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+ Athen: Ermittlungen zu verdächtigen Briefen dauern an
+ Hamburg: Zwischenfälle im Familienumfeld in Hamburg und Berlin
+ Bad Reichenhall: Verteidigungsministerium untersucht Vorfälle beim Bund
+ Weitere Meldungen des Tages
Athen - mikeXmedia -
Nach dem Fund von weiteren Verdächtigen Postsendungen in Griechenland gehen dort heute die Ermittlungen zu den Urhebern weiter. Acht weitere Briefe mit explosivem Inhalt waren gestern entdeckt und unschädlich gemacht worden. Geliefert werden sollten sie an verschiedene Persönlichkeiten innerhalb und außerhalb von Griechenland. Es hatte sich um ähnliche Briefe gehandelt, wie jende, die in der vergangenen Woche beim deutschen Bundesfinanzministerium und beim Internationalen Währungsfonds aufgetaucht waren. Beim IWF wurde ein Frau leicht verletzt, als sie einen Brief mit explosivem Inhalt öffnete.
+ Washington: FBI nimmt Präsidentschaftswahlkampf unter die Lupe
+ Berlin: Aktueller Bericht zur Lebenslage von Kindern vorgelegt
+ Berlin: Löhne in der Pflege unzureichend
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA wird vom FBI genauer unter die Lupe genommen. Dabei geht es um eine mögliche Beeinflussung durch Russland und mögliche Verbindungen zum Wahlkampfteam von Donald Trump. In einer Kongressanhörung sagte der FBI-Chef zudem aus, dass es keine Abhöraktion gegen den damaligen Kandidaten Trump gegeben habe. Auch dem Justizministerium seien keine solchen Maßnahmen bekannt. Am 4. März hatte Trump in einer Serie wütender Tweets entsprechende Vorwürfe erhoben. Der US-Präsident hat inzwischen auch einen schweren Stand bei seinen Landsleuten. In einer aktuellen Umfrage bewerten nur noch 37 Prozent seine Amtsführung als positiv. Fast 60 Prozent der Befragten missbilligen seine politische Arbeit. Es gab zwar schon US-Präsidenten, die auf wesentlich schlechtere Werte kamen, jedoch nicht in so kurzer Zeit seit dem Amtsantritt. Vor allem die Abhörvorwürfe im Präsidentschaftswahlkampf hatten die Zahlen scharf einbrechen lassen.
+ Washington: FBI nimmt Präsidentschaftswahlkampf unter die Lupe
+ Berlin: Aktueller Bericht zur Lebenslage von Kindern vorgelegt
+ Berlin: Löhne in der Pflege unzureichend
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Der Präsidentschaftswahlkampf in den USA wird vom FBI genauer unter die Lupe genommen. Dabei geht es um eine mögliche Beeinflussung durch Russland und mögliche Verbindungen zum Wahlkampfteam von Donald Trump. In einer Kongressanhörung sagte der FBI-Chef zudem aus, dass es keine Abhöraktion gegen den damaligen Kandidaten Trump gegeben habe. Auch dem Justizministerium seien keine solchen Maßnahmen bekannt. Am 4. März hatte Trump in einer Serie wütender Tweets entsprechende Vorwürfe erhoben. Der US-Präsident hat inzwischen auch einen schweren Stand bei seinen Landsleuten. In einer aktuellen Umfrage bewerten nur noch 37 Prozent seine Amtsführung als positiv. Fast 60 Prozent der Befragten missbilligen seine politische Arbeit. Es gab zwar schon US-Präsidenten, die auf wesentlich schlechtere Werte kamen, jedoch nicht in so kurzer Zeit seit dem Amtsantritt. Vor allem die Abhörvorwürfe im Präsidentschaftswahlkampf hatten die Zahlen scharf einbrechen lassen.
+ Berlin: Merkel weist Nazi-Vergleiche zurück
+ Berlin: Röttgen sieht Verfassungsreform sehr kritisch
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundeskanzlerin Merkel hat sich zum Wochenbeginn deutlich zu den Nazi-Vergleichen des türkischen Präsidenten Erdogan geäußert, sie zurückgewiesen und ein sofortiges Ende entsprechender Äußerungen gefordert. „Die Bundesregierung werde nicht zulassen, dass jedes Tabu falle ohne Rücksicht auf das Leid der Opfer des Nationalsozialismus“, so die Bundeskanzlerin in Hannover. Der türkische Präsident Erdogan hatte Merkel zuvor im Zusammenhang mit umstrittenen Wahlkampfauftritten türkischer Politiker, erstmals persönlich „Nazi-Methoden“ vorgeworfen.
+ New York: Norwegen ist glücklichstes Jahr
+ Tübingen: Tragischer Zwischenfall bei Zwangsräumung
+ Weitere Meldungen des Tages
New York - mikeXmedia -
Wie aus einer aktuellen Studie hervorgeht, ist Norwegen an der Spitze der glücklichsten Länder der Welt. Damit wurde Dänemark, dass den Titel in den vergangenen drei Jahren für sich verbuchen konnte, auf den zweiten Platz des Rankings geschoben. Deutschland liegt wie auch in den Vorjahren, weit abgeschlagen auf dem 16. Platz. USA, die Niederlande, Israel und Costa Rica liegen noch davor. In dem Bericht werden jedes Jahr 155 Länder weltweit von Forschern unter die Lupe genommen. In die Bewertung für das Ranking fließen das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf, die durchschnittliche Lebenserwartung und die gefühlte Unterstützung aus dem eigenen sozialen Umfeld mit ein.
+ London: May erklärt am 29. März EU-Austritt
+ München: Prozessbeginn gegen HRE-Ex-Manager
+ Hannover: Cebit hat begonnen
+ Weitere Meldungen des Tages
London - mikeXmedia -
Am 29. wird die britische Premierministerin May offiziell den Austritt ihres Landes aus der EU verkünden. Das hat die Regierung in London mitgeteilt. Die Verhandlungen mit der EU werden voraussichtlich zwei Jahre dauern. Damit endet die EU-Mitgliedschaft im März 2019. Von den verbleibenden Mitgliedsstaaten werden die Verhandlungen in drei Schritten festlegen. Die Leitlinien werden von den Staats- und Regierungschefs dann in einem Sondergipfel beschlossen.