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+ Ankara: Hunderte Festnahmen nach Ermittlungen zu Schulangriffen
+ Moskau: Kritik an Internetsperren wächst auch in regierungsnahen Kreisen
+ Berlin: WWF fordert höhere Kostenlast für Vermieter bei fossilen Heizungen
+ Weitere Meldungen des Tages
Ankara - mikeXmedia -
Nach zwei Schusswaffenangriffen an Schulen rücken in der Türkei zunehmend soziale Netzwerke und Chatgruppen in den Fokus der Ermittler. Laut Polizei wurden inzwischen rund 400 Menschen festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, irreführende Inhalte verbreitet, Drohungen ausgesprochen oder zu Gewalt und Hass aufgerufen zu haben. Die Behörden gehen verstärkt gegen entsprechende Beiträge im Internet vor. Die Ermittlungen dauern an.
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Moskau - mikeXmedia -
In Russland sieht sich Kremlchef Putin zunehmend mit Kritik konfrontiert. Vor allem die verschärften Einschränkungen im Internet sorgen für Unmut, auch bei bislang loyalen Stimmen. Unternehmen berichten von wirtschaftlichen Einbußen, da wichtige Kommunikationswege beeinträchtigt sind und Zahlungssysteme teilweise ausfallen. Selbst regierungsnahe Blogger äußern inzwischen offen ihren Ärger über die Maßnahmen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Umweltschutzorganisation WWF fordert, dass Vermieter künftig die zusätzlichen Kosten für fossile Heizbrennstoffe vollständig tragen sollen. Hintergrund ist die Sorge, dass steigende Energiepreise vor allem Mieter stark belasten. Nach Ansicht der Organisation können Eigentümer durch klimafreundliche Heizsysteme ihre Ausgaben selbst beeinflussen, während Mieter diese Entscheidung nicht treffen können. Fehlentscheidungen bei der Wahl von Heizungen müssten daher stärker bei den Vermietern liegen. Ein Kurswechsel bei der stark kritisierten Energie- und Klimaideologie ist für die Bundesregierung auch weiterhin kein Thema.
+ Melbourne: Auto fährt in Menschengruppe – ein Toter und Schwerverletzter
+ Washington: USA verlängern Lockerungen für russisches Öl
+ Berlin: AfD vor der Union
+ Poel: Greenpeace sieht kaum Chance für Rettung gestrandeten Wals
Melbourne - mikeXmedia -
In Melbourne ist ein Auto auf einen Gehweg geraten und hat zwei Fußgänger erfasst. Eine Person kam noch am Unfallort ums Leben, eine weitere wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei nahm einen Mann fest, der nun zu den Hintergründen befragt wird. Wie es zu dem Vorfall kommen konnte, ist bislang unklar. Die Ermittlungen laufen weiter.
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Washington - mikeXmedia -
Die USA halten vorerst an ihren gelockerten Sanktionen für russisches Öl fest. Das US-Finanzministerium erlaubt den Verkauf und Transport von bereits verladenem Rohöl noch bis Mitte Mai. Ursprünglich sollte diese Regelung früher auslaufen, wurde nun aber verlängert, um den angespannten Ölmarkt zu stabilisieren. Gleichzeitig hat Teheran die zuvor angekündigte Öffnung der Straße von Hormus wieder zurückgenommen und verweist auf die fortgesetzte Blockade eigener Häfen durch die USA.
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Berlin - mikeXmedia -
Aktuellen Umfragen zufolge liegt die AfD jetzt im Bund vor der Union. CDU und CSU büßen
weiter an Zustimmung ein und käme aktuell auf rund 25 Prozent. Die AfD liegt mit etwa 26 Prozent leicht davor. Die SPD fällt auf rund 12 Prozent und erreicht damit einen neuen Tiefstand.
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Poel - mikeXmedia -
Die Umweltschutzorganisation Greenpeace schätzt die Lage des vor der Insel Poel gestrandeten Wals als äußerst kritisch ein. Ein Sprecher erklärte, dass die Chancen gering seien, das Tier wieder sicher in die Nordsee zu bringen. Selbst wenn dies gelingen sollte, sei der Wal vermutlich zu geschwächt, um dort zu überleben. Experten gehen daher davon aus, dass das Tier den erneuten Rettungsversuch nicht überstehen wird.
+ Köln: Wirtschaftsforscher warnen vor anhaltender Konjunkturkrise
+ Berlin: Experten widersprechen Gerüchten über minderwertigen Kraftstoff
+ Wiesbaden: Deutlich mehr Baugenehmigungen für Wohnungen zu Jahresbeginn
+ Weitere Meldungen des Tages
Köln - mikeXmedia -
Die deutsche Wirtschaft steckt nach Einschätzung von Experten in einer besonders langen Schwächephase. Laut einer aktuellen Unternehmensumfrage des Institut der deutschen Wirtschaft unter rund 1.000 Firmen sehen viele Betriebe kaum Anzeichen einer nachhaltigen Erholung. Stattdessen folgten in den vergangenen Jahren immer neue wirtschaftliche Belastungen aufeinander, die positive Entwicklungen wieder zunichtemachten.
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Berlin - mikeXmedia -
Steigende Spritpreise belasten in Deutschland vor allem Haushalte mit geringeren und mittleren Einkommen deutlich stärker. Gleichzeitig sorgt die Preisentwicklung an Tankstellen für Unmut bei vielen Autofahrern. In sozialen Netzwerken kursieren zudem Behauptungen über angeblich gestreckten oder minderwertigen Kraftstoff. Fachleute und Tankstellen weisen diese Vorwürfe jedoch zurück und betonen, dass es dafür keinerlei belastbare Belege gebe.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
In Deutschland ist die Zahl der genehmigten Wohnungen zu Beginn des Jahres gestiegen. Nach Angaben des Statistisches Bundesamt wurden in den ersten zwei Monaten rund 41.700 Wohneinheiten bewilligt. Das entspricht einem Zuwachs von gut 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Ein Großteil der geplanten Wohnungen soll in Neubauten entstehen, der Rest in bestehenden Gebäuden.
+ Sydney: Hunderte Anklagepunkte gegen Ex-Kinderbetreuer ausgeweitet
+ Der Wochenrückblick: 13.04.2026 - 17.04.2026
Sydney - mikeXmedia -
In Sydney sind gegen einen früheren Kinderbetreuer aus der Stadt deutlich mehr Vorwürfe erhoben worden. Die Ermittler haben die Zahl der Anklagepunkte auf rund 140 erhöht. Der Mann war bereits im vergangenen Jahr festgenommen worden und sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
+ Naypyidaw: Ex-Präsident Win Myint bei Massenamnestie in Myanmar freigelassen
+ Weitere Meldungen des Tages
Naypyidaw - mikeXmedia -
Im Zuge einer umfangreichen Amnestie hat die Militärführung in Myanmar den früheren Präsidenten aus der Haft entlassen. Anlass der Freilassungen ist das traditionelle Neujahrsfest, zu dem die Junta nach eigenen Angaben rund 4.500 Gefangene begnadigt hat. Unter den Freigelassenen sollen sich auch ausländische Häftlinge befinden.
+ Berlin: Justizministerin legt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Bundesregierung will Opfer digitaler Gewalt besser schützen und härter gegen Täter vorgehen. Bundesjustizministerin Hubig hat dazu einen neuen Gesetzentwurf vorgestellt. Besonders im Fokus stehen Fälle von Cyberstalking und manipulierten Inhalten wie Deepfakes. Ziel ist es, Opfern mehr Rechte einzuräumen und Strafverfolgung zu erleichtern.