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+ Valencia: Waldbrand nach Blitzeinschlag unter Kontrolle
+ Fagersta: Trauer nach tödlichem Angriff an Schule
+ Berlin: Linnemann lehnt Kürzungen bei Rente pflegender Angehöriger ab
+ Weitere Meldungen des Tages
Valencia - mikeXmedia -
Nach einem Waldbrand und heftigen Überschwemmungen hat sich die Lage an der spanischen Mittelmeerküste etwas entspannt. Das Feuer in der Region Valencia war nach einem Blitzeinschlag ausgebrochen und konnte inzwischen eingedämmt werden. Rund 1.000 Bewohner des gefährdeten Ortes dürfen in ihre Häuser zurückkehren, sollen diese zunächst aber möglichst nicht verlassen. In der bergigen Region wurden etwa 630 Hektar Naturfläche durch die Flammen zerstört.
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Fagersta - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Schwertangriff an einer Schule im schwedischen Fagersta trauern die Menschen um ein 17-jähriges Mädchen. Vor dem Schulgebäude stellten Einwohner Hunderte Kerzen und Blumen auf. Bei der Attacke wurden außerdem 3 Jugendliche verletzt, 2 von ihnen schwer. Als mutmaßlicher Täter sitzt ein 18-jähriger Mann in Untersuchungshaft. Er soll selbst Schüler der Schule gewesen sein und sich deshalb Zugang verschafft haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes und versuchten Mordes, das Motiv ist weiterhin unklar.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesgesundheitsminister Linnemann stellt sich gegen geplante Kürzungen bei den Rentenansprüchen von Menschen, die Angehörige pflegen. Der CDU-Politiker kündigte an, bei dieser Gruppe nicht sparen zu wollen. Unterstützung erhält er dabei von den gesetzlichen Krankenkassen, der Stiftung Patientenschutz und dem Sozialverband SoVD. Damit zeichnet sich innerhalb der Bundesregierung Streit über die geplanten Einsparungen ab.
+ Kinshasa: Ebola-Ausbruch im Kongo nimmt dramatisch zu
+ Kiew: Korruptionsskandal in der Ukraine zieht weitere Kreise
+ Heidelberg: Festnetz verliert weiter an Bedeutung
+ Weitere Meldungen des Tages
Nairobi - mikeXmedia -
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo entwickelt sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation zu einer der schwersten Epidemien dieser Art. Innerhalb von rund 100 Tagen wurden mehr als 5.000 Erkrankungen und über 2.500 Todesfälle registriert. In der 13. Woche nach Ausbruchsmeldung lag die Zahl der bestätigten Fälle fast 10-mal höher als beim bislang schwersten Ebola-Ausbruch in Westafrika 2014 und 2015. Auch die Zahl der Todesopfer übertraf den damaligen Stand nach 13 Wochen um mehr als das 7-Fache. Die WHO warnt, die Epidemie sei noch lange nicht unter Kontrolle und breitet sich besonders schnell aus.
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Kiew - mikeXmedia -
Die ukrainischen Antikorruptionsbehörden weiten ihre Ermittlungen gegen mehrere hochrangige Politiker und Mitarbeiter des Präsidentenumfelds aus. Unter den Verdächtigen ist auch die früher stellvertretende Leiterin des Präsidentenbüros, die bereits entlassen wurde. Die Ermittler veröffentlichen zudem weitere Tonaufnahmen aus dem Verfahren. Im Mittelpunkt steht der frühere Energieminister, gegen den bereits seit Längerem wegen Korruptionsvorwürfen ermittelt wird. Ihm wird unter anderem die Beteiligung an der Veruntreuung von mehr als 110 Millionen Dollar im Energiesektor vorgeworfen.
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Heidelberg - mikeXmedia -
Das klassische Festnetztelefon zu Hause wird in Deutschland zunehmend seltener genutzt. Einer Umfrage zufolge haben nur noch 61 Prozent der Befragten einen Anschluss in Gebrauch – 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders stark ist der Rückgang bei jüngeren Menschen: Bei den 18- bis 29-Jährigen nutzen lediglich 42 Prozent das Festnetz, bei den 70- bis 79-Jährigen sind es dagegen 89 Prozent. Insgesamt telefoniert nur noch etwa jeder 10. Befragte täglich über das Festnetz, während 39 Prozent ganz darauf verzichten. Selbst vorhandene Anschlüsse bleiben häufig ungenutzt, weil das Smartphone für viele inzwischen ausreicht.
+ Kiew: Wadephul sichert Ukraine weitere Unterstützung Deutschlands zu
+ Cupertino: Apple legt erstmals Gewinn und Steuern in Deutschland offen
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Kurz vor dem 35. Unabhängigkeitstag der Ukraine ist Außenminister Johann Wadephul zu Gesprächen nach Kiew gereist. Bei seinem Besuch bekräftigte der CDU-Politiker die Unterstützung Deutschlands für die Ukraine im Krieg gegen Russland und betonte, das Land werde diesen Kampf gewinnen. Wadephul warf Russland zugleich schwere Angriffe auf die ukrainische Zivilbevölkerung und die Energieversorgung vor. Moskau wolle damit nach seiner Einschätzung die Lebensbedingungen der Menschen verschlechtern und den Widerstand der Ukraine brechen.
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Cupertino - mikeXmedia -
Apple hat erstmals detaillierte Zahlen zu seinen Geschäften in den einzelnen EU-Staaten veröffentlicht. Für Deutschland weist der US-Konzern für das Geschäftsjahr bis Ende September 2025 einen Vorsteuergewinn von rund 209 Millionen Dollar aus. Darauf entfielen 153,5 Millionen Dollar Ertragsteuern. Der Umsatz der deutschen Apple-Gesellschaften lag bei 2,72 Milliarden Dollar. Insgesamt beschäftigte der Konzern hierzulande über 4000 Menschen, mehr als 2.000 davon arbeiten als Ingenieure am Entwicklungsstandort in München.
+ Fagersta: 17-Jährige stirbt nach Schwertangriff an Schule
+ Middlesbrough: Mehrere Tote bei Unfall mit Polizeiwagen
+ Berlin: Linke führt in Umfrage zur Abgeordnetenhauswahl
+ Weitere Meldungen des Tages
Fagersta - mikeXmedia -
Nach dem Angriff mit einem Schwert an einer Schule im schwedischen Fagersta ist ein 17-jähriges Mädchen gestorben. Das Opfer wurde nach Medienangaben von seiner Familie identifiziert. Bei der Attacke am Freitag waren außerdem 3 weitere Jugendliche verletzt worden, 2 von ihnen schwer. Die Tat ereignete sich in der Stadt nordwestlich von Stockholm.
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London - mikeXmedia -
Bei einem schweren Verkehrsunfall nahe dem englischen Middlesbrough sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. Beteiligt war auch ein Polizeifahrzeug. Wie viele Todesopfer es genau gibt, teilten die Behörden zunächst nicht mit. Zahlreiche Einsatzkräfte waren an der Unfallstelle, die betroffene Straße blieb für die Bergungs- und Ermittlungsarbeiten vorerst gesperrt.
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Berlin - mikeXmedia -
Rund 4 Wochen vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus liegt die Linke in einer neuen Forsa-Umfrage vorn. Sie erreicht 22 Prozent und liegt damit 4 Punkte vor der CDU, die auf 18 Prozent kommt. Ebenfalls 18 Prozent erreicht die AfD. Dahinter folgen die Grünen mit 16 Prozent, während die SPD bei 12 Prozent liegt.
+ Vilnius: NATO trainiert Schutz der Ostflanke in Litauen
+ Berlin: Kanzleramtschefin weist Kritik an Merz zurück
+ Berlin: Städtetag fordert vollständige Absicherung der Pflegekosten
+ Weitere Meldungen des Tages
Vilnius - mikeXmedia -
Rund 2.900 Soldaten aus 8 Ländern haben in Litauen die Verteidigung der NATO-Ostflanke geübt. Auf dem Truppenübungsplatz, nur rund 20 Kilometer von Belarus entfernt, trainierten die Streitkräfte unter anderem mit Kampfpanzern und übten die Drohnenabwehr. Zudem unterstützen rund 40 deutsche Soldaten Polen beim Ausbau von Panzersperren und weiteren Verteidigungsanlagen. Mit dem sogenannten Ostschild sollen Angreifer aufgehalten und Zeit für eine Reaktion der NATO gewonnen werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Kanzleramtschefin Warken hat die jüngste Kritik an Bundeskanzler Merz und der Bundesregierung zurückgewiesen, zugleich aber Verbesserungen bei den Zustimmungswerten eingeräumt. Nach dem aktuellen Politbarometer erreicht der Kanzler bei einer Bewertung von -5 bis +5 einen Wert von minus 1,9 und damit seinen bislang schlechtesten Wert. 80 Prozent der Befragten bezweifeln zudem, dass die CDU vollständig hinter ihrem Vorsitzenden steht.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Deutsche Städtetag verlangt eine grundlegende Änderung der Pflegeversicherung. Nach den Vorstellungen des Verbands sollen die Pflegekassen künftig sämtliche Kosten übernehmen, damit Pflegebedürftige nicht wegen hoher Eigenanteile auf Sozialhilfe angewiesen sind. Für die Kommunen könnte das nach Einschätzung des Städtetags eine Entlastung von mehreren Milliarden Euro pro Jahr bedeuten. Die Bundesregierung arbeitet derzeit an einer Reform, bei der unter anderem Ausgaben begrenzt und zusätzliche Einnahmen erzielt werden sollen, um die finanziellen Probleme der Pflegeversicherung zu verringern.
+ Panama-Stadt: Panamakanal drosselt wegen Wassermangel Schiffsverkehr
+ Der Wochenrückblick: 17.08.2026 - 21.08.2026
Panama-Stadt - mikeXmedia -
Der Panamakanal muss wegen anhaltender Trockenheit den Schiffsverkehr erneut begrenzen. Ab September soll die Zahl der möglichen Durchfahrten schrittweise von 36 auf 32 pro Tag sinken. Grund sind die geringen Niederschläge und die Sorge, dass die Wasserreserven langfristig nicht ausreichen. Zwischen Mai und August fiel in der Region rund 34 Prozent weniger Regen als im langjährigen Durchschnitt.