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+ Rom: Gabriel im Gespräch mit Amtskollegen
+ Genf: Populismus und Extremismus nehmen zu
+ Nürnberg: Jobvermittler zuversichtlich
Rom - mikeXmedia -
Bei seinem Besuch in Österreich hat Außenminister Gabriel sich mit seinen Amtskollegen des Landes und von Italien getroffen. Die drei hatten hauptsächlich über die Zukunft der EU und die Flüchtlingskrise gesprochen. Bei dem Treffen ging es um Ideen, wie die EU zukunftssicher gemacht werden kann. Österreich verfolgt bereits seit längerem einen Anti-Willkommenskurs. Von Deutschland erwartet man sich möglichst wirksame politische Unterstützung.
+ Teheran: Iran testet Marschflugkörper
+ Königsdorf: Ermittlungen nach Doppelmord dauern an
+ Weitere Meldungen des Tages
Teheran - mikeXmedia -
Bei einem Marinemanöver hat der Iran einen Marschflugkörper getestet. Wie das Verteidigungsministerium mitgeteilt hat, verlief der Test erfolgreich. Zur Reichweite machte die iranische Regierung jedoch keine Angaben. Anfang des Monats hatten die USA wegen eines Raketentests einen Verstoß gegen UN-Resolutionen sowie Verpflichtungen aus dem Atomabkommen mit dem Westen gesehen und weitere Sanktionen gegen den Iran verhängt. Der Iran hingegen wies die Vorwürfe zurück und führte weitere Tests durch.
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Königsdorf - mikeXmedia -
Nach dem Doppelmord in Oberbayern dauern die Ermittlungen der Behörden weiter an. Die beiden Opfer wurden zwischenzeitlich identifiziert. Es handelt sich um einen 81-jährigen und eine 76-jährige Frau. Die beiden waren mit der Frau bekannt, in deren Haus sich die Tat ereignet hatte. Die Hausbesitzerin wurde ebenfalls bei dem Fall verletzt und so schwer verletzt, dass sie bislang noch nicht vernommen werden konnte. Die Hintergründe liegen noch im Dunkeln.
+ Idlib: Nummer 2 der Al Kaida getötet
+ Rom: Mutmaßlicher Terrorist war zuvor Neonazi
+ Weitere Meldungen des Tages
Idlib - mikeXmedia -
Bei einem Drohnenangriff in Syrien ist die Nummer Zwei des Al-Kaida-Netzwerkes offenbar getötet worden. Das hat die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitgeteilt. Es habe sich um den Stellvertreter des Al-Kaida-Chefs Sawahiri gehandelt, wie es weiter hieß. Im Internet waren Bilder eines teilweise zerstörten Autos zu sehen, dass dem Opfer gehörte. Die Terrororganisation hatte die Berichte über den Tod bislang noch nicht kommentiert.
+ Mossul: Armee rückt weiter in Mossul vor
+ Berchtesgaden: 100-Meter Sturz überlebt
+ Manila: Deutsches Entführungsopfer vermutlich tot
+ Berlin: Lebenslänglich für Autorennen mit tödlichem Ausgang
+ Heidelberg: Ermittlungen nach Fahrt in Fußgängergruppe dauern an
Mossul - mikeXmedia -
Eigenen Angaben zufolge haben irakische Sicherheitskräfte in der Großstadt Mossul weitere Erfolge im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat verzeichnen können. Demnach wurde eine der wichtigsten Brücken über den Tigris unter die Kontrolle der Polizei gebracht. Vor rund einem Monat hatte die Armee bereits den Ostteil Mossuls einnehmen können. Die Offensive auf die Stadt und gegen die Terrormiliz IS läuft nun schon seit Oktober. Es handelt sich um die letzte Hochburg im Irak.
+ Berlin: Flughafengesellschaft äußert sich nicht zu Ablösung von Flughafenchef
+ Heidelberg: Hintergrund nach Fahrt in Menschenmenge weiter unklar
+ Köln: Karnevalisten feiern ausgelassen
+ Der Wochenrückblick: 20.02.2017 - 24.02.2017
Berlin - mikeXmedia -
Die Berliner Flughafengesellschaft wird sich nicht zur Ablösung des Flughafenchefs Mühlenfeld äußern. Das hat ein Sprecher am Sonntag nach entsprechenden Medienberichten mitgeteilt. Dabei wurde auf ein Interview verwiesen, dass Mühlenfeld gegeben hatte. Dort hatte er seine Entscheidung verteidigt, den bisherigen Technik-Chef Marks zu entlassen und durch den früheren Bahn-Manager Bretschneider zu ersetzen.
+ Athen: Mehrheit der Griechen gegen vorgezogene Neuwahlen
+ Offenbach: Straßenkarneval wird nass
+ Stralsund: Union erklärt Familien zum Wahlkampfthema
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Die Mehrheit der Griechen ist gegen vorgezogene Neuwahlen, wie aus einer aktuellen Umfrage hervorgeht. Seit Monaten stellt die Opposition in Griechenland immer wieder diese Forderung, während die Regierung diesen Gedanken weit von sich weist. Wie aus der Umfrage weiter hervorgeht, sorgen sich die Griechen vor allem vor einer ungewissen Zukunft, wenn die Verhandlungen mit den internationalen Gläubigern nicht zu einem Abschluss gelangen. Nur knapp jeder Zehnte ist in Griechenland der Ansicht, dass die von den Gläubigern geforderten Maßnahmen auch tatsächlich zu einem Erfolg führen.