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+ Bangkok: Sklett von deutschem Urlauber gefunden
+ Berlin: Steinmeier und Kerry schlagen versöhnliche Töne an
+ Hamburg: Neues Allzeithoch bei WM-Zuschauerzahlen
+ Weitere Meldungen des Tages
Bangkok - mikeXmedia -
In Thailand haben die Behörden ein Sklett gefunden, bei dem deutsche Ausweispapiere lagen. Beides zusammen war in einem Zelt in einem Naturpark entdeckt worden. Es handelt sich um einen 40-jährigen aus Stuttgart, wie aus dem Personalausweis hervorgeht. Die Todesursache ist unklar und muss noch ermittelt werden. In einer Wanderausrüstung neben dem Zelt waren Alkohol und Gegenstände zum Rauchen von Amphetamin gefunden worden.
+ Seou: Nordkorea mit weiteren Raketentests
+ Berlin: Pflegedokumentation soll unbürokratischer werden
+ Berlin: Juncker warnt USA auch vor Vertrauensbruch
+ Weitere Meldungen des Tages
Seoul - mikeXmedia -
Nordkorea hat am Wochenende erneute Raketentests durchgeführt. Die Flugkörper hatten eine Reichweite von rund 500 Kilometern und wurden über das offene Meer geschossen. Möglicherweise handelt es sich bei dem Test auch um eine Protestaktion gegen den Aufenthalt eines US-Flugzeugträgers in der Region. Die USA führen dort ein gemeinsames Manöver mit Südkorea durch. Das Nachbarland Nordkorea hatte in den vergangenen Wochen bereits mehrere Kurzstreckenraketen getestet.
+ Donezk: Kämpfe in der Ost-Ukraine gehen weiter
+ Berlin: Bisher doppelt soviele Steuer-Selbstanzeigen wie im Vorjahr
+ München: Neue Sicherheitsherausforderungen an Flughäfen
+ Der Wochenrückblick: 07.07.2014 - 11.07.2014
Donezk - mikeXmedia -
Dutzende Aufständische sind bei erneuten Luftangriffen im Osten der Ukraine getötet worden. Das hat das ukrainische Verteidigungsministerium mitgeteilt und damit anderslautenden Meldungen von prorussisen Aktivisten widersprochen. Seit Mitte April dauern die Kämpfe in dem Land nun ununterbrochen an. Die Lage spitzt sich immer weiter zu. Beide Seiten drohen mit Vergeltungsmaßnahmen und einer massiven Ausweitung der Kämpfe.
+ Washington: Freihandelsabkommen wegen Spionageaffäre in Gefahr
+ Düsseldorf: 300 Mio. Euro Bußgeld gegen Fleischkartell
+ München: NS-Raubkunst geht an Nachfahren von NS-Kasernenwart
+ Rio de Janeiro: Mehr als 26.000 Sicherheitskräfte bei WM-Endspiel
+ Mehr Transparenz an Verkaufsständen gefordert
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Das zwischen der EU und den USA geplante Freihandelsabkommen steht wegen der Spionageaffäre möglicherweise auf der Kippe. Zu dieser Einschätzung kommt Bundesjustizminister Maas. Für ein Freihandelsabkommen brauche man ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Zustimmung in Deutschland. Wegen der Spionageaffäre laufe die jedoch derzeit davon, so Maas in einem Zeitungsinterview. Wenn sich Washington auch beim Freihandelsabkommen so wie in Sachen NSA verhalte, könne nicht viel dabei herauskommen, so Maas weiter.
+ Bagdad: Wahl der irakischen Führung auf Dienstag vertagt
+ Berlin: Steinmeier will im Gaza-Konflikt vermitteln
+ Berlin: Stromtrasse nach Bayern wird umgeplant
+ Berlin: Dobrindt weiter im Gegenwind der PKW-Maut
+ Berchtesgaden: Vermisster Kletterer tot aufgefunden
Bagdad - mikeXmedia -
Morgen will das irakische Parlament in Bagdad zu einem neuen Anlauf für die Wahl einer neuen Führung zusammenkommen. Am Wochenende war die Wahl wegen Streitigkeiten unter den Abgeordneten ohne Ergebnis vertagt worden. Hintergrund ist die Uneinigkeit über den Parlamentspräsidenten, der Suniit, den Ministerpräsidenten, der Schiit und den Präsident, der Kurde sein muss. Der umstrittene schiitische Ministerpräsident al-Maliki lehnt seinen Rücktritt und ein Bündnis der nationalen Einheit ab.
+ Kairo: Arabische Liga will Gaza-Krisensitzung
+ Rio de Janeiro: Merkel drückt Deutschland die Daumen
+ München: Kritik an PKW-Maut hält an
+ Berlin: Fast 1000 unbemerkte Atomtransporte rollten durch Deutschland
+ Berlin: Mehr Anstrengungen im Kampf gegen Wohnungsnot gefordert
Kairo - mikeXmedia -
Morgen soll es eine Sondersitzung zum Gazakonflikt geben. Dazu sollen die Außenminister der arabischen Staaten in Kairo zusammenkommen, so die Arabische Liga. Das Treffen war zuvor von Kuwait beantragt worden. Die Auseinandersetzungen im Gazastreifen dauern nunmehr über eine Woche an. Bisher kamen über 120 Menschen ums Leben, fast 1000 Personen wurden verletzt. Militante Palästinenser und Israelis liefern sich blutige Gefechte. Zum Einsatz kommen Raketen und Kampfflugzeuge. An den Auseinandersetzungen sind auch andere Extremisten und die Hamas beteiligt.