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+ Berlin: ÖBB übernimmt Nachtzugverkehr der Deutschen Bahn
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Berlin - mikeXmedia -
Zum Fahrplanwechsel am 11. Dezember wird ein Großteil früherer Nachtzugverbindungen der Deutschen Bahn durch die Österreichische Bundesbahn übernommen. Das geht aus internen Unterlagen eines Grünen-Verkehrsexperten hervor, in denen die geplante Übernahme der Verbindungen dokumentiert ist. Damit werden in Deutschland auch weiterhin Nachtzüge mit Schlaf- und Liegewagen unterwegs sein. Die Bahn hatte beschlossen, sich aus dem Nachtzugverkehr zurückziehen zu wollen. Künftig will die Österreichische Bundesbahn täglich drei Euronight-Züge zusätzlich auf die Gleise schicken.
+ Damaskus: IS richtet 24 Zivilisten hin
+ Leipzig: Zweifacher Leichenfund an Badesee
+ Köln: Messerattacke auf Kaufhausangestellten
+ Weitere Meldungen des Tages
Damaskus - mikeXmedia -
Im Süden Syriens sind Menschenrechtsbeobachtern zufolge mindestens 24 Zivilisten durch die Terrormiliz IS hingerichtet worden. Berichten zufolge hatten die Dschihadisten mehrere Dörfer attackiert und die Taten dann innerhalb von 24 Stunden verübt. Die Meldungen stammten aus Syrien und wurden an die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte übermittelt. In Syrien gibt es ein breites Netzwerk, dass entsprechende Informationen weiterleitet.
+ Istanbul: Türkei fordert weiter Auslieferung von Gülen-Anhängern
+ Berlin: Kritik am Kurs der Kanzlerin
+ Berlin: Anti-Terror-Übungen von Polizei und Bundeswehr rücken näher
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul - mikeXmedia -
Die islamisch-konservative Regierung in der Türkei fordert von Deutschland weiterhin die Auslieferung türkischer Gülen-Anhänger. Zwischen Ankara und Berlin könnte das zu neuem Streit führen. Bundeskanzlerin Merkel ermahnte den türkischen Staatschef zu mehr Zurückhaltung im Umgang mit Gegnern und zeigte sich besorgt über die jüngsten Entwicklungen in dem Land. Gestern hatte Erdogan mehr als 100 Medien schließen lassen. Seit über einer Woche gilt in der Türkei der Ausnahmezustand. Präsident Erdogan kann damit per Dekret regieren.
+ Brüssel: EU gibt 1,4 Mrd. Euro für die Türkei frei
+ Frankfurt/Main: Liebe zum Unternehmen endet mit dem Feierabend
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Brüssel - mikeXmedia -
Für die Versorgung von Flüchtlingen in der Türkei sind von der Europäischen Union 1,4 Milliarden Euro freigegeben worden. Bis 2017 sind insgesamt 3 Milliarden Euro für entsprechende Hilfsmaßnahmen vorgesehen, wie die EU in Brüssel mitgeteilt hat. Bislang wurden rund 106 Millionen Euro aus diesem Topf ausbezahlt. Ein Großteil der Gelder fließt an Kinderhilfsorganisationen und in das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen. Insgesamt kann die Türkei zur Bewältigung der Flüchtlingskrise mit Hilfsgeldern in Höhe von rund sechs Milliarden Euro rechnen.
+ Paris: Ungarn schickt Illegale ohne Prozess zurück
+ Berlin: Reiselust der Deutschen zunächst gesunken, dann wieder gestiegen
+ Ein fünftel der Eltern würde keine Kinder mehr haben wollen
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Paris - mikeXmedia -
Ungarn wird illegale Flüchtlinge die aufgegriffen werden, ohne einen Prozess wegen Grenzverletzung direkt des Landes verweisen. Die Menschen sollen in Transitzonen gebracht und von dort wieder zurückgeschickt werden. Das hat die Regierung des Landes mitgeteilt. Entsprechende Beschlüsse waren zuvor vom ungarischen Parlament gebilligt worden. Von bislang rund 200.000 gestellten Asylanträge wurden bislang 264 positiv beschieden. Über 17.000 illegale Migranten wurden von den ungarischen Behörden aufgegriffen.
+ München: Täter von Würzburg und Ansbach hatten Kontakte in den Nahen Osten
+ München: Krankenkassen freuen sich über Pokemon Go-Hype
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München - mikeXmedia -
Der Axt-Angreifer von Würzburg hatte vor der Tat Kontakte in den Nahen Osten. Das hat die Polizei mitgeteilt, die sich mit dem Fall befasst. Es gibt Parallelen zum Täter von Ansbach. Auch hier hatte es unmittelbar vor der Tat einen Kontakt mit einer bislang noch unbekannten Person oder Organisation gegeben. In beiden Fällen ist aber noch unklar, um wen es sich dabei gehandelt hat. Erschwert werden die Ermittlungen dadurch, dass die Kommunikation jeweils verschlüsselt war.