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+ Catania: Ätna-Asche legt Flughafen vorübergehend lahm
+ Kiew: Russische Luftangriffe fordern Tote und Verletzte
+ Athen: Zwei Tote nach Explosion in der Altstadt
+ Stuttgart: Cannstatter Volksfest mit Fassanstich eröffnet
Catania - mikeXmedia -
Eine starke Aschewolke des Ätna hat den Flugverkehr am Flughafen Catania auf Sizilien vorübergehend vollständig zum Erliegen gebracht. Nach Angaben des Flughafens wurden alle Starts und Landungen zunächst bis 16 Uhr abgesagt. Der derzeit aktive Nordostkrater des Vulkans stößt weiterhin Asche aus. Der Wind treibt die Asche nach Süden, die Wolke reicht laut dem italienischen Geophysik-Institut bis in vier Kilometer Höhe.
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Kiew - mikeXmedia -
Bei neuen russischen Luftangriffen auf die Ukraine sind nach Angaben von Präsident Selenskyj mehrere Menschen getötet und verletzt worden. In der Stadt Saporischschja kamen demnach zwei Menschen ums Leben, landesweit wurden 14 Verletzte gemeldet. Auch die Hauptstadt Kiew und weitere Regionen waren laut Selenskyj von Angriffen betroffen. Die Angaben zu den Opfern stammen von der ukrainischen Führung und konnten zunächst nicht unabhängig überprüft werden.
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Athen - mikeXmedia -
Nach einer schweren Explosion in einem Wohnhaus in der Athener Altstadt sind zwei Tote aus den Trümmern geborgen worden. Nach Angaben der Feuerwehr handelt es sich um einen Mann und eine Frau, deren Identität noch nicht offiziell bestätigt wurde. Vier weitere Menschen galten zunächst als vermisst. In dem Gebäude soll ein älteres Ehepaar gewohnt haben. Außerdem waren in einer Ferienwohnung im ersten Stock vier amerikanische Staatsbürger untergebracht, darunter zwei Männer und zwei Frauen.
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Stuttgart - mikeXmedia -
In Stuttgart hat das traditionelle Cannstatter Volksfest begonnen. Mit dem Fassanstich wurde das 17-tägige Fest auf dem Wasen offiziell eröffnet. Die Veranstaltung gilt als zweitgrößtes Volksfest der Welt und zieht jedes Jahr Millionen Besucher an. Im vergangenen Jahr kamen nach Angaben der Veranstalter rund 4,2 Millionen Menschen. Auch in diesem Jahr werden wieder zahlreiche Gäste aus Stuttgart und der Region erwartet.
+ Washington: Amnesty fordert Auflösung der US-Einwanderungsbehörde ICE
+ Berlin: Neuer Tankrabatt soll Steuern um rund 17 Cent senken
+ Nürnberg: Konsumklima verschlechtert sich deutlich
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Amnesty International fordert die Auflösung der US-Einwanderungsbehörde ICE. Die Menschenrechtsorganisation begründet dies mit einem Bericht über eine Zunahme von Menschenrechtsverletzungen seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump im Januar 2025. Amnesty wirft der Regierung vor, mit ihrer Einwanderungspolitik auf die massenhafte Inhaftierung und Abschiebung von Migranten, Asylsuchenden und Flüchtlingen zu setzen. Die Maßnahmen würden nach Einschätzung der Organisation auf besonders harte Weise umgesetzt und Angst verbreiten.
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Berlin - mikeXmedia -
Ab dem 1. Oktober sollen die Energiesteuern auf Benzin und Diesel um 14,04 Cent je Liter sinken. Einschließlich der dadurch ebenfalls wegfallenden Mehrwertsteuer ergibt sich eine Entlastung von insgesamt rund 16,7 Cent pro Liter. Die Regelung soll bis Ende Dezember gelten. Für Diesel gibt die EU bei der Energiesteuer eine Untergrenze vor, deshalb soll die Steuersenkung bei Benzin und Diesel gleich hoch ausfallen.
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Nürnberg - mikeXmedia -
Die hohe Inflation bei den Energiepreisen und die unsichere geopolitische Lage belasten die Verbraucherstimmung in Deutschland. Nach einer aktuellen Erhebung ist das Konsumklima im September deutlich zurückgegangen. Vor allem die Sparneigung nahm stark zu, während die Erwartungen an die eigene Einkommensentwicklung spürbar sanken. Auch die Bereitschaft zu größeren Anschaffungen ging leicht zurück. Nach Experten-Einschätzung befürchtet die Mehrheit der Haushalte, dass hohe Energiepreise die eigene Kaufkraft weiter schmälern.
+ Paris: Frankreich will wichtiges Ölterminal in Saudi-Arabien schützen
+ Der Wochenrückblick: 21.09.2026 - 25.09.2026
Paris - mikeXmedia -
Frankreich will die Versorgung des Weltmarktes mit Öl aus Saudi-Arabien unterstützen und dafür ein wichtiges Terminal am Roten Meer militärisch schützen. Nach Angaben von Präsident Macron sollen Soldaten, Radarsysteme und Verteidigungstechnik in die Hafenstadt Yanbu geschickt werden. Die entsprechenden Gespräche mit Saudi-Arabien seien abgeschlossen. Yanbu ist für den Öltransport von großer Bedeutung, weil dort die Ost-West-Pipeline des Landes endet. Sie führt Öl unter Umgehung der blockierten Straße von Hormus von der Golfküste zum Roten Meer. Saudi-Arabien zählt zu den wichtigsten Ölproduzenten und Exporteuren weltweit.
+ New York: EU will Internationalen Strafgerichtshof verteidigen
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Die Europäische Union stellt sich gegen die Forderung von US-Präsident Trump, den Internationalen Strafgerichtshof aufzulösen. EU-Ratspräsident Costa kündigte in einer Rede vor der UN-Vollversammlung an, die Institution zu verteidigen. Drohungen und Angriffe gegen das Gericht sowie seine Mitarbeiter seien nicht akzeptabel, sagte Costa. Trump hatte zuvor in seiner eigenen Rede die Mitgliedstaaten zum Austritt aus dem Strafgerichtshof aufgefordert. Er bezeichnete die Institution dabei als skrupellos.
+ Baiersbronn: Neues Wolfsrudel im Schwarzwald entdeckt
+ Weitere Meldungen des Tages
Baiersbronn - mikeXmedia -
Im Schwarzwald gibt es wieder Hinweise auf ein neues Wolfsrudel. In der Gemeinde Baiersbronn wurde am 17. September ein junger Wolf fotografiert. Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg bestätigte das Tier zweifelsfrei als Wolfswelpen. Damit gibt es mehr als zwei Jahre nach dem Tod des letzten bekannten Welpen am Schluchsee erneut Nachwuchs. Noch ist unklar, ob es weitere Welpen gibt und welches Geschlecht das Tier hat.
+ Washington: Trump und Xi demonstrieren Einigkeit trotz vieler Konflikte
+ Kathmandu: Flutkatastrophe in Nepal und Tibet belastet Betroffene
+ Brüssel: Deutschland und Frankreich streiten über Wirtschaftsförderung
+ Wiesbaden: Wohngeld erreicht höchsten Stand seit 20 Jahren
Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi haben bei dessen Besuch in Washington ein betont harmonisches Verhältnis zur Schau gestellt. Trotz Streit über Taiwan, den Iran-Krieg und Handelsfragen lobten sich beide Seiten öffentlich. Trump empfing Xi mit großem protokollarischem Aufwand und hob die Bedeutung der Beziehungen hervor. Xi erwiderte die freundlichen Worte, verband sie aber mit mahnenden Aussagen. Konkrete Ergebnisse oder Vereinbarungen wurden während des Staatsbesuchs zunächst kaum bekannt.
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Kathmandu - mikeXmedia -
Auch einen Monat nach der schweren Sturzflut in Nepal und Tibet kämpfen viele Betroffene mit den Folgen der Katastrophe. Eine 54-jährige Nepalesin berichtet vom Verlust ihrer Tochter, ihres Schwiegersohns und weiterer Angehöriger, die seit der Flutwelle am 26. August vermisst werden. Besonders belastend sei die Situation für ihre beiden fünf und acht Jahre alten Enkel. Sie wüssten noch immer nicht, was mit ihren Eltern geschehen ist. Gleichzeitig versuchen die Menschen, ihr Leben trotz der Trauer und der weiterhin ungewissen Situation neu zu ordnen.
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Brüssel - mikeXmedia -
Deutschland und Frankreich verfolgen bei der geplanten Stärkung der europäischen Wirtschaft mit staatlichen Mitteln unterschiedliche Ansätze. Die EU-Kommission will Förderungen und öffentliche Aufträge in wichtigen Branchen stärker an eine Produktion innerhalb Europas knüpfen. Wirtschaftsministerin Reiche fordert dabei, auch Unternehmen aus Handelspartnerländern einzubeziehen. Frankreich setzt dagegen auf eine stärkere Konzentration auf die 27 EU-Staaten. Betroffen sind unter anderem die Autoindustrie, Wärmepumpen, Photovoltaik sowie wichtige Baustoffe wie Zement und Aluminium. Ziel ist es, die Produktion in Europa angesichts internationaler Konkurrenz zu sichern.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Zahl der Haushalte mit Wohngeld und die staatlichen Ausgaben dafür haben 2025 einen Höchststand seit Beginn der Statistik erreicht. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stiegen die Ausgaben innerhalb eines Jahres um mehr als 6% auf knapp 5 Milliarden Euro. Gleichzeitig erhielten rund 90.000 Haushalte mehr Wohngeld als im Vorjahr, ein Anstieg um über 7 %. Damit lagen sowohl die Zahl der unterstützten Haushalte als auch die Ausgaben auf dem höchsten Niveau seit 2005.