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+ Ulm: Verdächtiger im Mordfall Bögerl bestreitet Beteiligung
+ Berlin: 150 Millionen Euro für den Osten
+ Düsseldorf: Urteilsverkündung gegen mutmaßliche Islamisten
+ Weitere Meldungen des Tages
Ulm - mikeXmedia -
Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen im Mordfall Bögerl, hat der Mann eine Beteiligung an der Tat bestritten. Das hat die zuständige Staatsanwaltschaft mitgeteilt. Der 47-jährige wurde im Kreis Heidenheim festgenommen. Derzeit erfolgt ein Abgleich von seiner DNA und von DNA-Spuren, die 2010 im Auto der damals entführten Bankiersgattin Bögerl gefunden worden waren. Zwischen dem damaligen Tatort und dem Ort der Festnahme des Verdächtigen liegen etwa 10 Kilometer Entfernung.
+ Athen: Verhandlungen über Finanzhilfen für Athen kommen voran
+ Berlin: Patientenschützer kritisieren Psychopharmakaeinsatz in Heimen
+ Berlin: Nicht zugelassenes Glücksspiel boomt
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Der Eurogruppe zufoge, kommen die Verhandlungen über weitere Finanzhilfen für Griechenland gut voran. Man habe bisweilen gute Fortschritte bei dem Weg aus der Überschuldung gemacht, so Eurogruppenchef Dijsselbloem nach Gesprächen in Griechenland. Dort hatte er sich mit dem Finanzminister des Landes getroffen. Bevor neues Geld fließt müssen aber noch einige Hürden überwunden werden. Unter anderem steht noch die Frage im Raum, ob Griechenland bislang ausreichende Reformen angeschoben hat.
+ Straßburg: Neue Kontrollen für Medizinprodukte
+ Brüssel: Eine Mrd. Euro zusätzliche Hilfsgelder für Syrien
+ Weitere Meldungen des Tages
Straßburg - mikeXmedia -
Die EU hat neue Kontrollen für Medizinprodukte auf den Weg gebracht. Künftig gibt es strengere Überwachungsvorschriften die mehr Sicherheit für Patienten schaffen sollen. Hintergrund war der Skandal um Brustimplantate, bei denen billiges Industriesilikon verwendet wurde. Lebenswichtige Implantate müssen künftig systematisch von Experten geprüft werden. Prüfstellen wie der TÜV soll besser kontrolliert und bei der Produktion unangemeldete Stichproben durchgeführt werden. Neben Brustimplantaten gelten die neuen Regeln auch für andere Prothesen, Pflaster, Hörgeräte und Schwangerschaftstests.
+ Berlin: Zweites Dossier mit angeblichen Türkei-Gegnern übergeben
+ Straßburg: EU einigt sich auf Position zu Brexit
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Berlin - mikeXmedia -
Der Bundesregierung in Berlin ist ein zweites türkisches Dossier übergeben worden, in dem angebliche Regimegegner aufgelistet sind. Im Februar war bereits eine erste Liste an den BND übergeben worden. Die Türkei benennt darin Personen, die verdächtigt werden die Gülen-Bewegung zu unterstützen oder Anhänger des Predigers zu sein. Die Gruppe wird von der Türkei für den misslungenen Putschversuch in dem Land verantwortlich gemacht. Die Bundesanwaltschaft hatte wegen der ersten Liste bereits Ermittlungen wegen Spionageverdachts gegen den türkischen Geheimdienst MIT aufgenommen.
+ Istanbul: Syrische Opposition gibt weist Verantwortung für Gasangriff zurück
+ Berlin: Peugeot gibt Zusagen für Jobs und Standorte von Opel
+ Edingen: Polizei sucht mit Phantombild nach mutmaßlichem Mörder
+ Weitere Meldungen des Tages
Istanbul - mikeXmedia -
Die syrische Opposition hat Angaben Russlands zurückgewiesen, nachdem man bei einem Luftschlag eine Chemiewaffenfabrik von Rebellen getroffen habe. Es handelt sich um eine Lüge, so der Vizechef des Oppositionsbündnisses Syrische Nationale Koalition. Er sprach von einem Massaker, für das die syrische Regierung verantwortlich sei, so die Vorwürfe. Bei dem Angriff waren gestern mindestens 72 Menschen ums Leben gekommen, darunter auch Frauen und Kinder.
+ Avoes: Mehrere Tote nach Explosionen in Feuerwerksfabrik
+ New York: Resolutionsentwurf wegen Giftgasangriff eingereicht
+ Berlin: Gesetzesentwurf gegen Hasskommentare und Fakenews
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Avoes - mikeXmedia -
In Portugal sind mehrere Menschen bei Explosionen in einer Feuerwerksfabrik ums Leben gekommen. Das hat ein Sprecher des Innenministeriums in dem Land mitgeteilt. Weitere Personen werden noch vermisst. Bei den Opfern handelt es sich ausschließlich um Mitarbeiter des betroffenen Werkes. Die Ursache des Unglücks ist noch unklar. Wie es weiter hieß, hatten sich die Explosionen kurz vor Feierabend in kurzen Abständen hintereinander ereignet.