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+ Minneapolis: USA schicken hunderte Bundesbeamte nach tödlichem ICE-Einsatz
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Minneapolis - mikeXmedia -
Nach tödlichen Schüssen eines Beamten der US-Einwanderungsbehörde in Minneapolis verstärkt die Regierung von Präsident Trump ihre Präsenz in der Stadt. Nach Angaben von Heimatschutzministerin Noem werden hunderte zusätzliche Bundesbeamte entsandt, um bereits eingesetzte Kräfte abzusichern. Hintergrund sind massive Proteste gegen das Vorgehen der Behörde. In Minneapolis, New York, Los Angeles und weiteren US-Städten gingen am Wochenende tausende Menschen auf die Straße. Bürgermeister Frey forderte öffentlich den Abzug der Einwanderungsbehörde aus Minnesota. Die Regierung in Washington hält dagegen an den Einsätzen fest und spricht von notwendigem Schutz der Einsatzkräfte.
+ Neu Delhi: Deutschland und Indien wollen Rüstungskooperation ausbauen
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Neu Delhi - mikeXmedia -
Deutschland und Indien wollen ihre Zusammenarbeit im Rüstungsbereich deutlich vertiefen. Bei einem Besuch von Bundeskanzler Merz in Indien unterzeichneten die Verteidigungsministerien beider Länder eine entsprechende Absichtserklärung. Konkrete Verträge gibt es bisher nicht. In Vorbereitung ist aber ein Großprojekt: Indien plant, gemeinsam mit Thyssenkrupp Marine Systems in Mumbai sechs U-Boote zu bauen. Das Volumen liegt bei rund acht Milliarden Euro. Eine Vereinbarung darüber könnte schon bald folgen und als Türöffner für weitere gemeinsame Rüstungsprojekte dienen.
+ Odessa: Drohnenangriff legt Stromversorgung lahm
+ Crans-Montana: Gemeinde räumt schwere Versäumnisse nach Brand ein
+ Düsseldorf: Glatteis legt Verkehr und Flugbetrieb lahm
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Odesa - mikeXmedia -
Nach einem russischen Drohnenangriff ist im südukrainischen Gebiet Odessa bei rund 35.000 Haushalten der Strom ausgefallen. Der Energieversorger sprach von schweren Schäden und rechnet mit einer längeren Reparaturdauer. In der Hafenstadt Odessa wurden nach Behördenangaben ein Infrastrukturgebäude sowie ein Wohnhaus getroffen. Zwei Menschen erlitten Verletzungen.
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Crans-Montana - mikeXmedia -
Nach dem tödlichen Brand in der Silvesternacht mit rund 40 Toten hat die Gemeinde Crans-Montana gravierende Fehler eingeräumt. Die vorgeschriebene Brandschutzkontrolle sei zuletzt im Jahr 2019 erfolgt, sagte der Präsident des Gemeinderats, und sprach von großem Bedauern. Eine ausdrückliche Entschuldigung an die Angehörigen blieb aus, dennoch zeigte er sich bei einer Pressekonferenz sichtlich erschüttert. Von rund 120 Verletzten werden noch mehr als 80 Menschen mit teils lebensgefährlichen Verletzungen behandelt, viele inzwischen im Ausland, auch in Deutschland.
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Düsseldorf - mikeXmedia -
Starker Regen auf gefrorenem Boden hat vor allem im Westen Deutschlands für gefährlich glatte Straßen gesorgt. In Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz stockte der Berufsverkehr auf mehreren Autobahnen, im Sauerland registrierte die Polizei mehrere Unfälle, der Winterdienst war im Dauereinsatz. Auch der Flugverkehr ist betroffen: Am Frankfurter Flughafen wurden rund hundert Flüge gestrichen, weitere Ausfälle gab es in München und Nürnberg. Die Deutsche Bahn rechnet weiter mit Verspätungen und Einschränkungen, unter anderem wegen vorsorglich reduzierter Höchstgeschwindigkeiten auf wichtigen Schnellfahrstrecken zwischen Hannover und Frankfurt, Wolfsburg und Berlin sowie Köln und Frankfurt. Zudem halten ICE-Züge zwischen Berlin und Frankfurt vorerst nicht in Braunschweig und Hildesheim.
+ Aleppo: Waffenstillstand nach Kämpfen zwischen Regierung und Kurden
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Aleppo - mikeXmedia -
Nach tagelangen Gefechten in Aleppo haben sich Regierungstruppen und kurdische Kämpfer auf einen Waffenstillstand geeinigt. Die letzten Mitglieder der kurdischen Miliz SDF verließen die Stadt in Richtung Nordosten des Landes. Die Kämpfe waren nach einer kurzfristigen Waffenruhe wieder aufgeflammt, nachdem die SDF den Rückzug zunächst verweigert hatte. Dutzende Menschen kamen laut Beobachtungsstellen ums Leben, mehr als 160.000 flohen vor den Gefechten aus den betroffenen Stadtteilen. Die Lage in der Millionenstadt bleibt angespannt.
+ Washington: Vizekanzler mahnt USA zur Achtung Grönlands
+ Berlin: Klingbeil fordert fairen Handel bei kritischen Rohstoffen
+ Berlin: Grüne Woche startet ohne Krisen
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Washington - mikeXmedia -
Vor Gesprächen in Washington hat Vizekanzler Klingbeil die USA aufgefordert, die territoriale Souveränität Grönlands zu respektieren. Über die Zukunft der Insel entschieden allein Dänemark und Grönland, betonte der SPD-Chef. Völkerrechtliche Grundsätze wie territoriale Integrität gälten für alle Staaten – auch für die Vereinigten Staaten. Die Sicherheit in der Arktis könne nur gemeinsam innerhalb der Nato gestärkt werden, nicht im Gegeneinander. In Washington wollen die USA mit Finanzministern mehrerer Länder über den Zugang zu kritischen Rohstoffen sprechen. Dabei sollen auch die amerikanischen Ambitionen in Grönland Thema sein.
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Berlin - mikeXmedia -
Zur Grünen Woche 2026 verläuft der Start in Berlin diesmal ohne Skandale oder Proteste, nachdem im Vorjahr Maul- und Klauenseuche und Streit um Agrardiesel die Schlagzeilen bestimmten. Dennoch drücken niedrige Produktpreise und andere Belastungen auf die Geschäftsaussichten vieler landwirtschaftlicher Betriebe. Bauernpräsident Rukwied warnte, dass der „Motor“ bei einigen Höfen bereits zu stottern beginne und Investitionen zurückgehalten werden müssten. Die Branche appelliert an Kunden in Supermärkten, die Landwirte zu unterstützen, um ein größeres wirtschaftliches Abwürgen der Betriebe zu verhindern.
+ Syrien: USA und Verbündete fliegen Großangriff gegen IS
+ Kiew: Selenskyj wirft Russland gezielten Terror vor
+ Berlin: Innenminister kündigt härteres Vorgehen gegen Linksextreme an
+ Berlin: Bahnverkehr im Norden weiter eingeschränkt
Washington - mikeXmedia -
Nach einem tödlichen Angriff der Terrormiliz Islamischer Staat haben US-Streitkräfte gemeinsam mit Verbündeten eine größere Militäraktion in Syrien gestartet. Ziel der Angriffe ist es, die Strukturen der Miliz weiter zu schwächen. Zu den getroffenen Zielen sowie zu möglichen Opfern äußerte sich das US-Militär zunächst nicht. Der Einsatz folgt auf einen Anschlag im vergangenen Monat, bei dem zwei US-Soldaten und ein Übersetzer getötet worden waren. Die Lage in der Region gilt weiterhin als instabil.
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Kiew - mikeXmedia -
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Russland nach schweren Luftangriffen gezielten Terror gegen die Zivilbevölkerung vorgeworfen. Nach seinen Angaben setzte das russische Militär binnen einer Woche rund elfhundert Drohnen, knapp neunhundert gelenkte Bomben sowie etwa fünfzig Raketen und Marschflugkörper ein. Getroffen worden seien vor allem Energieanlagen und Wohnhäuser ohne militärische Bedeutung. Moskau habe die Angriffe bewusst bei frostigem Wetter gestartet, um den Alltag der Menschen zusätzlich zu erschweren.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesinnenminister Dobrindt will nach dem linken Terror gegen das Berliner Stromnetz den Druck auf linksextreme und klimaextremistische Gruppen deutlich erhöhen. Der Staat werde konsequent reagieren und der Szene keinen Raum lassen, erklärte der CSU-Politiker. Geplant ist vor allem ein Ausbau der Sicherheitsbehörden. Nachrichtendienste sollen personell verstärkt werden, außerdem sollen digitale Befugnisse ausgeweitet werden. Ziel ist es, Strukturen besser zu durchleuchten und digitale Spuren schneller verfolgen zu können. Konkrete Zahlen oder Details nannte das Innenministerium bislang nicht. Es wird teils deutlich kritisiert, dass es bereits seit Jahren immer wieder zu ähnlichen Aktionen linker oder linksextremistischer Gruppierungen kommt und dagegen nicht effektiv genug vorgegangen wird.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach dem Wintersturm kommt der Bahnverkehr im Norden nur langsam wieder in Gang. Auf wichtigen Fernstrecken wie zwischen Westerland und Hamburg sowie von der Ostsee Richtung Berlin fallen weiterhin Züge aus. Auch heute müssen Reisende mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Die Bahn rät dazu, nicht zwingend notwendige Fahrten zu verschieben. Die Zugbindung ist noch aufgehoben.