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+ Tel Aviv: Gespräche über Geiseln werden wieder aufgenommen
+ Berlin: 75 Jahre Grundgesetz
+ Berlin: Ermittlungen nach Tod am Bahnhof
Tel Aviv - mikeXmedia -
Nach der Veröffentlichung schockierender Videoaufnahmen von der Entführung fünf israelischer Soldatinnen, plant Israels Regierung die Gespräche über die Freilassung aller noch im Gazastreifen festgehaltenen Geiseln wieder aufzunehmen. Das Kriegskabinett hat das Verhandlungsteam angewiesen, die Bemühungen um die Freilassung der Entführten fortzusetzen. In Tel Aviv und Jerusalem protestierten zudem Tausende Menschen und forderten die sofortige Freilassung der Geiseln. Die Familien der Entführten appellierten an die israelische Regierung, keine Zeit zu verlieren und unverzüglich die Verhandlungen wieder aufzunehmen.
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Berlin - mikeXmedia -
Das Grundgesetz ist 75 Jahre alt. Es wurde am 23. Mai 1949 ausgerufen. In Berlin gibt es dazu einen Staatsakt, an dem unter anderem Bundespräsident Steinmeier teilnehmen wird. Im Regierungsviertel finden zudem mehrere Veranstaltungen statt. Historiker bezeichnen Deutschland vor dem Hintergrund des Grundgesetzes als eine der stabilsten Demokratien der westlichen Welt. Zugleich wurde aber auch gewarnt, dass sich unsere Gesellschaft noch nie so vielen Krisen gleichzeitig stellen musste.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Kerstin Claus, hat eine explizite Verankerung von Kinderrechten in der Verfassung gefordert. Der Jahrestag des Grundgesetzes sei nicht nur ein Grund zum Feiern, sondern auch ein Anlass, daran zu erinnern, dass Kinderrechte endlich den Verfassungsrang erhalten müssen, der ihnen zusteht, sagte Claus. Sie betonte die gesamtgesellschaftliche Bedeutung dieser Aufnahme ins Grundgesetz. Dies sei nicht nur bei Verfahren vor dem Familiengericht relevant, sondern auch generell wichtig für den besseren Schutz von Kindern und Jugendlichen vor Gewalterfahrungen, insbesondere vor sexueller Gewalt.
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Berlin - mikeXmedia -
In Berlin laufen Ermittlungen zu einem Todesfall. Dort war eine Frau am Mittwochabend am Hauptbahnhof von einem ICE erfasst worden. Nach Angaben der Polizei wurde ein Kleinkind schwer verletzt. Der Hintergrund des Zwischenfalls ist noch unklar. Teile des Berliner Hauptbahnhofs wurden während des Polizei- und Rettungskräfteeinsatzes gesperrt. Im Bahnverkehr kam es zu Verspätungen und Ausfällen.
+ Brüssel: China denkt über Gegenmaßnahmen nach
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die chinesische Handelskammer in Brüssel hat vor möglichen Gegenmaßnahmen Pekings gewarnt. Sie könnten als Reaktion auf Strafzölle für chinesische E-Autos erfolgen. Laut einer Mitteilung der Kammer erwägt China angeblich, Zölle in Höhe von 25 Prozent auf importierte Fahrzeuge mit großen Motoren zu verhängen. Diese potenzielle Maßnahme könnte europäische und US-amerikanische Automobilhersteller beeinträchtigen. In der vergangenen Woche hatten die USA Sonderzölle in Höhe von 100 Prozent gegen E-Auto-Importe aus China verhängt.
+ London: E-Autos sind Unfallrisiko
+ Wiesbaden: Deutschland Schlusslicht bei der Lebenserwartung
+ Frankfurt/main: Arbeitskräftemangel macht sich bemerkbar
+ Berlin: Keuchhusten wieder auf dem Vormarsch
London - mikeXmedia -
Wie aus Datenerhebungen hervorgeht, können E-Autos ein größeres Unfallrisiko für Fußgänger darstellen als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Demnach wurden Fußgänger doppelt so wahrscheinlich von Elektro- oder Hybridfahrzeugen erfasst wie von Benzin- oder Dieselfahrzeugen. Eine mögliche Ursache sei die geringere Lautstärke der Elektrofahrzeuge, die vor allem in Städten aufgrund der Umgebungsgeräusche weniger gut zu hören sind. Fahrer von Elektro- und Hybridautos sollten daher besonders auf Fußgänger achten. Zu den möglichen technischen Lösungen gehören Systeme zur Kollisionsvermeidung und autonome Notbremsungen.
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Wiesbaden - mikeXmedia -
Deutschland gehört in Westeuropa zu den Schlusslichtern bei der Lebenserwartung. Einer aktuellen Studie zufolge verliert das Land zudem weiter an Anschluss. Im Jahr 2000 betrug der Rückstand Deutschlands zur durchschnittlichen Lebenserwartung bei Geburt in Westeuropa fast ein Jahr. Bis 2022 hat sich der Abstand auf etwa das doppelte vergrößert. Der Beginn der 2000er-Jahre markiert einen Wendepunkt in der Dynamik der Sterblichkeitsentwicklung in Deutschland, wie aus einer aktuellen Studie weiter hervorgeht.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Der Arbeitskräftemangel belastet den Umsatz deutscher Maschinenbauer erheblich, wie eine Umfrage des Branchenverbands VDMA zeigt. Rund die Hälfte der über 300 befragten Unternehmen meldete Umsatzverluste aufgrund fehlender Arbeitskräfte. Dabei verzeichneten 27 Prozent der Firmen Verluste von bis zu 5 Prozent, während 20 Prozent noch höhere Einbußen erlitten. Ein Drittel der Maschinenbauer hat große Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Mitarbeitern.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Zahl der Keuchhustenfälle in Deutschland ist in diesem Jahr stark gestiegen. Bis Mitte Mai wurden dem Robert Koch-Institut rund 4500 Fälle gemeldet, verglichen mit etwa 1500 Fällen im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Auch in Europa sind die Keuchhustenfälle deutlich angestiegen.
+ Greenfield: Tote nach Tornados
+ Berlin: Zahl der Sozialwohnungen geht weiter zurück
+ Weitere Meldungen des Tages
Greenfield - mikeXmedia -
Tornados haben im Mittleren Westen der USA mehrere Menschenleben gefordert und beträchtliche Schäden angerichtet. Besonders schwer betroffen war die Kleinstadt Greenfield im Bundesstaat Iowa. Laut der Behörden konnten zunächst keine genauen Angaben zur möglichen Opferzahl gemacht werden.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr erneut gesunken. Ende 2023 gab es bundesweit rund knapp über eine Millionen Sozialwohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen. Das waren etwa 15.300 weniger als ein Jahr zuvor. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervor. Im vergangenen Jahr wurde der Bau von knapp 50.000 neuen Sozialwohnungen gefördert. Die Ampel-Regierung hatte sich eigentlich vorgenommen, jährlich 100.000 neue Sozialwohnungen zu schaffen.
+ Berlin: Stärkere Absicherung der Vor-Ort-Versorgung
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Die Vor-Ort-Versorgung von Patienten, insbesondere in Hausarztpraxen, soll stärker abgesichert werden. Dies sieht ein Gesetzesplan von Gesundheitsminister Lauterbach vor, den das Bundeskabinett nun auf den Weg bringen soll. Zu den Maßnahmen gehören die Aufhebung von Vergütungsobergrenzen und die Einführung von Pauschalen, um Überlastungen zu vermeiden. Diese verbesserten Arbeitsbedingungen sollen dazu beitragen, das Netz der Hausarztpraxen angesichts einer bevorstehenden Ruhestandswelle zu erhalten.
+ Madrid: Eskalation um Anerkennung
+ New York: Mysteriöse Serie von Körperverletzungen
+ Brüssel: Krah zieht sich zurück
+ Berlin: Unwetterlage entspannt sich
Madrid - mikeXmedia -
Israel hat unter anderem mit dem Rückruf von Botschaftern auf die Ankündigung von mehreren Staaten reagiert, Palästina als Staat anzuerkennen. Nach Norwegen und Irland kamen jetzt entsprechende Bekenntnisse auch aus Spanien. Die dortige Regierung teilte mit, die Anerkennung am 28. Mai zu billigen.
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New York - mikeXmedia -
In New York gibt es derzeit eine mysteriöse Serie von Attacken auf Passanten. Ohne Grund und wie aus dem Nichts schlagen die Täter dabei auf ihre Opfer ein. Gründe dafür gibt es nicht. Bei den ahnungslosen und zum Teil schwer verletzten Opfern handelt es sich meist um Frauen. Die Ermittlungen der Polizei zu den Hintergründen laufen.
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Brüssel - mikeXmedia -
Der AfD-Spitzenkandidat für die Europawahl, Krah, hat angekündigt, sein Amt im Bundesvorstand der Partei niederzulegen und auf Auftritte im Europawahlkampf zu verzichten. Hintergrund sind Berichte aus Frankreich, wonach die rechtsnationale Partei um Marine Le Pen künftig nicht mehr in einer Fraktion mit der AfD im Europaparlament zusammenarbeiten will. Grund dafür waren offenbar umstrittener Äußerungen von Krah.
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Berlin - mikeXmedia -
Die Unwetterlage in Deutschland entspannt sich. Zuvor hatten jedoch heftige Regenfälle vor allem im Norden und Osten Bayerns zahlreiche Polizei- und Feuerwehreinsätze ausgelöst. Die Polizei teilte am Morgen mit, dass die Situation in der Region jedoch nicht dramatisch sei und niemand ernsthaft zu Schaden gekommen ist. Auch im Saarland und in Rheinland-Pfalz können die Menschen in den hochwasserbetroffenen Gebieten aufatmen. Die Unwetter lassen nach und die Pegel steigen zunächst nicht weiter.