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+ Berlin: Frauenleiche in Prenzlauer Berg entdeckt
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
In Berlin-Prenzlauer Berg ermittelt die Polizei nach dem Fund einer Frauenleiche wegen eines möglichen Tötungsdelikts. Ein Spaziergänger hatte die 46-Jährige in einem Gebüsch nahe dem Zeiss-Großplanetarium entdeckt. Nach ersten Untersuchungen gehen die Ermittler davon aus, dass die Frau bereits längere Zeit dort gelegen hatte. Die Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen nun die Hintergründe des Todes.
+ Reno: Zehntausende Menschen wegen Waldbränden evakuiert
+ Oslo: Norwegens König Harald im Krankenhaus behandelt
+ München: Spritpreise nähern sich wieder Rekordwerten
+ Berlin: Gesetzentwurf bremst Solarstrom-Nutzung für E-Autos
Reno - mikeXmedia -
Im US-Bundesstaat Nevada haben sich die Waldbrände rund um die Stadt Reno rasch ausgebreitet. Die Behörden ordneten für rund 42.000 Menschen die Evakuierung an, weitere 45.000 Bewohner sollten sich darauf vorbereiten. Das Feuer erfasste am Sonntag eine Fläche von mehr als 6.000 Hektar in einer hügeligen Region am Stadtrand. Die Einsatzkräfte kämpfen gegen eine schnelle Ausbreitung der Flammen.
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Oslo - mikeXmedia -
Norwegens König Harald V. wird wegen einer bakteriellen Infektion weiterhin in einer Klinik behandelt. Nach Angaben des Königshauses musste der 89-Jährige am Wochenende mit Antibiotika behandelt werden, worauf er gut reagierte. Sein Zustand wird inzwischen als stabil bezeichnet. Harald befindet sich seit einer Woche im Krankenhaus und soll dort zunächst weiter medizinisch versorgt werden.
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München - mikeXmedia -
Die Spritpreise steigen weiter. Ein Liter E10 kostete am Wochenende im bundesweiten Schnitt 2,17 Euro und lag damit nur wenige Cent unter dem bisherigen Rekord von 2,20 Euro aus dem Jahr 2022. Diesel war mit durchschnittlich 2,26 Euro je Liter noch teurer. Nach Einschätzung des ADAC könnte 2026 wegen der hohen Preise zum teuersten Tankjahr in Deutschland werden. Tanken in den europäischen Nachbarländern ist zum Teil deutlich günstiger. Als Begründung für die Entwicklungen werden die anhalten Spannungen im Nahen Osten genannt.
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Berlin - mikeXmedia -
Ein geplanter Eingriff in die Einspeisung von Solarstrom könnte nach Einschätzung der Autoindustrie auch die Nutzung von Elektroautos als Stromspeicher erschweren. Wirtschaftsministerin Reiche will verhindern, dass neue Solaranlagen bei einem Überangebot ungebremst Strom ins Netz liefern. Ab 2027 sollen Anlagen in solchen Situationen auf 50 Prozent ihrer Leistung begrenzt werden. Da die Regelung am Hausanschluss ansetzt, wären auch Batteriespeicher und E-Autos betroffen. Kritik kommt unter anderem von Netze BW, das die Begrenzung bei intelligent gesteuerten Anlagen als technisch überholt bezeichnet.
+ Ottawa: Wirtschaftsverbände warnen vor Folgen des Zollstreits
+ Weitere Meldungen des Tages
Ottawa - mikeXmedia -
Der verschärfte Handelskonflikt zwischen den USA und Kanada stößt bei Wirtschaftsverbänden beider Länder auf Kritik. Sie befürchten steigende Kosten für Unternehmen und Verbraucher sowie Störungen in wichtigen Lieferketten. Der US-Verband Business Roundtable und der kanadische Industrieverband fordern deshalb, die Gespräche zwischen den Regierungen wieder aufzunehmen und belastende Zölle zurückzunehmen. Zugleich gibt es Zweifel, dass eine schnelle Einigung erreicht werden kann.
+ Rom/Berlin: Streit zwischen Deutschland und Italien über Mittelmeer-Migration
+ Teheran: Iran-Krieg belastet weiter den Energiemarkt
+ Busan: Südkorea testet neue Handelsroute durch die Arktis
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
Zwischen Deutschland und Italien wächst der Konflikt über den Umgang mit Migranten, die über das Mittelmeer nach Europa gelangen. Der italienische Vize-Regierungschef Salvini kündigte an, Italien werde vorerst keine aus Deutschland zurückgeführten Menschen aufnehmen, solange deutsche Organisationen mit Rettungsschiffen im Mittelmeer aktiv seien. Die Bundesregierung hält dagegen an den geltenden europäischen Regeln fest und verweist dabei auch auf den seit diesem Sommer geltenden EU-Asyl- und Migrationspakt.
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Teheran - mikeXmedia -
Der Konflikt zwischen den USA, Israel und Iran sorgt weiterhin für Unsicherheit an den internationalen Energiemärkten. US-Präsident Trump setzt auf zusätzlichen wirtschaftlichen Druck gegen Teheran, nachdem Verhandlungen über ein Ende des Krieges nach seinen Angaben derzeit nicht stattfinden. Eine schnelle Lösung des Konflikts gilt unter Experten als fraglich. Besonders angespannt bleibt die Lage rund um die Straße von Hormus, eine zentrale Route für den weltweiten Öltransport. Die Folgen zeigen sich vor allem bei den Preisen für Rohöl und Kraftstoffe, wobei Diesel besonders stark in den Blick gerät.
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Busan - mikeXmedia -
Südkorea prüft erstmals praktisch, ob sich die Nordostpassage als Alternative für den Handel mit Europa nutzen lässt. Dazu ist ein Containerschiff von Busan aus zu einer kommerziellen Testfahrt gestartet. Die Route führt unter anderem nach Großbritannien, in die Niederlande und nach Polen. Während der Reise will Seoul Erfahrungen zu Fahrtdauer, Treibstoffverbrauch und Kosten sammeln. Langfristig soll die Arktisroute eine zusätzliche Verbindung zwischen Asien und Europa werden und Busan als internationales Logistikzentrum stärken.
+ Valencia: Waldbrand nach Blitzeinschlag unter Kontrolle
+ Fagersta: Trauer nach tödlichem Angriff an Schule
+ Berlin: Linnemann lehnt Kürzungen bei Rente pflegender Angehöriger ab
+ Weitere Meldungen des Tages
Valencia - mikeXmedia -
Nach einem Waldbrand und heftigen Überschwemmungen hat sich die Lage an der spanischen Mittelmeerküste etwas entspannt. Das Feuer in der Region Valencia war nach einem Blitzeinschlag ausgebrochen und konnte inzwischen eingedämmt werden. Rund 1.000 Bewohner des gefährdeten Ortes dürfen in ihre Häuser zurückkehren, sollen diese zunächst aber möglichst nicht verlassen. In der bergigen Region wurden etwa 630 Hektar Naturfläche durch die Flammen zerstört.
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Fagersta - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Schwertangriff an einer Schule im schwedischen Fagersta trauern die Menschen um ein 17-jähriges Mädchen. Vor dem Schulgebäude stellten Einwohner Hunderte Kerzen und Blumen auf. Bei der Attacke wurden außerdem 3 Jugendliche verletzt, 2 von ihnen schwer. Als mutmaßlicher Täter sitzt ein 18-jähriger Mann in Untersuchungshaft. Er soll selbst Schüler der Schule gewesen sein und sich deshalb Zugang verschafft haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordes und versuchten Mordes, das Motiv ist weiterhin unklar.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesgesundheitsminister Linnemann stellt sich gegen geplante Kürzungen bei den Rentenansprüchen von Menschen, die Angehörige pflegen. Der CDU-Politiker kündigte an, bei dieser Gruppe nicht sparen zu wollen. Unterstützung erhält er dabei von den gesetzlichen Krankenkassen, der Stiftung Patientenschutz und dem Sozialverband SoVD. Damit zeichnet sich innerhalb der Bundesregierung Streit über die geplanten Einsparungen ab.
+ Kinshasa: Ebola-Ausbruch im Kongo nimmt dramatisch zu
+ Kiew: Korruptionsskandal in der Ukraine zieht weitere Kreise
+ Heidelberg: Festnetz verliert weiter an Bedeutung
+ Weitere Meldungen des Tages
Nairobi - mikeXmedia -
Der Ebola-Ausbruch in der Demokratischen Republik Kongo entwickelt sich nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation zu einer der schwersten Epidemien dieser Art. Innerhalb von rund 100 Tagen wurden mehr als 5.000 Erkrankungen und über 2.500 Todesfälle registriert. In der 13. Woche nach Ausbruchsmeldung lag die Zahl der bestätigten Fälle fast 10-mal höher als beim bislang schwersten Ebola-Ausbruch in Westafrika 2014 und 2015. Auch die Zahl der Todesopfer übertraf den damaligen Stand nach 13 Wochen um mehr als das 7-Fache. Die WHO warnt, die Epidemie sei noch lange nicht unter Kontrolle und breitet sich besonders schnell aus.
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Kiew - mikeXmedia -
Die ukrainischen Antikorruptionsbehörden weiten ihre Ermittlungen gegen mehrere hochrangige Politiker und Mitarbeiter des Präsidentenumfelds aus. Unter den Verdächtigen ist auch die früher stellvertretende Leiterin des Präsidentenbüros, die bereits entlassen wurde. Die Ermittler veröffentlichen zudem weitere Tonaufnahmen aus dem Verfahren. Im Mittelpunkt steht der frühere Energieminister, gegen den bereits seit Längerem wegen Korruptionsvorwürfen ermittelt wird. Ihm wird unter anderem die Beteiligung an der Veruntreuung von mehr als 110 Millionen Dollar im Energiesektor vorgeworfen.
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Heidelberg - mikeXmedia -
Das klassische Festnetztelefon zu Hause wird in Deutschland zunehmend seltener genutzt. Einer Umfrage zufolge haben nur noch 61 Prozent der Befragten einen Anschluss in Gebrauch – 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Besonders stark ist der Rückgang bei jüngeren Menschen: Bei den 18- bis 29-Jährigen nutzen lediglich 42 Prozent das Festnetz, bei den 70- bis 79-Jährigen sind es dagegen 89 Prozent. Insgesamt telefoniert nur noch etwa jeder 10. Befragte täglich über das Festnetz, während 39 Prozent ganz darauf verzichten. Selbst vorhandene Anschlüsse bleiben häufig ungenutzt, weil das Smartphone für viele inzwischen ausreicht.