26. 01. 24

+ Auckland: Nach Erdrutsch keine Hoffnung mehr auf Überlebende
+ Kiew: Russische Luftangriffe treffen erneut Hauptstadt und Charkiw
+ Minneapolis: Tausende protestieren gegen Einsätze der US-Einwanderungsbehörde
+ Bremen: Unbekannte blockieren Autobahn mit Sattelauflieger

Auckland - mikeXmedia -
Nach dem schweren Erdrutsch auf einem Campingplatz in Neuseeland haben Einsatzkräfte menschliche Überreste gefunden. Die Polizei teilte mit, dass die Identifizierung begonnen habe, deren Dauer aber noch unklar sei. Inzwischen handle es sich nicht mehr um eine Rettungs-, sondern um eine reine Bergungsaktion, Überlebende werden nicht mehr erwartet. Die Angehörigen sind informiert worden und werden weiter betreut. Insgesamt geht die Polizei von sechs Todesopfern aus. Die Betroffenen waren zwischen etwa 15 und über 70 Jahre alt, fünf stammten aus Neuseeland, eine Person aus Schweden.

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Kiew - mikeXmedia -
Die russische Armee hat die Angriffe aus der Luft auf die Ukraine fortgesetzt. Besonders betroffen waren Kiew und Charkiw, wo nach ukrainischen Angaben mindestens ein Mensch getötet und mehrere weitere verletzt wurden. Einsatzkräfte meldeten Schäden an Wohngebäuden und Infrastruktur, genaue Zahlen lagen zunächst nicht vor. Unterdessen wollen Vertreter Russlands und der Ukraine ihre Gespräche über ein mögliches Ende des Krieges fortsetzen. Die Verhandlungen sollen heute im Golfstaat Abu Dhabi weitergeführt werden, begleitet von internationalen Vermittlungsbemühungen.

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Minneapolis - mikeXmedia -
In Minneapolis und weiteren Städten im US-Bundesstaat Minnesota haben mehrere Tausend Menschen gegen Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE demonstriert. Zu den Kundgebungen hatten Gewerkschaften, kirchliche Gruppen und progressive Organisationen aufgerufen. Auslöser ist der Tod einer Frau, die Anfang Januar bei einem Einsatz eines ICE-Beamten erschossen wurde. Die Demonstranten fordern den Abzug der Behörde aus dem Bundesstaat sowie eine unabhängige Untersuchung des Vorfalls.

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Bremen - mikeXmedia -
Auf der Autobahn 281 bei Bremen haben Unbekannte einen Sattelauflieger quer über alle Fahrstreifen abgestellt und damit eine hochgefährliche Situation ausgelöst. Weil das Fahrzeug leer war, war das Hindernis bei Dunkelheit nur schwer zu erkennen. Verletzt wurde niemand. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und bitten Zeugen um Hinweise.

26. 01. 24

+ Lissabon: Gesuchter Vergewaltigungsverdächtiger in Portugal festgenommen
+ Kiew: Ukraine baut eigene Waffenproduktion deutlich aus
+ Berlin: Viertel der Grundschulen sieht Probleme bei Ganztagsbetreuung
+ Weitere Meldungen des Tages

Lissabon - mikeXmedia -
In Portugal haben die Sicherheitsbehörden einen gesuchten Mann festgenommen, der mehrere Straftaten begangen hat. Nach Angaben der Kriminalpolizei in Lissabon wurde der 40-Jährige nach längeren Ermittlungen im Großraum Porto gefasst. Ihm werden Vergewaltigung und Körperverletzung vorgeworfen, die sich im Frühjahr 2023 in der Region München ereignet haben sollen. Der Beschuldigte lebte zu diesem Zeitpunkt in Deutschland, das mutmaßliche Opfer war nach Polizeiangaben seine damalige Partnerin.

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Kiew - mikeXmedia -
Die Ukraine treibt im Krieg gegen Russland den Ausbau ihrer heimischen Rüstungsindustrie stark voran, um weniger abhängig von westlichen Waffenlieferungen zu werden. Besonders bei weitreichenden Systemen setzt das Land zunehmend auf eigene Entwicklungen. Dazu zählen neue Marschflugkörper wie der Flamingo mit einer Reichweite von rund dreitausend Kilometern. Produziert werden die Waffen nach ukrainischen Angaben teilweise in unterirdischen Anlagen, um sie besser vor russischen Angriffen zu schützen. Ziel ist es, die militärische Schlagkraft langfristig eigenständig abzusichern.

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Berlin - mikeXmedia -
Eine aktuelle Umfrage zeigt, dass rund jede vierte Grundschule befürchtet, das neue Recht auf Ganztagsbetreuung für Erstklässler ab Herbst nicht vollständig umsetzen zu können. Befragt wurden über 1.300 Schulleitungen in Deutschland. Etwa zwei Drittel der Schulen gehen davon aus, dass alle neu eingeschulten Kinder 2026/27 Ganztagsbetreuung erhalten können. Diejenigen, die dies nicht erwarten, nennen vor allem fehlende Räume, unzureichendes Personal und finanzielle Engpässe als Hindernisse.

26. 01. 24

+ Washington: Wintersturm bedroht große Teile der USA
+ Der Wochenrückblick: 19.01.2026 - 23.01.2026

Washington - mikeXmedia -
Millionen Menschen in den Vereinigten Staaten bereiten sich auf einen massiven Wintersturm mit Schnee und Eis vor. Medien sprechen von einem der schwersten Unwetter der vergangenen Jahre. Nach Einschätzung von Meteorologen könnten rund 120 Millionen Menschen betroffen sein, etwa ein Drittel der Bevölkerung. Erwartet werden Sturm, Schnee und Glatteis in südlichen Bundesstaaten, im Mittleren Westen sowie entlang der Ostküste mit Metropolen wie New York und der Hauptstadt Washington. Spätestens bis Sonntag soll das Unwetter die gesamte Ostküste erreicht haben. Behörden warnen vor Verkehrschaos, Stromausfällen und gefährlichen Straßenverhältnissen.

26. 01. 23

+ Auckland: Suche nach Vermissten nach Erdrutsch geht weiter
+ Weitere Meldungen des Tages

Auckland - mikeXmedia -
Einen Tag nach einem schweren Erdrutsch auf einem Campingplatz in Neuseeland setzen Einsatzkräfte die Suche nach möglichen Überlebenden fort. Nach Angaben der Polizei wurden mindestens sechs Menschen unter den Schlammmassen begraben, insgesamt könnten bis zu neun Personen betroffen sein. Unklar ist weiterhin das Schicksal von drei weiteren Urlaubern, vermutlich ausländische Touristen. Die Rettungsarbeiten dauern unter schwierigen Bedingungen an.

26. 01. 23

+ Hamburg: Toter nach Brand in Pflegeheim in Steilshoop
+ Weitere Meldungen des Tages

Hamburg - mikeXmedia -
Ein Feuer in einem Hamburger Pflegeheim hat ein Todesopfer gefordert. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät, Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Nach Angaben der Feuerwehr waren rund hundert Einsatzkräfte vor Ort. Eine Bewohnerin erlitt eine Rauchvergiftung und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

26. 01. 23

+ Moskau: Ukraine und Russland nehmen direkte Friedensgespräche auf
+ Brüssel: EU will stärkere Präsenz in der Arktis zeigen
+ Brüssel: Grüne streiten über Kurs beim Mercosur-Abkommen
+ Hannover: Eisregen legt Verkehr lahm und sorgt für Schulausfälle

Moskau - mikeXmedia -
Die Ukraine und Russland wollen heute und morgen erstmals wieder direkt über ein mögliches Ende des Krieges sprechen. Das hat die russische Seite nach einem Treffen mit Vertretern der USA in Moskau bestätigt. Vorausgegangen war ein Gespräch zwischen dem russischen Präsidenten und dem US-Sondergesandten Witkoff sowie Trumps Schwiegersohn Kushner. Die Vereinigten Staaten treten bei den Gesprächen in Abu Dhabi als Vermittler auf. Ziel ist es, Möglichkeiten für einen Waffenstillstand und weitere Schritte hin zu einer politischen Lösung auszuloten.

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Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union will ihre Rolle in der Arktis deutlich ausbauen. Das ist eines der Ergebnisse eines Sondergipfels der 27 Staats- und Regierungschefs in Brüssel. Ziel sei es, strategische Interessen Europas in der Region besser abzusichern und politischen Einfluss zu wahren. Nach dem Treffen betonte Kanzler Merz zudem die Bedeutung der NATO und sicherte dem Bündnis die weitere Unterstützung Deutschlands zu. Europa müsse sicherheitspolitisch geschlossen auftreten, um geopolitischen Herausforderungen wirksam zu begegnen, so der Kanzler weiter.

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Brüssel - mikeXmedia -
Innerhalb der Grünen wächst die Kritik am Abstimmungsverhalten einzelner EU-Abgeordneter zum Mercosur-Abkommen. Aus der Partei heißt es, die Entscheidung, das Abkommen vom Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen, sei orientierungslos und schade der eigenen Glaubwürdigkeit. Auch der frühere Umweltminister Trittin sprach von einer Entscheidung ohne klaren politischen Kompass. Durch das Vorgehen des Europäischen Parlaments verzögert sich das Freihandelsabkommen weiter. Befürworter warnen, Europa verliere dadurch Zeit und Einfluss in der Handelspolitik, während Kritiker auf offene Fragen bei Umwelt- und Sozialstandards verweisen.

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Hannover - mikeXmedia -
Eisregen und extreme Glätte haben in Niedersachsen zu Unterrichtsausfällen und chaotischen Verkehrsverhältnissen geführt. Polizeiangaben zufolge war die Lage auf vielen Straßen am Morgen katastrophal. Besonders westlich der Weser warnte der Wetterdienst vor Regen und Sprühregen, der auf gefrorenem Boden gefährliches Glatteis bildete. Zwischen dem Teutoburger Wald und den Ostfriesischen Inseln kam es seit den frühen Morgenstunden zu mehreren Hundert Verkehrsunfällen. Die Polizei spricht von einer brandgefährlichen Situation und rät dringend zur Vorsicht oder zum Verzicht auf Fahrten.

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