UKW- und Webradionachrichten. 23.08.2025 - 18 Uhr

25. 08. 23

+ Honolulu: Vulkan Kilauea spuckt erneut Lavafontänen
+ Los Angeles: Menendez-Brüder bleiben nach Mord an Eltern in Haft
+ Menden: Tatverdächtiger nach tödlichen Schüssen weiter flüchtig
+ Berlin: Dobrindt verteidigt Vorgehen bei Afghanistan-Aufnahmeprogramm

Honolulu - mikeXmedia -
Auf Hawaii ist der Vulkan Kilauea erneut ausgebrochen. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS stieß er Lava bis zu 300 Meter weit aus. Zudem gab es an einem zweiten Schlot eine kleinere Eruption. Es ist bereits die 31. Episode seit Beginn der Ausbruchsserie im Dezember. Die aktuelle Aktivität soll Schätzungen zufolge zwischen 12 und 15 Stunden anhalten. Frühere Ausbrüche dauerten meist bis zu einem Tag, mit Pausen von mehreren Tagen dazwischen.

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Los Angeles - mikeXmedia -
Die wegen Doppelmordes an ihren Eltern verurteilten Brüder Menendez kommen nicht frei. Ein Bewährungsausschuss im US-Bundesstaat Kalifornien lehnte die Anträge auf vorzeitige Entlassung ab. Ausschlaggebend war laut Medien, dass beide im Gefängnis Regeln missachtet hatten, etwa durch unerlaubte Handy-Nutzung. Die Brüder sitzen seit mehr als drei Jahrzehnten hinter Gittern. Sie waren 1989 nach der Erschießung ihrer Eltern in Beverly Hills festgenommen worden. Neue Aufmerksamkeit erhielt der Fall zuletzt durch Netflix-Produktionen, die das Verbrechen und den Prozess neu aufrollten.

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Menden - mikeXmedia -
Nach den Schüssen in Menden sucht die Polizei weiter nach einem 40-Jährigen. Er soll am Donnerstag einen Mann getötet und zudem auf einen 49 Jahre alten Türken geschossen haben. Das Opfer wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Ansprechbar ist er laut Staatsanwaltschaft jedoch noch nicht. Die Fahndung nach dem Verdächtigen läuft unter Hochdruck, weitere Details zu den Hintergründen der Tat sind bislang unklar.

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Berlin - mikeXmedia -
Bundesinnenminister Dobrindt hat Vorwürfe zurückgewiesen, beim Aufnahmeprogramm für Afghanistan zu zögern. Beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung erklärte er, er werde keine Verfahren ohne gründliche Sicherheitsüberprüfung zulassen. Kritik richtete er an die frühere Ampel-Regierung, die notwendige Schritte jahrelang verschleppt habe. Ziel sei es, Klarheit darüber zu haben, wer aufgenommen werde und aus welchen Gründen. Nicht berechtigte Anträge werde er konsequent ablehnen, so Dobrindt.

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