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+ Valetta: EU mehrheitlich für weitere Beitritts-Gespräche mit der Türkei
+ Berlin: Fast doppelt so viele in Teilzeit wie vor 20 Jahren
+ Frankfurt/Main: Linke wirft Behörden schwere Versäumnisse vor
+ Weitere Meldungen des Tages
Valetta - mikeXmedia -
Bei einem Treffen der EU-Außenminister auf Malta hat sich der Ressortleiter von Österreich, Kurz, deutlich für ein Ende der Betrittsverhandlungen zwischen der EU und der Türkei ausgesprochen. Damit blieb er jedoch allein. Die anderen Mitgliedsländer signalisierten keine Zustimmung für seinen Vorstoß. Bundesaußenminister Gabriel und andere EU-Amtsinhaber sind der Meinung, dass in der aktuellen Situation ein Ende der Verhandlungen mehr schaden als nützen würde. Bei dem Treffen auf Malta hatten die Außenminister erstmals über mögliche Konsequenzen aus dem Verfassungsreferendum in der Türkei diskutiert. Konkrete Beschlüsse wurden dabei jedoch nicht getroffen.
+ Manila: Nordkorea soll sich an Resolutionen und Völkerrecht halten
+ Berlin: Grundsätzliches Verschleierungsverbot für Beamte und Soldaten
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Manila - mikeXmedia -
Vor dem Hintergrund der Streitigkeiten mit Nordkorea hat die Gemeinschaft Südostasischer Staaten Pjöngjang zur Einhaltung von Völkerrecht und UN-Resolutionen ermahnt. Über die jüngsten Entwicklungen in Nordkorea hatte sich die Gemeinschaft mit großer Sorge geäußert. Die Instabilität könnte negative Auswirkungen auf die gesamte koranische Region haben. Nordkorea hat seit dem vergangenen Jahr mehrere Atom- und Raketentests unternommen. International wird das Vorgehen der Regierung in Pjöngjang scharf kritisiert.
+ London: Mehrere Personen bei Anti-Terror-Aktion festgenommen
+ Berlin: Renten sollen bis 2025 angeglichen werden
+ Berlin: Regierung stimmt Speicherung von Fluggastdaten zu
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London - mikeXmedia -
Die Polizei in London hat nach einer Anti-Terror-Aktion vier Personen festgenommen. Zu den Verdächtigen gehört auch eine Frau, die bei dem Einsatz angeschossen wurde, wie es von den Behörden hieß. Die Aktion stand aber nicht im Zusammenhang mit der kürzlich erfolgten Festnahme eines Mannes am britischen Parlament. Bei ihm hatte es sich nicht um einen Terroristen gehandelt. Bei einer Durchsuchung wurden jedoch mehrere Messer entdeckt.
+ Rom: 27-jähriger Terrorverdächtiger festgenommen
+ Stockholm: Weitere Verletzte im Krankenhaus gestorben
+ Frankfurt/Main: Zwei-Personen-Regel fürs Cockpit wieder aufgehoben
+ Weitere Meldungen des Tages
Rom - mikeXmedia -
Die Behörden in Italien haben einen 27-jährigen aus dem Kongo festgenommen. Der Mann steht unter Terrorverdacht. Unter anderem soll er Mitglied einer salafistischen Gruppierung in Berlin gewesen sein. Die Ermittlungen wurden von der italienischen Anti-Terror-Einheit geführt. Neben ihm sollen elf weitere Personen Mitglied der umfassenden Terrorzelle gewesen sein. Ausfindig gemacht wurden sie in Zusammenarbeit mit deutschen Behörden, wie es von der italienischen Polizei weiter hieß. Der mutmaßliche Verdächtige soll zu dem Kontakt zu dem LKW-Attentäter von Berlin, Amri gehabt haben.
+ Berlin: Neues Sicherheitspaket auf den Weg gebracht
+ Berlin: Häufig Renegade-Fälle am Himmel
+ Nürnberg: Konsumlaune weiter gestiegen
+ Weitere Meldungen des Tage
Berlin - mikeXmedia -
Der Bundestag in Berlin hat wegen der beständigen Bedrohung durch den internationalen Terrorismus mehrere neue Sicherheitsgesetze auf den Weg gebracht. Unter anderem sollen verurteilte Extremisten künftig mit Fußfesseln ausgestattet und überwacht werden können. Airlines werden verpflichtet umfangreiche Daten über ihre Passagiere bei Flügen von und nach Deutschland an das Bundeskriminalamt weiterzuleiten. Das BKA-Gesetz selber soll zudem nachgebessert werden.
+ Washington: USA wollen Druck auf Nordkorea erhöhen
+ München: Frau schubst Mann vor U-Bahn
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Washington - mikeXmedia -
Die USA wollen Nordkorea zum Abbau der Atomwaffen zwingen. Das haben Außenminister Tillerson und Verteidigungsminister Mattis in Washington mitgeteilt. Derzeit werden in den USA eine Reihe von Optionen abgewägt, wie es unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten hohen Sicherheitsbeamten hieß. Darunter wirtschaftliche, diplomatische oder militärische Optionen. Damit soll der Druck auf die politische Führung in Pjöngjang im Atomstreit erhöht werden.