18. 03. 18

+ Damaskus: Wieder Tote nach Angriffen
+ Berlin: Lange Wartezeiten bei Handwerksbetrieben
+ Berlin: Mehrheit der Deutschen wünscht sich Russland-Annäherung
+ Weitere Meldungen des Tages

Damaskus - mikeXmedia -
Bei erneuten Luftangriffen in Ost-Gutha sind am Wochenende wieder zahlreiche Zivilisten getötet worden. Das hat die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitgeteilt. Von mehreren Dutzend Toten war die Rede. Viele Menschen kamen ums Leben, als sie versuchten, die umkämpften Gebiete zu verlassen. Mehrere Tausend Menschen waren den Beobachtern zufolge auf der Flucht. In den vergangenen Tagen sollen mehr als 40.000 Menschen versucht haben, sich in Sicherheit zu bringen.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 18.03.2018 - 12 Uhr
18. 03. 18

+ Calais: Migrant von Unbekanntem erstochen
+ London: Diplomatenstreit dauert weiter an
+ Berlin: Lufthansa hat Glauben an BER verloren
+ Lübben: Ermittlungen nach Explosion
+ Miami: Ermittlungen nach Brückeneinsturz dauern an

Calais - mikeXmedia -
Im nordfranzösischen Calais ist ein Migrant von einem Unbekannten erstochen worden. Die Ermittlungen in dem Fall laufen. Bislang gibt es aber noch keine Anhaltspunkte auf den Täter. Auch die Hintergründe des tödlichen Zwischenfalls sind noch völlig unklar. Das französische Calais ist eine Anlaufstelle für Migranten, die vom europäischen Festland aus, versuchen illegal auf die britische Insel zu kommen. Derzeit halten sich dort etwa 350 Menschen auf.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 18.03.2018 - 6 Uhr
18. 03. 17

+ Damaskus: Flucht aus Afrin hält an
+ Hannover: Demonstrationen gegen Türkei-Offensive
+ Moskau: Demonstrationen gegen Wahlen
+ Leipzig: Schneechaos am Hauptbahnhof
+ Berlin: Kritik an Seehofer

Damaskus - mikeXmedia -
In Nordsyrien hält die Flucht der Menschen aus der umkämpften kurdischen Stadt Afrin weiter an. Zehntausende Menschen sind bislang aus dem Gebiet geflohen. Das geht aus Angaben von Beobachtern hervor. 80.000 Personen hatten sich jüngst auf den Weg in umliegende Dörfer und Regionen gemacht. Mehr als 200.000 Menschen sollen seit Beginn der Woche geflohen sein. Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge war es zuletzt bei Angriffen auf ein Krankenhaus zu fast 20 Toten gekommen. Die türkische Armee dementierte einen Angriff.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 17.03.2018 - 18 Uhr
18. 03. 17

+ Frankfurt/Main: Erneuter Millionen-Verlust bei der Deutschen Bank
+ Berlin: Merkel distanziert sich von Seehofers Äußerungen zum Islam

+ Der Wochenrückblick: 12.03.2018 - 16.03.2018

Frankfurt/Main - mikeXmedia
735 Millionen Euro Verlust hat im vergangenen Jahr die Deutsche Bank eingefahren. Das geht aus dem jetzt veröffentlichten Jahresabschluss hervor. Der Frankfurter Dax-Konzern berichtete Anfang Februar noch anhand vorläufiger Zahlen von einem Verlust von 497 Millionen Euro in 2017. Ein ehemaliger Buchungseffekt bei Steueransprüchen in Großbritanien soll der Hauptgrund für den Verlust sein, so der Konzern. Die Mitarbeiter des größten deutschen Geldhauses erhalten trotz des dritten Jahres mit einem Verlust, Boni von rund 2,3 Millionen Euro.

Read More: UKW- und Webradionews. 17.03.2018 - Wochenrückblick
18. 03. 17

+ Nienburg: Fall wird neu aufgerollt

+ Bonn: Hohe Preisunterschiede an Zapfsäulen

+ Wiesbaden: Mehr Elektrogeräte recycelt

+ Weitere Meldungen des Tages

Nienburg - mikeXmedia - 
Die Polizei hat in einem bisher ungelösten Fall Vermisstenfall wieder die Ermittlungen aufgenommen. Nach dem Verschwinden einer Jugendlichen aus Nienburg vor 50 Jahren haben deute alles darauf hin, dass das Mädchen ermordet wurde, so die Staatsanwaltschaft Verden. Die 15-jährige war 1969 kurz vor Weihnachten in einer Diskothek und übernachtete anschließend bei einem Bekannten. Sie wollte am nächsten Morgen per Anhalt zu ihrer Arbeit in einem Kinderheim fahren. Dort hatte sich die Spur der Jugendlichen verloren.

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18. 03. 16

+ Schafisheim: Fußballtrainer verurteilt

+ Rom: Schlag gegen Prostitutionsring
+ Weitere Meldungen des Tages

Schafisheim - mikeXmedia 
In der Schweiz ist ein ehemaliger Fußballtrainer zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Da der 34-jährige unter psychischen Störungen leidet wurde außerdem eine Therapie angeordnet. Wie der Mann zugab hatte er Ende 2015 einen 13-jährigen missbraucht. Anschließend habe er den Jungen sowie seinen Bruder, dessen Freundin und die Mutter getötet. Er hatte die Familie im Schweizer Ort Rupperswil überfallen. Bis zu der Tat war der Mann, der sich selbst als pädophil eingeschätzt hatte, nicht polizeilich aufgefallen. 


Read More: UKW- und Webradionachrichten. 16.03.2018 - 24 Uhr

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