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+ Davos: Habeck warnt vor Nahrungsmittelkrise
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+ Bremen: Ärztetag berät zu Corona
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Berlin - mikeXmedia -
In Bremen hat heute der Deutsche Ärztetag mit seinen Beratungen begonnen. Im Mittelpunkt stehen unter anderem auch die Auswirkungen der Corona-Krise auf Kinder und der weitere drohende Fachkräftemangel im Ärztewesen. Die Corona-Pandemie habe verdeutlicht, wie dünn die Personaldecke in den Pflegeberufen, bei den Ärzten sowie in Krankenhäusern und Gesundheitsämtern inzwischen sei. Bei den niedergelassenen Ärzten stehe zudem eine enorme Ruhestandswelle bevor.
+ Berlin: Impfempfehlung für Kinder
+ Frankfurt/Main: OB von Frankfurt kündigt Statement an
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Berlin - mikeXmedia -
Die Ständige Impfkommission hat jetzt auch gesunden Kindern zwischen fünf und elf Jahren eine Corona-Impfung empfohlen. Sie sollen zunächst aber nur eine mRNA-Impfdosis erhalten, wie es in einer Mitteilung zur Aktualisierung der Impfempfehlung weiter hervorging.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Der Frankfurter Oberbürgermeister Feldmann hat ein Statement angekündigt. Er steht derzeit wegen seinem umstrittenen Verhalten im Fokus der Öffentlichkeit. Dabei ging es um Anklage in der Awo-Affäre und Korruptionsverdacht. In den vergangenen Tagen war er zudem durch weitere Vorkommnisse aufgefallen. Am Montag wurde Feldmann von seiner eigenen Partei zum Rücktritt aufgefordert worden. Auch Grüne, CDU und FDP hatten sich für einen Rücktritt ausgesprochen.
+ Athen: Türkei und Griechenland im Streit
+ Tokio: Ukraine-Krieg ist globales Problem
+ Berlin: Vorkehrungen gegen Gasmangel angekündigt
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Athen - mikeXmedia -
Zwischen der Türkei und Griechenland verschärft sich der Ton weiter. Der türkische Präsident Erdogan hatte dem griechischen Premier zum Wochenbeginn die Beziehungen aufgekündigt. Man werde mit ähnlichen Aussagen in solch eine Konfrontation einsteigen, hieß es von einem Regierungssprecher in Athen. Dort registrierte man in den vergangenen Tagen erhöhte Flüchtlingszahlen. Ein Druckmittel, dass bereits vor zwei Jahren vom türkischen Präsidenten als Druckmittel eingesetzt worden war.
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Tokio - mikeXmedia -
US-Präsident Biden hat bei einem Gipfeltreffen der vier führenden Demokratien des Indopazifik-Raums den Krieg in der Ukraine als globale Herausforderung bezeichnet. Dies sei mehr als nur eine europäische Angelegenheit, sondern ein globales Problem. Man bewege sich durch eine dunkle Stunde der gemeinsamen Geschichte, so der US-Präsident weiter. An den Beratungen hatten neben den USA auch Japan, Australien und Indien teilgenommen. Das Land nimmt in Bezug auf den Ukraine-Krieg eine neutrale Haltung ein und trägt die westlichen Sanktionen nicht mit.
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Berlin - mikeXmedia -
Vom Bundeswirtschaftsministerium sind weitere Vorkehrungen für den Fall wegbrechender russischer Gaslieferungen angekündigt worden. Falls ein Gasmangel eintritt oder drohe, soll der Verbrauch in der Stromerzeugung deutlich reduziert werden, so ein Sprecher des Ministeriums in Berlin.
+ Berlin: Mehr als 100 Millionen Menschen weltweit vertrieben
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+ Brüssel: Schuldenvorgaben werden ausgesetzt
+ Frankfurt/Main: Russland droht Wohlstandsverlust
+ Berlin: Ukrainer können Landeswährung umtauschen
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Brüssel - mikeXmedia -
Die EU setzt die strengen Schuldenvorgaben wegen der Ukraine-Krise ein weiteres Jahr aus. Das hat die Kommission in Brüssel entschieden. Das Stabilitäts- und Wachstumspaket soll erst 2024 wieder vollständig in Kraft gesetzt werden. Gründe für die Entscheidung sind unter anderem die Unsicherheiten wegen des Ukraine-Kriegs, die hohen Energiepreise und die Engpässe bei den Lieferketten, so die EU in Brüssel weiter. Dort sieht man den Euroraum auch noch weit von der wirtschaftlichen Normalität entfernt.
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Frankfurt/Main - mikeXmedia -
Aus Sicht der Bundesbank droht Russland infolge des Ukraine-Kriegs ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden. Es seien nicht nur kurzfristig größere Einbußen zu erwarten, sondern auch längerfristig mit massiven Schäden. Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht der Bank hervor. So dürften sich auch bestehende strukturelle Probleme nochmals verschärfen. Russland steuert darauf zu, einen beachtlichen Teil seines Wohlstands auf Dauer zu verlieren, so die Einschätzung der Bundesbank weiter.
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Berlin - mikeXmedia -
Ab heute können Kriegs-Flüchtlinge aus der Ukraine bei Banken und Sparkassen ihre Landeswährung in Euro umtauschen. Das haben das Bundesfinanzministerium und die Deutsche Bundesbank mitgeteilt. Eine entsprechende Vereinbarung mit der ukrainischen Nationalbank ist bereits unterzeichnet worden.