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+ Moskau: Mehrere Staatsdiener entlassen
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Moskau - mikeXmedia -
In Russland sind mehrere ranghohe Staatsmitglieder entlassen worden. Die betroffenen wurden gegen den Willen von Präsident Putin Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften. Es wurden ein Vize-Innenminister, Geheimdienstgeneral, Abteilungsleiter im Präsidialamt und der oberste Militärarzt des Landes entlassen. Im Oktober hatten sich die Männer in die Wissenschaftsorganisation wählen lassen. Putin begründete die Entlassungen damit, dass man sich nur auf eines konzentrieren könne: Grundlagenforschung oder den Staatsdienst.
+ Wien: FPÖ-Präsidentschaftskandidat kritisiert Merkels Flüchtlingskurs
+ Brüssel: EU und Deutschland streben Maut-Einigung in dieser Woche an
+ Bonn: Telekom sieht externen Angriff nach massiven Störungen
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Wien - mikeXmedia -
Der österreichische FPÖ-Kandidat für die Präsidentschaft in dem Land, Hofer, hat die deutsche Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Merkel kritisiert. Der Kurs habe Europa schweren Schaden zugefügt und der Satz „Wir schaffen das“ Tausende Menschen angelockt. Es sei doch die Frage, wen Merkel mit „wir“ meine, so Hofer in einem Fernsehduell. Die Flüchtlingskrise ist eine der wichtigsten Themen im österreichischen Wahlkampf.
+ Aleppo: Weitere Erfolge bei Einnahme von Aleppo
+ Manila: Ermittlungen nach vereiteltem Sprengstoffanschlag
+ Berlin: Polizeigewerkschaft begrüßt geplante Verschärfung des Waffenrechts
+ Weitere Meldungen des Tages
Aleppo - mikeXmedia -
Die umkämpfte syrische Stadt Aleppo ist teilweise eingenommen worden. Das haben Regierungstruppen zum Wochenbeginn mitgeteilt. Damit konnte die Kontrolle über Gebiete übernommen werden, die bislang unter dem Einfluss von Rebellen standen, wie es von der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte hieß. Schon am Samstag hatten Armee und Verbündete ein Drittel des Stadtgebietes zurückerobern können. Den Rebellen wurde damit die größte Niederlage seit Einnahme der Stadt im Jahr 2012 zugefügt, wie es von einem Sprecher weiter hieß.
+ Bern: Schweiz spricht sich gegen schnellen Atomausstieg aus
+ Frankfurt/Main: Weitgehend normaler Flugbetrieb nach Pilotenstreiks
+ München: Keine einheitliche Linie bei Vermeidung von Einweg-Kaffeebechern
+ Kaiserslautern: Mütter schlagen sich bei Kinderfußballspiel
+ Weitere Meldungen des Tages
Bern - mikeXmedia -
Die Schweiz hat sich mit überraschend deutlicher Mehrheit gegen den schnellen Atomausstieg ausgesprochen. Schon in den ersten Hochrechnungen war der Trend erkennbar. Die von den Grünen eingebrachte Initiative hatte unter 50 Prozent der Stimmen gebracht. Gegen den Ausstieg bis 2029 votierten hingegen fast 60 Prozent der Schweizer. Von der Regierung war zuvor noch gewarnt worden, dass ein vorschneller Atomausstieg zu erhöhtem Import von ausländischem Atom- und Kohlstrom führen würde. Die Befürworter des Atomausstiegs führten das hohe Alter Schweizer Reaktoren und das Risiko von Atomunfällen an.
+ Kampala: Mehrere Tote nach Zusammenstößen zwischen Kämpfern und Armee
+ Athen: Schwere Schäden nach Unwettern
+ Düsseldorf: CDU-Politiker Hintze gestorben
+ Der Wochenrückblick: 21.11.2016 - 25.11.2016
Kampala - mikeXmedia -
In Uganda sind mehr als 15 Menschen bei Zusammenstößen zwischen Stammeskämpfern und der Armee ums Leben gekommen. Die Kämpfer hatten eine Polizeiwache angegriffen, wie es von einem Regierungssprecher hieß. Bei dem Stamm handelt es sich um eine Gruppe die zu einem westugandischen Königreich gehört, dass nach mehr als 20 Jahren in den 1990ern Jahren wieder als traditionelle Monarchie zugelassen wurde. Das Reich strebt die Abspaltung von Uganda an.
+ Havanna: Einwöchige Staatstrauer auf Kuba
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Havanna - mikeXmedia -
Kuba wird eine ganze Woche lang trauern. Das hat der Staatsrat mitgeteilt und die Staatstrauer bis zum 4. Dezember angeordnet. Das Land reagiert damit auf den Tod des früheren Präsidenten Fidel Castro. Er war am Freitag im Alter von 90 Jahren gestorben. In den kommenden Tagen bleiben die Fahnen auf Halbmast gesetzt, öffentliche Veranstaltungen wurden abgesagt, im Fernsehen und Radio laufen patriotische, historische Programminhalte. # # #
Düsseldorf - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund des Umweltbewusstseins weisen zu den Weihnachtstagen spezielle Dienstleister auf Alternativen zum geschlagenen Weihnachtsbaum hin. Jedes Jahr landen nach Weihnachten Millionen Bäume auf dem Müll. Inzwischen können aber auch immer häufiger lebendige Bäume im Topf gemietet und nach den Feiertagen zurückgegeben werden. Dreiviertel dieser Bäume hatten eine entsprechende Nutzung im letzten Jahr unbeschadet überstanden. Ein Miet-Weihnachtsbaum kostet je nach Beschaffenheit, Größe und Anbieter zwischen 40 und 80 Euro. Nach den Feiertagen werden die Tannen oder Fichten dann wieder in die Erde zurückgesetzt und können weiter wachsen.