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+ Paris: Le Pen will trotz Verurteilung für Präsidentenamt kandidieren
+ Ankara: Dänemark weist Trumps Forderung nach Grönland zurück
+ Berlin: Grüne prüfen Klage gegen Gesundheits-Sparpaket
+ Weitere Meldungen des Tages
Paris - mikeXmedia -
Die französische Rechtsnationalistin Marine Le Pen hält trotz ihrer Verurteilung an einer Kandidatur bei der Präsidentschaftswahl fest. Ein Berufungsgericht verhängte unter anderem ein Jahr Haft mit Fußfessel sowie einen zeitlich begrenzten Entzug des passiven Wahlrechts. Ob Le Pen tatsächlich antreten kann, hängt nun von weiteren juristischen Entscheidungen ab.
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Ankara - mikeXmedia -
Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hat die erneute Forderung von US-Präsident Donald Trump nach einer Kontrolle über Grönland entschieden zurückgewiesen. Am Rande des Nato-Gipfels betonte sie, Grönland stehe nicht zum Verkauf. Zugleich erklärte Frederiksen, das Königreich Dänemark werde seine territoriale Einheit verteidigen.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Grünen erwägen, die geplante Verabschiedung des Gesundheits-Sparpakets mit juristischen Mitteln zu stoppen. Parteichef Banaszak kritisierte den Gesetzentwurf von Gesundheitsministerin Warken scharf und warf der Bundesregierung eine Missachtung der parlamentarischen Arbeit vor. Hintergrund sind kurzfristig eingebrachte umfangreiche Änderungen am Gesetzentwurf.
+ Ankara: Nato setzt bei Awacs-Nachfolge auf Bombardier-Flugzeuge
+ Weitere Meldungen des Tages
Ankara - mikeXmedia -
Die Nato will ihre in Deutschland stationierte Flotte von Aufklärungsflugzeugen modernisieren. Statt der ursprünglich geplanten US-Maschinen sollen künftig bis zu zehn Flugzeuge des kanadischen Herstellers Bombardier mit dem Frühwarnsystem GlobalEye von Saab eingesetzt werden. Nato-Generalsekretär Rutte kündigte die Entscheidung am Rande des Gipfels in Ankara an.
+ Ezhou: Tote und Verletzte nach schweren Unwettern in China
+ Wiesbaden: Mehr Verkehrstote auf Deutschlands Straßen
+ Wiesbaden: Lebenserwartung erreicht neuen Höchststand
+ Weitere Meldungen des Tages
Ezhou - mikeXmedia -
Heftige Regenfälle und Unwetter haben in mehreren Regionen Chinas schwere Schäden verursacht. In der Provinz Hubei kamen nach Behördenangaben mindestens elf Menschen ums Leben, ein weiterer wird vermisst. Rund 280 Menschen wurden verletzt. Hunderte Bewohner mussten ihre Häuser verlassen, nachdem starke Stürme die Region getroffen hatten.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr sind in Deutschland mehr als 2.800 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts waren das 62 Todesopfer mehr als im Vorjahr. Auch die Zahl der Verletzten stieg auf rund 371.000. Im Durchschnitt starben täglich acht Menschen im Straßenverkehr.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Menschen in Deutschland werden wieder älter. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts stieg die Lebenserwartung im vergangenen Jahr auf neue Rekordwerte. Frauen erreichen demnach durchschnittlich rund 84 Jahre, Männer gut 79 Jahre. Damit setzt sich die Erholung nach den Rückgängen während der Corona-Pandemie fort.
+ Ankara: Nato plant milliardenschwere Militärhilfe für Ukraine
+ Weitere Meldungen des Tages
Ankara - mikeXmedia -
Beim Nato-Gipfel in der Türkei soll die Ukraine ein neues milliardenschweres Militärhilfepaket erhalten. Die europäischen Bündnispartner wollen dabei mehr Verantwortung übernehmen und ihre Unterstützung ausbauen. Zugleich soll damit die Zusammenarbeit mit den USA gestärkt und ein geschlossenes Signal innerhalb der Nato gesendet werden.
+ Berlin: Lange Krankheiten treiben Kosten der Krankenkassen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Nicht kurze Erkältungen, sondern langwierige Erkrankungen verursachen den größten Teil der Kosten durch Krankschreibungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des BKK-Dachverbands. Vor allem längere Ausfälle wegen Muskel- und Skeletterkrankungen sowie psychischer Belastungen schlagen demnach bei den gesetzlichen Krankenkassen besonders stark zu Buche.
+ Caracas: Zahl der Erdbebenopfer steigt weiter
+ München: Materialengpässe in der Industrie nehmen wieder zu
+ Berlin: Regierung plant Änderungen beim Elterngeld
+ München: Lehrerverbands-Ehrenpräsident warnt vor Noteninflation
Caracas - mikeXmedia -
Fast zwei Wochen nach den schweren Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Todesopfer auf rund 3.500 gestiegen. Die Rettungs- und Bergungsarbeiten dauern weiter an. Zahlreiche Gebäude waren bei den Beben eingestürzt und begruben Menschen unter sich. Tausende Einsatzkräfte aus Venezuela und dem Ausland sind weiterhin im Einsatz.
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München - mikeXmedia -
Die deutsche Industrie kämpft wieder häufiger mit Materialmangel. Nach Angaben des Ifo-Instituts berichteten im Juni rund 17 Prozent der Unternehmen von Lieferengpässen. Zu Jahresbeginn waren es noch deutlich weniger. Als Grund nennt das Institut unter anderem die anhaltenden Auswirkungen der Störungen im Schiffsverkehr rund um die Straße von Hormus.
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Berlin - mikeXmedia -
Das Elterngeld soll nach den Plänen von Familienministerin Prien künftig für maximal zwölf statt bisher 14 Monate gezahlt werden. Voraussetzung ist, dass beide Elternteile jeweils mindestens drei Monate Elternzeit nehmen. Gleichzeitig sieht der Gesetzentwurf eine Erhöhung des Mindestbetrags auf 330 Euro und des Höchstbetrags auf 1.900 Euro vor.
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München - mikeXmedia -
Der Ehrenpräsident des Deutschen Lehrerverbands sieht die immer besseren Abiturnoten kritisch. Heinz-Peter Meidinger warnt, die Vielzahl an Spitzennoten erschwere es, besonders leistungsstarke Schüler zu erkennen. Dadurch drohe eine Entwertung des Abiturs. Als Beispiel nennt er das Medizinstudium, für das selbst ein Abitur mit der Note 1,0 häufig nicht mehr ausreiche.