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+ Brüssel: EU hat neue Sanktionen gegen Russland offiziell beschlossen
+ Monrovia: Schulen wegen Ebola in Liberia geschlossen
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die Europäische Union hat die neuen Sanktionen gegen Russland offiziell beschlossen. Die 28 Mitgliedsländer stimmten entsprechenden Maßnahmen in Brüssel zu. Gegen den engsten Vertrautenkreis um den russischen Präsidenten Putin wurden damit weitere Einreiseverbote und Kontensperrungen verhängt. Auch Rüstungsexporte und Ausfuhren aus Russland sind betroffen. Banken in dem Land wird zudem der Zugang zum EU-Kapitalmarkt erschwert. Russland reagierte auf die Sanktionen mit der Androhung höherer Energiepreise.
+ New York: Argentinien steht vor der Zahlungsunfähigkeit
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Argentinien steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Mit Auswirkungen auf das öffentliche Leben in Argentinien ist nach Ansicht von Wirtschaftsexperten vorerst aber nicht zu rechnen. Am Donnerstagmorgen ist eine Frist des Landes abgelaufen, um einen Streit mit einem US-Hedgefonds beizulegen. Argentinien ist zwar hoch verschuldet, hat aber noch genug Geld um seine Schulden zu begleichen. Wegen des Streites können fällige Raten jedoch nicht überwiesen werden, weil die USA entsprechende Zahlungen blockieren.
+ Tel Aviv: Israel macht 16.000 weitere Reservisten mobil
+ London: Untersuchung zum Mord an Litwinenko hat begonnen
+ Berlin: Türken können ab heute über neuen Staatschef im Heimatland abstimmen
+ Hannover: Bierabsatz deutlich gestiegen
+ Wacken: 75.000 Fans zum Heavy Metal-Festival erwartet
Tel Aviv - mikeXmedia -
Im Gaza-Konflikt hat Isreal die Mobilmachung von 16.000 Reservisten befohlen. Insgesamt sind damit jetzt 86.000 Reservisten in Bereitschaft. In Jerusalem will die Regierung zu einer Sondersitzung zusammenkommen, um über das weitere Vorgehen zu beraten. Die Gefechte im Gaza-Streifen zwischen den radikal-islamischen Hamas und Israel dauern nun seit über vier Wochen unvermindert an.
+ Vilnius: Waffenembargo gegen Russland löchrig
+ Frankfurt/Main: Bundesbank hält an höheren Tarifgehältern fest
+ München: Untersuchungsauschuss wegen Harderthauer gefordert
+ Weitere Meldungen des Tages
Vilnius - mikexmedia -
Das Verbot künftiger Waffenexporte nach Russland nimmt Altverträge aus. Somit kann die Lieferung zweier französischer Kriegsschiffe der Mistral-Klasse nicht durch neue Sanktionen der EU gegen Russland verhindert werden. Als einen „Schritt nach vorne“, allerdings als „unzureichend“ bezeichnete die Präsidentin von Litauen die Maßnahmen gegenüber einer Nachrichtenagentur. Die EU hatte unter anderem ein Verbot künftiger Waffenexporte nach Russland beschlossen. Die Bundesregierung erwartet keine kurzfristigen Änderungen, trotz der verhängten Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Das hat der Russlandbeauftragte Erler mitgeteilt. Zu erwarten, dass sich kurzfristig etwas ändere, sei seines Erachtens nicht realistisch, so Erler. Zum einen brauche es etwas Zeit, bis die Sanktionen wirken und zum anderen werde in Russland eine „Wagenburgmentalität“ aufgebaut, so der Russlandbeauftragte weiter. Durch die EU und die USA wurden weitere Sanktionen, wie zum Beispiel ein Waffenexportverbot, gegen Russland verhängt.
+ Gaza: Kein Ende der Gefechte in Gaza in Sicht
+ Berlin: Barmer will Bevorzugung von Privatpatienten beenden
+ Ottawa: Forschungsrat in China durch Hacker attackiert
+ Ramstein: Ermittlungen zu Leichenfund in Militärmaschine dauern an
+ Frankfurt/Main: Asylbewerber sollen künftig besser ärztlich versorgt werden
Gaza - mikeXmedia -
Auch vier Wochen nach Beginn der Militäroffensive im Gaza-Streifen ist noch kein Ende der Kampfhandlungen in Sicht. Militante Palästinenser und die israelische Armee liefern sich weiterhin blutige Gefechte. Dabei kommt es zu Luftangriffen und Raketenbeschuss. Auch Artillerie wird weiterhin eingesetzt. Die Zahl der Todesopfer erhöht sich täglich. Für die UN-Hilfsorganisationen wird die Lage im Gaza-Streifen immer schwieriger. Man stößt inzwischen an die Kapazitätsgrenzen. Die Versorgung Hilfsbedürftiger mit Medikamenten, Nahrungsmitteln und Wasser wird immer schwieriger.
+ Lausanne: Fünf Jahre Gefängnis wegen Killer-Suche
+ Berlin: Rotes Kreuz kritisiert Israel und Hamas wegen Menschenrechtsverstößen
+ Essen: Vorläufig keine Nato-Truppen-Stationierung in osteuropäischen Bündnisstaaten
+ Weitere Meldungen des Tages
Lausanne - mikemedia -
Das Bundesgericht in der Schweiz hat einen Mann zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt, weil er im Internet nach einem Killer für seine Ex-Freu gesucht hat. Mit dem Mord wollte der Verurteilte die Zahlung von Unterhalt an seine frühere Ehefrau umgehen. Nach regem Mailaustausch hatte sich im Jahr 2010 tatsächlich jemand gefunden, der den Auftrag für 16.500 Euro annehmen wollte. Der mutmaßliche Auftragskiller hatte die Frau jedoch informiert anstatt sie umzubringen.