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+ Peking: Zwei Millionen Studienplätze fehlen
+ Forth Worth: Republikaner wollen Schwule durch Therapie "heilen"
+ Erkelenz: Hitzerekorde zu Pfingsten
+ Minden: Zwei Jungen in Teich ertrunken
+ Weitere Meldungen des Tages
Peking - mikexmedia -
Auf rund 9 Millionen chinesische Schüler kommen nur sieben Millionen Studienplätze. Auch die Zahl der chinesischen Studierenden im Ausland steigt seit Jahren rasant an. Besonders die USA sind unter chinesischen Schülern beliebt. Im vergangenen Schuljahr studierten dort laut chinesischen Medien 236 000 Chinesen, rund 40 Prozent mehr als im Vorjahr.
+ Peking: China nimmt zum ersten Mal an US-Marineübung teil
+ Hamburg: Snowden soll nicht in Deutschland befragt werden
+ Berlin: Anpassung des Krankenkassenbeitrages ab 2015
+ Berlin: Änderungswünsche am Mindestlohn reissen nicht ab
+ Rom: Papst trifft mit Regierungschefs zusammen
Peking - mikexmedia -
Mit vier Schiffen wird Peking in diesem Monat zum ersten Mal an einer von den USA organisierten Marineübung teilnehmen. Das hat ein Sprecher der chinesischen Marine mitgeteilt. Die Übung mit dem Namen «RIMPAC» gilt als das größte internationale Marinemanöver der Welt. Zuletzt fand die Übung mit mehr als 40 Schiffen und U-Booten aus 22 Ländern 2012 vor Hawaii statt.
+ Islamabad: Taliban bekennt sich zu Anschlag auf Flughafen von Karachi
+ Zschinwall: Wahlen im Südkaukasus als illegal kritisiert
+ Magedeburg: Früherer SPD-Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt verstorben
+ São Paulo: Wieder Tumulte in WM-Eröffnungsstadt
+ Weitere Meldungen des Tages
Islamabad - mikeXmedia -
Der Anschlag auf den Flughafen in Karachi ist von den Taliban verübt worden. Die Terrororganisation bekannte sich nach der Attacke zu dem Anschlag. Die Tat wurde als Rache für Luftangriffe der pakistanischen Armee auf "Unschuldige" in den Stammesgebieten Nahe der Grenze zu Afghanistan durchgeführt worden, hieß es zur Begründung. Bei den stundenlangen Gefechten am Flughafen in Karachi waren mehrere Personen ums Leben gekommen. Vom Militär hieß es, die Terroristen seien alle in den Gefechten gestorben.
+ Moskau: Straflager für Beteiligte am Mord kremlkritischer Journalistin
+ Marktschellenberg: Rettung verunglückten deutschen Bergesteigers dauert an
+ Erkelenz: Schwere Unwetterschäden durch Hitzegewitter
+ Weitere Meldungen des Tages
Moskau - mikeXmedia -
In Russland sind die Beteiligten an der Ermordung einer kremlkritischen Journalistin acht Jahre nach der Tat verurteilt worden. Die Angeklagten müssen eine langjährige Haft in einem Straflager antreten. Für den mutmaßlichen Organisator und den Todesschützen wurde Lebenslänglich verhängt. Auch die Komplizen der beiden müssen ins Straflager. Im Mai waren die fünf Verdächtigen schuldig gesprochen worden. Die Bluttat auf die Journalistin hatte sich im Oktober 2006 ereignet und damals weltweites Entsetzen ausgelöst. Wer den Mord an der Frau in Auftrag gegeben hat, ist weiterhin unbekannt.
+ Berlin: Nahles unnachgibig beim Mindestlohn
+ Berlin: CDU sorgt sich um Profilverlust der eigenen Partei
+ Göttingen: Transplantations-Skandal-Prozess zieht sich noch lange hin
+ Trier: Bischof Ackermann fordert Debatte im Umgang mit wiederverheirateten Katholiken
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Andrea Nahles bleibt bei der Mindestlohn-Debatte ihrer Ansicht treu. In Hinblick auf Ausnahmen für bestimmte Branchen zeigt sich die Bundesarbeitsministerin kompromisslos. In einem Zeitungsinterview unterstrich Nahles, dass der Mindestlohn ab 1. Januar 2017 für alle Branchen und für alle Arbeitnehmer gelte. Vor Wetten darauf, dass es anders komme, warnte die Ministerin. Über die Grundfrage würde nicht verhandelt. Nahles geht davon aus, dass das Mindestlohngesetz den Bundestag mit großer Mehrheit passieren wird.
+ Brasilia: Zusätzliche Kräfte sollen für Sicherheit sorgen
+ Madrid: Spanier weiter gegen Monarchie
+ Berlin: Käßmann gegen Fortführung von Rüstungsproduktion
+ Weitere Meldungen des Tages
Brasilia - mikeXmedia -
Die Regierung in Brasilien hat drei Tage vor Beginn der Fußball-WM eine Sicherheitsoffensive gestartet. Weil es in den vergangenen Wochen immer wieder zu Unruhen und Protesten gegen die WM gekommen war, sollen jetzt fast 4.000 Soldaten aus Heer, Marine und Luftwaffe für Ordnung sorgen. Außerdem sollen die Staatsgäste und Fußballteams während der WM besonders geschützt werden. Insgesamt sind während der Weltmeisterschaft fast 60.000 Soldaten sowie 100.000 Polizisten und andere staatliche Sicherheitskräfte im Einsatz. Die deutsche Nationalmannschaft hat unterdessen den Austragungsort der Fußball-Weltmeisterschaft erreicht. Nach fast 12-stündigem Flug landete das Team von Jogi Löw in Brasilien. Das Basiscamp des DFB-Teams liegt in einem Fischerdörfchen an der Atlantikküste.