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+ Teheran: Hinweise auf mögliche Bodenoffensive gegen Irans Führung
+ Berlin: Superwahljahr mit politischen Weichenstellungen für Deutschland
+ Berlin: Krischer bringt Senkung der Stromsteuer auf EU-Mindestniveau ins Spiel
+ Paris: Asteroid wird Mond nicht treffen
Teheran - mikeXmedia -
Rund eine Woche nach Beginn der Angriffe auf den Iran mehren sich Hinweise auf eine mögliche Bodenoffensive gegen die Führung in Teheran. US-Präsident Trump hatte kurz nach Beginn der Militärschläge erklärt, das iranische Volk solle Freiheit bekommen. Beobachter halten jedoch einen Machtwechsel allein durch Luftangriffe für kaum realistisch. Berichten zufolge könnten deshalb auch Bodentruppen ins Spiel kommen. Demnach könnten kurdische Kämpfer aus dem Nordirak eine zentrale Rolle übernehmen, unterstützt von den USA und Israel.
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Berlin - mikeXmedia -
Das laufende Jahr gilt als entscheidend für die politische Entwicklung in Deutschland, da mehrere Landtags- und Kommunalwahlen stattfinden. Den Auftakt bilden Abstimmungen in Baden-Württemberg und Bayern am kommenden Sonntag sowie weitere Wahlen im März und im September. Insgesamt stehen acht Urnengänge auf dem Programm. Zwischen den Wahlterminen will die Regierungskoalition zentrale Reformen vorantreiben. Bis zum Frühling sollen Vorschläge zur Pflege- und Krankenversicherungsreform vorliegen. Zudem soll die Arbeit einer Rentenkommission bis etwa zur Jahresmitte abgeschlossen sein.
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Berlin - mikeXmedia -
Angesichts steigender Energiepreise durch den Konflikt im Nahen Osten fordert NRW-Verkehrsminister Krischer eine Entlastung bei der Stromsteuer. Er schlug vor, die Abgabe für alle Verbraucher auf das in der EU geltende Minimum zu senken. Dies sei in der aktuellen Krise ein wichtiges Signal und könne den Umstieg auf Strom als Energieträger fördern. Menschen könnten so stärker auf Elektroautos und elektrische Heizsysteme setzen. Die Maßnahme sei auch Teil früherer Wahlzusagen gewesen. Die Regierung habe die Steuer zwar für die Industrie gesichert, die Ausweitung auf alle Nutzer aber bisher nicht umgesetzt.
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Paris - mikeXmedia -
Der Asteroid „2024 YR4“ wird den Mond nicht treffen und in mehr als 20.000 Kilometern Abstand vorbeifliegen. Das teilte die europäische Raumfahrtbehörde Esa mit Sitz in Paris mit. Noch im vergangenen Jahr lag die berechnete Einschlagswahrscheinlichkeit bei rund vier Prozent. Der rund 60 Meter große Himmelskörper galt zeitweise als besonders auffällig beobachtetes Objekt. Auch die US-Raumfahrtbehörde Nasa kam später zu dem Schluss, dass weder der Mond noch die Erde 2032 von dem Asteroiden getroffen werden. Eine Gefahr besteht nach aktuellen Berechnungen nicht mehr.
+ Peking: China stellt neuen Fünfjahresplan mit Fokus auf KI und Militär vor
+ Der Wochenrückblick: 02.03.2026 - 06.03.2026
Peking - mikeXmedia -
Zum Auftakt des Nationalen Volkskongresses hat die chinesische Regierung in Peking ihren neuen Fünfjahresplan präsentiert. Ministerpräsident Li kündigte an, dass die Wirtschaft künftig etwas langsamer wachsen soll als in früheren Jahren. Gleichzeitig will die Führung den Einsatz von Künstlicher Intelligenz massiv ausbauen und in möglichst viele Bereiche von Industrie, Verwaltung und Alltag bringen. Außerdem plant Peking eine weitere Aufstockung der Militärausgaben. Die Regierung spricht von einem Plus von rund sieben Prozent.
+ Washington: Nato erhöht Alarmbereitschaft
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Nach Einschätzung der USA ist die militärische Stärke des Irans deutlich geschrumpft. US-Präsident Trump erklärte in Washington, große Teile der iranischen Luftabwehr und der Luftstreitkräfte seien bereits zerstört. Auch ein erheblicher Teil der Raketen und Abschussanlagen sei ausgeschaltet worden. Während die USA und Israel ihre Angriffe im Iran fortsetzen, hat die Nato ihre Abwehrsysteme gegen ballistische Raketen in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Hintergrund ist unter anderem ein Raketenangriff aus dem Iran in Richtung Türkei.
+ Bruchsal: Erste Spargelernte im Südwesten schon Mitte März erwartet
+ Weitere Meldungen des Tages
Bruchsal - mikeXmedia -
Im Südwesten Deutschlands könnten die ersten Spargelstangen bereits Mitte März geerntet werden. Das teilt der Verband Süddeutscher Spargel- und Erdbeeranbauer in Bruchsal mit. Größere Mengen werden demnach ab etwa dem 20. März erwartet. Durch milde Temperaturen startet die Saison in diesem Jahr vergleichsweise früh. Bei den Preisen rechnen Erzeuger mit weitgehend stabilen Werten. Einfacher Bruch- oder Suppenspargel dürfte unter zehn Euro pro Kilo kosten, Spitzenqualität für den Sonntagstisch kann bis zu rund zwanzig Euro pro Kilogramm erreichen.
+ Washington: Repräsentantenhaus blockiert Beschränkung
+ Berlin: Bundestag berät Krankenhaus- und Bürgergeldreform
+ München: Wirtschaftsverbände warnen vor Kipppunkt für Standort Deutschland
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Das Repräsentantenhaus in Washington hat einen Versuch abgelehnt, die Befugnisse von US-Präsident Trump im Iran-Krieg einzuschränken. Eine entsprechende Resolution scheiterte mit rund 220 zu rund 210 Stimmen. Sie sollte Trump untersagen, den Militäreinsatz ohne Beschluss des US-Kongresses fortzusetzen. Ein ähnlicher Vorstoß war bereits zuvor im US-Senat gescheitert.
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bundestag hat sich abschließend mit Änderungen an der Ende 2024 beschlossenen Krankenhausreform befasst. Vorgesehen sind unter anderem längere Übergangsfristen sowie zusätzliche Ausnahmeregeln, besonders für kleinere Kliniken im ländlichen Raum. Ziel ist es, Krankenhäusern mehr Zeit für die Umstellung auf die neuen Strukturen zu geben und die Versorgung außerhalb der großen Städte zu sichern. Parallel dazu hat das Parlament nach monatelangen Debatten den Umbau des Bürgergelds zu einer neuen Grundsicherung beschlossen. Mit der Reform soll der Druck steigen, eine Arbeit anzunehmen.
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München - mikeXmedia -
Bundeskanzler Merz ist heute zu Gast auf der Internationalen Handwerksmesse in München. Dort kommt er auch mit Vertretern der Spitzenverbände zusammen. Sie schlugen schon vor dem Treffen Alarm. In einer gemeinsamen Erklärung warnen sie, der Wirtschaftsstandort Deutschland stehe unter Druck wie selten zuvor seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Nach mehreren Jahren wirtschaftlicher Stagnation drohe ein Kipppunkt, wenn nicht bald grundlegende Reformen umgesetzt werden. Die Verbände fordern von der Politik deutlich mehr Mut zu Veränderungen und erwarten, dass das kommende Jahr zum Jahr der Reformen wird. Merz müsse liefern, so die Forderungen.
+ Brüssel: IOM warnt vor möglicher Migrationskrise durch Iran-Krieg
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüsse - mikeXmedia -
Die Chefin der UN-Organisation für Migration, Pope, hat Europa vor einer schnellen Ausweitung von Fluchtbewegungen durch den Iran-Konflikt gewarnt. Die Lage könne sich innerhalb weniger Tage dramatisch verändern, wenn der Krieg länger anhalte und zivile Infrastruktur zerstört werde. Sie verwies auf frühere Konflikte, bei denen Menschen zunächst innerhalb ihrer Heimatregionen Schutz bei Verwandten gesucht hätten, bevor sie ins Ausland weiterzogen. Europa solle die Bewegungen von Vertriebenen daher frühzeitig beobachten und vorbereitende Maßnahmen prüfen.