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+ Washington: USA und Iran wollen Angriffe vorerst einstellen
+ Genf: WHO sieht Hantavirus-Ausbruch vor dem Ende
+ Berlin: Staatliche Investitionen erreichen Rekordniveau
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Im Streit um die Straße von Hormus wollen die USA und der Iran ihre gegenseitigen Angriffe nach US-Angaben zunächst aussetzen. Beide Seiten hätten vereinbart, vorerst auf weitere militärische Maßnahmen zu verzichten und die Verhandlungen fortzusetzen. Schiffe sollen die wichtige Wasserstraße wieder ungehindert passieren können. In den kommenden Tagen sollen technische Gespräche zur Umsetzung des Rahmenabkommens stattfinden.
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Genf - mikeXmedia -
Die Weltgesundheitsorganisation geht davon aus, dass der Hantavirus-Ausbruch weitgehend unter Kontrolle ist. Nach Angaben von WHO-Chef Ghebreyesus hat sich die Lage stabilisiert. In Südafrika sowie in Spanien und den Niederlanden wurden nach Abschluss der Nachbeobachtung keine weiteren Infektionen festgestellt. Derzeit stehen noch 30 Kontaktpersonen unter Beobachtung. Insgesamt wurden bislang 13 Erkrankungen und drei Todesfälle registriert.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Da etliche Milliarden der Staatschulden unter anderem auch in den Verteidigungsbereich zurückfließen, liegen die Investitionen der Regierung so hoch, wie seit der Jahrtausendwende nicht mehr. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts wurden rund 148 Milliarden Euro investiert – ein Plus von gut zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hauptgrund sind deutlich höhere Ausgaben für die Bundeswehr. Vor allem Investitionen in Waffensysteme und andere Ausrüstung legten kräftig zu und trieben den Anstieg der staatlichen Investitionen.
+ Nancy: Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich
+ Weitere Meldungen des Tages
Nancy - mikeXmedia -
Beim Absturz eines zivilen Flugzeugs nahe Nancy im Nordosten Frankreichs sind elf Menschen ums Leben gekommen. Nach Medienberichten starben der Pilot sowie zehn Fallschirmspringer. Die Ursache des Unglücks ist bislang unklar. Ermittler haben die Untersuchungen aufgenommen.
+ Paris: Hitzewelle fordert in Frankreich rund 1.000 zusätzliche Todesopfer
+ Krasnodar: Ukraine greift erneut russische Öl- und Rüstungsziele an
+ Berlin: Mehrere tödliche Badeunfälle während der Hitzewelle
+ Düsseldorf: Schwarz-Grün laut Umfrage weiter mit Mehrheit
Paris - mikeXmedia -
Die extreme Hitzewelle hat in Frankreich nach ersten Schätzungen rund 1.000 zusätzliche Todesfälle verursacht. Nach Angaben der nationalen Gesundheitsbehörde waren vor allem Menschen ab 65 Jahren betroffen. Besonders stark stieg die Zahl der Todesfälle in Privathaushalten, vor allem im Großraum Paris.
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Krasnodar - mikeXmedia -
Die Ukraine hat nach eigenen Angaben ihre Angriffe auf russische Infrastruktur fortgesetzt. Demnach wurden am Wochenende mehrere Anlagen der Ölindustrie mit Drohnen attackiert, darunter eine Raffinerie im Gebiet Krasnodar. Außerdem soll eine Rüstungsfabrik in Wolgograd durch einen Raketenangriff beschädigt worden sein. Die Angriffe richten sich gegen wichtige Versorgungs- und Produktionsstandorte Russlands.
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Berlin - mikeXmedia -
Die anhaltende Hitzewelle hat in Deutschland zu zahlreichen Badeunfällen geführt. Seit Freitag kamen nach Angaben der Behörden mindestens 13 Menschen in verschiedenen Gewässern ums Leben. Allein am Samstag wurden tödliche Unglücke aus Berlin, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen gemeldet. Unter den Opfern ist auch ein sechsjähriges Kind.
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Berlin - mikeXmedia -
Zehn Monate vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen verliert die schwarz-grüne Koalition an Zustimmung. Die Union von Ministerpräsident Wüst bleibt mit 32 Prozent aber noch stärkste Kraft. Die AfD erreicht mit 17 Prozent ihren bislang höchsten Wert im NRW-Trend und liegt damit erstmals gleichauf mit der SPD.
+ Washington: Nahost-Konflikt eskaliert trotz Rahmenabkommen erneut
+ Berlin: Koalitionsspitzen beraten über zentrale Reformvorhaben
+ Traisen: Waldbrände sorgen bundesweit für Großeinsätze
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Knapp zwei Wochen nach dem Rahmenabkommen zwischen den USA und dem Iran hat sich die Lage im Nahen Osten erneut deutlich verschärft. Nach einem Angriff auf ein Frachtschiff griffen US-Streitkräfte iranische Ziele an. Die iranischen Revolutionsgarden reagierten mit Angriffen auf Ziele in Kuwait und Bahrain. Gleichzeitig setzte Israel seine Angriffe gegen die mit dem Iran verbündete Hisbollah-Miliz im Südlibanon fort.
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Berlin - mikeXmedia -
Vor dem Koalitionsausschuss in der kommenden Woche haben sich die Spitzen von Union und SPD im Kanzleramt zu Beratungen getroffen. Im Mittelpunkt standen die Vorbereitung wichtiger Entscheidungen zur Renten-, Steuer- und Gesundheitspolitik. Geplant sind unter anderem Maßnahmen zur Stabilisierung der Pflegeversicherung und der Krankenkassen sowie eine Steuerreform zur Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen.
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Traisen - mikeXmedia -
Die anhaltende Hitze und Trockenheit haben in mehreren Regionen Deutschlands zu Waldbränden geführt. In Rheinland-Pfalz brach ein Feuer auf einem Gelände mit Munitionsresten aus. Wegen mehrerer Explosionen musste ein Ort vollständig geräumt werden. Auch an der Landesgrenze zwischen Sachsen und Brandenburg kämpfen Einsatzkräfte gegen einen größeren Waldbrand in der Gohrischheide.
+ Bangkok: Australier nach Tod einer Jugendlichen festgenommen
+ Berlin: Zum 1. Juli treten zahlreiche Änderungen in Kraft
+ Berlin: Gesundheitsministerin verteidigt Sparpläne für Pflegeversicherung
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangkok - mikeXmedia -
Nach dem Fund der Leiche einer vermissten 17-Jährigen in Thailand hat die Polizei einen Australier wegen Mordverdachts festgenommen. Die Jugendliche wurde in einem Koffer entdeckt, nachdem sie zuvor als vermisst gemeldet worden war. Der Mann, mit dem sie zuletzt im Urlaubsort Pattaya gesehen worden sein soll, wurde am internationalen Flughafen von Bangkok gefasst. Die Ermittler gehen dem Verdacht eines Tötungsdelikts nach.
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Berlin - mikeXmedia -
Zum 1. Juli greifen in Deutschland mehrere Neuerungen. Rentner erhalten eine Rentenerhöhung von 4,24 Prozent. Außerdem startet bundesweit eine neue Steuer-App, mit der zunächst rund 11,5 Millionen Arbeitnehmer, Rentner und Pensionäre ihre Steuererklärung per Smartphone oder Tablet einfacher abgeben können. Für Empfänger des bisherigen Bürgergeldes gelten strengere Regeln, die Leistung heißt künftig Grundsicherungsgeld, die Höhe bleibt jedoch unverändert. Gleichzeitig sinkt die Ticketsteuer für Flüge ab Deutschland, während Online-Einkäufe aus Nicht-EU-Staaten künftig teurer werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesgesundheitsministerin Warken hat die geplanten Einsparungen bei der Pflegeversicherung verteidigt. Die CDU-Politikerin räumte ein, dass die Maßnahmen für viele Betroffene mit Belastungen verbunden seien. Zugleich betonte sie, die Reform sei notwendig, um die Pflegeversicherung langfristig finanziell zu stabilisieren und an die aktuellen Herausforderungen anzupassen. Über die geplanten Änderungen wird die Bundesregierung in den kommenden Wochen weiter beraten.
+ Washington: Spannungen zwischen USA und Iran nehmen wieder zu
+ Palma: Entführtes Mädchen nach Flucht durch Europa wieder bei der Mutter
+ Oxford: Forscher entdecken extrem leichte Riesenplaneten
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Trotz des jüngsten Rahmenabkommens verschärft sich der Konflikt zwischen den USA und dem Iran erneut. Nach neuen Angriffen des US-Militärs auf Ziele im Iran meldete Bahrain den Einsatz mehrerer iranischer Drohnen. Zudem wurde nach Angaben der britischen Schifffahrtsbehörde ein Frachtschiff von einem bislang unbekannten Geschoss getroffen. Die Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar.
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Palma - mikeXmedia -
Ein sechsjähriges Mädchen aus Deutschland ist nach einer mutmaßlichen Entführung durch seinen Vater wohlbehalten zu seiner Mutter auf Mallorca zurückgekehrt. Nach Angaben der spanischen Polizei hatte der Mann das Kind von der Ferieninsel bis in den Kosovo gebracht, wo er schließlich festgenommen wurde. Die Mutter konnte ihre Tochter inzwischen wieder in Empfang nehmen. Die Ermittlungen zu den Hintergründen des Falls dauern an.
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Oxford - mikeXmedia -
Ein internationales Forschungsteam hat zwei außergewöhnliche Planeten in rund 1.100 Lichtjahren Entfernung entdeckt. Die Himmelskörper sind etwa so groß wie Jupiter, besitzen aber nur rund ein Dreißigstel seiner Masse. Dadurch ist ihre mittlere Dichte sogar geringer als die von Zuckerwatte. Die Wissenschaftler hoffen, durch weitere Beobachtungen mehr über die Entstehung und Entwicklung dieser ungewöhnlich leichten Gasriesen zu erfahren.