20. 08. 01

+ Seoul: Nordkoreanische Wirtschaft wächst leicht
+ Berlin: Zehntausende Studienkredite beantragt
+ Der Wochenrückblick: 27.07.2020 - 31.07.2020

Seoul - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr ist die nordkoreanische Wirtschaft erstmals wieder leicht gewachsen. Das Bruttoinlandsprodukt konnte seit drei Jahren erstmals um 0,4 Prozent steigen, wie aus Schätzungen des südkoreanischen Nachbarlandes hervorgeht. In den Jahren 2017 und 2018 war das Bruttoinlandsprodukt noch um 3,5 und 4,2 Prozent geschrumpft.

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Berlin - mikeXmedia -
Während der Corona-Krise haben Zehntausende Studierende in Deutschland Schulden aufgenommen oder staatliche Hilfen beantragt. Seit Mai wurden bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau mehr als 22.000 Anträge auf entsprechende Kredite gestellt. Sie hatten einen finanziellen Umfang von über 640 Millionen Euro. In Mehr als 41.000 Fällen wurden staatliche Hilfen in Höhe von insgesamt 17 Millionen Euro bereitgestellt.

 

20. 07. 31

+ Manchester: Scharfe Kontaktbeschränkungen in Kraft
+ Weitere Meldungen des Tages

Manchester - mikeXmedia -
Nach dem starken Anstieg von Corona-Infektionen sind in Teilen Nordenglands die Kontaktbeschränkungen verschärft worden. Millionen Menschen sind davon im Großraum Manchester und West Yorkshire betroffen. Die Opposition kritisierte die Maßnahmen, die erst kurz vor ihrem Inkrafttreten verkündet wurden. Man habe schnell handeln müssen, hieß es daraufhin vom zuständigen britischen Gesundheitsminister Hancock.

20. 07. 31

+ Berlin: Warnung vor zweiter Welle
+ Weitere Meldungen des Tages

Berlin - mikeXmedia -
Experten haben angesichts steigender Corona-Infektionszahlen in einigen Regionen vor Problemen bei der Spurensuche durch die Gesundheitsämter vor Ort gewarnt. Für eine zweite Welle seien die Ämter viel zu knapp besetzt, hieß es vom Bundesverband der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes. Mit steigenden Zahlen rolle ein riesiges Problem auf Deutschland zu. Der SPD-Gesundheitsexperte Lauterbach schlug eine stärkere Konzentration bei der Verfolgung der Infektionsketten vor. Viele Bundesbürger rechnen einer aktuellen Umfrage zufolge mit einer zweiten größeren Infektionswelle in der nächsten Zeit. Grund für die Trendumkehr ist laut RKI Nachlässigkeit bei der Einhaltung der Verhaltensregeln. Bislang kamen rund 9100 Menschen in Deutschland infolge der Corona-Infektionen ums Leben.

20. 07. 31

+ Luxemburg: EU-Wirtschaft mit stärkstem Einbruch
+ Berlin: Baukindergeld boomt
+ Weitere Meldungen des Tages

Luxemburg - mikeXmedia -
Die Wirtschaft in der Eurozone hat ihren stärksten Einbruch seit 25 Jahren erlitten. Im zweiten Quartal lag das Bruttoinlandsprodukt im gemeinsamen Währungsraum um über 12 Prozent niedriger als im Vorquartal. Das hat die Statistikbehörde Eurostat zum Wochenende nach einer ersten Schätzung mitgeteilt. Es ist das stärkste Minus seit Beginn der Erhebung im Jahr 1995.

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Berlin - mikeXmedia -
Im vergangenen Jahr und im ersten Halbjahr 2020 ist das Baukindergeld für den Bau von Eigenheimen stärker nachgefragt worden. Mehr als neun von zehn Anträgen wurden dabei für den Kauf oder den Bau einer eigenen Immobilie vorgelegt. Das Baukindergeld wird seit 2018 für Familien die ein Haus bauen oder kaufen wollen, gewährt. Pro Kind gibt es 12.000 Euro in zehn Jahresraten von 1.200 Euro. Das Baukindergeld wird zum 31. Dezember des Jahres auslaufen.

20. 07. 31

+ Kabul: Tote und Verletzte bei Autobombenanschlag
+ Düsseldorf: Hauptbahnhof evakuiert
+ Berlin: Streit um US-Truppenabzug
+ Weitere Meldungen des Tages

Kabul - mikeXmedia -
In Afghanistan sind bei der Explosion einer Autobombe an einem belebten Platz in einer Provinzhauptstadt 18 Menschen getötet und Dutzende weitere Personen verletzt worden. Obwohl seit Mitternacht wegen des islamischen Opferfestes eine Waffenruhe gibt, kommt es immer wieder zu kämpferischen Auseinandersetzungen zwischen der afghanischen Regierung und den militant-islamistischen Taliban.

Read More: UKW- und Webradionachrichten. 31.07.2020 - 12 Uhr
20. 07. 31

+ Köln: „Tatort“-Dreharbeiten laufen wieder
+ Weitere Meldungen des Tages

Köln - mikeXmedia -
Die Dreharbeiten für eine der bekanntesten deutschen Krimiserien laufen wieder. Der neue Dortmunder „Tatort“ ist jedoch anders. Zum einen wird es künftig eine neue Hauptkommissarin geben, die Teil des Ermittlerteams wird. Zum anderen herrschen hinter und auch vor der Kamera Corona-Zeiten. Bei den Dreharbeiten und auch in den Pausen gilt Maskenpflicht. Unter anderem gibt es Desinfektionsmittel und es erfolgen Temperaturmessungen. Abstände werden streng eingehalten, heißt es weiter. Wegen der Corona-Pandemie war lange Zeit unklar, wann die Dreharbeiten für die Serie wieder aufgenommen werden können.

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