+ London: Amnesty warnt vor möglichen Todesurteilen im Iran
+ Heidelberg: Jeder Fünfte verzichtet trotz Anschluss auf Glasfaser
+ Berlin: Rolltreppenprobleme bei Bahn weiten sich aus
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London - mikeXmedia -
Im Zusammenhang mit den jüngsten Massenprotesten im Iran droht nach Angaben von Amnesty International mindestens 30 Menschen die Hinrichtung. In acht Fällen seien bereits Urteile gefällt worden, teilte die Organisation in London mit. Weitere rund 20 Verfahren liefen noch vor Gericht, darunter auch gegen zwei Minderjährige. Offiziell hat die iranische Justiz bislang keine Todesstrafe bestätigt. Allerdings berichtete eine regierungsnahe Nachrichtenagentur zuletzt über einen Prozess, in dem drei Männern nach ihrer Beteiligung an Unruhen die Hinrichtung drohen soll.
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Heidelberg - mikeXmedia -
Obwohl Glasfaser besonders schnelle und stabile Internetverbindungen ermöglicht, nutzt gut jeder Fünfte den Anschluss nicht, selbst wenn er im Haus verfügbar ist. Das zeigt eine Online-Umfrage. Demnach verzichten etwa 20 Prozent bewusst auf einen entsprechenden Tarif. Viele geben an, mit Kabel- oder VDSL-Anschlüssen zufrieden zu sein. Andere scheuen den Aufwand eines Anbieterwechsels. Insgesamt zeigt sich, dass der Ausbau allein nicht automatisch zu mehr Vertragsabschlüssen führt.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Störungen an Rolltreppen der Deutschen Bahn sind offenbar umfangreicher als zunächst angenommen. Bundesweit sind rund 130 Anlagen betroffen, unter anderem in Köln, Frankfurt, Dresden, Essen, Hamburg und Düsseldorf. Ursache sind technische Schwierigkeiten bei einem bestimmten Anlagentyp, der nun genauer geprüft werden muss. Am Berliner Hauptbahnhof stehen derzeit etwa 40 von 50 Rolltreppen still, am Bahnhof Südkreuz sind rund zehn Anlagen außer Betrieb. Die Bahn kündigte Reparaturen und eine umfassende Überprüfung der Systeme an.