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+ Teheran: Konflikt um Straße von Hormus spitzt sich weiter zu
+ Paris/Brüssel: „Koalition der Willigen“ berät über Ukraine-Unterstützung
+ Berlin: Koalition plant stärkere Erhöhung der Tabaksteuer
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Im Konflikt um die Straße von Hormus haben die USA und der Iran die militärische Eskalation weiter vorangetrieben. Nach iranischen Angaben griff das US-Militär erneut Ziele entlang der iranischen Südküste an. Die Revolutionsgarden reagierten demnach mit Vergeltungsangriffen auf Ziele in Kuwait, Bahrain und Jordanien. Ob es einen diplomatischen Ausweg aus der Krise gibt, ist derzeit unklar.
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Paris - mikeXmedia -
Die sogenannte „Koalition der Willigen“ aus westlichen Unterstützerländern der Ukraine kommt in Paris zu Beratungen zusammen. Bei den Gesprächen des von Frankreich und Großbritannien angeführten Bündnisses soll es nach Angaben des französischen Präsidenten Macron unter anderem um Raketenabwehr und mögliche gemeinsame Militärmanöver gehen.
Die Beratungen dienen der Vorbereitung auf einen möglichen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine und sollen Wege zur Absicherung einer solchen Vereinbarung ausloten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die schwarz-rote Koalition will Raucher erneut stärker zur Kasse bitten. Die Tabaksteuer soll stärker angehoben werden, als bislang mitgeteilt. Demnach soll der Preis für eine Packung Zigaretten bis 2030 schrittweise von derzeit rund 8 Euro auf fast 12 Euro steigen. Das wären etwa 40 Cent mehr als in einem zuvor vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf vorgesehen.
+ Kiew: Selenskyj kündigt Regierungsumbildung in der Ukraine an
+ Weitere Meldungen des Tages
Kiew - mikeXmedia -
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat eine größere Regierungsumbildung angekündigt. Unter anderem soll die Ministerpräsidentin ausgetauscht werden. Selenskyj würdigte ihre Arbeit und erklärte, er wolle auch die Führung einiger Strafverfolgungsbehörden neu besetzen.
+ Gaming: Zwei Tote bei Kleinflugzeugabsturz in Österreich
+ Bonn/Berlin: Steinmeier fordert Wachstum durch Reformpaket
+ Berlin: Studie sieht weniger Unfalltote durch Tempolimit
+ Berlin: Schnieder fordert bessere Abläufe bei der Bahn
Gaming - mikeXmedia -
Nach dem Absturz eines Kleinflugzeugs in Österreich laufen die Ermittlungen der Behörden weiter. Bei dem Unglück sind nach Angaben der Rettungsdienste zwei Menschen ums Leben gekommen. Der Unfall ereignete sich bei Gaming in Niederösterreich. Zwei weitere Personen wurden schwer verletzt und mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser gebracht.
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Bonn - mikeXmedia -
Bundespräsident Steinmeier begrüßt das Reformpaket der Koalition und verbindet damit die Hoffnung auf neues wirtschaftliches Wachstum. Im ZDF-Sommerinterview sagte er, nur mit einer stärkeren Wirtschaft könne die Politik neues Vertrauen und mehr Respekt gewinnen.
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Berlin - mikeXmedia -
Ein Tempolimit auf deutschen Autobahnen könnte nach Einschätzung von Unfallforschern die Zahl der Verkehrstoten senken. Bei einer Höchstgeschwindigkeit von 130 Kilometern pro Stunde könnten demnach jährlich etwa 70 bis 90 Menschen weniger ums Leben kommen. Der Effekt wäre im Verhältnis zur Gesamtzahl der Unfalltoten zwar begrenzt, für eine einzelne Maßnahme aber dennoch bedeutsam, meinen die Unfallforscher.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesverkehrsminister Schnieder sieht die Deutsche Bahn neben Investitionen auch bei den eigenen Betriebsabläufen in der Pflicht, die Pünktlichkeit zu verbessern. Der CDU-Politiker verwies unter anderem auf optimierte Prozesse bei Reinigung und Personaleinsatz. Probleme dieser Art seien nicht allein eine Frage der Infrastruktur.
+ Almería: Waldbrand in Andalusien unter Kontrolle
+ Teheran/Washington: Konflikt um Straße von Hormus verschärft sich
+ Berlin: Prien plant Einschränkung beim Unterhaltsvorschuss
+ Bad Nenndorf: Höchste Zahl an Ertrunkenen im Juni seit 20 Jahren
Almería - mikeXmedia -
Der schwere Waldbrand im Süden Spaniens breitet sich nach Angaben der regionalen Behörden nicht weiter aus. Die Lage in der betroffenen Region Andalusien sei inzwischen stabilisiert worden, erklärte Regionalregierungschef Moreno. Schwächere Winde und höhere Luftfeuchtigkeit erleichtern die Löscharbeiten. Bei dem Brand kamen mindestens 12 Menschen ums Leben.
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Teheran - mikeXmedia -
Der Streit zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormus hat sich nach gegenseitigen Angriffen erneut deutlich verschärft. Nach Angaben der Beteiligten griff das US-Militär Ziele an der iranischen Südküste an, während iranische Streitkräfte US-Ziele in Jordanien und den Golfstaaten attackierten. Zudem erklärte der Iran die Meerenge erneut für gesperrt.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesfamilienministerin Prien will den staatlichen Unterhaltsvorschuss künftig nur noch bis zum 16. Geburtstag eines Kindes zahlen. Nach Angaben des Bundesfamilienministeriums soll dazu ein Gesetzentwurf zur Reform des Unterhaltsvorschussgesetzes vorgelegt werden.
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Bad Nenndorf - mikeXmedia -
Im Juni sind in Deutschland mindestens 99 Menschen ertrunken. Nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft war dies der höchste Wert für einen Juni seit mehr als 20 Jahren. Die DLRG führt die hohe Zahl auch auf die extreme Hitzewelle und die damit verbundene stärkere Nutzung von Gewässern zurück.
+ Washington: USA verlangen Zusage für freie Schifffahrt
+ Kopenhagen: Erneut kranker Buckelwal vor Dänemarks Ostseeküste gesichtet
+ Porta Westfalica: EU prüft XXXLutz-Übernahme von Porta
+ Bonn: Tausende Beschwerden über Briefe und Pakete
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die USA dringen Medienberichten zufolge auf eine öffentliche Zusage des Irans, die freie und sichere Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten. Demnach soll Teheran versichern, dass die Meerenge offen bleibt und keine Angriffe auf Handelsschiffe erfolgen. Berichten zufolge wurden bei ausbleibender Zusage mögliche Konsequenzen angedeutet, konkrete Maßnahmen oder eine verbindliche Frist wurden jedoch nicht genannt.
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Kopenhagen - mikeXmedia -
Vor der dänischen Ostseeküste ist erneut ein Buckelwal beobachtet worden. Nach Angaben der dänischen Umweltbehörde handelt es sich vermutlich um denselben Wal, der bereits in den vergangenen Wochen zwischen Jütland und der Insel Fünen gesichtet wurde. Aussehen und Verhalten des Tieres deuten darauf hin, dass es krank sein könnte.
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Porta Westfalica - mikeXmedia -
Die Europäische Kommission untersucht die Übernahme des Möbelhändlers Porta durch den österreichischen Konzern XXXLutz. Nach Angaben der Wettbewerbshüter besteht der Verdacht, dass die Unternehmen die Transaktion möglicherweise bereits umgesetzt haben, bevor die erforderliche Genehmigung vorlag.
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Bonn - mikeXmedia -
Bei der Bundesnetzagentur sind im ersten Halbjahr mehr als 35.000 Beschwerden über Postdienstleistungen eingegangen. Verbraucher kritisierten vor allem verlegte, verlorene oder beschädigte Briefe und Pakete. Die Zahl der Meldungen liegt höher als im Vorjahreszeitraum, ist wegen einer geänderten Erfassungsmethode aber nicht direkt vergleichbar.
+ Washington/Bogotá: Aufruf zu verfassungsgemäßem Machtwechsel in Kolumbien
+ Brüssel: Belgien plant Mautplakette ab 2027
+ Nassau: Zehn Tote bei Flugzeugabsturz auf den Bahamas
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Die USA und mehrere lateinamerikanische Staaten haben die kolumbianischen Behörden nach der Präsidentenwahl zur Einhaltung der Verfassung und zu einem geordneten Machtwechsel aufgefordert. In einer gemeinsamen Erklärung betonten die Unterzeichner, alle staatlichen Stellen sollten im Einklang mit Verfassung, Gesetz und demokratischen Grundsätzen handeln.
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Brüssel - mikeXmedia -
Belgien will ab Mai 2027 eine Mautplakette für Fahrzeuge aus dem In- und Ausland einführen. Darauf haben sich die Regionen Flandern, Wallonien und Brüssel geeinigt. Die Plakette soll sowohl über eine elektronische Plattform als auch an Tankstellen erhältlich sein.
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Nassau - mikeXmedia -
Bei einem Flugzeugabsturz am Nationalfeiertag der Bahamas sind nach Angaben der Behörden zehn Menschen ums Leben gekommen. Unter den Opfern befinden sich der Pilot und mindestens neun weitere Insassen der Maschine. Die Staatsangehörigkeit der Opfer war zunächst nicht bekannt. Die Untersuchungen zum Unglückshergang laufen bereits.