein Plus von etwa 40 Euro bei einer monatlichen Rente von rund 1000 Euro.
+ Washington: Trump plant offenbar verschärfte Blockade gegen Iran
+ Berlin: Kabinett beschließt Eckpunkte für Haushalt 2027
+ Berlin: Höhere Zuzahlungen sollen Kassenbeiträge stabil halten
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump lässt laut einem Medienbericht eine längerfristige Blockade gegen den Iran vorbereiten. Ziel ist es demnach, den wirtschaftlichen Druck weiter zu erhöhen und insbesondere die Ölexporte des Landes zu treffen. Berichten zufolge sollen Schiffsverbindungen zu iranischen Häfen stärker eingeschränkt oder ganz unterbunden werden. Die Maßnahme könnte weitreichende Folgen für den internationalen Handel haben.
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Berlin - mikeXmedia -
Das Bundeskabinett hat am Vormittag die Leitlinien für den Bundeshaushalt 2027 festlegen. Geplant sind Ausgaben von rund 540 Milliarden Euro im Kernhaushalt. Besonders deutlich steigen sollen die Mittel für Verteidigung. Zudem sieht die Planung neue Schulden von etwa 110 Milliarden Euro vor und damit spürbar mehr als im laufenden Jahr. Refinanziert werden die Ausgaben durch neue Abgaben auf Plastik, Zucker, Alkohol und Tabak, obwohl im Koalitionsvertrag Steuererhöhungen ausgeschlossen waren und Kanzler Merz dies auch immer wieder bekräftigt hatte.
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Berlin - mikeXmedia -
Patienten in Deutschland müssen sich auf steigende Eigenbeteiligungen und Einschränkungen im Gesundheitswesen einstellen. Damit sollen Beitragserhöhungen im kommenden Jahr zunächst verhindert werden. Vorgesehen sind auch strengere Ausgabenbegrenzungen für Arztpraxen, Kliniken und Pharmaunternehmen.
+ Peking: Überschwemmungen in Guangxi nach starken Regenfällen
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Zum Start der Hochwassersaison haben heftige Regenfälle im Süden Chinas für massive Überflutungen gesorgt. Zahlreiche Straßen und Wohngebiete stehen unter Wasser, Autos wurden teils komplett überschwemmt, und Anwohner mussten aus ihren Häusern sowie von überfluteten Straßen in Sicherheit gebracht werden. Die Behörden haben Einsatzkräfte zur Unterstützung der Betroffenen mobilisiert.
+ London: BP steigert Gewinn durch hohe Ölpreise deutlich
+ Berlin: Tödliche Arbeitsunfälle auf Baustellen bleiben großes Risiko
+ Berlin: Zufriedenheit mit Bundesregierung fällt auf Rekordtief
+ Berlin: Mehrheit hält Vermögensverteilung für ungerecht
London - mikeXmedia -
Der britische Energiekonzern BP hat zum Jahresauftakt deutlich mehr verdient als im Vorjahr. Der bereinigte Nettogewinn lag im ersten Quartal bei rund 3 Milliarden Dollar und damit mehr als doppelt so hoch wie ein Jahr zuvor mit etwa 1,5 Milliarden Dollar. Hauptgrund sind die gestiegenen Ölpreise, die dem Unternehmen kräftige Mehreinnahmen bescheren. Die Entwicklung zeigt, wie stark Energiekonzerne von den aktuellen Marktbedingungen profitieren.
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Berlin - mikeXmedia -
In Deutschland kommt es weiterhin regelmäßig zu tödlichen Unfällen in der Bau- und Reinigungsbranche. Nach Angaben der Berufsgenossenschaften starben im vergangenen Jahr rund 70 Menschen bei der Arbeit in diesen Bereichen. Das entspricht im Schnitt etwa einem Todesfall an jedem vierten Werktag. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Zahl der Opfer leicht zurück. Trotzdem bleibt das Risiko hoch, weshalb Gewerkschaften und Verbände mehr Schutzmaßnahmen fordern.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Zustimmung zur Arbeit der Bundesregierung ist laut aktuellen Umfragen im April deutlich eingebrochen. Eine klare Mehrheit von 80 Prozent der Bürger ist mit der Arbeit von Kanzler Merz und seinem Kabinett unzufrieden. SPD-Finanzminister Klingbeil hatte bei einer Sitzung seiner Partei von großen Herausforderungen gesprochen, vor denen Deutschland steht. Dabei sah er jedoch keinen Grund zur Selbstkritik, sondern vielmehr äußere Einflüsse als Auslöser für den desolaten Zustand des Landes. Die Unzufriedenheit mit der Regierung markiert einen neuen Tiefstand und spiegelt eine wachsende Distanz vieler Menschen zur Politik der schwarz-roten Koalition wider.
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Berlin - mikeXmedia -
Ein großer Teil der Bevölkerung in Deutschland empfindet die Verteilung des Wohlstands als unfair. Laut einer Umfrage teilen rund 80 Prozent diese Einschätzung. Viele sprechen sich demnach für höhere Steuern auf große Vermögen und Erbschaften aus. Die Ergebnisse zeigen eine wachsende Unzufriedenheit mit sozialen Unterschieden im Land.
+ Jakarta: Zahl der Toten nach Zugunglück steigt weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Jakarta - mikeXmedia -
Nach dem schweren Zugunglück in Indonesien ist die Zahl der Opfer auf mindestens 14 gestiegen. Mehr als 80 Menschen wurden verletzt und in Krankenhäuser gebracht. Einige Eingeschlossene konnten demnach noch Kontakt zu den Einsatzkräften halten. Helfer arbeiteten mit schwerem Gerät daran, weitere Überlebende zu erreichen.