UKW- und Webradionachrichten. 07.03.2026 - 12 Uhr

26. 03. 07

+ Teheran: Hinweise auf mögliche Bodenoffensive gegen Irans Führung
+ Berlin: Superwahljahr mit politischen Weichenstellungen für Deutschland
+ Berlin: Krischer bringt Senkung der Stromsteuer auf EU-Mindestniveau ins Spiel
+ Paris: Asteroid wird Mond nicht treffen

Teheran - mikeXmedia -
Rund eine Woche nach Beginn der Angriffe auf den Iran mehren sich Hinweise auf eine mögliche Bodenoffensive gegen die Führung in Teheran. US-Präsident Trump hatte kurz nach Beginn der Militärschläge erklärt, das iranische Volk solle Freiheit bekommen. Beobachter halten jedoch einen Machtwechsel allein durch Luftangriffe für kaum realistisch. Berichten zufolge könnten deshalb auch Bodentruppen ins Spiel kommen. Demnach könnten kurdische Kämpfer aus dem Nordirak eine zentrale Rolle übernehmen, unterstützt von den USA und Israel.

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Berlin - mikeXmedia -
Das laufende Jahr gilt als entscheidend für die politische Entwicklung in Deutschland, da mehrere Landtags- und Kommunalwahlen stattfinden. Den Auftakt bilden Abstimmungen in Baden-Württemberg und Bayern am kommenden Sonntag sowie weitere Wahlen im März und im September. Insgesamt stehen acht Urnengänge auf dem Programm. Zwischen den Wahlterminen will die Regierungskoalition zentrale Reformen vorantreiben. Bis zum Frühling sollen Vorschläge zur Pflege- und Krankenversicherungsreform vorliegen. Zudem soll die Arbeit einer Rentenkommission bis etwa zur Jahresmitte abgeschlossen sein.

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Berlin - mikeXmedia -
Angesichts steigender Energiepreise durch den Konflikt im Nahen Osten fordert NRW-Verkehrsminister Krischer eine Entlastung bei der Stromsteuer. Er schlug vor, die Abgabe für alle Verbraucher auf das in der EU geltende Minimum zu senken. Dies sei in der aktuellen Krise ein wichtiges Signal und könne den Umstieg auf Strom als Energieträger fördern. Menschen könnten so stärker auf Elektroautos und elektrische Heizsysteme setzen. Die Maßnahme sei auch Teil früherer Wahlzusagen gewesen. Die Regierung habe die Steuer zwar für die Industrie gesichert, die Ausweitung auf alle Nutzer aber bisher nicht umgesetzt.

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Paris - mikeXmedia -
Der Asteroid „2024 YR4“ wird den Mond nicht treffen und in mehr als 20.000 Kilometern Abstand vorbeifliegen. Das teilte die europäische Raumfahrtbehörde Esa mit Sitz in Paris mit. Noch im vergangenen Jahr lag die berechnete Einschlagswahrscheinlichkeit bei rund vier Prozent. Der rund 60 Meter große Himmelskörper galt zeitweise als besonders auffällig beobachtetes Objekt. Auch die US-Raumfahrtbehörde Nasa kam später zu dem Schluss, dass weder der Mond noch die Erde 2032 von dem Asteroiden getroffen werden. Eine Gefahr besteht nach aktuellen Berechnungen nicht mehr.

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