+ Syrien: USA und Verbündete fliegen Großangriff gegen IS
+ Kiew: Selenskyj wirft Russland gezielten Terror vor
+ Berlin: Innenminister kündigt härteres Vorgehen gegen Linksextreme an
+ Berlin: Bahnverkehr im Norden weiter eingeschränkt
Washington - mikeXmedia -
Nach einem tödlichen Angriff der Terrormiliz Islamischer Staat haben US-Streitkräfte gemeinsam mit Verbündeten eine größere Militäraktion in Syrien gestartet. Ziel der Angriffe ist es, die Strukturen der Miliz weiter zu schwächen. Zu den getroffenen Zielen sowie zu möglichen Opfern äußerte sich das US-Militär zunächst nicht. Der Einsatz folgt auf einen Anschlag im vergangenen Monat, bei dem zwei US-Soldaten und ein Übersetzer getötet worden waren. Die Lage in der Region gilt weiterhin als instabil.
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Kiew - mikeXmedia -
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat Russland nach schweren Luftangriffen gezielten Terror gegen die Zivilbevölkerung vorgeworfen. Nach seinen Angaben setzte das russische Militär binnen einer Woche rund elfhundert Drohnen, knapp neunhundert gelenkte Bomben sowie etwa fünfzig Raketen und Marschflugkörper ein. Getroffen worden seien vor allem Energieanlagen und Wohnhäuser ohne militärische Bedeutung. Moskau habe die Angriffe bewusst bei frostigem Wetter gestartet, um den Alltag der Menschen zusätzlich zu erschweren.
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Berlin - mikeXmedia -
Bundesinnenminister Dobrindt will nach dem linken Terror gegen das Berliner Stromnetz den Druck auf linksextreme und klimaextremistische Gruppen deutlich erhöhen. Der Staat werde konsequent reagieren und der Szene keinen Raum lassen, erklärte der CSU-Politiker. Geplant ist vor allem ein Ausbau der Sicherheitsbehörden. Nachrichtendienste sollen personell verstärkt werden, außerdem sollen digitale Befugnisse ausgeweitet werden. Ziel ist es, Strukturen besser zu durchleuchten und digitale Spuren schneller verfolgen zu können. Konkrete Zahlen oder Details nannte das Innenministerium bislang nicht. Es wird teils deutlich kritisiert, dass es bereits seit Jahren immer wieder zu ähnlichen Aktionen linker oder linksextremistischer Gruppierungen kommt und dagegen nicht effektiv genug vorgegangen wird.
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Berlin - mikeXmedia -
Nach dem Wintersturm kommt der Bahnverkehr im Norden nur langsam wieder in Gang. Auf wichtigen Fernstrecken wie zwischen Westerland und Hamburg sowie von der Ostsee Richtung Berlin fallen weiterhin Züge aus. Auch heute müssen Reisende mit Verspätungen und Zugausfällen rechnen. Die Bahn rät dazu, nicht zwingend notwendige Fahrten zu verschieben. Die Zugbindung ist noch aufgehoben.