+ Caracas: Wiederaufbau nach Erdbeben rückt in den Mittelpunkt
+ Seattle: Menschen leben länger, aber verbringen mehr Zeit bei schlechter Gesundheit
+ München: Spritpreise steigen weiter – Diesel nahe 2,20 Euro
+ Weitere Meldungen des Tages
Caracas - mikeXmedia -
Einen Monat nach den schweren Erdbeben in Venezuela geht es neben der Versorgung der Betroffenen zunehmend um den Wiederaufbau zerstörter Infrastruktur. Nach Angaben der Behörden stieg die Zahl der bestätigten Todesopfer auf fast 5.400. Über 16.700 Menschen wurden verletzt. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass rund 1,3 Millionen Menschen humanitäre Hilfe benötigen, wie weiter mitgeteilt wurde.
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Seattle - mikeXmedia -
Die Lebenserwartung steigt weltweit – gleichzeitig verbringen Menschen aber auch immer mehr Jahre bei schlechter Gesundheit. Besonders stark zeigt sich diese Entwicklung in wohlhabenden Ländern, wie eine internationale Studie zeigt. 1990 waren Menschen im Durchschnitt 8,8 Jahre ihres Lebens gesundheitlich eingeschränkt. 2023 waren es bereits 10,7 Jahre – fast 2 Jahre mehr. Der Anteil an der gesamten Lebenszeit stieg damit von 13,6 auf 14,5 Prozent.
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München - mikeXmedia -
Die Spritpreise in Deutschland steigen weiter. Für einen Liter E10 wurden teilweise bis zu 2,30 € fällig. Die Differenz zwischen Höchst- und Niedrigpreis liegen je nach Region bei bis zu über 20 Cent am Tag. Auch für Diesel und andere Kraftstoffe müssen Autofahrer fast täglich tiefer in die Tasche greifen. Ein Grund für die enormen Preissprünge sind auch die Rohöl-Preise, die sich hauptsächlich infolge des Iran-Kriegs täglich ändern. Zuletzt wurden in dieser Woche bereits über 100 Dollar je Barrel notiert. Während Deutschland keine Maßnahmen zur Stabilisierung der Spritpreise ergreift, kommen unsere Nachbarn in anderen europäischen Ländern an der Tankstelle wegen entsprechender Maßnahmen teils deutlich günstiger davon.