26. 08. 21

+ Washington: US-Staatsschulden überschreiten erstmals 40 Billionen Dollar
+ Weitere Meldungen des Tages

Washington - mikeXmedia -
Die Staatsverschuldung der USA hat eine neue historische Marke erreicht. Nach Angaben des US-Finanzministeriums überstiegen die Verbindlichkeiten erstmals 40 Billionen Dollar. Zuletzt belief sich der Schuldenstand auf umgerechnet etwa 34,3 Billionen Euro. Innerhalb eines Jahres wuchs der Schuldenberg damit um fast 3 Billionen Dollar.

26. 08. 21

+ Peking: China bleibt wichtigster Handelspartner Deutschlands
+ Bukarest: Rumänischer F-16 zerstört Sprengstoff-Drohne im Schwarzen Meer
+ Berlin: Parteiausschlussverfahren nach AfD-Spende
+ Berlin: Viele Azubis fühlen sich psychisch unter Druck

Peking - mikeXmedia -
China steht auch im 1. Halbjahr 2026 an der Spitze der deutschen Handelspartner. Der Außenhandel mit der Volksrepublik erreichte von Januar bis Juni ein Volumen von rund 126 Milliarden Euro. Damit lag China knapp vor den USA mit fast 124 Milliarden Euro. Auf Platz 3 folgten die Niederlande mit rund 109 Milliarden Euro.

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Bukarest - mikeXmedia -
Rumänien hat nach eigenen Angaben eine gefährliche Drohne im Schwarzen Meer abgefangen und zerstört. Ein F-16-Kampfjet habe das unbemannte Wasserfahrzeug nahe dem Gasfeld Neptun Deep getroffen, teilte das Verteidigungsministerium mit. Die Drohne soll mit Sprengstoff beladen gewesen sein. Nach Angaben der rumänischen Regierung stammte sie nicht aus der Ukraine.

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Stendal - mikeXmedia -
Nach seiner öffentlich bekanntgegebenen Spende von 10.000 Euro an die AfD und deutlicher Kritik an der Union, wird gegen den CDU-Politiker Bernd Prange ein Ausschlussverfahren diskutiert. Der Bürgermeister der Gemeinde Altmärkische Höhe kündigte außerdem an, bei der Landtagswahl am 6. September ebenfalls für die Partei zu stimmen. Prange fordert unter anderem ein Ende der Abgrenzung zur AfD und kritisiert den aus seiner Sicht zu weit nach links gerückten Kurs der CDU.

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Berlin - mikeXmedia -
Für viele junge Menschen ist die Ausbildung mit erheblichen Belastungen verbunden. Eine Befragung von mehr als 13.000 Auszubildenden zeigt, dass sich etwa die Hälfte psychisch belastet fühlt. Als Gründe werden vor allem hoher Leistungs- und Zeitdruck sowie große Verantwortung und fehlendes Personal im Betrieb genannt. Auch die finanzielle Situation bereitet vielen Sorgen: Knapp die Hälfte fühlt sich dadurch belastet, 35 Prozent nennen ihre Wohnsituation. Rund 65 Prozent kommen mit ihrer Ausbildungsvergütung nur schwer oder gar nicht allein über die Runden. Fast ein Drittel ist deshalb auf Unterstützung der Eltern angewiesen, etwa jeder 8. hat zusätzlich einen Nebenjob.

26. 08. 20

+ Teheran: Iran richtet weiteren Demonstranten im Zusammenhang mit Protesten hin
+ Weitere Meldungen des Tages

Teheran - mikeXmedia -
Im Iran ist erneut ein Todesurteil im Zusammenhang mit den Protesten vom Januar vollstreckt worden. Nach Angaben der Justiz wurde der Mann bereits hingerichtet. Er gehörte zu einer Gruppe von 14 Verurteilten, denen die Behörden die Tötung von 4 Polizisten während der Unruhen vorwerfen. Der Fall ist international umstritten. Bereits Ende Juli waren 2 weitere Männer öffentlich hingerichtet worden.

26. 08. 20

+ Berlin: Grüne und Linke werfen Merz Untätigkeit bei Hitze vor
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Grüne und Linke kritisieren Bundeskanzler Merz wegen seines Umgangs mit der aktuellen Hitze- und Dürreperiode. Linken-Chefin Schwerdtner warf ihm vor, angesichts von Waldbränden, Ernteausfällen und Hitzetoten zu wenig öffentlich Stellung zu beziehen. Der Kanzler müsse gerade in einer solchen Lage zeigen, dass er an der Seite der Betroffenen und der Einsatzkräfte stehe. Die Grünen schlossen sich der Kritik an und forderten mehr Engagement beim Schutz vor den Folgen extremer Wetterlagen.

26. 08. 20

+ Washington/Teheran: Trump droht Iran mit massivem Wirtschaftsdruck
+ Höhr-Grenzhausen: Unwetter fordern 1 Todesopfer und verursachen schwere Schäden
+ Frankfurt/Main: Junge Menschen verlieren Vertrauen in gesetzliche Rente
+ Weitere Meldungen des Tages

Washington - mikeXmedia -
US-Präsident Trump verschärft angesichts fehlender Fortschritte in den Gesprächen mit Iran den Ton. Er drohte Teheran mit einem beispiellosen Wirtschaftskrieg und kündigte zugleich harte Konsequenzen für Staaten und Unternehmen an, die Iran unterstützen. Betroffen sein könnten nach seinen Angaben auch Finanzinstitute, Flughäfen und Regierungsbehörden. Trump forderte die Verbündeten der USA auf, gemeinsam gegen die aus seiner Sicht von Iran ausgehende Bedrohung vorzugehen.

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Höhr-Grenzhausen - mikeXmedia -
Schwere Gewitter und Sturmböen haben in der Nacht weite Teile Deutschlands getroffen. Besonders Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Brandenburg waren betroffen. In Waldorf kam eine 58-jährige Frau durch einen umstürzenden Baum ums Leben, eine weitere Frau wurde schwer verletzt. Auch im Westerwald hinterließen die Unwetter deutliche Spuren: In Höhr-Grenzhausen wurden Teile von Häusern beschädigt, in Bannberscheid traf es die Aubachhalle. Auf der A61 kippte ein Lastwagen um. In Wetzlar wurden rund 60 Häuser beschädigt. In Fürstenwalde bestätigte der Deutsche Wetterdienst einen Tornado.

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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Bei jungen Erwachsenen in Deutschland wächst die Skepsis gegenüber der gesetzlichen Rente. In einer aktuellen Umfrage rechnen nur noch 49 Prozent der 18- bis 30-Jährigen damit, im Alter staatliche Rentenzahlungen zu erhalten. Ein Jahr zuvor waren es noch 56 Prozent. Nur 5 Prozent glauben, dass die gesetzliche Rente später ausreichen wird, um ihren Lebensstandard zu sichern. Größte Sorgen der jungen Generation sind die steigenden Lebenshaltungskosten und die wirtschaftliche Lage mit jeweils 90 Prozent, gefolgt von der Angst vor Altersarmut mit 79 Prozent.

26. 08. 20

+ Jaunde: Mindestens 33 Tote bei Erdrutsch in Goldmine
+ Weitere Meldungen des Tages

Jaunde - mikeXmedia -
Bei einem Erdrutsch in einer Goldmine im Osten Kameruns sind mindestens 33 Menschen ums Leben gekommen. Das Unglück ereignete sich nahe der Grenze zur Zentralafrikanischen Republik. Nach Angaben der Behörden könnten noch zahlreiche weitere Bergleute unter den Erdmassen eingeschlossen sein. Rettungskräfte suchen nach den Verschütteten und versuchen, weitere Opfer zu bergen.

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