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+ Istanbul: Erdogan äußert sich positiv über Verhältnis zu Deutschland
+ Tokio: Erneut Booten mit Toten entdeckt
+ Berlin: Weiterhin hohe Zahl vermisster Verwandter von Flüchtlingen
+ Berlin: DIHK fordert Ausbau des Nahverkehrs
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul - mikeXmedia -
Auf dem Rückflug von einer mehrtägigen Afrikareise hat sich der türkische Staatspräsident Erdogan positiv über die Beziehungen zu Deutschland geäußert. „Es gab Probleme, aber unsere letzten Gespräche waren überaus gut“, so Erdogan, der auch das Verhältnis zu anderen europäischen Staaten als gut bewertete. Man habe weder ein Problem mit Deutschland, noch Holland oder mit Belgien. „Wir wollen natürlich, dass unsere Beziehungen zu der EU, zu den Ländern der EU, gut sind“, so Erdogan weiter.
+ Berlin: Zahlreiche Diebstähle auf Zügen zwischen Berlin Spandau und Hauptbahnhof
+ Berlin: Wieder illegales Rennen in Berlin
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Auf Fernzügen der Deutschen Bahn sind nach Angaben der Bundespolizei derzeit vermehrt Diebesbanden unterwegs. Bislang sind den Sicherheitsbehörden mehr als 130 Geschädigte bekannt, die an Bord von Zügen bestohlen wurden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 100.000 Euro. Die Diebe schlagen vor allem zwischen den Bahnhöfen Berlin Spandau und Hauptbahnhof zu. Meist wurden Taschen aus Ablagen gestohlen, oder Wertgegenstände, wenn die Täter ihre vermeintliche Hilfe beim Tragen von Taschen anboten.
+ Kabul: IS reklamiert Anschlag für sich
+ Berlin: Gefangene auf der Flucht
+ Kandel: 15-jähriger nach Bluttat in Untersuchungshaft
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Der Terroranschlag auf ein Kulturzentrum in Kabul ist vom IS durchgeführt worden. Die Terrororganisation hatte die Tat am Donnerstagmittag für sich reklamiert, nachdem die Taliban einen Zusammenhang bestritten hatten. Bei dem Anschlag durch einen Selbstmörder waren über 30 Menschen getötet und mindestens ebenso viele verletzt worden. Zunächst hatte sich der Täter vor dem Gebäude in die Luft gesprengt. Als Menschen zur Hilfe eilten, explodierten zwei weitere Sprengsätze.
+ Kabul: 40 Tote nach Selbstmordanschlag
+ Potsdam: Suche nach DHL-Erpresser dauert an
+ Hamburg: Bislang 25 Urteile nach G20-Randale
+ Weitere Meldungen des Tages
Kabul - mikeXmedia -
Ein Selbstmordanschlag auf ein Kulturzentrum in der afghanischen Hauptstadt Kabul hat mindestens 40 Menschenleben gefordert. 30 weitere Personen wurden verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich ein Täter vor dem Gebäude in die Luft gesprengt. Als Menschen zu Hilfe kamen, explodierten zwei weitere Bomben vor dem Haus. Bislang bekannte sich noch niemand zu dem Anschlag. Die Ermittlungen dauern an.
+ Frankfurt/Main: Preisentwicklungen bei Immobilien wird sich abschwächen
+ Bremen: Vorsätze gehören für viele zum Jahreswechsel dazu
+ Berlin: Rückhalt für Merkel schwindet
+ Weitere Meldungen des Tages
Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Viele Experten sind der Meinung, dass sich der Anstieg der Immobilienpreise im kommenden Jahr nicht wirklich abschwächen wird. Etwas an Dynamik dürften die Entwicklungen jedoch verlieren. Vor allem der stärkere Neubau bremse den Auftrieb und sorge für einen weniger starken Anstieg als in den Vorjahren. Eigentlich wurde das Ziel von Hunderttausenden neuen Wohnungen ausgegeben. Dies dürfte nach Ansicht der Experten bundesweit jedoch erneut verfehlt werden.
+ Wien: OSZE sieht Sicherheit von Reportern und Pressefreiheit in Gefahr
+ Abensberg: Digitalisierung soll vorangetrieben werden
+ Hannover: Umweltministerium in Niedersachsen macht Urlaub
+ Berlin: Flughäfen rechnen mit weiter steigenden Passagierzahlen
+ Weitere Meldungen des Tages
Wien - mikeXmedia -
Einer Einschätzung der OSZE zufolge, sind die Sicherheit von Reportern und die Pressefreiheit im Allgemeinen inzwischen so stark bedroht, wie schon lange nicht mehr. Vor allem unter dem Deckmantel angeblicher nationaler Sicherheitsinteressen werde versucht, so viele kritische Stimmen wie möglich mundtot zu machen. Das hat der Beauftragte für Medienfreiheit der OSZE mitgeteilt. Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa führte dabei auch die Türkei an. Dort sitzt die Mehrheit der insgesamt 170 Reporter in Haft, die in den Mitgliedsstaaten der OSZE derzeit in Gewahrsam sind.