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+ Friedrichshafen: Integrationsminister wollen Einwanderungsgesetz
+ Berlin: Klimaschutz und Armutsbekämpfung gefordert
+ Der Wochenrückblick: 13.03.2017 - 17.03.2017
Friedrichshafen - mikeXmedia -
Mit 13 Stimmen haben die Integrationsminister für ein Einwanderungsgesetz in Deutschland ausgesprochen. Das hat der Ressortchef von Baden-Württemberg, Lucha, zum Wochenende mitgeteilt. Die Minister fordern den Bund in einem entsprechenden Entwurf auf, den Vorschlag zeitnah zur Diskussion zu stellen. Erfolgt war die Abstimmung bei der Konferenz der Integrationsminister. Das Treffen findet jedes Jahr in einem anderen Bundesland statt.
+ Berlin: Hoffen auf BER-Eröffnung in 2018
+ Berlin: Bahn zu 86 Prozent pünktlich
+ Berlin: Zahlreiche neue Anträge auf Pflege nach Reform
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Berlin - mikeXmedia -
Aus dem Verkehrsministerium hat sich ein Staatssekretär zuversichtlich zu der für 2018 geplanten BER-Eröffnung geäußert. Trotz ungelöster Probleme auf Deutschlands größter Pannenbaustelle geht er davon aus, dass der Hauptstadtflughafen 2018 in Betrieb geht. „Ich bleibe bei 2018. Ich kenne da draußen jede Schraube“,so der Verkehrs-Staatssekretär Rainer Bomba. Zuletzt war ein neues Gutachten vorgelegt worden, nach dem der Eröffnungstermin wieder ins Wanken geraten war. Inzwischen wurde sogar schon 2020 erst als möglicher Termin für die Inbetriebnahme des BER genannt.
+ Berlin: Gauck mit militärischen Ehren verabschiedet
+ Tampa: USA weisen Vorwurf zu Angriff auf Moschee zurück
+ Weitere Meldungen des Tages
Berlin - mikeXmedia -
Bundespräsident Gauck ist am Abend mit einem großen Zapfenstreich aus dem Amt verabschiedet worden. Fünf Jahre lang hatte der Deutschland als Staatsoberhaupt vorgestanden. Aus persönlichen und gesundheitlichen Gründen hatte Gauck mitgeteilt, nicht für eine weitere Amtszeit als Bundespräsident zur Verfügung zu stehen. An dem Zapfenstreich im Park des Schlosses Bellevue in Berlin hatten unter anderem auch Verteidigungsministerin von der Leyen und Innenminister de Maizere teilgenommen. Bundeskanzlerin Merkel war wegen ihres USA-Besuchs nicht anwesend. Zum Abschied hatte sich Gauck unter anderem den Musiktitel „Über sieben Brücken musst du gehen“ von Karat gewünscht. Traditionell spielt die Bundeswehr das vom Amtsinhaber gewünschte Musikprogramm und erweist ihm damit die Ehre.
+ Istanbul: Verhältnis zwischen Deutschland und der Türkei weiter belastet
+ Augsburg: Ehepaar gesteht Misshandlung an Tochter
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Istanbul - mikeXmedia -
Die Beziehungen zwischen Deutschland und der Türkei werden weiter belastet. In dem Land wurde Bundeskanzlerin Merkel in einer Zeitung verunglimpft. Unter anderem wurde sie als weiblicher Hitler bezeichnet und auf der Titelseite mit SS-Uniform und Hakenkreuz abgebildet. Auf Deutsch hieß es daneben: Frau Hitler. Weiter im Text wurde Merkel auch als hässliche Tante bezeichnet. Zudem hieß es, dass sich die Bundeskanzlerin überhaupt nicht von Hitler unterscheide.
+ Washington: Merkel und Trump im Gespräch
+ Berlin: Am Abend wird Gauck verabschiedet
+ Emmerdingen: Familiendrama bei Polizist
+ Weitere Meldungen des Tages
Washington - mikeXmedia -
Zur Stunde treffen Bundeskanzlerin Merkel und US-Präsident Donald Trump in Washington zu ihrem ersten persönlichen Treffen zusammen. Nach einem Vier-Augen-Gespräch werden sich die beiden auch mit Wirtschaftsvertretern treffen. Am Abend ist eine gemeinsame Pressekonferenz mit Merkel und Trump geplant. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die gegenseitigen Beziehungen zwischen den USA und Deutschland. Dabei geht es um Wirtschaft, Partnerschaften beim Handel, sowie die Sicherheit und beiderseitige Werte. Laut Merkel soll zunächst eine Vertrauensbasis geschaffen werden, um auch weiterhin mit den USA und dem neuen Präsidenten zusammenzuarbeiten. Zuletzt waren die Beziehungen zwischen Amerika und Deutschland durch abfällige Bemerkungen des US-Präsidenten, unter anderem zur Flüchtlingspolitik der Kanzlerin belastet worden.
+ Tel Aviv: Beschuss zwischen Syrien und Israel
+ Fintel: Rückruf von Eiern aus Bodenhaltung
+ Köln: Untersuchungsausschuss legt Bericht zu Silvester in Köln vor
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Tel Aviv - mikeXmedia -
Nach nächtlichen Angriffen Israels auf Ziele in Syrien sind Kampfflugzeuge von dem Land aus beschossen worden. Das hat die israelische Armee mitgeteilt. Eine Rakete konnte von einem Abwehrsystem abgefangen werden. In einer Mitteilung hieß es, dass zu keiner Zeit Zivilisten gefährdet waren. Über Verletzte gab es ebenfalls keine Berichte. Einer Zeitung zufolge hatte es sich um den schwersten Zwischenfall zwischen Syrien und Israel seit sechs Jahren gehandelt.