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+ Teheran/Tel Aviv: Iran startet erneut Raketenangriff auf Israel
+ Eriwan: Regierungschef Paschinjan gewinnt Parlamentswahl
+ Riga: Nato-Kampfjets schießen Drohne über Lettland ab
+ Berlin: Deutsche Bahn setzt verstärkt auf Bodycams für Beschäftigte
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Der Iran hat nach eigenen Angaben erneut mehrere Raketen auf Israel abgefeuert. Das israelische Militär teilte mit, dass die Geschosse der ersten Angriffswellen abgefangen worden seien. Als Vorsichtsmaßnahme wurde der Unterricht an allen Schulen in Israel zum Wochenbeginn ausgesetzt. Der internationale Flughafen bei Tel Aviv blieb Berichten zufolge zunächst in Betrieb.
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Eriwan - mikeXmedia -
Der prowestliche armenische Regierungschef Paschinjan hat die Parlamentswahl in Armenien gewonnen. Nach Angaben der Wahlkommission erhielt seine Partei Zivilvertrag knapp die Hälfte der Stimmen. Zweitstärkste Kraft wurde der prorussische Parteienblock eines Unternehmers. Das Wahlergebnis gilt als Bestätigung des bisherigen politischen Kurses Armeniens in Richtung Westen.
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Riga - mikeXmedia -
Nato-Kampfjets haben über Lettland eine Drohne abgeschossen. Nach Angaben der lettischen Streitkräfte handelte es sich vermutlich um ein ukrainisches Flugobjekt, das infolge russischer elektronischer Kriegsführung vom Kurs abgekommen sein soll. Weitere Details zur Herkunft oder zum Typ der Drohne wurden zunächst nicht bekanntgegeben.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Deutsche Bahn stattet Mitarbeiter mit Kundenkontakt zunehmend mit Bodycams aus. Nach Unternehmensangaben nutzt bereits rund ein Drittel der Kundenbetreuer an Bahnhöfen und in Zügen die freiwillig angebotenen Kameras. Bis zur Jahresmitte soll die Quote auf etwa die Hälfte steigen. Zudem plant die Bahn verpflichtende Schulungen für alle Beschäftigten mit Kundenkontakt. Ziel ist es, die Sicherheit der Mitarbeiter bei Konfliktsituationen zu erhöhen.
+ Berlin: Europa hält an Hoffnung auf Ukraine-Verhandlungen fest
+ Berlin: Union erhöht Druck bei geplanter Wahlrechtsreform
+ Köln: Späte WM-Anstoßzeiten bremsen erhofften Gastro-Boom
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Der neue Vorstoß des ukrainischen Präsidenten Selenskyj für direkte Gespräche mit Russland ist zunächst ohne Erfolg geblieben. Russlands Präsident Putin lehnte das Angebot vorerst ab. In Berlin und anderen europäischen Hauptstädten wird dennoch darauf gesetzt, dass Russland sich langfristig Verhandlungen über ein Ende des Krieges nicht entziehen kann. Gleichzeitig machen europäische Staaten deutlich, dass sie bei möglichen Friedensgesprächen beteiligt werden wollen.
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Berlin - mikeXmedia -
Im Streit um die geplante Wahlrechtsreform erhöht die Union den Druck auf den Koalitionspartner SPD. CSU-Landesgruppenchef Hoffmann fordert eine zügige Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Reform und verweist auf deren zentrale Bedeutung für die Zustimmung der CSU zum Regierungsbündnis. CDU/CSU und SPD konnten sich bislang nicht auf die weiteren Schritte verständigen.
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Köln - mikeXmedia -
Die Fußball-Weltmeisterschaft in Nordamerika dürfte der Gastronomie in Deutschland zwar zusätzliche Einnahmen bringen, allerdings weniger als möglich wäre. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft sorgen die späten Anstoßzeiten vieler Spiele wegen der Zeitverschiebung für geringere Umsätze in Kneipen, Bars und Biergärten. Viele Begegnungen beginnen erst nach Mitternacht deutscher Zeit. Experten rechnen deshalb damit, dass zahlreiche Fans die Spiele eher zu Hause verfolgen werden.
+ Eriwan: Festnahmen überschatten Parlamentswahl in Armenien
+ Tel Aviv: Tote und Verletzte bei Schusswaffen-Vorfällen
+ Brüssel: Deutschland verstößt bei Lohntransparenz gegen EU-Recht
+ Weitere Meldungen des Tages
Eriwan - mikeXmedia -
Die Parlamentswahl in Armenien hat unter dem Eindruck wachsender Spannungen mit Russland begonnen. Bereits zum Auftakt kam es zu mehreren Festnahmen. Nach Angaben der Polizei wurden mehr als zehn Menschen wegen des Verdachts auf Stimmenkauf festgenommen. Zudem durchsuchten Ermittler ein Büro der Oppositionspartei des prorussischen Unternehmers Karapetjan. Auch Mitglieder einer örtlichen Wahlkommission wurden vorübergehend in Gewahrsam genommen.
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Tel Aviv - mikeXmedia -
Bei einer Serie von Schusswaffenangriffen in Israel ist mindestens ein Mensch getötet worden. Nach Angaben von Rettungskräften wurden zudem mehrere weitere Menschen verletzt. Die Polizei geht derzeit von einem Terroranschlag aus. Ein mutmaßlicher Täter wurde nach Behördenangaben erschossen, während nach einem weiteren Verdächtigen noch gefahndet wird. Die Hintergründe der Tat werden derzeit untersucht. Zu einem ähnlichen Vorfall kam es auch im US-Bundesstaat Ohio. Dort fielen bei einem Festival Schüsse und trafen 12 Menschen. Zwei Personen wurden lebensgefährlich verletzt. Vermutlich gab es zwei Täter, die sich gegenseitig beschossen. Die Ermittlungen und Suche nach den Tätern dauern an.
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Brüssel - mikeXmedia -
Deutschland hat die neuen EU-Vorgaben zur Lohntransparenz nicht fristgerecht in nationales Recht umgesetzt. Damit verstößt die Bundesrepublik seit Ablauf der Umsetzungsfrist gegen geltendes EU-Recht. Die Europäische Kommission muss nun entscheiden, ob sie ein Vertragsverletzungsverfahren einleitet. Nach Angaben der Bundesregierung sollen die erforderlichen gesetzlichen Anpassungen erst in den kommenden Monaten erfolgen.
+ London: Europäische Staats- und Regierungschefs beraten mit Selenskyj über Friedensinitiative
+ Providence: US-Gericht erklärt Bearbeitungsstopp für Einwanderungsanträge für rechtswidrig
+ Tivat: Deutschland plant neue Kandidaturen für UN-Sicherheitsrat
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz, Frankreichs Präsident Macron und der britische Premierminister Starmerwollen in London gemeinsam mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj über neue Schritte für eine mögliche Friedenslösung beraten. Ziel des Treffens ist es, die internationalen Bemühungen zur Beendigung des Krieges in der Ukraine wieder voranzubringen und die weitere Unterstützung für das Land abzustimmen.
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Providence - mikeXmedia -
Ein Gericht in den USA hat einen unbefristeten Bearbeitungsstopp für Einwanderungsanträge für rechtswidrig erklärt. Der zuständige Richter kritisierte, dass die Maßnahmen der US-Einwanderungsbehörde zahlreiche Menschen in eine rechtlich unsichere Situation gebracht hätten. Nach Auffassung des Gerichts ist die pauschale Aussetzung der Antragsbearbeitung nicht mit geltendem Recht vereinbar. Die Entscheidung könnte Auswirkungen auf viele laufende Einwanderungsverfahren haben.
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Tivat - mikeXmedia -
Mit dem Scheitern der aktuellen Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat fühlt sich Deutschland zu einem erneuten Anlauf veranlasst. Bundeskanzler Merz kündigte am Rande eines EU-Westbalkan-Gipfels in Montenegro an, dass sich die Bundesrepublik für die Amtszeiten 2035/36 und 2043/44 erneut um einen Sitz im wichtigsten Gremium der Vereinten Nationen bewerben wird. Deutschland war bei der jüngsten Wahl deutlich gescheitert und unterlag den Mitbewerbern Österreich und Portugal. Um den Stellenwert Deutschlands in der Weltpolitik ist es damit offenbar nicht mehr so gut wie früher bestellt.
+ Madrid: Papst Leo XIV. startet Spanienreise unter hohen Sicherheitsvorkehrungen
+ Frankfurt: Zahl der Organspenden steigt zu Jahresbeginn
+ Weitere Meldungen des Tages
Madrid - mikeXmedia -
Papst Leo XIV. ist zu Beginn seiner Spanienreise in Madrid von König Felipe und Königin Letizia empfangen worden. Unter dem Motto „Erhebt den Blick“ wird das Oberhaupt der katholischen Kirche in den kommenden Tagen neben Madrid auch Barcelona und die Kanarischen Inseln besuchen. Zu den Veranstaltungen werden Hunderttausende Gläubige erwartet. Für die Sicherheit des Papstes und der Besucher sind allein in Madrid mehr als 14.000 Polizisten im Einsatz.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
In Deutschland sind in den ersten fünf Monaten des Jahres mehr Organe gespendet worden als im Vorjahreszeitraum. Nach Angaben der Deutsche Stiftung Organtransplantation wurden von Januar bis Mai gut 1.400 Spenderorgane registriert – rund zwölf Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch die Zahl der Organspender nach dem Tod stieg leicht an. Die Entwicklung gilt als positives Signal für die Transplantationsmedizin, auch wenn weiterhin viele Menschen auf ein Spenderorgan warten.
+ Washington/Kuwait-Stadt: Neue Angriffe zwischen USA und Iran trotz Waffenruhe
+ St. Petersburg: Drohnenangriff überschattet Wirtschaftsforum
+ Heidelberg: Viele Bankkunden zahlen hohe Gebühren fürs Girokonto
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Trotz der vereinbarten Waffenruhe ist es in der Golfregion erneut zu militärischen Auseinandersetzungen zwischen den USA und dem Iran gekommen. Nach Angaben des US-Regionalkommandos wurden mehrere vom Iran abgefeuerte ballistische Raketen abgefangen, die auf die mit den USA verbündeten Staaten Kuwait und Bahrain gerichtet gewesen sein sollen. Ein weiteres Geschoss habe sein Ziel verfehlt. Die Vorfälle verschärfen die Spannungen in der Region und werfen erneut Fragen zur Stabilität der Waffenruhe auf.
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St. Petersburg - mikeXmedia -
Am letzten Tag des internationalen Wirtschaftsforums in St. Petersburg ist die russische Millionenstadt nach Behördenangaben Ziel eines großangelegten ukrainischen Drohnenangriffs geworden. Die Flugabwehr sei im Einsatz gewesen, teilten die regionalen Behörden mit. Angaben zu möglichen Schäden oder Opfern lagen zunächst nicht vor. Zudem wurde bekannt, dass die Explosion einer Seedrohne in Rumänien auf ein fehlgeleitetes ukrainisches Militärgerät zurückgeführt wird. Nach Angaben des rumänischen Verteidigungsministeriums wurde niemand verletzt. Russland wurde für den Vorfall verantwortlich gemacht und dem Militär eine elektronische Störmaßnahme im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg vorgeworfen.
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Heidelberg - mikeXmedia -
Für ein Girokonto müssen viele Menschen in Deutschland inzwischen deutlich mehr bezahlen. Laut einer Umfrage eines Vergleichsportals zahlt fast jeder vierte Bankkunde mindestens 100 Euro pro Jahr für die Kontoführung. Besonders häufig betroffen sind Kunden von Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken. Ein komplett kostenloses Girokonto besitzt dagegen nur noch knapp jeder fünfte Befragte. Die Ergebnisse zeigen, dass Kontogebühren für viele Verbraucher zu einem spürbaren Kostenfaktor geworden sind.