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+ Los Angeles: Schwere Waldbrände in Kalifornien
+ Reutlingen: Weitere Details zum Machetenangreifer bekanntgegeben
+ Weitere Meldungen des Tages
Los Angeles - mikeXmedia -
Im Süden der USA wüten wieder schwere Waldbrände. Die Flammen haben sich binnen 24 Stunden weiter ausgebreitet, wie die Feuerwehr mitgeteilt hat. Mehr als 20 Gebäude sind von den Bränden bislang zerstört worden. Über 1500 Personen wurden evakuiert. Die Flammen wüten nördlich von Los Angeles und werden durch starken Wind immer wieder angefacht. Auch die ausgetrocknete Landschaft trägt dazu bei, dass die Feuerwehrmannschaften der Lage kaum Herr werden. Mehr als 13.000 Hektar Land stehen in Flammen.
+ London: Amnesty wirft Türkei Folter vor
+ Bayreuth: Wagner-Festspiele starten unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen
+ Ansbach: Ermittlungen nach Bombenanschlag und Machetenangriff gehen weiter
+ München: Mutmaßlicher Mitwisser festgenommen
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge, kommt es in der Türkei offenbar zu Misshandlungen und Folter von festgenommenen Verdächtigen. Das Land wurde aufgefordert, unabhängigen Beobachtern Zugang zu allen Einrichtungen zu gewähren, in denen Verdächtige festgehalten werden. Insgesamt soll es sich laut Amnesty um rund 13.000 Menschen handeln. Zugleich wurde die Führung in der Türkei aufgefordert, diese abscheulichen Praktiken sofort zu stoppen. Die Regierung in Ankara wies die Vorwürfe zurück.
+ London: Amnesty wirft Türkei Folter vor
+ Bayreuth: Wagner-Festspiele starten unter scharfen Sicherheitsvorkehrungen
+ Ansbach: Ermittlungen nach Bombenanschlag und Machetenangriff gehen weiter
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+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Der Menschenrechtsorganisation Amnesty International zufolge, kommt es in der Türkei offenbar zu Misshandlungen und Folter von festgenommenen Verdächtigen. Das Land wurde aufgefordert, unabhängigen Beobachtern Zugang zu allen Einrichtungen zu gewähren, in denen Verdächtige festgehalten werden. Insgesamt soll es sich laut Amnesty um rund 13.000 Menschen handeln. Zugleich wurde die Führung in der Türkei aufgefordert, diese abscheulichen Praktiken sofort zu stoppen. Die Regierung in Ankara wies die Vorwürfe zurück.
+ Istanbul: Nach Massenentlassungen Neueinstellungswelle
+ München: Motiv des Amokläufers von München weiter unklar
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul - mikeXmedia -
Zum Wochenbeginn hat der türkische Justizminister angekündigt, nach den Massenentlassungen die entstandene Lücke in der Justiz schließen zu wollen. 3000 neue Richter und Staatsanwälte sollen eingestellt werden. Für die Bürger wird es keine Unannehmlichkeiten geben, dafür seien Maßnahmen getroffen, so der Justizminister weiter. Aufgrund der jüngsten Entwicklungen wurde die Zahl der geplanten Neueinstellungen zudem verdoppelt. Seit dem Putschversuch wurden Haftbefehle gegen mehr als 1500 Richter und Staatsanwälte erlassen, so der türkische Präsident Erdogan. Er hatte nach dem vereitelten Machtumsturz weitläufige „Säuberungsmaßnahmen“ angekündigt und seit dem auch rigeros umgesetzt.
+ Athen: Flüchtlingszustrom nach Griechenland hat wieder zugenommen
+ Lausanne: Ausschluss Russlands weiterhin Thema beim Olympischen Komitee
+ Berlin: Bund und Länder müssen bei Infrastruktur nachlegen
+ Offenbach: Weiterhin wechselhaftes Wetter
Athen - mikeXmedia -
In den vergangenen 14 Tagen hat die Zahl der Flüchtlinge, die von der türkischen Küste aus versuchen nach Griechenland zu kommen, ist wieder deutlich gestiegen. Das haben die zuständigen Behörden in Athen mitgeteilt. Demnach wurden allein am Wochenende rund 300 Personen registriert, die mit dem Boot nach Griechenland kamen. Nach Inkrafttreten des EU-Türkei-Flüchtlingspaktes waren die Zahlen zunächst rückläufig. Seit dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei muss davon ausgegangen werden, dass die Flüchtlingszahlen wieder ansteigen, meinen Beobachter.
+ München: Opfer von München wurden willkürlich ausgesucht
+ Sottrum: Messer-Zwischenfall im Zug zwischen Hamburg und Bremen
+ Bremen: Blindgänger ohne Zwischenfall entsorgt
+ Der Wochenrückblick: 18.07.2016 - 22.07.2016
München - mikeXmedia -
Die Opfer des Münchner Amoklaufs sind nicht gezielt von Täter ausgesucht worden. Das hat die zuständige Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Auch ein politischer Hintergrund wurde deutlich ausgeschlossen. Der 18-jährige war in psychiatrischer Behandlung, wie aus Unterlagen hervorging, die bei einer Wohnungsdurchsuchung gefunden wurden. Demnach wurde der 18-jährige Amokläufer wegen Depressionen und Angststörungen behandelt. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurde außerdem ein Manifest gefunden, dass der Täter zu dem Amoklauf verfasst hatte. Daraus geht weiter hervor, dass die Tat schon seit einem Jahr geplant war.