+ Amsterdam: Winterwetter legt Bahnverkehr in den Niederlanden lahm
+ Paris: Westliche Ukraine-Unterstützer beraten über Waffenstillstands-Sicherung
+ Teheran: Zahl der Todesopfer bei Protesten steigt weiter
+ Berlin: Inflation bleibt über der Zwei-Prozent-Marke
Amsterdam - mikeXmedia -
Heftiges Winterwetter und eine zusätzliche technische Störung haben den Zugverkehr in den Niederlanden nahezu zum Erliegen gebracht. Nach Angaben der niederländischen Bahn fuhren landesweit bis zum Vormittag keine Züge. Besonders vereiste Weichen sorgten für zahlreiche Ausfälle, hinzu kam am Morgen eine Computerpanne. Internationale Verbindungen sind vorerst nicht betroffen. Auch regionale Verkehrsunternehmen können ihre Züge teilweise weiter einsetzen. Fahrgäste müssen dennoch mit erheblichen Einschränkungen rechnen.
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Paris - mikeXmedia -
Vertreter westlicher Staaten wollen in Paris über Sicherheitsgarantien für einen möglichen Waffenstillstand oder Frieden in der Ukraine beraten. Zu dem Treffen der Koalition der Willigen werden Delegationen aus rund 35 Ländern erwartet, darunter etwa 27 Staats- und Regierungschefs. Für Deutschland nimmt Bundeskanzler Merz teil. Für die USA werden der Sondergesandte Witkoff und Trumps Schwiegersohn Kushner erwartet. Auch Präsident Selenskyj sowie Nato-Generalsekretär Rutte sollen an den Gesprächen teilnehmen.
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Teheran - mikeXmedia -
Bei den anhaltenden Protesten im Iran sind nach Angaben von Aktivisten inzwischen rund 30 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 1.200 weitere sollen festgenommen worden sein. Unter den Toten befinden sich demnach auch zwei Angehörige der Sicherheitskräfte. Ein Menschenrechtsnetzwerk berichtet von Demonstrationen in rund 90 Städten. Proteste wurden aus fast allen Provinzen des Landes gemeldet.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Teuerungsrate in Deutschland liegt seit Monaten über zwei Prozent. Im November betrug sie rund zweieinhalb Prozent. Besonders stark gestiegen sind zuletzt die Preise für Dienstleistungen. Dazu zählen unter anderem Pauschalreisen im Inland und Fahrkarten bei der Bahn. Als Hauptgründe gelten Personalmangel und höhere Löhne, die Unternehmen an ihre Kundschaft weitergeben.