UKW- und Webradionachrichten. 01.01.2026 - 6 Uhr

26. 01. 01

+ Berlin: Auf ein gutes neues Jahr 2026
+ Kiew: Ukraine kündigt neue Verhandlungsrunde mit Gipfel Anfang Januar an
+ Berlin: CSU fordert europäischen Nuklearschutzschirm mit Frankreich und Großbritannien
+ Berlin: Unternehmen klagen über hohe Steuer- und Abgabenlast

Berlin - mikeXmedia -
Herzlich Willkommen 2026. Rund um die Welt haben Milliarden Menschen das neue Jahr begrüßt. Zuerst waren die Bewohner des Inselstaates Samoa im Pazifik ins neue Jahr gestartet. Um 11 Uhr mitteleuropäischer Zeit hatten dort bereits die Sektkorken und Feuerwerkskörper geknallt. Auch Neuseeland und Australien feierten kurze Zeit später den Jahreswechsel. In den meisten Ländern wurden ausschweifende Partys in der Öffentlichkeit gefeiert, teils unter hohen Sicherheitsvorkehrungen, dennoch kam es auch diesmal wieder zu Zwischenfällen und Ausschreitungen.

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Kiew - mikeXmedia -
Die Gespräche über ein Ende des von Russland begonnenen Kriegs sollen Anfang Januar in eine neue Phase gehen. Nach Angaben aus Kiew ist zunächst ein Treffen der nationalen Sicherheitsberater der Koalition der Willigen in der Ukraine geplant. Wenige Tage später soll ein weiteres Treffen auf Ebene der Staats- und Regierungschefs folgen. Präsident Selenskyj erklärte, auch die USA wollten sich an beiden Formaten beteiligen. Die Koalition der Willigen besteht aus westlichen Staaten, die die Ukraine politisch und militärisch unterstützen.

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Berlin - mikeXmedia -
Der Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Hoffmann, drängt darauf, das Projekt eines eigenen europäischen nuklearen Schutzschirms voranzutreiben. Deutschland müsse dabei eng mit den Atommächten Frankreich und Großbritannien zusammenarbeiten, um die Verteidigungsfähigkeit Europas umfassend zu stärken. Angesichts wiederholter nuklearer Drohgebärden aus Russland dürfe dieses Thema nicht ausgeklammert werden. Für eine solche Abschreckung müssten sich die drei großen europäischen Staaten einig sein. Frankreich habe eine Zusammenarbeit bereits angeboten, über Details müsse nun verhandelt werden.

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München - mikeXmedia -
Eine deutliche Mehrheit der deutschen Unternehmen empfindet die Steuer- und Abgabenlast als zu hoch. In einer Umfrage gaben rund 80 Prozent der befragten Firmen an, dass vor allem Abgaben auf Arbeit eine starke Belastung darstellen. Besonders ins Gewicht fallen dabei Lohnnebenkosten sowie Steuern für Beschäftigte. Auch die Gewerbesteuer wird von knapp 70 Prozent der Unternehmen als große Last genannt. Ähnlich viele Betriebe sehen zudem hohe Steuern und Abgaben auf Energie als Problem.

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