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+ Seoul: Verbindungsbüro gesprengt
+ Kassel: Prozessauftakt um Lübcke
+ Berlin: Corona-Warn-App erhältlich
+ Weitere Meldungen des Tages
Seoul - mikeXmedia -
Südkoreanischen Angaben zufolge, hat das Nachbarland Nordkorea ein Verbindungsbüro in der Grenzregion gesprengt. Das Verteidigungsministerium hatte zunächst noch keine Einzelheiten mitteilen können. Das Verbindungsbüro war ein wichtiger Kommunikationskanal zwischen den beiden Nachbarländern. Auf der koreanischen Halbinsel schaukeln sich die Spannungen derzeit wieder hoch. Zuletzt hatte sich Nordkorea durch eine neue Flugblatt-Aktion südkoreanischer Aktivisten provoziert gefühlt.
+ Berlin: Deutschland soll mehr in EU-Haushalt einzahlen
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Wie aus einem aktuellen Bericht hervorgeht, soll Deutschland jährlich 42 Prozent mehr in den EU-Haushalt einzahlen als bisher. Grundlage ist ein aktueller Vorschlag der Kommission für den sogenannten mehrjährigen Finanzraum. Er gilt für die Zeit von 2021 bis 2017.
+ Brüssel: Gespräche sollen intensiviert werden
+ Berlin: Deutschland macht Rekordschulden
+ Weitere Meldungen des Tages
Brüssel - mikeXmedia -
Die EU hat sich bereit erklärt, die Gespräche mit Großbritannien über ein Handelsabkommen zu intensivieren. Man stehe rund um die Uhr bereit, wurde von EU-Kommissionschefin von der Leyen mitgeteilt. Die Verhandlungen mit Großbritannien für die Zeit nach dem Brexit kommen nicht richtig voran und brachten bislang noch keine gemeinsamen Vereinbarungen zu Tage.
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Berlin - mikeXmedia -
Deutschland wird wegen der Corona-Krise Rekordschulden in Höhe von über 218 Milliarden Euro aufnehmen. Das hat Finanzminister Scholz mitgeteilt. Ein zweiter Nachtragshaushalt wird bei über 62 Milliarden Euro liegen.
+ Peking: Personelle Konsequenzen nach Corona-Ausbruch
+ Pirmasens: Nach Fahrt in Gruppe Täter weiter in Klinik
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikeXmedia -
Der erneute Ausbruch des Coronavirus auf einem chinesischen Großmarkt zieht personelle Konsequenzen nach sich. Drei Beamte mussten ihren Hut nehmen, wie aus Medienberichten hervorgeht. Dabei handelt es sich um den stellvertretenden Leiter der Bezirksdirektion, den Parteisekretär der Gemeinde und den Generaldirektor des Großhandelsmarkts. Sie mussten wegen Fehlverhaltens im Amt gehen.
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Primasens - mikeXmedia -
Die rheinland-pfälzische Justiz stuft die Fahrt eines Betrunkenen in eine Menschengruppe in Pirmasens derzeit als fahrlässige Tötung und als Gefährdung des Straßenverkehrs ein. Das hat ein Sprecher der Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Der 51-jährige Fahrer befindet sich derzeit in der psychiatrischen Abteilung eines Krankenhauses. Bei der Fahrt in die Gruppe hatte er einen Menschen getötet und weitere Personen verletzt.
+ Berlin: Reisewarnungen aufgehoben
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Zum Wochenbeginn hat die Bundesregierung ihre weltweite Reisewarnung für Touristen teilweise aufgehoben. Damit wurde das Startsignal für den Sommerurlaub für viele europäische Nachbarländer gegeben. 27 europäische Länder können jetzt wieder besucht werden. Unter anderem Italien, Österreich, Frankreich oder Kroatien. Auch an den deutschen Grenzen zu den Nachbarländern finden nur noch stichprobenartige Kontrollen statt.
+ Moskau: Verurteilung wegen Spionage
+ Braunschweig: Ermittlungen gegen weiter
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
Ein seit rund eineinhalb Jahren in Russland inhaftierter US-Bürger ist wegen Spionage zu 16 Monaten Haft verurteilt worden. Das Gericht sah eine Agententätigkeit des 50-jährigen als erwiesen an. Von der Staatsanwaltschaft wurden dafür 18 Jahre Straflager gefordert worden. Der Anwalt des Mannes hatte immer wieder kritisiert, dass es in dem Prozess keine Beweise gegeben habe. Das Urteil des russischen Gerichtes soll angefochten werden.
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Braunschweig - mikeXmedia -
Die Ermittler im Fall Maddie bleiben dabei, dass es keinerlei Anhaltspunkte dafür gibt, dass das Mädchen noch lebt. Es gebe keinen forensischen Beweis dafür. Maddie war vor 13 Jahren verschwunden, bis heute gibt es keine Anhaltspunkte auf den Verbleib des Mädchens. Mordermittlungen sind in Deutschland auch nach 13 Jahren noch üblich, wenn keine Leiche gefunden wurde.