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+ Paris: Diplomatischer Eklat zwischen Algerien und Frankreich
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Paris - mikeXmedia -
Algerien hat zwölf französische Botschaftsangehörige zur Ausreise binnen 48 Stunden aufgefordert. Das bestätigte Frankreichs Außenminister und nannte als Auslöser die Festnahme von drei algerischen Staatsbürgern in Frankreich. Sie stehen unter Verdacht, schwere Straftaten begangen zu haben. Sollte Algerien an der Ausweisung festhalten, werde Frankreich gezwungen sein, umgehend zu reagieren, so die Regierung. Der diplomatische Streit droht, die ohnehin angespannten Beziehungen beider Länder weiter zu belasten.
+ Warschau: Fünf Tote bei Brand in polnischem Hostel
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Warschau - mikeXmedia -
Bei einem verheerenden Brand in Polen sind fünf Menschen in einem Hostel ums Leben gekommen. Zwölf weitere Personen konnten von Einsatzkräften gerettet werden, wie ein Sprecher der örtlichen Feuerwehr mitteilte. Der Brand war am späten Sonntagabend ausgebrochen und hatte sich laut Feuerwehr beim Eintreffen bereits auf das gesamte zweistöckige Gebäude samt Dachgeschoss ausgebreitet. Vermutlich hatten die fünf Opfer keine Chance mehr, sich rechtzeitig in Sicherheit zu bringen. Die Brandursache ist noch unklar.
+ Gaza: Spannungen zwischen Israel und Deutschland nach Klinik-Angriff
+ Berlin: Merz kündigt schärferen Asylkurs an
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Tel Aviv - mikeXmedia -
Nach dem israelischen Angriff auf ein Krankenhausgebäude im Norden des Gazastreifens hat eine kritische Stellungnahme des Auswärtigen Amts zu diplomatischer Verstimmung geführt. Israel betonte, es habe sich um einen gezielten Schlag gegen ein von der Hamas genutztes Kommandozentrum gehandelt. Das Außenministerium in Jerusalem kritisierte eine Aussage der geschäftsführenden Außenministerin Baerbock, wonach das humanitäre Völkerrecht auch in bewaffneten Konflikten gelte – insbesondere mit Blick auf den Schutz ziviler Einrichtungen. Israel verteidigte die Aktion als rechtmäßig und verwies auf eine Vorwarnzeit von 20 Minuten.
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Berlin - mikeXmedia -
Der designierte Bundeskanzler Friedrich Merz will die Zahl neuer Asylbewerber in Deutschland deutlich senken – und zwar auf unter 100.000 im Jahr. In einer Fernsehsendung sagte der CDU-Vorsitzende, die Belastungsgrenze für Städte, Schulen und Krankenhäuser sei erreicht. Teil der neuen Migrationspolitik sollen laut Merz eine Rückführungsoffensive, ein Stopp des Familiennachzugs sowie Zurückweisungen an den Grenzen sein. Eine enge Abstimmung mit Nachbarstaaten wie Österreich sei dabei bereits angelaufen.
+ München: Weltwirtschaftskrise nicht auszuschließen
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+ Berlin: Uneinigkeit über Steuerentlastungen
+ Augsburg: Widerstand gegen Koalitionsvertrag
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+ Kiew: Tote durch Raketenangriff in der Ukraine
+ Salzgitter: Ermittlungen nach Absturz von Kleinflugzeug
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