Nachrichten • Sportmeldungen • Wetter • Kontakt • Service buchen • Service testen • FAQ • Sitemap
+ Brüssel: Debatte um Grenzsicherung
+ Berlin: Wieder Streiks im öffentlichen Dienst
+ Frankenthal: Prozessauftakt nach Mord
Brüssel - mikeXmedia -
Der EU-Sondergipfel in Brüssel ist beendet. Beim Treffen der Staats- und Regierungschefs hatte es unter anderem auch einen langen Streit um eine Verschärfung der Asyl- und Migrationspolitik gegeben. Obwohl einige Länder ihre Außengrenzen mit Barrieren schützen, ist dies unter anderem für Luxemburg keine Option, so auch Ministerpräsident Bettele. Auch für Deutschland kommt eine Abschottung durch Grenzzäune nicht in Frage, so Kanzler Scholz.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
In mehreren Städten sind heute wieder Warnstreiks im öffentlichen Dienst durchgeführt worden. Unter anderem stand der ÖPNV in Nordrhein-Westfalen still. Auch in Wuppertal, Solingen und Remscheid hatten die Beschäftigten im öffentlichen Dienst ihre Arbeit niedergelegt. Auch bei Wasser- und Schiffahrtsämtern traten Angestellte in den Ausstand. Wie von der Gewerkschaft verdi mitgeteilt wurde, war der Umfang aber deutlich geringer ausgefallen, als am Vortag. Bei der Post sind die Tarifverhandlungen unterdessen unterbrochen worden. Ob es für die 160.000 Paketboten, Briefträger und andere Beschäftigten zu einer Einigung kommt, ist weiter offen.
+ Sydney: Mehrere tödliche Badeunfälle
+ Weitere Meldungen des Tages
Sydney - mikeXmedia -
In Australien ist es in den vergangenen Wochen zu einer Häufung von dramatischen Todesfällen beim Schwimmen im Meer gekommen. An der Ostküste waren an einem Tag drei Menschen bei starker Strömung ums Leben gekommen. In einem Fall konnten eine Frau und ihr Mann von anderen Strandbesuchern zunächst noch bewusstlos aus dem Wasser gerettet werden, Reanimationsversuche blieben letztlich aber erfolglos. Am selben Tag kam ein 60-jähriger beim Schwimmen ums Leben. Die Behörden warnten die Badegäste, nur an überwachten Stränden und in markierten Zonen zu schwimmen.
+ Seoul: Nordkorea demonstriert Macht
+ Seoul: Autohersteller zu Strafzahlungen verurteilt
+ Weitere Meldungen des Tages
Seoul - mikeXmedia -
Nordkorea hat bei einer Militärparade Stärke demonstriert und dabei möglicherweise auch neue Waffensysteme. Unter Verweis von Satellitenbildern waren Experten davon ausgegangen, das bei der Parade zum 75. Gründungstag von Nordkorea so viele Interkontinentalraketen wie nie zuvor zu sehen waren. Die Waffen demonstrieren ein Maximum an nuklearer Angriffsfähigkeit, hieß es in den nordkoreanischen Staatsmedien.
# # #
Seoul - mikeXmedia -
In Südkorea müssen die Autohersteller BMW, Mercedes und Audi wegen angeblicher Manipulation an der Abgasreinigung von Dieselfahrzeugen eine Millionen-Strafe zahlen. Von der Wettbewerbsbehörde des Landes wurde den Herstellern vorgeworfen, dass eine Software zum Einsatz kommt, die sich kilometerabhängig abschaltet. Zudem sei es zu Absprachen unter den deutschen Unternehmen gekommen, so die Wettbewerbsbehörde weiter.
+ Moskau: Kreml sieht wachsende Kriegsbeteiligung des Westens
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Wie der Kreml in Moskau mitgeteilt hat, verstrickt sich der Westen durch die Debatte über Kampfjets für die Ukraine tiefer in den dortigen Krieg. Wir fassen das als wachsende Beteiligung Großbritanniens, Deutschlands und Frankreichs am Konflikt zwischen der Ukraine und Russland auf. Allmählich verschwinde die Grenze zwischen einer indirekten und direkten Beteiligung, hieß es aus Moskau weiter.
+ Berlin: CDU liegt in Berlin vorne
+ Düsseldorf: Streiks im ÖPNV in NRW
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Kurz vor der Wiederholungswahl diesen Sonntag liegt in Berlin die CDU in Umfragen deutlich vorne. SPD und Grüne sind abgeschlagen und kommen auf 19 und 18 Prozent. Die Union könnte 25 Prozent erreichen. Rechnerisch wären unterschiedliche Dreier-Bündnisse unter Führung der CDU möglich. Die aktuelle Rot-Grün-Rote-Koalition hatte aber auch wieder eine Mehrheit der Sitze im Abgeordnetenhaus. Wiederholt werden muss die Wahl, weil es im vergangenen Jahr zu erheblichen Pannen gekommen war.
# # #
Düsseldorf - mikeXmedia -
In Nordrhein-Westfalen ist es bei Bussen und Bahnen heute zu erheblichen Einschränkungen gekommen. Die Gewerkschaft verdi hatte die Beschäftigten zu Warnstreiks aufgerufen, dem waren Hunderte Arbeitnehmer in dem Bereich gefolgt. Auch in Düsseldorf war der Nahverkehr von den Streiks betroffen. In Aachen und Düren hingegen fuhren Busse und Bahnen. Eine Einigung hingegen gab es bei den Bodendienstleistern am Hauptstadtflughafen BER. Die rund 2000 Beschäftigten erhalten stufenweise 360 Euro pro Monat mehr. Hinzu kommen noch Ausgleichsprämien für die Inflation.
+ Brüssel: Selenskyj hält an Waffenforderungen fest
+ Berlin: Debatte um Zuwanderung hält an
+ Wiesbaden: Inflation weiter über 8 Prozent
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Am Vormittag hat der ukrainische Präsident Selenskyj vor dem EU-Parlament in Brüssel gesprochen. Dabei bedankte er sich für die Unterstützung in Kriegszeiten. Zugleich forderte er aber auch indirekt wieder weitere Unterstützung durch militärisches Gerät. Selenskyj war am Mittwoch zunächst zu Gesprächen nach Großbritannien gereist. In Paris kam er später mit dem französischen Präsidenten Macron und Bundeskanzler Scholz zusammen. Auch dort forderte er wiederholt Kampfflugzeuge, Macron und Scholz ließen die Forderung jedoch unbeantwortet.
# # #
Berlin - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund der Debatte um die unkontrollierte und ausufernde Zuwanderung nach Europa und Deutschland werden die Forderungen nach einem verbesserten Schutz der Außengrenzen lauter. Im Gespräch sind technische Hindernisse, wie etwa Zäune oder Mauern. Bei den Bürgern stoßen diese Überlegungen auf eine gemischte Resonanz. Für den Vize der Polizeigewerkschaft, Teggatz, hingegen steht fest, dass es dringend an der Zeit ist auf europäischer und auch deutscher Seite endlich zu handeln.
# # #
Wiesbaden - mikeXmedia -
Die Inflation in Deutschland liegt weiterhin auf hohem Niveau. Im Januar waren die Verbraucherpreise im Vergleich zum Januar 2022 um 8,7 Prozent gestiegen. Das hat das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt. Im Dezember hatte die Teuerung ebenfalls bei über 8 und im November sogar bei über 10 Prozent gelegen. Die Kosten für Gas sind in den vergangenen Wochen wieder etwas günstiger geworden. Im Schnitt liegt der Preis bei 18 Cent pro Kilowattstunde und damit etwas niedriger als im vierten Quartal 2022. Damals kostete die Kilowattstunde Gas noch über 20 Cent.