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+ London: Andy Burnham vor Kür zum britischen Regierungschef
+ Paris/Warschau: Erste Ukraine-Manöver der „Koalition der Willigen“ im Herbst
+ Berlin: Pflegeheimplätze werden für Bewohner erneut teurer
+ Heidenau: Tennisballgroßer Hagel richtet schwere Schäden an
London - mikeXmedia -
Der wahrscheinliche Nachfolger von Keir Starmer hat in London einen wichtigen Schritt auf dem Weg ins Amt gemacht. Andy Burnham erhielt die Unterstützung von weiteren 27 Abgeordneten der Regierungspartei Labour. Damit gilt seine Kür zum neuen britischen Regierungschef als nahezu sicher.
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Paris - mikeXmedia -
Die ersten Militärmanöver der sogenannten „Koalition der Willigen“ zur Unterstützung der Ukraine sollen im Herbst in Polen stattfinden. Das kündigte Polens Ministerpräsident Tusk nach den Beratungen der Staatengruppe in Paris an. An den Übungen sollen unter anderem Truppen aus Frankreich und Großbritannien teilnehmen, Polen übernimmt die Rolle als Gastgeber.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Kosten für einen Pflegeheimplatz sind für Bewohner weiter gestiegen. Nach einer Auswertung des Verbands der Ersatzkassen mussten Pflegebedürftige zum 1. Juli im ersten Heimjahr durchschnittlich fast 3.400 Euro pro Monat selbst zahlen. Ob es, wie von der Regierung in Aussicht gestellt aber tatsächlich zu einer Entlastung bei den Eigenanteilen kommt ist noch ungewiss, weil die Finanzlage der Pflegeversicherung weiter angespannt bleibt.
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Heidenau - mikeXmedia -
Bei schweren Unwettern in Norddeutschland sind stellenweise bis zu tennisballgroße Hagelkörner gefallen. Im niedersächsischen Heidenau wurden nach Polizeiangaben Autoscheiben zerstört und zahlreiche Fahrzeuge beschädigt. Auch an Dächern entstanden teils erhebliche Schäden. Berichte über Verletzte gab es nicht.
+ Brüssel: EU-Fluggastrechte sollen ab 2027 reformiert werden
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Nach jahrelangem Stillstand stehen in der Europäischen Union neue Regeln für Fluggastrechte vor dem Abschluss. Die EU-Mitgliedstaaten billigten die Reform, auf die sich Vertreter von Staaten und Europaparlament bereits geeinigt haben. Vorgesehen sind unter anderem neue Rechte für Familien und Menschen mit Behinderung sowie erleichterte Entschädigungen bei Flugverspätungen und Ausfällen.
+ London: Ölpreise steigen nach neuen US-Angriffen deutlich
+ Bonn: Mehr Beschwerden über unerlaubte Werbeanrufe
+ Berlin: Mehrheit lehnt Kürzungen bei Wärmepumpenförderung ab
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Die Ölpreise haben nach der erneuten Angriffswelle des US-Militärs deutlich zugelegt. Ein Barrel der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September verteuerte sich um 4,46 Prozent auf 79,40 US-Dollar. Marktbeobachter führen den Anstieg auf die zunehmenden geopolitischen Spannungen im Zusammenhang mit den jüngsten militärischen Entwicklungen zurück. Damit liegen die Preise zwar ähnlich niedrig wie vor Beginn des Iran-Kriegs, an der Zapfsäule kostet der Sprit hingegen wieder deutlich über zwei Euro.
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Bonn - mikeXmedia -
Bei der Bundesnetzagentur sind im ersten Halbjahr deutlich mehr Beschwerden über verbotene Telefonwerbung eingegangen. Insgesamt meldeten Verbraucher über 21.000 Fälle, das sind 13 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Am häufigsten ging es um Anrufe zu Gewinnspielen, gefolgt von Werbung für Dienstleistungen sowie Strom- und Gastarife.
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Berlin - mikeXmedia -
Eine Mehrheit der Deutschen lehnt laut einer Umfrage Kürzungen bei der Förderung von Wärmepumpen ab. Einer Befragung zufolge bewerten 51 Prozent der Befragten die Pläne der schwarz-roten Koalition negativ, davon 38 Prozent sehr negativ. Besonders deutlich ist die Ablehnung unter SPD-Anhängern, während die Einschätzungen bei Unionsanhängern gespalten ausfallen.
+ Bangkok: Schwere Brandkatastrophe in Thailand fordert 27 Tote
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Bangkok - mikeXmedia -
Bei einem Großbrand in einer Bar in Bangkok sind in der 27 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden wurden zudem 63 Menschen verletzt, mehr als 20 davon schwer. Das Feuer war gegen Mitternacht in dem Lokal ausgebrochen; die Einsatzkräfte konnten die Flammen nach rund 45 Minuten unter Kontrolle bringen.
+ Berlin: Höhere Entschädigung für zu Unrecht Inhaftierte geplant
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Berlin - mikeXmedia -
Wer zu Unrecht inhaftiert wurde, soll nach einem Vorschlag von Bundesjustizministerin Hubig künftig eine höhere Entschädigung erhalten. Demnach sollen Betroffene für jeden Tag Haft 100 Euro statt bisher 75 Euro bekommen. Bei einer Haftdauer von mehr als sechs Monaten ist eine Entschädigung von 150 Euro pro Tag vorgesehen. Anspruch auf die Entschädigung besteht, wenn eine Verurteilung später aufgehoben wird oder ein Verfahren, das zu Untersuchungshaft geführt hat, eingestellt wird oder mit einem Freispruch endet.
+ Teheran: Konflikt um Straße von Hormus spitzt sich weiter zu
+ Paris/Brüssel: „Koalition der Willigen“ berät über Ukraine-Unterstützung
+ Berlin: Koalition plant stärkere Erhöhung der Tabaksteuer
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Im Konflikt um die Straße von Hormus haben die USA und der Iran die militärische Eskalation weiter vorangetrieben. Nach iranischen Angaben griff das US-Militär erneut Ziele entlang der iranischen Südküste an. Die Revolutionsgarden reagierten demnach mit Vergeltungsangriffen auf Ziele in Kuwait, Bahrain und Jordanien. Ob es einen diplomatischen Ausweg aus der Krise gibt, ist derzeit unklar.
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Paris - mikeXmedia -
Die sogenannte „Koalition der Willigen“ aus westlichen Unterstützerländern der Ukraine kommt in Paris zu Beratungen zusammen. Bei den Gesprächen des von Frankreich und Großbritannien angeführten Bündnisses soll es nach Angaben des französischen Präsidenten Macron unter anderem um Raketenabwehr und mögliche gemeinsame Militärmanöver gehen.
Die Beratungen dienen der Vorbereitung auf einen möglichen Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine und sollen Wege zur Absicherung einer solchen Vereinbarung ausloten.
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Berlin - mikeXmedia -
Die schwarz-rote Koalition will Raucher erneut stärker zur Kasse bitten. Die Tabaksteuer soll stärker angehoben werden, als bislang mitgeteilt. Demnach soll der Preis für eine Packung Zigaretten bis 2030 schrittweise von derzeit rund 8 Euro auf fast 12 Euro steigen. Das wären etwa 40 Cent mehr als in einem zuvor vom Bundeskabinett beschlossenen Entwurf vorgesehen.